Podcast #227: Motivation für mehr?

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Podcast für Musiker

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Motivation für mehr? – delamar Podcast #227

Die Motivation ist nicht nur bei uns kreativen Seelen ein wichtiger Baustein im Leben. Jeder Mensch braucht sie, um täglich die Kraft zu finden, auf’s Neue aufzustehen und sich den Widrigkeiten des Lebens zu stellen. Einer unserer geneigten Hörer hatte kürzlich eine Email geschickt, in der es genau um das Wiederfinden der verlorenen Motivation ging. Die Frage nach den guten Songs stellt sich natürlich und auch möchte geklärt sein, warum niemand dir eine echte Chance geben mag.

Es sind Momente, die wir im Moderatorenteam schon deswegen gut nachfühlen können, weil wir sie selbst in der Vergangenheit erlebt haben und auch heute noch das ein oder andere Mal daran stoßen. Wie überwindet man eine Schreibblockade? Wie schafft man es, neuen Mut zu finden und sich erneut in das Abenteuer zu stürzen? Warum ist es gar nicht notwendig, dass die Welt an seinen selbst glaubt?

Das sind nur einige der Fragen, denen wir im Rahmen der 227. Episode des delamar Podcasts für Musiker und Musikbegeisterte auf den Grund gehen. Du kannst dir die aktuelle Sendung jetzt herunterladen und deine Meinung in die Kommentare schreiben.

Motivation, gute Songs & Stehaufmännchen #227

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Lesermeinungen (1)

zu 'Podcast #227: Motivation für mehr?'

  • Ivo Siemonsmeier   03. Jul 2013   08:39 Uhr

    Keine Sabbler. Es sollte ein Promoter-Verbot geben.
    Manche Berufsgruppen sind von Werbung ausgenommen. Der Markt an Musik ist übervoll. Warum auch nicht hier? Was ist so schlimmes daran, wenn man 5x mehr Zeit in ein originelles Arrangement/Editing steckt und nicht alle 2 Wochen einen Song raushaut?

    Anstatt an Musik zu feilen, sind die Leute auf dem Netzwerk-Pfad. Da sind sie dann "Kommunikations-Experten" und die müssen beim Aufnehmen "geradegerückt" werden. Man kann auch am Instrument üben in der Zeit, in der Promo gemacht wird.

    Ich kenne 4 sehr, sehr gute Leute, die vom Können her unsere bekannten Lokalheroen völlig an die Wand spielen könnten. Aber die sind alle introvertiert, sind für den Normalo ev. auch verstörend. Die kriegen keine Chance.

    Die fleißigen Netzwerker sind auftrittsgeil und sind jeden Monat auf den lokalen Bühnen zu hause. Das ist langweilig und hat Oligopolcharakter. Es wird langweilig, weil die bekannten Emotionalsurfer keine wirkliche Kunst machen können, wiel sie "nett" und umgänglich sind/tun.
    Wenn ich gut drauf bin, habe ich nicht viel interessantes zu erzählen. Ich bin gut drauf, und nu?
    Ja ich auch. Na schön.

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