Universal Audio Ocean Way Studios Plug-In: Legendäre Studioräume

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Universal Audio Ocean Way Studios Plug-In

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Virtuelles Studio: Universal Audio Ocean Way Studios

Das Universal Audio Ocean Way Studios Plug-In möchte neu definieren, was mit einer Emulation akustischer Umgebungen möglich ist. Die Elemente des Raumklangs und der Mikrofone werden hierbei kombiniert, um einen Schritt weiterzugehen, als es ein Faltungshall mit Impulsantworten könne. So habe man eine authentische Rekreation eines der berühmtesten Studios erschaffen. Die dynamische Modellierung des Raumes bildet zudem die charakteristische Ausbreitungs acht verschiedener Klangquellen nach; bis zu drei Mikrofonpaare (Near, Mid & Far) können in Echtzeit frei im Raum positioniert werden, um die eingespeisten Klänge abzunehmen.

Universal Audio Ocean Way Studios Plug-In

Universal Audio Ocean Way Studios Plug-In

Hier hast Du Mikrofone im Wert von 250.000 US$ unter deiner Fuchtel. Die Mikrofoneinstellungen und die Kontrollen der Distanz zwischen Klangquelle und Mikro stehen im Zentrum des Plugins. Zudem stünden für jeden der enthaltenen Räume und einzufangenden Klänge die idelalen Mikrofonmodelle und deren Platzierungen bereit — so, wie sie zur Aufnahme einiger der größten musikalischen Acts aller Zeiten genutzt wurden.

Freilich lassen sich die mikrofonierten Signale miteinander mischen sowie per Hoch- und Tiefpassfilter plus EQ bearbeiten. Auch das Bleeding (Übersprechen) und Nahheitseffekte werden emuliert.

Zwei Modi werden geboten: Im Reverb mode werden Send/Return-Pfade genutzt, um das trockene und das effektbeladene Signal zu mischen. im Re-Mic kannst du hingegen vollständig in die virtuellen Räume abtauchen, der Ursprungssignal wird dabei zur Gänze virtuell neu »mikrofoniert«.

Universal Audio Ocean Way Studios: Preis & Verfügbarkeit

Das Plugin ist für 349,- US$ über die Website des Herstellers erhältlich.

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Lesermeinungen (3)

zu 'Universal Audio Ocean Way Studios Plug-In: Legendäre Studioräume'

  • SixtyFourAndTwo   08. Mai 2013   15:52 UhrAntworten

    naja, revolutionär... greift zwar spürbar in die klangcharakteristik des dry-signals ein, aber mich haut das jetzt nicht um. man müsste den wet-anteil vielleicht mal auf die spitze treiben, um das genauer zu sagen. eventuell mal testen.

  • Burger   08. Mai 2013   16:03 UhrAntworten

    alter vadder.
    und wenn uad so was machen, kann man davon ausgehen dass es kein mist ist...
    bin mal gespannt.

  • Der Ulli   09. Mai 2013   07:17 UhrAntworten

    Die Sache finde ich jetzt mal ganz spannend. Interessiert mich nun,wann andere Firmen diese Idee aufgreifen.

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