Top 5 Features von Propellerhead Reason
Propellerhead Reason ist ebenfalls einer der beliebtesten Sequenzer auf dem Audiomarkt. Hier nun eine Topliste der besten Reason Features.
Top 5 Features von Propellerhead Reason
Propellerhead Reason ist ebenfalls einer der Sequenzer der Wahl. Ihn zeichnet vor allem flexible Klangbearbeitung aus. Die vielen verschiedenen Devices können völlig unabhängig voneinander erstellt werden und flexibel verschaltet werden.
Welchen Sequenzer soll man nehmen? Hier meine Top 5 Features in Propellerhead Reason.
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Der “grösste” Synthesizer der Welt
Mit Propellerhead Reason lassen sich ganz einfach Signale auf vielfältige Weise manipulieren. Dabei kann man mehrere Klangerzeuger und Sampler benutzen. Doch man kann, theoretisch, unendlich viele dieser sogenannten Devices dazu benutzen einen einzigen Gesamtklang zu erzeugen.
Über die Sinnhaftigkeit unendlich viele Klangerzeuger zu benutzen kann man streiten. Mir reicht, dass es theoretisch möglich wäre diese Unendlichkeit zu nutzen. -
CV- und Audio-Signale
Die beiden Signale CV und Audio existieren in Propellerhead Reason gleichwertig nebenher. Grundsätzlich mal hat man natürlich mit beiden andere Möglichkeiten aber man kann zum Beispiel auch Steuersignale aus einem Device in ein anderes schicken und dort den Klang manipulieren. -
THOR
Eigentlich kein Feature, aber THOR kam in Propellerhead Reason 4 hinzu und ist ein flexibler, vollausgestatteter Synthesizer der durch seine verschiedenen Module viele unterschiedliche Klänge erzeugt.
Absolutes Killer-Device meiner Meinung nach. -
ReGroove Mixer
Der ReGroove Mixer kam ebenfalls in Reason 4 neu hinzu. Besonders gut geeignet um statisch wirkenden Rhythmen etwas mehr Leben einzuhauchen.
Mit einher mit diesem neuen Feature gehen die neuen MIDI-Bearbeitungsfunktionen die über das Tool Fenster erreicht werden können. -
Automation
Die Automation wurde in Propellerhead Reason 4 ebenfalls stark überarbeitet und die neue, sogenannte, “Vektorbasierte Automation” kann viel leichter bedient werden als die alte Automation (punktbasiert).
Lesermeinungen (5)
zu 'Top 5 Features von Propellerhead Reason'
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19. Sep 2008 | 20:29 Uhr
Schön dass es auch auf delamer etwas mehr um Reason geht.
Grüße an Carlos & Co., sowie an alle Delamar User!
19. Sep 2008 | 20:29 Uhr
Entschuldigt den Schreibfehler oben!
19. Sep 2008 | 21:22 Uhr
Ich hatte mal die Demo von Reason 4. Ich denke es ist ein sehr kreatives Tool. Leider finde ich die Arbeit mit dem Sequenzer sehr umständlich. Auch die fehlende VST Anbindung ist in meinen Augen ein sehr negativer Nachteil. Mit FLStudio kam ich auf Anhieb besser zu recht. Ich finde Reason ist sehr in der Dance, Trance, House -Schiene verbreitet und findet dort überwiegend seine Anwendung. FLStudio ist eher universell einsetzbar.
LG Marek
20. Sep 2008 | 11:03 Uhr
@fanatyc
Ich kann dir nur in einem Punkt Recht geben: dem Sequenzer. Auch wenn dieser sich seit Version 2.0 stark verbessert hat. Mit der fehlenden VST-Schnittstelle kann ich den Entwicklern von Reason nur zustimmen: es läuft einfach super stabil. Reason ist auch ja auch nicht als solches gedacht noch 12 weitere synths oder Effekte einzubinden. Zudem Reason schon ziemlich gute Effekte mit an Board hat. Wem das immer noch nicht reicht, kann sich die Effekte nahezu selber bauen (siehe Combinator etc.).
Klar ist, dass sich über ein Mixdown in Reason streiten lässt… Wenngleich die mitgelieferten Masteringeffekte nicht übel sind.
Ein No-Go von Reason ist aber auf jeden Fall, dass es keine Audiospur gibt und damit die Möglichkeit verwehrt bleibt Gesang oder Instrumente direkt aufzunehmen. Dafür nutze ich dann Rewire in Verbindung mit Cubase SX 3.
Um wieder auf das Positive zu kommen: Thor. Ein Wahnsinns-Synth, wenn man dazu bereit ist, die Möglichkeiten des Synth auch auszunutzen. Denn ihn einfach als Presetschleuder zu verschwenden, wird dem Synth nicht gerecht. Denn der ist universell einsetzbar: Bass, Leads, Pads. Einfach geil…
Ich benutze Reason zusammen mit dem Korg micro Kontrol. Der ist speziell u.a. auf Reason zugeschnitten. So geht alles schnell von der Hand.
Zitat fanatyc “Ich finde Reason ist sehr in der Dance, Trance, House -Schiene verbreitet und findet dort überwiegend seine Anwendung. FLStudio ist eher universell einsetzbar.”
-Dem kann ich nicht unbedingt zustimmen. Du solltest mal auf die Homepage von Propellerhead gehen. In Videos wird dir da gezeigt, wie Reason einsetzbar ist. Warum verkauft Reason denn sonst Refills, wie z.B.
Reason Drum Kits, Abbey Road Keyboards oder The Salazar Brothers Reggaeton Refill.
Ich würde sagen nur bedingt für Dance, Trance und House geeignet.
Klar ist Propellerhead Reason nicht das Maß aller Dinge, aber es ist ein geiles, kreatives Toll mit dem ich z.T. schneller Sounds oder auch Tracks bastel, als mit einem riesen Host. Alles ist Geschmacksache. Und wenn du mit dem FL Studio ans Ziel kommst auch gut.
PS. Mein Eindruck von FL war allerdings auch nicht besonders. Im Gegenteil: Im FL Studio fand ich mich doch sehr in eine Einsteigerecke gedrängt.
08/15 Sounds, die einfach nicht zünden bzw. überzeugen wollen. Man wird von einer großen Anzahl mittelmäßiger Effekte erschlagen. Mein Fazit Qualität geht vor Quantität.
Ich will hier aber keinen Krieg los lassen. Jedem das seine.
20. Sep 2008 | 18:19 Uhr
reason und fl ist wie windows und linux
was das was ist lasse ich offen
aber die nutzer stehen immer auf kriegsfuß
ich finde beides cool und kenn leute die bauen bomben in reason
und andere die bauen bomben in fl
der musikstil ist völlig egal
ich nutze reason für hip hop und dafür ist es genial
samples und reason funzt sehr gut