Nutzt die Stereobasis

Andreas Zeitler erklärt Euch in dieser dreiteiligen Artikelserie, wie man seinen Mix solide auf der Stereobasis aufbaut und dabei den gesamten zur Verfügung stehenden Raum nutzen kann.

In diesen drei Artikeln wird es jeweils um eine der drei Dimensionenen Breite, Höhe und Tiefe gehen, die mit den Hilfsmitteln Panorama, EQ und Tiefenstaffelung voll ausgereizt werden können.


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Alle Artikel aus der Serie "Nutzt die Stereobasis":

  1. Nutzt die Stereobasis: Höhenverteilung

    Nachdem wir die ersten beiden Dimensionen der Stereobasis (Tiefenstaffelung und Panorama) bereits erkundet haben, machen wir uns nun noch auf in die “3. Dimension” und verteilen unsere Signale nun auch in der Höhe.

  2. Nutzt die Stereobasis: Panorama

    Im letzten Artikel zum Thema Musikproduktion ging es um die Tiefenstaffelung mit Hilfe der Lautstärke, dem Volumen. In den Kommentaren gab es noch einige Anregungen hinsichtlich der Tiefenstaffelung mit Hall und Erstreflexionen, die ebenfalls hochinteressant sind.

    In diesem zweiten Teil der Artikelserie möchte ich Euch zeigen, wie man den Mix mit Hilfe des Panorama-Reglers in der Breite verteilt, aufräumt und damit auch transparenter gestaltet.

  3. Nutzt die Stereobasis: Tiefenstaffelung

    Häufig stösst man auf das altbekannte Problem, dass sich der eigene Mix etwas unklar und manchmal sogar “breiig” anhört. Er kann verwaschen und undurchsichtig klingen und schnell ist man unzufrieden.

    In diesem dritten und letzten Teil der Artikelserie wollen wir wieder auf die Grundregeln beim Abmischen von Songs eingehen: So gilt es immer die gesamte zur Verfügung stehende Stereobasis auszunutzen und dazu gehört auch die dritte Dimension “Tiefe” – Tiefenstaffelung.


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