TAL-U-NO-LX: Emulation des Roland Juno-60

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TAL-U-NO-LX

TAL-U-NO-LX

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Klassiker wie neu: TAL-U-NO-LX

Zusätzlich bietet der TAL-U-NO-LX Portamento, verschiedene Wellenformen für den LFO des Filters und weitere, für dich hoffentlich nützliche Features. Ein Arpeggiator mit verschiedenen Synchronisierungsmodi und einer Haltefunktion ist auch an Bord. Eine sehr schnelle Hüllkurve mit einem weichen Ausklang und nachgebildeter Ungenauigkeit – das, was unter anderem die Lebendigkeit analoger Instrumente ausmacht – sorgen für den typischen Klang des Synthesizers. Das virtuelle Instrument wurde anhand eines Juno-60 kalibriert, der sich im Besitz des Herstellers befindet.

TAL-U-NO-LX

TAL-U-NO-LX

TAL-U-NO-LX: Features

  • Verbesserte Oszillatoren ohne Aliasing für einen authentischen Sound
  • Polyphon bis zu 12 Stimmen
  • Selbstoszillierender Tiefpassfilter (24 dB/Oktave) ohne Verzögerung
  • Obere Grenzfrequenz des Filters bis zu ~40kHz (abhängig von der Sample-Rate)
  • MIDI Learn & Automation für alle Kontrollen
  • Arpeggiator mit verschiedenen Sync-Modi (Host, MIDI-Clock, deaktiviert)
  • Portamento und Mono
  • Manueller LFO-Trigger
  • Unterstützt Sustain-Pedale
  • Über 300 Presets (u.a. von FMR, Particular – Sound, TAL)
  • Originale Soundbank der Hardware (»Factory Bank A«) enthalten

Hier ist eine Klangdemonstration des TAL-U-NO-LX, in dem das hier besprochene virtuelle Instrument alle Synthie-Sounds beisteuert und der HALion Sonic SE für die Drums verantwortlich zeichnet:

 

TAL-U-NO-LX: Preis & Verfügbarkeit

Der TAL-U-NO-LX ist zum Einführungspreis von 35,- US$ über die Website des Entwicklers erhältlich, also heißt es zuschlagen, bevor der reguläre Preis von 70,- US$ in Kraft tritt. Eine Demoversion, bei der es nicht möglich ist, Presets zu speichern, steht zum Download bereit.

Windows Windows 7/Vista/XP (32/64 Bit)
VST

Mac OS X Mac OS X 10.5 (32/64 Bit)
VST AU

Mehr zum Thema:
                  


Lesermeinungen (10)

zu 'TAL-U-NO-LX: Emulation des Roland Juno-60'

  • Sogyra   13. Aug 2012   11:37 UhrAntworten

    Bissl komischer Name find ich, aber wenn der (ich sag mal) "Taluno" hält was er verspricht, würd ich mir den kaufen.
    35,- US$ ist eigentlich ein Geschenk, WENN der Taluno am Originalklang rankommt...

  • delamar   13. Aug 2012   12:54 UhrAntworten

    http://knowyourmeme.com/memes/y-u-no-guy

  • Thomas Lemmer   13. Aug 2012   18:17 UhrAntworten

    Habe das Original und mir soeben die nette Emulation besorgt und es ist der Hammer. Was mir nocht fehlt... der "Rauschbutton" für das echte Retro Feeling. ;-)

    • Felix Baarß (delamar)   13. Aug 2012   22:44 UhrAntworten

      Mir gefällt das Rauschen des VoS NastyDLA sehr gut - wäre eine Möglichkeit, das extern nachzurüsten. :)

  • Heinz aus Mainz   13. Aug 2012   18:41 UhrAntworten

    Auch hier wird jetzt zur Kasse gebeten... den TAL Uno-62 gab's bisher immer kostenlos! Aber warum was verschenken, wenn man auch Geld dafür bekommen kann.

  • teccre   13. Aug 2012   20:42 UhrAntworten

    Wirklich hervorragender Synth mit wunderbar definiertem Bassbereich. Viele VSTs klingen in den Tiefen etwas verschwurbelt, aber bei dem kann ich überhaupt keinen Unterschied zu einem guten Hardwaresynth hören (Vergleich Microkorg und Waldorf XT). Ist auf jeden Fall sein Geld wert!

  • Sogyra   14. Aug 2012   11:11 UhrAntworten

    @Felix: Mir gefällt das Rauschen beim NastyDLA MKII besser, da es nicht so stark ist.

    Übrigens hab ich mich dazu entschloßen, den Taluno zu kaufen-Danke für die News ;)

  • sabine   15. Aug 2012   22:08 UhrAntworten

    @ teccre etwas schlechter vergleich da der microkorg und der waldorf xt ja auch nur software mit knöppen ist.

    aber das plugin klingt auf jedenfall nicht schlecht

  • teccre   15. Aug 2012   23:43 UhrAntworten

    @sabine: aber der xt immerhin mit hardware-filter ;)

  • sabine   16. Aug 2012   18:43 UhrAntworten

    @ teccre ok wenns wirklich so ist dann sorry ;)

    muss aber wirklich sagen in der letzten zeit haben die software synths nochmal richtig zugelegt und machen einige hardware va synths nicht mehr erforderlich. teilweise sogar richtige analoge. die diva hat die ganze sache nochmals auf eine neue ebene gehoben. im kompletten mix ist der unterschied ja sowieso nicht mehr zu hören.

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