Podcast #153: Musikspielzeug – Gadgets statt Musikinstrumente?

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Musik-Gadgets, Spielzeug und andere Musikinstrumente – delamar Podcast #153

Knapp sechzig Minuten diskutieren wir in der heutigen Folge des delamar Podcasts über die aktuellen Entwicklungen in der herstellenden Musikbranche. Gefühlt bringt jede Neuheit die Anbindung an eines der vielen iGeräte und es kommen unzählige Apps heraus, die Musiker beim Musikmachen unterstützen wollen. Wirklich? Oder soll die Kuh nur durch das Angebot neuartiger Produkte gemolken werden?

Die Antwort haben wir natürlich kaum finden können, doch haben wir die ein oder andere gute Theorie zum Thema in den Raum geworfen. Und auch der Live-Chat hat sich rege beteiligt und wir haben das ein oder andere hier aufgegriffen. Insgesamt ist es eine aufregende Sendung geworden, in viele Neuheiten von der NAMM besprochen werden und in der auch teilweise über die bevorstehende Musikmesse 2012 spekuliert wird.

Einfach einschalten und reinhören!

Song der Woche

Von der österreichischen Band „Lets Go Radio“ spielen wir heute den Titel „Hope“, den uns Thomas Abbrederis geschickt hat.

delamar Hörerfragen

In den Hörerfragen geht es um die notwendigen Lizenzen beim Kauf einer DAW, die benötigt werden, um kommerzielle Musik zu kreieren – also seine Musik zum Kauf anzubieten. Speziell geht es um Cakewalk Sonar, doch auch heute findest Du einige weitere Informationen zum Thema.

Und jetzt wünsche ich dir viel Spass beim Hören:
Der Trend zum Gadget – Spielzeuge, die neuen Musikinstrumente #153

Mehr zum Thema:
  


Lesermeinungen (3)

zu 'Podcast #153: Musikspielzeug – Gadgets statt Musikinstrumente?'

  • feelKlang / Steffen Brucker   01. Feb 2012   09:21 UhrAntworten

    Liebe Delamari,

    da ward Ihr Euch ja ganz einer Meinung ;-)

    Ich finde iOS Apps genial, man denke nur an den innovativen Animoog oder Sunrizer, ganz zu schweigen von SoundPrism. Und das sehen bestimmt auch viele Musiker so, nur will es noch keiner zugeben! Als VST gelauncht wurde, hatten die es auch schwer von den "richtigen" Producern anerkannt zu werden.

    Tips zur Einbindung in die Studioumgebung:

    Um eine flüssige und stabile MIDI Connection herzustellen, am besten ein Adhock WiFi am Mac erstellen und das iPad mit diesem Netz verbinden.

    Einfach mal eine Röhre oder analogen EQ zwischen iPad-Kopfhörerausgang und LineIn am Interface zwischenschalten, und schon klingt es eigenständig!

    In diesem Sinne ...

    • Carlos San Segundo (delamar)   01. Feb 2012   09:37 UhrAntworten

      Hallo Steffen, vielen Dank für dein Feedback. Mir selbst geht es da nicht um den Klang oder um irgendeine Anerkennung. Ich empfinde das iPad einfach als unnütz, weil es mir nichts bietet, was nicht schon auf einem Audio Computer liefe. Ich kann die coolen Synths einfach am Rechner nutzen, über mein Audio Interface schicken und damit Musik machen. :)

      • feelKlang / Steffen Brucker   01. Feb 2012   12:35 Uhr

        Hallo Carlos,

        ja das ist natürlich richtig - für Deinen Workflow.

        Ich liebe es halt direkt am Interface Sounds zu erstellen, ohne gleich einen ab500,- € Synth kaufen zu müssen. Und ich kann es überall benützen. Das iPad ersetzt mir zudem noch so gut wie alle MIDI Controller und habe dadurch mehr Zeit, da das Abstauben entfällt ;-)

        Viele Grüße, Steffen

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