Podcast #130: Mikrofon kaufen – Das richtige Mikrofon finden

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Welches Mikrofon für...

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Mikrofon kaufen – Das richtige Mikrofon – Podcast #130

Welches Gesangsmikrofon, Kondensatormikrofon oder dynamisches Mikrofon ist das richtige für dich und dein Tonstudio? Welches Mikrofon kaufen? Wie vergangene Woche bereits angekündigt, wollen wir heute mal Tacheles reden und einige Hersteller und Modelle nennen, die sich bestens für unterschiedliche Einsatzzwecke eignet – nur kurz vor dem Mikrofon-Stativ hören wir auf.

Selbstredend ist die Wahl beim Mikrofon kaufen auch zu einem grossen Teil einfach eine Frage des Geschmacks. Schwierig ist dabei nur, diesen Geschmack zu entwickeln. Und genau dabei wollen wir mit unseren Empfehlungen zum Kauf eines Mikrofons helfen.

Die Show Nummer 130 dauert etwas mehr als 50 Minuten und ist vollgepackt mit den besten Tipps & Tricks zum Mikrofon-Kaufen. Erfahre heute, welches Modell für die Kick Drum oder die Snare Drum geeignet ist, ob sich eine dynamisches Mikrofon besser als ein Kondensatormikrofon für den Gesang eignet oder was gestandene Toningenieure bei der Aufnahme von Gitarre oder Bass nutzen. Unter anderem besprechen wir auch noch Overheads, Room, Streicher, Percussion und weitere Anwendungszwecke. Auch wer eine Akustikgitarre oder Western Gitarre aufnehmen möchte, wird in der heutigen Folge fündig.

Wenn Du diese 50 Minuten delamar Podcast gehört hast, solltest Du in der Lage sein, dir das richtige Mikrofon auszusuchen und dabei eine gute Wahl zu treffen. In der kommenden Woche geht es dann nicht mehr um Mikrofone kaufen, sondern um das Thema Sinn und Unsinn von Band-Wettbewerben.

Falls dennoch Fragen offen geblieben sein sollten, dann schreib uns doch dein Feedback in die Kommentare. Wir freuen uns darauf!

Mikrofon kaufen: Empfehlungen für Gesangsmikrofon, Kondensatormikrofon und weitere #130

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Lesermeinungen (5)

zu 'Podcast #130: Mikrofon kaufen – Das richtige Mikrofon finden'

  • Wolfgang Jaretz   16. Aug 2011   19:04 UhrAntworten

    Wer ernsthaft mit Mikrofonen arbeitet, hat ohnehin mehr als eins bei sich

  • ArcticA   16. Aug 2011   23:06 UhrAntworten

    Ich denke man spricht es definitiv "Rode", nicht "Röde" aus. Und außerdem in Englisch. Dieser Strich dürfte nur ein Kunstgriff für das Logo sein.
    Grund: Die Firma ist australisch und dort spricht man englisch (oder fast jedenfalls).
    In offiziellen Videos zur Produktpräsentation wird es immer englsich wie das Wort "Straße" ausgesprochen.
    Und last but not least:
    Es gibt ne Promotion-page, die sich des Wortspiels "Rode Univerity" bedient. (vonwegen Road-University) Und um auf dieses Wortspiel zu kommen, muss man es auch Rode(road) aussprechen.
    Wenn englischsprachige Leute ö aussprechen, klingt es eher wie ein Misch aus root und röde.
    Ist aber nirgens so zu vernehmen. Und warum sollten Australier sich russischer oder skandinavischer Buchstaben bedienen, die kein englisch speaker aussprechen kann?!

    hay, wey´re moudöärhead!!!

  • Maikel Peters   17. Aug 2011   00:00 UhrAntworten

    Ich kann zwar leider gerade keine Quelle mehr finden aber ich meine das ich das in irgendeinem Interview mal gehört haben will. "Rode" ist schon richtig. Ich denke nicht die das die eigenen Leute von Rode ihre Firma falsch ausprechen. ^^
    Freu mich auf den Podcast!

  • MacKringl   18. Aug 2011   14:00 UhrAntworten

    Hat jemand von euch Erfahrung mit dem AKG Perception 220 für Vocals (Männerstimme und Rap)?

  • Torador   18. Aug 2011   17:14 UhrAntworten

    Also ich habe auch gelesen, dass man es wie "road" ausspricht. Da viele Rode Mikrofone die Typenbezeichnung "NT" haben (NT1, NT2...) ergibt sich damit das Wortspielt "rodent" (engl. für Nagetier).

    Zu Instrumenten, die man in stereo mikrofonieren sollte, würde ich definitiv noch das Klavier hinzufügen.

    Danke für den schönen Pod und weiter so! :)

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