Podcast #213: Der Preis des Erfolgs

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Der Preis des Erfolgs – delamar Podcast #213

Auf dem gedachten Beipackzettel zur Folge 213 stehen acht Gründe, acht Verhaltensweisen und Züge des Charakters, die zumindest dem Löwenanteil erfolgreicher Menschen gemeinsam sind. Erprobte Rezepte zum Erfolg kamen schon im einen oder anderen Podcast bei delamar zur Sprache, doch diesmal sind wir so richtig tief eingestiegen. Darunter sind einige Streitpunkte, die vehement verfochten wurden, die Moderatoren waren mit großem Eifer dabei. Nach der Sendezeit, die den Stoff für diese Episode in geschnittener Form bot, dauerte die Diskussion noch eine gute Weile an – auch die Nachspielzeit hat wohl niemanden kalt gelassen.

Soviel zur Einstimmung, am besten Du hörst die Folge in voller Länge an oder lädst sie zum späteren Verzehr herunter. Und wie immer freuen wir uns über deine Gedanken und Erfahrungen zum Thema, die Du in der Kommentarbox unter dem Artikel zur Sendung auf delamar.fm hinterlassen kannst.

Wir wünschen angeregte Unterhaltung bei:

Erfolgreiche Menschen & ihre (geheimen) Rezepte #213

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Lesermeinungen (2)

zu 'Podcast #213: Der Preis des Erfolgs'

  • Alexander Haden   20. Mrz 2013   10:45 Uhr

    Hallo Delamar Team,
    leider habe ich den Anfang vom Podcast nicht ganz mitbekommen. Was ich aber noch nachholen werde heute Abend. Der Podcast an sich war schon gut und es hat auch einiges gegeben was man sich rausziehen konnte. ABER. Das was bei mir am meisten hängen geblieben ist, dass man seine Freunde nach dem Benefit aussuchen sollte. Klar es kann evtl. nicht so gemeint gewesen sein. Fand ich persönlich aber ziemlich hart. Darüber habe ich so viel nachgedacht auch während der Sendung, weil ich dachte das ihr sowas nie machen/sagen würdet.
    Der Punkt, dass jemand der bei Amazon arbeitet nie „Erfolg“ haben kann wenn er sich nicht mit Leuten umgibt die einen Musik Hintergrund haben es aber zur Folge hat seine alten Gefährten zu verlieren ist schon echt hart.
    Hier kann ich wieder nur aus persönlicher Erfahrung sprechen. Seit ich nun ungefähr vor einem Jahr angefangen habe richtig Musik zu machen hat sich einiges geändert.
    Im Endeffekt mache ich es „hauptsächlich“ nur für mich und mich freut es wenn am meisten wenn es auch anderen gefällt. Die einzigen die das nicht gut finden sind meine Frau und mein bester Freund. Oft habe ich Gründe dafür gesucht aber keinen gefunden. Sie haben halt mit Musik nichts am Hut und verstehen auch die Arbeit dahinter nicht. Evtl. haben sie auch ein Problem damit wie schnell ich es geschafft habe das so zu machen und können mich nicht mehr in die „alte“ Schublade stecken.
    Ihre Kommentare nehme ich schon gar nicht mehr ernst und versuche auch mit ihnen nicht über meine Musik zu sprechen. Aber das ich deshalb sage: „sorry, aber ich suche mir jetzt nur noch Leute die Musik machen und die mich verstehen“ das geht nicht. Klar knüpfe ich nun auch Kontakte zu Leuten die auch Musik machen um sich auszutauschen. Aber bestimmt nicht, weil ich mir einen Benefit davon erwarte um „erfolgreicher“ zu werden. Wenn man das als Benefit bezeichnen kann wäre der Grund ein angemessenes Feedback zu bekommen. Das halte ich aber nicht ausschlaggebend für Erfolg.

    Die Kernaussage sollte auf jeden Fall sein, dass man für sich selbst eine realistische Definition von „Erfolg“ findet. Der Spaß an der Sache darf auch nie verloren gehen. Denn das tut es wenn man sich einen Benefit davon erhofft. Genau das merkt auch das Publikum, da bin ich mir sicher.

    Nachdem ich Jens gestern auch ein paar Mal geschrieben habe verstehe ich auch was er gemeint hat. Wäre schön gewesen wenn er das auch im Podcast in Ruhe hätte machen können.

    Viele Grüße
    Alex Haden (HaAl39)

  • Tobi   20. Mrz 2013   17:10 Uhr

    Also ich fand den Pod wirklich sehr spannend - gerade weil er so kontrovers war.

    @ Alex

    Naja, die Amazon-Sache war ja so gemeint, dass jemand der nur im Büro sitzt sich nicht weiterentwickelt, weil er da als Künstler einfach nicht hingehört.
    Und natürlich sollte man Freunde nicht nur nach deren gesellschaftlicher Stellung oder deren Erfolg aussuchen, ABER das eigene Umfeld prägt einen sehr stark und wenn man täglich nur mit schlecht gelaunten und grundsätzlich negativ eingestellten Menschen umgibt, ziehen diese Leute dich mit runter - ist leider so.

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