Steinberg WaveLab 8: Audio Editor & Mastering Suite

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Steinberg WaveLab 8

Steinberg WaveLab 8

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Audio Editor: Steinberg WaveLab 8 angekündigt

Steinberg WaveLab 8 bietet einige Neuigkeiten. Du kannst nun Mischungen auf mehreren Monitoren abhören, individuell pegeln und latenzfrei zwischen den Abhören hin- und herschalten. Zudem gibt es nun auch eine mit EBU R 128 konforme Lautheitsmessung, visualisierbar durch eine skalierbare Lautheitskurve. Die überarbeiteten Plugin-Versionen von Loudness Normalizer, Batch Meta Normalizer und Batch-Audioanalyse berücksichtigen nun ebenfalls R 128 und True Peak. Auch werden Replay-Gain-Metadaten unterstützt. Drei neue Plugins zur Bearbeitung des Audiomaterials haben den Weg in WaveLab 8 gefunden, sie werden im Folgenden kurz beschrieben.

Steinberg WaveLab 8

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Zum einen – wie schon in Cubase 7 – der Voxengo CurveEQ, ein EQ mit bis zu 64 Bändern, je nach Bedarf linear- oder minimalphasig.

Eine weitere Neuheit ist der Tube Compressor, ebenfalls aus der DAW des Herstellers bekannt. »Voll und warm« ist hier die Devise. Ausgegebenes Ziel von Steinberg ist neben einer angenehmen Klangfärbung aber die präzise Dynamikbearbeitung.

Steinberg WaveLab 8: Neue Plugins

Die neuen Plugins

Die dritte Plugin-Neuheit ist der Brickwall Limiter, der oberhalb eines zu bestimmenden Thresholds das Signal abrupt abschneidet und so eine breitbandige Lautstärkeanhebung leiserer Signale ermöglicht. Mit Parametern wie Drive, Attack und Mix lässt sich der Charakter der Bearbeitung individuell anpassen und ein VU Meter sichert visuelle Unterstützung bei der Bearbeitung.

Steinberg WaveLab 8: Preis & Verfügbarkeit

Steinberg WaveLab 8 wird voraussichtlich ab Mai 2013 für unverbindliche 549,- Euro erhältlich sein. Solltest Du das Programm selber in Augenschein nehmen wollen, findest Du Steinberg auf der Frankfurter Musikmesse 2013 in Halle 5.1 am Stand B78.

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Lesermeinungen (7)

zu 'Steinberg WaveLab 8: Audio Editor & Mastering Suite'

  • Frank   10. Apr 2013   16:54 UhrAntworten

    Völlig überteuerte Bloatware mit build-in Plugins die keiner wirklich braucht. Auch hier macht sich wieder Steinbergs/Yamaha's Philosophie der letzten Jahre bemerkbar: wenig Innovation + Extras = hoher Preis.
    Wer selbst 3rd-party Plugins verwendet und dafür auch einen Grund hat (Klang, Features, etc.) der braucht die Steinberg-Plugins nicht UND will aber auch nicht dafür bezahlen.
    Ich würde gerne mal wissen, was Steinberg für Wavelab OHNE irgendwelche Plugins als Kaufpreis haben möchte. Dabei würde sich nämlich heruasstellen, das die 'neuen' Features der Software schon seit Jahren von Usern angeregt wurden und keinenfalls eine neue Versionsnummer (8) rechtfertigen. Die Software ist bestenfalls ein Update auf 7.2 und ein fairer Preis wäre sowas um die 49 Euro!

  • Steinberg User   10. Apr 2013   17:58 UhrAntworten

    Volle Zustimmung!

  • Patrick   11. Apr 2013   09:32 UhrAntworten

    Sehe ich genauso!

  • @ Frank   12. Apr 2013   12:21 UhrAntworten

    @ Frank: dann sag doch mal was AVID, Presonus & Co. in den letzten Jahren geleistet haben. Das wirklich Allerletzte ist PT11 Update, das NICHTS wirklich Neues mitbringt.

    Nur weil ein Hersteller Features einbaut, die gefordert sind, heißt das nicht das man uns die Software schenken muss. Du lebst wohl im Sozialismus. Hier muss jede Firma Geld verdienen und wenn Du Dir die 100 Euro updatepreis nicht leisten kannst, dann lass es einfach sein. Scheinbar scheint hier nur wenig Wissen um die Branche vorzuliegen.

  • Peter Higgs   12. Apr 2013   23:31 UhrAntworten

    Als wäre das was man sich leisten kann hier ein Argument dafür, völlig überteuerte Software zu kaufen. Demnach wäre Steinberg's Wavelab ein Luxusgut für gutbetuchte Deppen, denen es völlig egal ist was es kostet, hauptsache neu und tolli.

    Scheinbar scheint beim Vorredner genau das vorzuliegen. Für alle anderen würde ich mich auch Frank's Argumenten (
    ja, da sind welche, und zwar ohne die Leute persönlich anzugehen) anschließen. Ivh verwende Wavelab seit v. 4.0 und muss feststellen, das sich die Features im Kern nicht geändert haben und der Workflow im Wesentlichen der gleiche ist. O.K. mittlerweile laufen auch vst3 Plugs in Wavelab, bei manchen gibt es aber immer noch GUI-Bugs, Wavelab 7 ist auch stabiler als Wavelab 6, aber insgesamt ist sowohl der Preis als auch die Versionsnummer vom neuen Wavelab nicht gerechtfertigt. Hier zeichnet sich leider ähnliches ab wie bei Cubase 7, was für den Preis keiner (auch kein Profi) wirklich braucht.

  • Jan   14. Apr 2013   11:55 UhrAntworten

    Wem Wavelab zu teuer ist, kann sich ja die Elements/Essential Version holen. Da ist dann kein CD Authoring etc drin, aber wem das zu teuer ist, scheint damit ja auch nicht seinen Lebensunterhalt zu verdienen und brauchts auch dann wohl nicht.

  • Meinung   14. Mai 2013   16:10 UhrAntworten

    @ Jan:
    Es ist nicht die Frage, OB es zu teuer ist. Sondern welchen Preis man für welchen Gegenwert bekommt.
    Und wenn man ein Wavelab 7 Voll besitzt, will man sicher nicht auf Elements downgraden. Insofern bleibt nur, sich zu fragen, ob man für die paar echten Neuerungen wirklich 99,- Euro ausgeben will, obwohl man die ganzen Plugs nicht braucht, welche bei Steinberg aber immer in den Vordergrund geschoben werden.
    Plug-Ins sind doch nur für Neulinge, die die Komplettversion zum ersten Mal kaufen, wirklich relevant. Alle anderen sollen deren Entwicklung dann mitbezahlen, obwohl für Updater/Upgrader ganz andere Features (z.B. Workflowverbesserungen, Performance etc.) relevant sind, welche aber scheinbar nur nebenbei implementiert werden, weil man die ja nicht so schön bewerben kann.
    Ich stimme dem Preis von 49,- Euro für ein Upgrade der Vollversion zu. Das wäre fair. Auch wenn ich für ein Software-Upgrade 1.000,- Euro ausgeben könnte.

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