Gesang aufnehmen: Die 5 besten Tipps zum Vocal Recording

Gesang Aufnehmen – Tipps für das Vocal Recording

Einige der nachstehenden Homerecording Tipps zum Gesang aufnehmen stammen von einem befreundeten Toningenieur, vielen Dank an dieser Stelle. Man lernt nie aus, das wird mir im Gespräch mit befreundeten Musikern und in der Arbeit mit anderen Kollegen immer wieder klar.

Es gibt eine Sache beim Gesang aufnehmen, die immer gilt und die vornweg einfach stimmen muss: Die Performance ist wichtiger als jede Technik und jedes Musik Equipment, das Du in deinem Tonstudio vielleicht stehen hast! Wenn der Sänger vor dem Mikrofon nicht 100% gibt, wirst Du das in deinem Vocal Recording immer durchhören.

Es wird immer das gewisse Etwas fehlen. Das Gemeine an einer halbherzigen Performance ist, dass das eigentliche Problem oftmals erst nach langer Zeit klar wird. Oftmals nämlich erst dann, wenn Du viel Geld für ein neues Mikrofon, ein besseres Audio Interface oder für anderes Musik Equipment ausgegeben hast. Denn dann bemerkst Du, dass das Vocal Recording zwar eine tolle Klangqualität hat, es aber trotzdem noch nicht reicht.

Selbst ausprobieren geht hier definitiv über studieren, wie es so schön im Volksmund heißt, und selbst preiswertes Musik Equipment kann sehr gut klingen.

 

Gesang Aufnehmen: 7 Tipps

  1. Der Raum, in dem Du aufnimmst, spielt eine große Rolle beim Gesang aufnehmen. Du kennst dieses Phänomen sicherlich als Raumanteil oder -klang. Deswegen solltest Du einige Testaufnahmen an verschiedenen Stellen ausprobieren und dann hören, wo es am besten klingt.

     

  2. Wenn Du zu viel vom deinem Aufnahmeraum hörst, kannst Du Diffusoren und Absorber verwenden, um die Abklingzeit zu verrringern. Dabei können neben den kommerziellen (und nicht immer ganz preiswerten) Methoden auch ein Bücherregal, eine Pflanze oder eine Couch helfen. Mehr zu diesem Thema findest Du in unserem Artikel Raumakustik verbessern.

     

  3. Die richtige Mikrofonposition ist elementar für gute Aufnahmen. Dabei muss nicht jeder Sänger oder jede Sängerinnen aus derselben Position und Entfernung aufgenommen werden. Das Mikrofon muss nicht zwingend direkt vor dem Mund positioniert werden, probier doch auch mal neben, ober- oder unterhalb des Munds.

     

  4. Wenn der Sänger harte Konsonanten wie B, P, T oder D ausspricht, kann die dabei ausgestossene Luft zu Poppgeräuschen führen. Abhilfe schafft hier das seitliche Positionieren des Mikrofons oder ein Popp-Schutz.

     

  5. Der Konsonant “S” erzeugt bei vielen Sängern ungewollte Sibilanzen, die man später mit einem EQ oder De-Esser entfernen muss. Eine einfache Möglichkeit, diesen Sibilanzen schon bei der Aufnahme zu entgehen kann das seitliche Positionieren des Mikrofons sein. Aufgrund der Physiognomie der Zähne klingt das “S” bei vielen Sängern auf einer Seite leiser als auf der anderen.

     

  6. Wenn Du das Mikrofon oberhalb der Luftstösse und seitlich zum Mund des Sängers positionierst, sollte die Membran in Richtung Mund zeigen und 10-20 Zentimeter von diesem entfernt sein. Der Sänger singt nicht in das Mikrofon hinein, sondern geradeaus daran vorbei.

     

  7. Wenn der Sänger sich dennoch windet, um direkt in das Mikrofon zu singen, bau ein weiteres Mikrofon als Placebo direkt vor seinem Mund auf. Dieses Mikrofon muss nicht aufgenommen werden, es dient nur als Ablenkung für den Sänger.

Deine Ideen zum Gesang Aufnehmen..?

Das waren jetzt nur einige Anregungen für dein Vocal Recording. Weitere Tipps und ausführliche Artikel rund um das Thema Gesang aufnehmen findest Du hinter den obigen Links oder in unserer Rubrik Tutorials. Oder hast Du Fragen? Dann schreib uns doch einen Kommentar, ich freue mich darauf!

Lesermeinungen (36)

zu 'Gesang aufnehmen: Die 5 besten Tipps zum Vocal Recording'

  • zironeftahaloft
    09. Mai 2008 | 15:27 Uhr Antworten

    Warum ein Mikro als Placebo?Dann nehmt doch direkt ein Popschutz als Popfilter und zusätzlich als Distanzhalter!!!…Tip Nr.5 finde ich jedenfalls schlecht….

  • carlos (delamar)
    10. Mai 2008 | 02:45 Uhr Antworten

    Weil das zur Aufnahme verwendete Mikrofon ja jetzt seitlich steht. Das Placebo-Mikrofon verhindert, dass der Sänger den Kopf dreht (“windet”).

  • Bobileebob
    12. Mai 2008 | 12:18 Uhr Antworten

    Ist es nicht so, dass jeder Gegenstand, der vor dem Mund steht, den Klang verändert? Wen man die Hand beim Singen vor den Mund schiebt, und dann wieder weg, dann hört man es. Also denke ich auch, dass der Tip5 nicht besonders gut ist.
    Diese Tips sind ja nur für Standartaufnahmen gedacht. aber es gibt ja Situationen, wo man bestimte Verhältnisse schaffen muss, um an den Klang zu gelangen, den man hören will. z.B. Opera…. wird es in diesen Fällen nicht anders aufgenomen?

  • Bobileebob
    12. Mai 2008 | 12:27 Uhr Antworten

    Und noch was. Das gehört zwar nicht zum Thema, aber trotzdem. Ich mus ein Projekt über Homerecording schreiben. Und wenn ichr noch paar Tips dafür habt (z.B. Programe, oder welche Mics ihr benutzt), dann wäre es toll.

  • carlos (delamar)
    12. Mai 2008 | 12:39 Uhr Antworten

    Hallo Bobileebob,

    natürlich kann der fünfte Tipp nur eine Notlösung für die Sänger sein, die nicht von sich aus machen, was man ihnen sagt.

    Eine optimale Situation würde einen solchen Trick nicht erfordern.

    grüsse

  • klaus denker
    12. Mai 2008 | 19:43 Uhr Antworten

    Hallo

    Mit de- esser zu arbeiten ist immer zweite Wahl. Der manipuliert statt zu
    polieren.

    ” Zischies ” beim Einsingen vermeiden – leichter geschrieben…

    ( Das erinnert mich an eine Baustelle diesbezüglich – ich wollte immer einen
    Ausgebildeten in Klassik – Gesang fragen, wie Sie/ Er das Problem meistert ).

    Gruss, Klaus

  • carlos (delamar)
    13. Mai 2008 | 10:44 Uhr Antworten

    Ich hab mal hier einen Artikel über De-Essing geschrieben, vielleicht hilft Dir der auch weiter?

    SSS- und Zischlaute aus Vocals entfernen / DeEssing

  • Loco
    13. Mai 2008 | 22:40 Uhr Antworten

    Man kann nen Bügel und eine Strumpfhose auch als simplen Plop-Schutz nutzen =)

  • Bobileebob
    14. Mai 2008 | 10:39 Uhr Antworten

    Es gibt ja gute Headsets. Sie könten dieses Problem mit dem ins Mic singen gleich vermeiden.

  • carlos (delamar)
    14. Mai 2008 | 10:56 Uhr Antworten

    Ich denke Headsets sind nicht die beste Lösung für das Recording.

  • al bass
    21. Mai 2008 | 15:34 Uhr Antworten

    ich arbeite viel mit ungeübten sängern…bzw. rappern….denen drück ich immer iht textblatt in die hand und zeige ihnen wie sie es sicherhalten (um störgeräusche zu vermeiden)……lustiger neben effekt: die köpfe bleiben grade…..klappt fast immer…..

    ps: für die meisten aufnahmen benutz ich ein se z3300…..is nicht das teuerste…..aber es reicht für die meisten sachen….dann noch nen analogen röhrenvorverstärker und ab in die soundkarte(outboard)….kopression und deesser kommen meist nach der aufnahme dran…ausser der sänger/ rapper kann seine lautstärke nicht im zaum halten…..dann nehme ich nen leichten softwarekompressor…..von waves oder aus dem nomadfactorybundle…..
    ach ja…bei nicht so volumigen stimmen kommt noch was drive vom vorverstärker hinzu….macht das ganze noch wärmer;)

    aber eins habe ich gelernt….egal wie du es machst…..klingen muss es gut!!!!

  • al bass
    21. Mai 2008 | 15:36 Uhr Antworten

    ps:@
    Bobileebob

    lass den piloten und den callcentermitarbeiter ihr headset…..over and out!;)

  • carlos (delamar)
    22. Mai 2008 | 00:21 Uhr Antworten

    Also gerade mit Rappern hatte ich viele Probleme zu umschiffen, die sich meistens allerdings um Performance drehten, da kaum einer seine Texte auswendig konnte und sie dann leider nicht genug Emotion in die Aufnahme bekamen.

    Die Sache mit dem Textblatt klingt einen Versuch wert, wobei ich mir vorstellen könnte, dass es aufgrund von Reflexionen hoher Frequenzen zu Problemen führen könnte.

  • al bass
    22. Mai 2008 | 12:05 Uhr Antworten

    @carlos

    dieses problem mit den reflexionen tritt auf…..kann ich dir jetzt schon sagen….aber wenn mann es mit nem kleineren blatt versucht geht es…..ich hab nen scanner in der regie stehen….da leg ich das blatt dann drauf und verkleiner um die hälfte….

    schöner nebeneffekt is das die jungs dann mal still stehen….und nicht auch gleich das nächste video für mtv in der kabine drehen;)

  • carlos (delamar)
    22. Mai 2008 | 17:01 Uhr Antworten

    Ich habe feststellen müssen, dass es besser ist, wenn sich die Sänger/innen vor dem Mikrofon bewegen – dann wird nur die Aufnahme schlechter.

    Wenn sie sich nicht bewegen dürfen, wie sie wollen, dann wird oftmals die Performance schlechter.

    :/

  • Peter Anderson
    24. Nov 2008 | 03:03 Uhr Antworten

    Wie sollte eigentlich ein Software Compressor wie zb in Logic eingestellt sein ? Welches Ratio oder Treshold usw ?
    Schleift man diesen in die Insert wege schon vor dem Gesang ein ?
    Sollte man auch einen De Esser einsetzen ? Oder wäre es besser die Bässe und die höhen etwas abzusenken ?
    Sollte man danach die Stimme noch einmal mit einem Compressor verbessern ?
    Danke euch für euren Rat !!!!!
    Peter

  • carlos (delamar)
    24. Nov 2008 | 11:35 Uhr Antworten

    Hallo Peter, willkommen bei delamar. Die meisten Deiner Fragen sind bereits in diversen Artikeln bei uns beantwortet worden, aber hier ein kleiner RoundUp:

    – es gibt keine allgemein gültigen Einstellungen, die immer gut klingen.
    – davon abgesehen probier mal eine Ratio von 3:1 oder 4:1
    – einen Kompressor kannst Du entweder bei der Aufnahme (Mic->Komp) oder in einem Insert verwenden
    – Wenn es zischt, setzt Du am besten einen De-Esser ein.
    – Ein Kompressor reicht dicke für die Stimme :)

  • Paul
    23. Jan 2009 | 20:13 Uhr Antworten

    Was ich viel schlimmer finde als zu starke S- und Zischlaute sind
    die vielen Sänger die lispeln. Das ist nicht mehr zu beheben.
    Diesbezüglich stehen Fernsehansager/rin an erster Stelle

  • man ich hab die verrücktesten probleme
    13. Okt 2009 | 12:34 Uhr Antworten

    Ich hol mir demnächst eine Recordingkarte von Tascam und ein Mikrofon von MXL oder so, und einen Popschutz, Insgesamt kostet alles in etwa 230€.

    mein hauptanlass dazu war, weil meine alte soundkarte nich mehr ging und ich eh was professionelleres haben wollte. nur jetzt weiß ich nich wie ich , und ob ich die alte raus baun muss, denn die neue is usb, und die alte weiß ich nich ma wo die überhaupt im pc is, ich vermute die is verbunden mit andren teilen davon, also so unrausnehmbar.^^

  • Cap&Chino
    02. Mai 2010 | 14:25 Uhr Antworten

    ich finde die tipps ganz cool…
    nur leider is die performance bei manchen rappern sooooo schlecht, mit unkontrolliertem stimmenvolumen und übertriebener power… die brüllen manchmal ins mic, da wäre nen limiter besser^^…
    nee spaß bei seite…
    die idee jemanden nen blatt in die hand zu drücken funktioniert ab und zu ganz gut… aber kennt ihr leute die beide seiten beschreiben und in der mitte vom part probieren ihr blatt irgndwie zu drehen und schon sind wieder solche knistergeräusche drauf… und the magic of first take is das schnell im arsch…
    und bitte kein headset verwenden^^… ich glaub das haben wir damals in den anfangszeiten zu genüge probiert^^…

    kurz mal ne andre frage, kann sein das ich auch einfach nur zu blöd bin^^, ich bekomm in samplitude einfach keine gruppen spur hin, das kostet mich oft echt viel zeit… ich klick da zwar irgendwo auf gruppe oder so, aber bekomme dabei keinen neuen kanal um die gruppe anzusteuern… ich denke mal irgendwas übersehe ich da nur, aber bitte gebt mir n tipp;):.. dankeschöm, und n schönen sonntag wünsch ich euch noch:..

  • Mike
    15. Mrz 2011 | 07:28 Uhr Antworten

    Hey liebes Delamar Team,

    mir stellt sich immer die Frage wie ich mit Cubase 5 richtig aufnehmen kann? Ich mache zwar schon seit etwa 5 Jahren Musik, aber habe mich mit der Technik noch nicht so auseinander gesetzt.

    Mich interessiert vor alledem ob ich schon im Eingangskanal Komprimieren kann, dass mache ich oft, und finde das der Sound dann echt besser klingt. Kann man noch mehr an den Sound spielen bevor Cubase das schreibt?

    Danke schon einmal für eine Antwort.

  • Holger “martha” Schmidt
    09. Mrz 2012 | 10:49 Uhr Antworten

    Hallo!
    Nun muss ich doch auch mal “meinen Senf dazu geben”! Sind ja erstaunlich viele Kommentare zusammen gekommen (leider auch einiges an Unsinn! – Ein Placebo ist immer ein guter Tipp! Klappt auch anders rum bei den Technikern!). Aber eins scheint den meisten entgangen zu sein, nämlich der Tipp im Vorwort, der noch gar nicht zu den Tipps gehört. Das entscheidende (und nicht nur beim Gesang!) ist die Performance! Das kann gar nicht oft genug betont werden und ist bei vielen jungen Tontechnikern leider in Vergessenheit geraten. Ein guter Song von guten Musikern gespielt wird immer ein guter Song sein, auch wenn er mit nem “Ghettoblaster” aufgenommen wird. Das beste Eqipment und die besten Mikros bzw. deren Position machen aus einem miesen Song oder einer schlechten Performance auch nichts Gutes!

  • Arillus
    09. Mrz 2012 | 11:07 Uhr Antworten

    wow heute gibts ja richtig resonanz. Ich finde diese Hinweise immer wieder erfrischend -es gibt wahrhaftig immer wieder etwas, dass man vergisst obwohl man es so oft gemacht hat. Die einleitenden Worte zum Thema Performance würde ich nochmal betonen -das thema wird scheinbar noch immer vollkommen unterschätzt. Die idee mit dem placebomikro ist wirklich interessant. Im übrigen wenn wir uns schon auf dem niveau befinden, dass wir sagen ein zweites mikro vor dem Sänger ändert die klangqualität, sollte man vielleicht auch den popschutz und den de-esser nicht außenvorlassen- die geräte lösen keineswegs alle probleme. Ich glaube ein schlauer mensch sagte mal sowas wie “jede verbesserung einer eigenschaft im signal geht mit einer verschlechterung einher” oder so ähnlich:) in dem sinne ist die lösung mit dem mikro glaub ich genauso überlegenswert wie ein popschutz.

    Gruß

    T.

  • Steve Lecaro
    09. Mrz 2012 | 12:37 Uhr Antworten

    Hallo liebe Delamaris,

    seit ca. 20 Jahren beschäftige ich mich nun mit dem Thema Live-,-Home- und Studiorecording. In dieser Zeit habe ich eine Vielzahl verschiedener Hard- und Software für viel Geld erworben und ausprobiert. Rückblickend habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass neben einer guten Performance; ja auch das kann und sollte man üben, auch besseres Equipment schneller und leichter bessere Ergebnisse hervorbringt. Mittlerweile besitze ich zur Aufnahme der Gesangspuren nur noch ein gutes Großmembran-Mikro, Markenkabel sowie ein kleines aber sehr leistungsfähiges Audiointerface welches ich ohne Vorschaltgeräte direkt mit dem Notebook verbinde. Die weitere Verarbeitung findet in der DAW statt. Mit dieser Aufnahmekette erziele ich hervorragende Ergebnisse. Ein EQ zur Bearbeitung des Voicesignals wird kaum noch benötigt. Rückblickend hätte ich mir trotz höherer Anschaffungskosten eine Menge Geld sparen können.

  • Marcel
    09. Mrz 2012 | 13:17 Uhr Antworten

    Auhauaha…
    Man Leute es sind Tipps.
    Um mal die Regel schlecht hin mit ein zu bringen.
    “Alles ist erlaubt, hauptsache es klingt gut”
    Ich finde den Tipp Nr. 5 gut.
    Ich kenne es von unserer Sängerin, die braucht einfach ein Mikrofon in die Hand beim Singen sonst klappt nichts vernünftig und ähnlich verhält es sich eben auch mit dem Placebo Mikrofon.
    Um einen guten Sound hin zu bekommen muss man auch mal erfinderisch sein.
    Ich würde aber sogar das “Placebo” Mikrofon auch tatdächlich aufnehmen und dann z.B. ein SM58, was beim Sänger vielleichtr auch Bühnengefühle hervorbringt, also eine Steigerung der Performance bringen kann.

    Von daher gute Tipps, auch wenn jeder da so seine eigene Art und Weise hat ;-)

  • Stefan
    09. Mrz 2012 | 18:17 Uhr Antworten

    @ Cap&Chino:
    Spur – neue Spur einfügen – Submix Bus. Dann noch die gewünschten Spuren auf den Bus routen, fertig ist die Soße. Noch Fragen?

  • feelKlang / Steffen Brucker
    13. Mrz 2012 | 15:20 Uhr Antworten

    Ein Tip fehlt noch: Sehr wichtig für eine gute Performance ist eine angenehme Atmosphäre !

    masteringstudio-stuttgart.de

  • Ralf
    02. Mai 2012 | 23:11 Uhr Antworten

    Ich bin sehr dankbar für den Tipp “seitlich dran vorbeisingen”. Ich hab ein irres Problem mit scharfen S-und Zischlauten. Werde ich direkt mal ausprobieren. Hoffentlich stimmt dann noch die Präsenz…

    Für die Meckerer bezüglich des Tipps mit dem Placebo-Mikro: das wird sogar in Top-Studios und bei richtig teueren Produktionen so gehandhabt. Besonders bei Sängern, die zwar viel Live- aber wenig Studioerfahrung haben. Ein “Mikro zum Reinspucken” nennen die das. Damit sich der Sänger mehr in seinem Element fühlt bzw. wie “immer”. Für studiounerfahrener Sänger ist ein Großmembranmikro nämlich oft eher ein Stressfaktor und gerne mit dem inneren “Zwang” verbunden, es jetzt besonders “richtig” machen zu müssen. Das blockiert leider total und vor allem hörbar…

    • feelKlang / Steffen Brucker
      04. Mai 2012 | 11:32 Uhr Antworten

      Bei scharfen S-Lauten kann auch ein anderes Mikro helfen. Nicht jedes ist für jeden Performer geeignet. Vielleicht einfach mal andere ausleihen und probieren.

  • Adrian
    20. Jul 2012 | 01:40 Uhr Antworten

    Hallo, zusammen
    Ich bin ein Rapper und will mir zuhause mein eigenes Studio bauen, da die sachen sehr teuer ist bitte ich euch um Rat was wäre am sinnvollsten für einen Rapper um eigene Beats und 1 A Tonaufnehmen hinzubekommen

    Grüsse von mir und unserem Label 598 Records

  • Anna
    18. Aug 2013 | 13:13 Uhr Antworten

    wo bekommt man den ein gutes Aufnahmegerät her?

  • Andre1104
    07. Apr 2014 | 18:33 Uhr Antworten

    Hallo!
    Bin Froh diese Seite gefunden zu haben. Das sich mal einer mit dem Thema beschäftigt und die Tips weitergibt finde ich klasse!

    Meine Frage.

    Ich kann sehr gut Rappen habe auch eine schnelle Stimme deswegen möchte ich einmal einen eigenen Song machen um zu sehen wie gut ich Wirklich bin, wenn auch ein Toller Beat dabei ist. Leder habe ich das Problem das ich nicht weiss wie und womit ich das ganze machen kann.

    Also damit meine ich ich will das so einfach machen wie es nur möglich ist! Kann man ein Keybord kaufen damit ein Beat machen und darauf Rappen und es aufnehmen. Qubase oder wie das heist ist mir zu Schwer, die einarbeitungszeit zulange. Schade um mein Talent das ich das nicht ausüben kann, da ich kein Plan von der Teschnick habe.

    Könnt Ihr mir helfen, das muss am Anfang nicht Profie hafft sein nur so wie mansche Gold Rapper Laber Früher habe ich noch Selber Recordet und Billig.

    Ob ich das mall hin bekomme? jede minute wenn ich alleine bin oder Oft Rappe ich um mich zu verbessern denoch möchte ich nicht zu irgend ein Studio mich einfach Selber ausprobieren. Aber ich glaube so einfach ist das garnischt, das man Zwei Spuren Aufnehmen muss und eizelne Wörter auch nocch mal Aufnehmen also Rappen, das weiss ich schon. Habe sowas in Totorials gesehen aber geht das nicht einfacher, das ich das auch verstehen kann? Am Liebsten hätte ich ein Keybord wo man ein Beat machen kann drauf Rappen und Aufnehmen. Was sagt Iht daazu?

    • tura
      21. Jul 2014 | 03:40 Uhr Antworten

      Ich würde dir raten mit magix anzufangen, das ist sehr gut für eden Anfang. Einfach und kompakt. Außerdem wenn du dich eine zeit lang damit beschaftigst wird die Qualität mit jedem neuen track besser. Wenn du einen mixer mit inteface hast (zwei Kanäle reichen), mic vor versterker, dann empfehle ich dir Adobe audition 3.0. Das ist etwas vielseitiger. Aber für den Anfang magix und usb Keyboard. Reicht vollkommen aus fürs erste.

  • Momo
    29. Apr 2014 | 11:54 Uhr Antworten

    Ich habe einen Song geschrieben und aufgenommen.. brauche einen Vidio dazu Ideen habe ich es auch… Was kann ich machen? Ich hoffe das ihr mir helfen könnt

  • tura
    21. Jul 2014 | 03:25 Uhr Antworten

    Wie bekomme ich mehr Druck in die stimme?

    Ich bin blutiger Anfänger und arbeite Zuhause, eine kabine mit gut positioniertem mic. Trotzdem gelingt es mir nicht die stimme kraftvoll klingen zu lassen. Sehr störend werden bei manchen Sängern die t und s Geräusche. Vor allem bei rappern mit einer höheren stimme ist das ziemlich problematisch und beim abmischen dann erst recht. Die sound Qualität an sich ist mittlerweile richtig gut, aber manche sings tun etwas weh in den Ohren durch die Störgeräusche.

  • Reinhold
    07. Okt 2014 | 21:57 Uhr Antworten

    Ich bin Anfänger und arbeite mit Cubase 4. Ich habe einen 50 Mann Shantychor mit 3-4 Stimmigen Gesang und möchte eine Aufnahme machen, was nehme ich vor Mikrofone. Vielen Dank in vorraus. Tolle Tips

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