delamar Podcast #18: Musikbusiness, Bandologie und wie man seine Band zum Erfolg führt mit Nils Kolonko

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Musikbusiness, Bandologie und wie man seine Band zum Erfolg führt mit Nils Kolonko

Mit unserem Gast Nils Kolonko war es leicht in 50 Minuten Spieldauer über eine Vielzahl hochinteressanter Themen rund um das Musikbusiness, die Musikindustrie und das Musikerdasein zu sprechen. Unser Gast ist vielseitig: Musiker, Schlagzeuger, ehemaliger Produktmanager bei BMG und hat im Marketing für die erste Staffel von Deutschland sucht den Superstar gearbeitet.

Wir besprechen nicht nur sein Buch Bandologie in diesem Podcast, sondern geben Euch einige hochwertige Tipps für Euren Erfolg im Musikbusiness an die Hand. Hört rein, es lohnt sich!

Eine schöne Überraschung war die kurze Anwesenheit von Marc Weissenberger in der Show, der sich zur Zeit in Berlin befindet und uns über seine Tour mit Rock The Biz auf dem Laufenden hält.

Hier eine Übersicht der angesprochenen Themen:

  • Bandologie – Wie man als Musiker seine Band zum Erfolg führt
  • Die fünf Säulen des Erfolgs im Musikbusiness
  • Was muss ein Musiker oder eine Band mitbringen, um erfolgreich zu werden?
  • Typische Musikerausreden und Traumata
  • Status Quo der Musikindustrie
  • Die Zukunft der Musikindustrie
  • Moral oder Mehrwert bei ideellen Gütern wie Musikdownloads
  • Plattenvertrag: Wie hoch ist der Vorschuss?
  • Reichen Kontakte im Musikbusiness, um erfolgreich zu werden?

Episode 18 ist 50 Minuten lang und nicht ganz 40 MB groß. Viel Spaß bein Hören des delamar Podcasts über das Musikbusiness.

Mehr zum Thema:
            


Lesermeinungen (5)

zu 'delamar Podcast #18: Musikbusiness, Bandologie und wie man seine Band zum Erfolg führt mit Nils Kolonko'

  • Illidan   16. Jun 2009   19:47 UhrAntworten

    Hab schon öfter von Nils im Musiker-Board gelesen. Jetzt weiß ich endlich warum er sich so auskennt. ^^

  • Chap   17. Jun 2009   15:02 UhrAntworten

    Der Kerl ist ja ein Laberer vor dem Herrn.

  • Greyscales   17. Jun 2009   17:23 UhrAntworten

    Da stimme ich zu,knapp an der Unerträglichkeit vorbei.

  • Thorsten Franz   17. Jun 2009   22:50 UhrAntworten

    Hi, ich wiederhole hier nochmal mein Posting aus www.delamar.tv, weil ich finde, dass das ein wichtiges Posting zum Thema Bandologie ist.

    Hallo,
    ich habe mir mal das Buch Bandologie von Nils Kokolonko durchgelesen.
    Da findet man viele nette und hilfreiche Hinweise und Tricks. Allerdings war das Lesen streckenweise eine sehr anstrengende Sache. Anstrengend deswegen, weil sich der Autor nach den ersten Seiten andauernd wiederholt. Nicht nur, dass er Aussagen alter Kapitel regelmäßig fast wortgleich in höheren Kapiteln nochmal ausbreitet und man dort über Seiten hinweg nichts neues lesen kann. Er macht auch innerhalb der einzelnen Abschnitte ständige inhaltliche Wiederholungen in dem er neu hinzugenommene Informationen in mehreren Sätzen sinngleich über einen ganzen Absatz hinweg diskutiert, obwohl ein einfacher Satz genügt hätte. Man denkt sich als Leser mehrmals “komm endlich zum Punkt!”. Ich beschreibe hier nicht vereinzelte Entgleisungen sondern weise auf ein System solcher stilistischer Fehltritte hin. Da reicht auch die gelegentliche Überschrift oder die Textformatierung nicht als Alibi, die gemeinsam eine Zusammenfassung ankündigen. Man fühlt sich ungut an Motivationstrainings irgendwelcher selbsternannter Gurus erinnert, die in immergleichen Worten den Zuhörern vermeindlich wichtige Inhalte einhämmern wollen. Oder wollte er damit Textgröße, Seitenanzahl und damit den Buchpreis in die Höhe treiben?

    Kurz gesagt, das Buch hätte man auf ein Viertel der Seiten reduzieren können, ohne irgend etwas wegzulassen. Das Lesen des Buches ist in dieser Form sehr anstrengend. Man kann abschließend nur festhalten, dass dieses Werk trotz brauchbarer Infos sehr schlecht geschrieben ist und wie eine Predigt anmutet und daher stilistische Ähnlichkeiten mit Textveröffentlichungen von Sekten aufweist. Es ist ganz und gar nicht die knapp 40 Euro wert ist.

    Dahingegen fand ich die Aussagen des Buches im Podcast sehr gut zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Man braucht da eigentlich das Buch nicht mehr zu lesen.
    Sorry, das das Werk so schlecht wegkommt, aber das ist meine Meinung dazu. Grüße, Thorsten

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