Studio Devil Virtual Bass Amp Pro: Flexible Amp-Simulation

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Studio Devil Virtual Bass Amp Pro

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Studio Devil Virtual Bass Amp Pro: Flexible Amp-Simulation

Es gibt zwei Kanäle mit unabhängigen Reglern für Kompressor, Gain, Boost, Bässe, Mitten mit verstellbarer Frequenz und Höhen sowie Drive und Soft Clip. Der Clou: Die beiden Kanäle lassen sich per Schieberegler stufenlos mischen – sieht man nicht alle Tage. Der Bi-Amp-Modus mit verstellbarer Crossover-Frequenz ermöglicht es, die tiefen Frequenzanteile des Eingangssignals in den einen und die hohen in den anderen Kanal zu schicken. Auch hier lässt sich also stufenlos arbeiten, fein.

 

Studio Devil Virtual Bass Amp Pro

 

Wenn der Klang noch nicht so recht passen will, besorgt ein 12-Band-EQ mit +/- 12 dB den Rest. Zudem werden ein Chorus und ein einfaches Reverb geboten. Ein chromatischer Tuner bietet sich als zusätzliches Helferlein an. Presets und Bänke kannst Du per XML-Dateien importieren oder über’s Netz mit anderen Nutzern teilen.

Fünf Cabinets aus der Sammlung der Red Wire Impulses stehen zur Verfügung, für mehr Abwechslung musst Du externe Impulsantworten nach Deinem Geschmack und ein Plugin wie Christian Knufinkes SIR oder LeCab2 von Lepou bemühen.

 

Studio Devil Virtual Bass Amp Pro: Preis & Verfügbarkeit

Der Studio Devil Virtual Bass Amp Pro ist für 99,- US$ über die Webseite des Herstellers erhältlich. Das Upgrade von Virtual Bass Amp oder Amp Modeler Pro kostet 59,- US$. Eine Demoversion steht zum Download bereit.

Windows Windows:
VST

Mac OS X Mac OS X:
VST AU

Eine RTAS-Version soll bald folgen.

 

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