u-he DIVA: Virtueller Synthesizer mit analoger Kraft im Betatest

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u-he DIVA

Der u-he DIVA

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u-he DIVA: Simulation monophoner und polyphoner Synthis von gestern

In den Oszillatoren, Filtern und Hüllkurven des u-he DIVA findest Du laut Hersteller die originalgetreuen Modellierungen verschiedenster Komponenten, wie sie in diversen Synthesizern längst vergangener Jahre anzutreffen sind. Dabei kannst Du diese Module beliebig zusammenstellen, um Hybride zu kreieren.

Nach dem famosen, kostenlosen Zebralette mit unzähligen Regelmöglichkeiten für Hüllkurve und Wellenform und dennoch nur einem Oszillator gibt es jetzt also wieder ein echtes Schwergewicht.

u-he DIVA

u-he DIVA - Urs Heckmann did it again

Der versprochene authentisch analoge Klang erfordert natürlich eine etwas höhere CPU-Leistung, dafür gilt der DIVA aber auch als der erste native Softwaresynthesizer, der in Echtzeit mit Methoden industrieller Schaltkreissimulatoren (z.B. PSpice) arbeitet. Du brauchst dir nur das Verhalten der voll aufgedrehten Filterrückkopplungen anhören, um die Vorteile dieser Bauweise zu erkennen. Der DIVA ist an sich ziemlich groß, lässt sich aber bequem und ohne Qualitätsverluste auf 70% bis 150% der Originalgröße verkleinern bzw. vergrößern.

 

u-he DIVA: Preis & Verfügbarkeit

Den u-he DIVA kannst Du bis zum 31. Dezember 2011 zum Einführungspreis von 119,- US$ (zzgl. MwSt.) über die Webseite des Herstellers vorbestellen. Der Normalpreis wird bei geschätzten 179,- US$ (zzgl. MwSt.) liegen. Bis zum Jahreswechsel funktioniert die Betaversion ohne Einschränkung, jedoch kannst Du dich auch aktiv in dieser Testphase einbringen und bei der Weiterentwicklung des DIVA mitwirken.

Windows Windows
VST

Mac OS X Mac OS
VST

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