Podcast #49: Facebook für Musiker 2 / Homerecording Tipps

3
SHARES
anzeige

NAMM 2010 Highlights / Facebook für Musiker Teil 2 / Homerecording & Musikproduktion Tipps Podcast #49

Vielen Dank an alle delamari, die sich gestern wieder zur Live-Aufzeichnung der aktuellen Episode eingefunden hatten. Es macht sehr viel Spass, den Chat zu lesen und zu sehen, dass Du uns unterstützt! Wir selbst waren irgendwo zwischen munter und chaotisch veranlagt und haben uns in typischer Podcast-Manier mehrfach abseits vom Thema festgeschwätzt.

Hier sind die Themen der aktuellen Folge:

 

Winter NAMM 2010 Highlights & Neuheiten

Der ganz grosse Hammer war bei der diesjährigen NAMM nicht gerade dabei, dafür aber eine Menge kleinerer freudiger Überraschungen. Über diese und die interessantesten Produkte reden wir in der aktuellen Folge. Unter anderem geht es um:

Rund um die Neuheiten entspinnen sich (wie für wohl normal) einige interessanter Diskussionen rund um MIDI-Controller, illegale Raubkopien und Cracks, preiswerte Kopfhörer und dem Nutzen oder Sinn von einer DAW (Digital Audio Workstation) auf einem USB-Stick.

 

Tipp der Woche
Heute stellt Florian Scholz uns einige PDF des Mikrofonhersteller Schoeps vor, in denen harte Jungs alles rund um Mikrofone erfahren können.
Facebook für Musiker – Teil 2 und weitere Tipps

Aufgrund der vielen Kommentare auf delamar zum Thema war klar, dass die Reihe Facebook für Musiker die delamari interessiert. Und deswegen haben wir auch nochmals kurz über die Dinge gesprochen, die bisher noch nicht so 100%ig herübergekommen waren. Es geht um die Rolle von Facebook als Teil der Strategie zur Selbstvermarktung und wie Du deine Fanbase mit Facebook vergrössern kannst.

Wir sprechen über Facebook als Erstkontakt für potenzielle Fans und warum ein erfolgreiches Bewerben eigener Gigs mithilfe von Web2.0 Diensten und warum Facebook, MySpace oder SoundCloud kein Selbstläufer ist, sondern harte Arbeit.

 

delamar Hörerfragen

  • Wie bringe ich meiner Playersoftware bei, Surround-Aufnahmen in 5.1 richtig abzuspielen?
  • Wie finde ich heraus, welche Frequenzen in meiner Abmischung stören?
  • Darf ich beim Abmischen die 0 dB Grenze überschreiten?
  • Macht es Sinn Effekte auf die Masterspur beim Mixing zu legen oder sollte ich die lieber später einsetzen?
  • Wo schleife ich meinen Hardware-Kompressor am besten bei der Gitarrenaufnahme ein?

 

Es war eine spannende Aufzeichnung, die uns und mir viel Spass mit dir im Chat gemacht hat. Wir freuen uns auf dich kommende Woche und wünschen dir jetzt viel Spass beim Hören dieser 49. Episode!

NAMM 2010 Highlights / Facebook für Musiker Teil 2 / Homerecording & Musikproduktion Tipps

Mehr zum Thema:
        


Lesermeinungen (2)

zu 'Podcast #49: Facebook für Musiker 2 / Homerecording Tipps'

  • Fred Meinert   20. Jan 2010   12:00 UhrAntworten

    Übrigens:

    Leider wurde das Lexicon Native Bundle inzwischen gecrackt, was meiner Meinung nach eine Riesensauerei darstellt. Denn - verdammt nochmal - wer kauft sich denn nun noch das Bundle!? :(

    Ansonsten danke für den interessanten Podcast

    Gruß

  • Markus Fiedler (delamar)   22. Jan 2010   12:23 UhrAntworten

    Hallo Fred,
    das mit den Cracks ist ein leidiges Problem.
    Ich denke mal, dass alle die das Produkt kaufen, die in irgendeiner Weise professionell mit dem Produkt arbeiten.

    Man kann auf andere Art und Weise "sparen" und muss nicht einen Crack benutzen. Abgesehen davon, dass es sowieso illegal ist, halte ich es auch moralisch für sinnvoll, von jedem Programm, das man nutzt eine legale Installation im Schrank liegen zu haben.

    Ich sehe das ansonsten immer unter folgendem Gesichtspunkt:
    Jeder Gewerbetreibende braucht sicherlich eine Office Suite oder ein Grafikprogramm.
    In dieser Hinsicht sehe ich z.B. gar keinen Vorteil für mich, wenn ich anstatt des von mir favourisieren Open-Office ein M$-Office kaufen sollte, auch kaufe ich mir kein Adobe Photoshop, weil ich z.B. Gimp vollkommen ausreichend finde.
    Ähnlich verhält es sich im Audiobereich.

    Wer es nicht schafft, mit weitgehend kostenlos zur Verfügung stehenden Plugins einen guten Mixdown zu zaubern, der kann es auch nicht mit kostenpflichtiger Software.
    Und welche Plugins da zur Audwahl stehen, kann man leicht sehen, wenn man einen der entsprechenden Free-Plugins Artikel auf delamar aufruft.

    Und bis auf ein legales Windows XP oder Windows 7 und eine vernünftige DAW braucht man eigentlich heutzutage nicht mehr viel Software zu kaufen.
    Naja und dann kauft man sich noch ein paar Sachen auf die man besonderen Wert legt: Bei mir war das der Gigasampler, bei anderen ists vielleicht das Lexicon Native Bundle.

    Viele Grüße, Markus

Sag uns deine Meinung!

anzeige

EMPFEHLUNGEN