XILS-lab Synthix: Virtueller Synthesizer der Extraklasse angekündigt

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XILS-lab Synthix

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XILS-lab Synthix – Synthie für Windows und Mac OS X

Der XILS-lab PolyKB II wird von vielen als eine der seltenen nahezu restlos überzeugenden Emulationen analoger Synthesizer angesehen, inklusive aller Instabilitäten und Unsauberkeiten, die den Klang der alten Rumpelkisten so lebendig machen. Die Erwartungshaltung ist also groß, was den Synthix betrifft. Besonders die unorthodoxen LFO-Typen, die acht unabhängigen Layers und der polytimbrale Modus sind starke Argumente für das jüngste Kind der XILS-lab-Familie.

 

XILS-lab Synthix

 

Features

  • Zwei Oszillatoren mit vier Wellenformen: Dreieck, Sägezahn, Rechteck, Puls und dedizierter PWM und Ringmodulatormodus; Dreieck und Sägezahn besitzen ebenfalls eine Option zur Pulsweitenmodulation; für jeden Oszillator können jeweils einige der Wellenformen gleichzeitig gewählt werden
  • Multimodusfilter auf der Grundlage des CEM 3320; bietet Selbstoszillation, Tiefpass mit 12/24 dB, Bandpass mit 6/12 dB und Hochpass mit 12 dB
  • Vier D-ADSR-Hüllkurven – das »D« steht für eine MIDI-synchrone Verzögerung
  • Vier LFOs, inkl. zweier neuartiger Typen ↓
  • »The Chaox« – ein LFO, das auf »vollständig berechneten Chaosfunktionen« beruht
  • »The Rythm« – ein rhythmusorientierter LFO
  • Delay, Chorus, Phaser, dualer Equalizer
  • Mehrspuriger Sequenzer
  • Diverse Spielmodi wie Monomodi à la Moog und verschiedene polyphone Modi
  • Gitarrenmodus, zirkulärer Modus und zufallsgenerierter polyphoner Modus
  • Acht vollständig unabhängige Layer mit jeweils eigenen Oszillatoren, Filtern, Hüllkurven, Glide und LFOs
  • Polytimbraler Modus: Zwei Keyboards mit unabhängigen Arpeggiatoren und MIDI-Einstellungen

XILS-lab Synthix: Preis & Verfügbarkeit

Der XILS-lab Synthix ist bis zum 21. Juli zur Vorbestellung für 84,50 € freigegeben, registrierte Nutzer zahlen 76,05 €. Danach tritt der reguläre Preis von 169,- € in Kraft. Zudem wurde ein Gruppenrabatt ausgerufen, bei dem bis zu 55% Preisnachlass drin sind, wenn sich über 300 Käufer finden.

Bereits jetzt erhältst Du die Lizenz und einen aktuellen, stabilen Release-Kandidaten, Du bist also kein Versuchskaninchen, wenn Du den Synthesizer schon jetzt nutzen willst. Lediglich an einigen Details wie der Pulsweitenmodulation will der Hersteller noch feilen. Auch eine 64-Bit-Version soll bald folgen.

Windows Windows 7/Vista/XP:
VST RTAS

Mac OS X Mac OS X 10.3.9:
VST RTAS AU

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Lesermeinungen (1)

zu 'XILS-lab Synthix: Virtueller Synthesizer der Extraklasse angekündigt'

  • Frank Arnold   06. Aug 2011   10:37 UhrAntworten

    Man munkelt ja das der Access Virus den Elka Synthex als Vorbild hat. Der Grundklang des Virus geht ja schon ziemlich in diese Richtung. So verwundert es auch nicht das der Synthix auch wenig wie der Virus klingt :)

    Ein bekannter Sound des Synthex, der Laser Harp Sound den Jarre bekannt gemacht hat, gibt es auch in dem Plug-in. Nennt sich hier als Preset Laser Harp III.

    Was mir nicht gefallen hat ist die Oberfläche. Die Beschriftung ist zum Teil schwer zu erkennen. Den Font den man da genommen hat ist Mist. Insgesamt erinnert die gesamte Oberfläche ein wenig an den NI Massive.

    Der Sound ist wirklich gut. Mit bis zu 8 Layern und Unison können einige Sounds aber auch ordentlich an der CPU kratzen.

    Der Entwickler ist übrigens der gleiche, welcher bei Arturia für einige Plug-ins verantwortlich war. Das Preset-System erinnert auch sehr stark an die Arturia Synth. Auf jedenfall steckt kein ganz unbekannter hinter dem Synthix.

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