Sprich dich aus: Dein aktuelles musikalisches Projekt

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Umfrage: Sprich dich aus

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Was beschäftigt dich gerade in Sachen Musik?

Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf, wenn Du gerade vor der DAW sitzt? Welche Überlegungen stellst Du bei der Planung des nächsten Auftritts an? Hast Du ein bestimmtes Stück Musik Equipment oder Musiksoftware im Auge, die dein aktuelles/künftiges musikalisches Projekt bereichern, auf ein neues Level heben oder erst ermöglichen sollen?

Frei von der Leber weg kannst Du uns über dein aktuellen Schaffen berichten, wobei wir ganz begierig an ALLEM interessiert sind – Musizieren, Musikproduktion, Komposition und Songwriting, Sounddesign, dem Management der eigenen Band und und und. Wir wollen einen tagesaktuellen Einblick in all das, was die delamari so bewegt.

Umfrage: Sprich dich aus

Umfrage: Sprich dich aus

Ich überlege derzeit, welchen DAW-Controller ich mir zulege…um eines meiner aktuellen Projekte endlich mal so richtig im Griff zu haben, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Asparion D400 sieht schon verdammt gut aus, allerdings hadere ich noch mit der Tatsache, dass da keine dedizierten Panning-Regler über den Fadern sitzen.

Und Du? Sprich dich aus!

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Lesermeinungen (11)

zu 'Sprich dich aus: Dein aktuelles musikalisches Projekt'

  • P.Chris   29. Okt 2015   09:56 UhrAntworten

    Just in diesem Moment, halb zehn in Deutschland (aber kein Knoppers zur Hand) denke ich gerade vor der heimischen DAW: "Bessere Schallisolierung meiner Fenster"... da schon wieder einmal der "Rasenmähermann" lärmend nervend auf der Wiese wütet , ich eigentlich gerade ein bissel Gitarre aufnehmen wollte und jetzt den halben Tag warten darf, bis besagter Rasenmensch den letzten Grashalm gekillt hat, mit seinem lärmenden Buggy endlich abzieht und ich mit meiner Session beginnen darf.
    Und da sich dieses Spiel allmonatlich wiederholt (so lange kein Schnee liegt), ist der Punkt jetzt irgendwo erreicht, um vlt. mal doch in bessere Fenster als in Software zu investieren.
    Vielleicht wäre eine Investition in eine Kettensäge auch keine schlechte Idee, damit wäre das Problem Rasenmähermann wahrscheinlich auch für immer gelöst und ich spare am Ende noch gutes Geld, denn Fenster sind irre teuer ;-)

    • Patrick   30. Okt 2015   13:50 UhrAntworten

      Hi, P. Chris! Wie genau nimmst du denn deine Gitarre auf? Mit Mikrofonierung oder mit Tonabnehmern?

      • P.Chris   30. Okt 2015   14:37 Uhr

        Hi Patrick.
        Meine Westernklampfe nehme ich über die obligatorische 3-Punkt Mikrofonierung ab und da ist ein von Draußen lärmend tuckelnder "Rasenpanzer" natürlich keine schöner Beitrag zu einem schönen Sound ;-)

      • Patrick   30. Okt 2015   23:42 Uhr

        Okay, ja, das verstehe ich. Da hilft theoretisch nur eins: einen Song über den Rasenmäher-Typen zu machen, wobei - das hat eigentlich schon der gute Reinhard Mey übernommen. :-)

  • Michael   29. Okt 2015   10:19 UhrAntworten

    Ich hatte im August die Idee, mal alte Songs von mir aufzunehmen. Ein Kollege schlug dann vor, die einfach alle auf eine Platte zu packen und als Compilation zu veröffentlichen. Daraus ist dann ein Song pro Band/ Projekt geworden, in der ich mal gespielt bzw. bei dem ich mal mitgewirkt habe. Erst vor ein paar Wochen habe ich meinen allerersten geschriebenen Song von 2006 aufgenommen. Die EP umfasst jetzt sieben Stücke und erzählt neun Jahre musikalische Entwicklung von mir. Passend dazu heißt sie "Greatest Unknown Hits", haha. Wer mal einen Song hören will, der von 2008 stammt und jetzt neu aufgelegt worden ist: http://alexphau.bandcamp.com/track/vergl-ht-und-erloschen

  • Donald   29. Okt 2015   10:41 UhrAntworten

    Hallo ihr Lieben Delamari.
    Also bei mir steht derzeit "Musikethnologie" und
    "die verräterischen Anzeichen einer Amateurproduktion"
    groß auf dem Lehrplan.
    Danke an der Stelle für diesen weiteren nützlichen Artikel.

    Es gibt ja mehr als das (wohltemperierte) Europäische Tonsystem.
    Das Indische und afrikanische will ich unbedingt kennenlernen.
    Leider ist es schwierig etwas über die Frequenzen
    dieser Tonleitern im Netz zu finden.
    Falls hier jemand einen Link parat hat, wär ich sehr Dankbar.
    Ein Besuch in der Musikbibliothek (Halle ) kann mir hierbei
    hoffentlich weiter helfen.

    Neue Songs werden beinahe rund um die Uhr gesucht.
    Ja, mehr gesucht als produziert, denn meist sieht das Ergebnis ganz anders
    aus, als die Idee, die man dazu ursprünglich hatte.
    Das Bauchgefühl bzw. die Intuition entscheidet bei mir fast alles.
    Dennoch immer mit dem Motto im Fokus:
    "exponential growth of better ideas"
    Mehr möchte ich zum Thema "aktuelle Produktionen" nicht verraten ;)

    Für ein besseres Stereobild kann man noch das kostenlose "Flux Stereo Tool" empfehlen.

    Generell technologisch gesehen würde ich mir wünschen mehr mit Musikhardware arbeiten zu können.
    Zur Zeit hab ich nur ein Notebook.
    Ok, die "Diva" von U-he muss ich noch haben glaube :D

    Grüße,
    Donald

  • Franz. Schmidt   29. Okt 2015   10:56 UhrAntworten

    »da schon wieder einmal der "Rasenmähermann" lärmend nervend auf der Wiese wütet , ich eigentlich gerade ein bissel Gitarre aufnehmen wollte und jetzt den halben Tag warten darf, bis besagter Rasenmensch den letzten Grashalm gekillt hat, mit seinem lärmenden Buggy endlich abzieht und ich mit meiner Session beginnen darf.«

    Jup,
    dieses Prozedere erlebe ich im Sommer mehrmals wöchendlich.
    Ist nicht zu ändern, und dann nehme ich mir Abeit vor, die nicht unmittelbar etwas mit recording über das Mikro zu tun hat.
    Meistens hat man ja mit mehreren Sachen zu tun, und muss hier und da auch Prioritäten setzen.
    Ich arbeite vorrangig im Moment an einer Rockballade, weil mir der Text so wunderbar gefällt, muss ich das einfach musikalisch umsetzten, obwohl ich sonst eigentlich das Schlager Genre bediene. Dabei hatte ich auch wieder Gedanken, wie schnell man heute mit seinen Mitteln die eigenen musikalischen Vorstellungen umsetzen kann. Das macht einfach großen Spass.
    Und wenn man dann auch noch ein wenig Geld damit verdienen kann, ist das Glück in der Hinsicht komplett.

    • Tom   29. Okt 2015   21:24 UhrAntworten

      @Franz und Donald :D
      Ihr redet vom Sommer? Es ist Oktober und ich hab endlich mal ne Woche Urlaub.
      Dacht mir so halb 10 heut früh... Schmeiß ich mal die Musik an und gugg mal was so geht. Denkste. Stehen hinterm Haus die Jungs mit dem Laub Gebläse und wollen ums verrecken die schöne Farbgebung verunstalten. Nicht mal mit fotografieren kann mann da seine Freizeit genießen. Die wühlen eh alle Blätter und Farben weg. :D Son S***

      OK. Zsja wie is das mit den Produktionen. Am Start hab ich viele Ideen, und mein Urlaub erlaubt mir auch daran zu arbeiten, aber es fehlt mein 2. Teil. Mein Freund mit dem ich zusammen musiziere. Das ist eigentlich das größte Problem. Ich leg immer was hin und dann warten, warten, warten... Bis mal wieder alle Zeit haben was zusammen zu machen.
      Ich glaub das ist das größter Problem. Noch größer wird die ganze Sache wenn die Jungs/Mädels außerhalb meines Gebietes wohnen.

      Das beschäftigt mich. Und es beschäftigt mich zu wissen wie es in einem Jahr aussieht. Hab ich da noch Bock auf Musik machen, lohnt es sich noch? Muss dazu sagen das es ein reines Hobby ist momentan, und ich nur glücklich bin wenn ich es z.B. auf 100 Fb liks bringe bei nem neuen Track. Ich Überleg nach fast 20 Jahren hin und her ob es sich noch lohnt. Aber irgendwie kann ich nie auf hören....

      Das neuste was ich probieren möchte ist ein Song mit meinen Kids. Wie das gehen soll weis ich noch nicht, aber die Idee steht. .....mal die Kids fragen

      peace t.

  • Patrick   30. Okt 2015   13:47 UhrAntworten

    Hi Leute! Ich hadere gerade ein wenig mit mir, ob ich die richtige DAW gekauft habe (nutze Samplitude). Bei mir liegt gerade die Version Pro X herum und ich komme jetzt erst darauf, dass einige Effekte wie die AM-Suite oder die Cleaning Restauration Suite hier nicht ganz vorrätig sind. Letztere ist optional erhältlich und erstere würde ich kriegen, wenn ich die Pro X Suite gekauft hätte. Sicher, das, was ich jetzt habe, ist auch sehr sehr brauchbar (hab immerhin schon zwei CD-Produktionen dieses Jahr damit realisiert), aber für ein paar schwache Momente frage ich mich, ob dieser Kauf dann doch die richtige Entscheidung gewesen ist und ob ich nicht doch etwas mehr gleich in die Suite investieren hätte sollen (was allerdings auch hin und wieder eine Geldfrage ist). Andererseits frage ich mich dann auch wieder, ob diese Effekte wirklich von Nöten sind. Ich meine, Vandal in seiner Vollversion ist sicher kein schlechtes Tool, aber für das, was ich mit Gitarren mache, um die ein wenig aufzuhübschen, frage ich mich, ob es da nicht die SE-Version des Vandal auch tut. :-)

    Momentan arrangiere ich gerade auch an einem Song herum, arbeite hie rzweigleisig, zum einen mit E-Piano und Keyboard, zum anderen mit der Realband aus Band-in-a-box. Und hier frage ich mich gerade, ob ich mir (benutze gerade die Version 2012) in nächster Zeit nicht das Audiophile Package der Version 2015 anschaffen sollte.

    Soviel mal von mir und meinem momentanen musikalischen Schaffen dieser Tage,

    LG Patrick

  • Robert   30. Okt 2015   23:01 UhrAntworten

    Hallo :) bin Amateur und im fortgeschrittenen Anfängerstadium, praktisch nur elektronische Musik (Ableton, Maschine, Push, selten Traktor zum schnelleren "Basteln"). Dh von den Herausforderungen des Aufnehmens bin ich sozusagen befreit, außer ich pack mal die E-Gitarre mit dazu.
    Meine Frage: gibt es gute Tipps für´s elektronische Produzieren inklusive gleichzeitige Mastern ? Grundsätzliche Diskussionen über Mixen und/oder/versus Mastern (unterschiedliche Produktionsstufene etc.) anleiern. Mir ist auch bekannt, daß es Sinn machen kann, Rohstems oder Rohmix nochmal an "andere Ohren" zu übergeben.
    Von alledem bin ich aber weit entfernt und so arbeite ich vorneweg mit aktiven Mastering Tools im Master Channel (M/S Matrix, Limiter, minimalst-Kompression; Tiefe Frequenzen auf Mono; Utility für Mono Vorhören). Gibt es dabei Nachteile, die ich beachten müßte, ... ?
    Danke, LG, Robert

  • fatman   26. Aug 2016   14:44 UhrAntworten

    Sachen gibts, die gibts garnicht!
    Letzten Monat wurde ich nachts gegen 4:00 Uhr wach, setzte ich an meinen Schreibtisch und schrieb einen Songtext innerhalb von 10 Minuten fertig. Nachmittags am Keyboard standen Melodie und Akkorde innerhalb einer Viertelstunde fest.
    Seit vierzig Jahren schreibe ich Songs, aber sowas ist mir noch nie passiert!!
    Anschließend habe ich ca. einen Monat für die Arrangements gebraucht! Z.Zt. wird produziert.
    Und das schönste: Je öfter ich den Song höre, desto besser gefällt er mir!
    Das Lied beschreibt einen Mörder in der Zelle, der sich an seine letzte Liebe erinnert.
    STRANGE Rock´n Roll!
    "Ganze allmählich wurd es anders,
    ganz allmählich tat es weh"

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