Dave Grohl produziert eine eigene Sitcom

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Eine Band muss zum Therapeuten

Die Geschichte ist eigentlich ganz simpel: Eine Rockband steckt in der Krise und weiß sich nicht mehr zu helfen. Um in Zukunft nicht als Verkäufer im nächsten Kiosk ihr Brot verdienen zu müssen, leisten sich die Mitglieder einen Therapeuten. Da gibt es jedoch ein Problem – wie sollte es auch anders sein – der Therapeut scheint gerade selbst eine Krise durchzumachen. Was Grohl selbst von einer solchen Band-Therapie hält, verrät er in einem Interview: »Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass wir nur deswegen so lange zusammen geblieben sind, weil wir uns nicht alles erzählen«.

Wer in der Sitcom zu sehen sein wird, ist noch nicht eindeutig geklärt. Gould jedoch hat sich bereits eine Rolle gesichert. Außerdem wird er hauptsächlich für das Drehbuch der Serie zuständig sein. Dave Grohl ist zunächst Produzent und wird vorerst nicht zu sehen sein. Ein heißer Kandidat für eine Rolle ist jedoch ein langjähriger Kumpel Grohls – der Spaßvogel Jack Black. Dieser hat sich schon mehrfach wohlwollend zum Projekt geäußert.

Eines steht dabei schon einmal fest: Wenn diese beiden etwas zusammen machen, kann man sich sicher sein, dass es ein Fest für alle Beteiligten und Zuschauer sein wird. Zu diesem hochkarätigen Gespann gesellt sich Tom Lassally als Executive Producer, der sich mit »Beavis and Butthead« schon einen Namen in der Comedybranche gemacht hat.

Was am Ende bleibt, ist der Traum einer Sitcom, die all das kombinieren kann, was die Simpsons, und Beavis and Butthead zu etwas Besonderem gemacht haben. Mal davon abgesehen, dass man sich einer Serie, in der Jack Black mitspielt, gar nicht entziehen kann.

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