Podcast #74: Layering von Klängen für fettere Sounds

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Podcast #74: Layering von Klängen für fettere Sounds

Einen herzlichen Dank an alle delamari, die trotz brütender Hitze jede Woche den delamar Podcast live mit uns gestalten. Schnell sind da die warmen Kopfhörer und die heissen Temperaturen vergessen. Ebenfalls möchten wir uns ganz herzlich bei allen delamari überhaupt bedanken, die sich Woche um Woche den Podcast herunterladen und uns ihr Feedback in den Kommentaren oder via Email zukommen lassen.

Vielen Dank! Genau für Leute wie dich machen wir diese Show!

 

Layering von Klängen in der Musikproduktion

Das Hauptthema der heutigen Folge ist das Layering oder Schichten von Instrumenten. Irgendwie scheint es, als ob keiner über dieses Thema sprechen möchte, wenn Du mal nachfragst. Deswegen wurde es höchste Zeit, dass wir mal die Katze aus dem Sack lassen und die geheimen Tricks verraten. Fast eine geschlagene Stunde kannst Du heute alles von A bis Z zum Thema Layering von Klängen für deine Musik hören.

Das Ziel beim Layering von Instrumenten ist zumeist, einen breiteren, fetteren Klang zu erzeugen, der gewichtiger daherkommt. Eine nette Analogie ist der Vergleich zwischen einer Violine und einem ganzen Orchester, die unisono spielen. Das Orchester klingt imposant, nicht wahr?

Und wie Du diesen Effekt in kleinerem Masse für dich erzeugen kannst, darüber sprechen wir in der heutigen Folge des delamar Podcasts für Musiker und Musikbegeisterte. Erfahre, wie Du eine Kick Drum mit mehreren Klängen fetter und / oder hörbarer machen kannst. Lerne, wie Du eine Snare Drum künstlich mit etwas mehr Sustain verlängern kannst oder wie Du Hihats und die anderen Becken knackiger in deinen Songs abmischen kannst. Natürlich sprechen wir auch über das Schichten unterschiedlicher Bassklänge, so dass ein mächtiger Bass am Ende zum Tanzen anregt.

Eine Sendung zum Thema Layering wäre nicht komplett ohne auch über andere Instrumente wie Gitarren, Piano, Klavier, Rhodes, Wurlitzer sowie Streicher gesprochen zu haben. Und das Sahnehäubchen kommt dann zum Schluss mit Tipps und Tricks für bessere Leadsounds, die Du sofort in die Tat umsetzen kannst.

Und damit Du auch wirklich etwas mit den Tipps anfangen kannst, erklären wir dir auch, welche Werkzeuge vonnöten sind, um die oben genannten Tipps und Tricks optimal klingen zu lassen.

 

Tipp der Woche

Hier erfährst Du, was Slayer-Drummer Dave Lombardo über unser Pop-Sternchen Lena Meyer-Landrut zu sagen hat…

 

Song der Woche

Heute gibt es mal richtig Kultur auf die Ohren. Die Formation Butzemann vertont alte Märchen und Sagen der Gebrüder Grimm.

 

delamar Hörerfragen

Am Ende jeder Show beantworten wir eine Frage, die aus den Reihen unserer Zuhörer stammt. In der heutigen Folge geht es um das Erstellen einer Kick Drum á la Band Behexen. Du erhältst hier Tipps und Tricks zum Equalizing der Kick Drum und wie Du den Attack und/oder den Bauch einer solchen Bass Drum beim Abmischen herausarbeiten kannst.

 

Es ist eine spannende Show und ich selbst habe gestern noch einige gute Tricks lernen dürfen, die ich so noch nicht gekannt habe. Schalt ein, hör rein und gib uns dann dein Feedback zur Show.

Viel Spass beim Hören!

Layering von Klängen für fetteren Sound #74

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Lesermeinungen (3)

zu 'Podcast #74: Layering von Klängen für fettere Sounds'

  • Simon   20. Jul 2010   19:12 UhrAntworten

    Hallo!

    Da ist euch mal ein recht informativer Podcast gelungen! Weiter so!
    Ich finde nicht, dass aus dem Thema Layering ein Geheimnis gemacht wird oder es wenig Infos dazu gibt. Man muss nur richtig suchen ;D

    Grüße

  • peter gabby   21. Jul 2010   01:14 UhrAntworten

    hey -

    wenn ihr eure podcasts mal bei soundcloud uppt ( oder ähnliches) dann muss ich nicht alles durchhören um das was ich suchte zu erfahren. ihr könnten ja so bookmarks rein machen.( geht bei youtube jetzt auch )...also so in kapitel einteilen...ansonsten danke ich euch für das know hows in den pod casts .

    gruß peter.

  • Felix (delamar)   21. Jul 2010   01:18 UhrAntworten

    Sehr sehr interessantes Thema! Vielen Dank für die konkreten Anwendungsbeispiele. Am Anfang habt Ihr mich - auch wenn es so nicht unbedingt gemeint war - auf den Geschmack gebracht, beim Schichten auch mal mit (sanften) Lautstärkehüllkurven für die einzelnen Samples zu hantieren, anstatt alles schlicht gleich laut parallel laufen zu lassen. Also überwiegend den Attack-Anteil des einen mit überwiegend dem Release-Anteil des anderen Sounds zu mischen, was den Spielraum für sehr differenzierte neue Klänge eröffnet. So oft arbeite ich nicht mit Samples, aber diese Idee erscheint mir praktikabel.

    Gute Erfahrungen habe ich zum Beispiel auch beim Layern von Claps gemacht. Ich mag die Clap der 808 (und dafür gibt es ja ganz bequem das kostenlose TS-808). Als zweite Komponente habe ich bei einem Track mal ein Sample aus den FatLoud Club Claps dazugemischt ... Bombe!

Sag uns deine Meinung!

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