Raumakustik & Studioakustik: 3 Tipps & Tricks für 0,- Euro

Details zum Video Raumakustik & Studioakustik: 3 Tipps & Tricks für 0,- Euro

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In diesem Video erfährst Du einige kostenlose Tipps & Tricks, um deine Raumakustik bzw. Studioakustik mit kleinem Budget zu verbessern. Wir sprechen mit Markus Bertram von mbakustik.de auf der Musikmesse in Frankfurt und haben einige Tipps mitnehmen können, die sicher noch nicht jeder gekannt hat.

Erfahre, was ein Diffusor ist, wofür er eingesetzt wird und wie er die Raumakustik verbessern kann. Wer nicht gleich ganz tief in die Tasche greifen kann, um sich einen optimal ausgelegten Diffusor zu leisten, erfährt im weiteren Verlauf des Videos, wie ein Bücherregal eine ähnliche Wirkung entwickeln kann. Markus Bertram verrät, ab wann sich der Kauf eines Diffusors lohnt und wie das Bücherregal aussehen mus, um die Studioakustik zu verbessern.

In diesem Video mit Akustik Tipps geht es weiterhin um die Wirkung von offenen Kleiderschränken auf den Klang und den Schall. Wir sprechen über die Bedeutung der richtigen Abhörposition im Tonstudio und warum allein mit dem Umstellen der Lautsprecher bereits grosse Erfolge beim Akustik optimieren erzielt werden können.

Interessant ist auch die Aussage, dass – einmal das Tonstudio akustisch optimimiert – so belassen werden sollte, um dem Toningenieur die Chance zu geben, sich dort einzuhören. Im weiteren Verlauf sprechen wir über die Menge der zu verwendenden Akustikelemente wie Schaumstoff, Noppenschaum, Diffusor, Bass Traps (Bassfallen), Gobos und weitere. Im Internet kursieren hier vor allem Gerüchte darüber, dass man nie genug davon haben könnte.

Zu guter Letzt sprechen wir über den grössten aller Mythen der Raumakustik: Die Eierkartons.

 

Die Tipps & Tricks zur Raumakustik in der Übersicht

  • Abhörposition
  • Bücherregal als Diffusor
  • Offene Kleiderschränke

Zu Gast war Markus Bertram, Chef des Ingenieurbüros und Anbieter von Elemente zur Verbesserung der Raumakustik “mbakustik”, den wir während der Musikmesse 2010 in Frankfurt kurz interviewen konnten. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle.

Lesermeinungen (16)

zu 'Raumakustik & Studioakustik: 3 Tipps & Tricks für 0,- Euro'

  • Tropper
    27. Mai 2010 | 17:10 Uhr Antworten

    Hmm, das sind ja ganz neue Sitten das selbe Video zweimal zu verwursten. Da hätte es ein einfacher Link auf den “Musikmesse 2010: mbakustik – Studiobau und Raumakustik (unter anderem für Bushido)” Artikel auch getan.

  • Carlos (delamar)
    27. Mai 2010 | 17:43 Uhr Antworten

    Hätten wir das alte Video verlinkt, dann wären die Tipps nicht drin gewesen. Die hatte ich damals nämlich rausgeschnitten. ;)

  • Tropper
    27. Mai 2010 | 18:15 Uhr Antworten

    Ok, ich hatte halt nur den Anfang gesehen und da die ersten zwei Minuten auch schon in dem anderen Video drin waren kam mir das so vor. Erschweren kam wohl noch hinzu das ich erst den Text gelesen hab und somit auch bei dem neuen Zeug ein dejavú Erlebnis hatte. :-P

    Sorry!

    • Carlos (delamar)
      27. Mai 2010 | 18:19 Uhr Antworten

      Macht ja nix. Habe den ersten Teil drin gelassen, damit Markus für seine Tipps auch etwas Publicity abbekommt. Der ist in der Tat derselbe wie beim alten Video. ;)

  • Funkystunk
    01. Sep 2010 | 05:20 Uhr Antworten

    Ich finde super trockene Räume sehr gut zum arbeiten und stimme Ethan Winer – auf den hier angespielt wird – zu. Der Sound ist unglaublich präzise.

    Alle Hallanteile, Laufzeitunterschiede etc. sind in der Musik drin (bzw. werden eingabaut), da brauch ich doch keine mehr vom Raum…

  • Tonstudio 0815
    07. Dez 2011 | 17:51 Uhr Antworten

    Wie sieht es im Homerecording-Bereich mit Eierkartons aus? Bringt das was?

    • Carlos San Segundo (delamar)
      07. Dez 2011 | 20:23 Uhr Antworten

      Nein, Eierkartons haben nur optische Auswirkungen.

  • Tonstudio 0815
    07. Dez 2011 | 20:26 Uhr Antworten

    Komisch… ich hab mal gelesen, das das klappt…

    Außerdem kenn ich Leute, die behaupten das das geht :-/

    • Carlos San Segundo (delamar)
      07. Dez 2011 | 20:56 Uhr Antworten

      Klar, Du kriegst damit vielleicht die Höhen ab 16 kHz aus dem Raum – der restliche Schall geht einfach hindurch. Schall wird nur durch zwei Dinge gestoppt: 1) Vakuum 2) Masse

  • FrollnMie
    12. Mrz 2012 | 19:55 Uhr Antworten

    Hallo alle miteinander,
    volle Regale hab ich zu Hauf in meinem (kleinen) Zimmer, außerdem Teppichboden und eine schräge Längswand. Trotzdem (-oder vielleicht deswegen?) klingen alle meine Gesangsaufnahmen mumpfig & gleichzeitig schrill. Singe ich dagegen unten im Zimmer meines Mannes ein, klingt alles top. Ich hab auch schon div. Mikro-Posititionen ausprobiert, aber das Ergebnis ist immer mies. An den Mikros liegt’s auch nicht.
    Könntet ihr vielleicht eine “Don’t-Liste” bez. Raumgestaltung erstellen, was man (frau) tunlichst vermeiden sollt?
    Wäre supi!

  • Patrik Krupar (kruparsonic)
    25. Mrz 2012 | 09:57 Uhr Antworten

    Schönen Dank für einfache Tipps gleich vom Profi bestätigt. Offene Kleiderschränke und dicke Vorhänge helfen als Absorber auf jeden Fall sehr viel, besser aber nicht vor dem Sänger, sondern hinter ihm. Denn wichtiger ist das, was das Micro aufnimmt, als was der Sänger hört.

  • seb
    05. Feb 2013 | 20:03 Uhr Antworten

    Für mich keine wirklichen Tips. Das ist doch in jedem zweiten Homestudio sowieso Standard mit Kleiderschrank, Bett als Absorber :) Pflanzen und Bücherregalen usw.

  • Danny
    25. Mrz 2013 | 21:02 Uhr Antworten

    Ich hätte eine frage :) wie siehts mit eierkartongs an den wänden aus ? hilft das ? und wie bekommt man die an die wand ?

  • Heri
    03. Apr 2013 | 23:04 Uhr Antworten

    Lies alle Kommentare nochmal Danny….

  • spacyfreak
    09. Jun 2013 | 12:53 Uhr Antworten

    Wie schauts aus mit Mic-Screens.
    Zusätzlich hinter dem Sänger temporär ne ausgediente Matratze in den Rücken aufstellen.
    http://www.thomann.de/de/the_tbone_micscreen.htm

    Müsste für daheim doch reichen?

  • Simon
    27. Sep 2014 | 11:30 Uhr Antworten

    Haben Schaumstoffelemente die als Bassfallen verkauft werden, ähnliche Wirkung wie Schaumstoffelemente aus dem Baufachmarkt?
    Bestehen diese aus dem selben Material oder kommt es nur auf die Masse an?

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