Olympus LS-11: tragbarer Rekorder mit Ausdauer

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Olympus LS-11: tragbarer Rekorder mit Ausdauer

Olympus LS-11

Olympus LS-11

Der Olympus LS-11 wiegt mit Batterien 165 Gramm und ist mit zwei hochempfindlichen Kondensatormikrofonen ausgestattet, deren Anordnung im 90°-Winkel für bessere Aufnahmen sorgt. Ebenfalls gut für die Qualität des Recording: das robuste Aluminiumgehäuse minimiert Vibrationen.

8 GB interner Speicher stehen zur Verfügung, durch SD/SDHC-Karten erweiterbar um bis 32 GB. Der LS-11 nimmt mit 24 Bit und 96 kHz in Linear PCM auf, wahlweise in den Formaten WAV, MP3 oder WMA. Satte 23 Stunden soll das Gerät mit einer Akkuladung aufzeichnen können; für einen wahren Aufnahmemarathon sorgt das mitgelieferte Stromkabel – summa summarum wären das mit einer Erweiterungskarte von 32 GB ganze 60 Stunden.

Neben den zwei eingebauten, 16 mm messenden Lautsprechern ist ein Kopfhörerausgang vorhanden. Für automatisierte Aufnahmen lässt sich ein minimaler Pegel einstellen, ab dem der LS-11 die Aufzeichnung startet. Umgekehrt kann man das Gerät so konfigurieren, daß es die Aufnahme stoppt, sobald der Pegel unter einen bestimmten Wert fällt. Pegelanzeigen und Peak-Indikator ermöglichen übersteuerungsfreie Aufnahmen.

Olympus LS-11: Lieferumfang:

  • LS-11
  • Garantie
  • Handbuch
  • USB-Kabel
  • Audiokabel
  • Windschutz
  • Tragetasche
  • Tragegurt
  • zwei AA-Alkaline-Batterien
  • Steinberg Cubase LE4

Olympus LS-11: Preis und Verfügbarkeit

Der portable Rekorder Olympus LS-11 wird ab September für eine unverbindliche Preisempfehlung von 399,99 US$ im Fachhandel erhältlich sein.

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Lesermeinungen (2)

zu 'Olympus LS-11: tragbarer Rekorder mit Ausdauer'

  • DrNI   31. Jul 2009   20:51 UhrAntworten

    Nett aus der Pressemitteilung übernommen, schätze ich. Aber der Knackpunkt bei den ganzen kleinen Recordern ist doch: Wie klingen die Dinger am Ende? Wie stehen sie da neben einer Kombination wie einem Paar Røde NT5 + Fostex Field Recorder?

  • Carlos (delamar)   31. Jul 2009   20:57 UhrAntworten

    Eine gute Frage, dazu müsste man diese Geräte mal alle nebeneinander testen. Vielleicht wäre das ja was für die Zukunft :)

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