Studio App für iPad: Retronyms Tabletop

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Studio App für iPad: Retronyms Tabletop

Die App funktioniert so: Du hast die Wahl zwischen verschiedenen virtuellen Geräten (zurzeit 15, mehr sind in Arbeit) wie Samplern, Mixer, Effekten und Sequenzern. Einfach anwählen und schon siehst Du das Gerät neben den anderen auf dem Display des iPads, der Spielwiese des Programms. Um ein vollständiges Studioerlebnis zu haben, sollst Du nun die Geräte untereinander verbinden können und dadurch interessante Sounds erzeugen. Zum Beispiel: Verbinde den Output des Keyboards mit einem Delay für ein Echo oder führe den Sound gleich in den Mixer, um das Panning einzustellen. Die Instrumente und Geräte lassen sich mit Multitouch bedienen, was zwar der Standard für iPad Apps ist, aber dennoch nennenswert, vor allem da es so viel zum Feeling beitragen kann.

Tabletop wird vom Hersteller als Komplettpaket angeboten. Die Möglichkeiten? Beats erstellen, Songs komponieren, Live-Sound mischen oder Samples aus der iPod Library vermischen. Mitgeliefert werden für kurze Zeit 9 virtuelle Geräte, insgesamt sind 15 verfügbar. Die Anzahl der zur Erweiterung stehenden Geräte soll aber noch wachsen und vielleicht sogar durch Dritthersteller erweitert werden. Das Spielchen läuft nach den typischen Regeln des App Store ab: In-App Purchases, das heißt Du kaufst die Erweiterungen in der App.

 

Retronyms Tabletop Video

Die wichtigsten Features von Retronyms Tabletop im Überblick:

  • 300 Sounds mit den Instrumenten und Loops
  • Quantisierung vor und nach der Aufnahme
  • Parameter Automation
  • Multitouch-Instrumente und -Geräte
  • Eigene Samples mit dem eingebauten Mikrofon oder Line-In
  • Import von .mid Dateien
  • 44 kHz Qualität
  • Synchronisation von 2 iPads

 

Retronyms Tabletop: Preis & Verfügbarkeit

Die iPad App Retronyms Tabletop ist ab sofort für 3,99 € im App Store erhältlich. Für kurze Zeit wird die App im Bundle mit neun virtuellen Geräten, darunter Sampler, Polyphones Keyboard, 8-Kanal Mixer und mehr angeboten.

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Lesermeinungen (3)

zu 'Studio App für iPad: Retronyms Tabletop'

  • arones   09. Jan 2013   02:37 UhrAntworten

    FRAGHT SICH NUR WIE MANN EIGENE SONGS AUSERHALB DES IPADS SICHERT UND ZURÜCKHOLT:eigene namen für songs ist auch nicht aufzufinden

  • arones jetzt älter geworden   30. Sep 2016   03:18 UhrAntworten

    groove box pattern blocks orientierter sequencer mit souzndspeicher snap per block
    seit ios 10 geht fast alles also meinung geändert
    beste sequencer app auf ipad
    32 takte pattern
    speichert alle sounds pro pattern
    über inter app lassen sich synths per pattern unterschiedlich einstellen
    aufnahmen und automatuion sogar über pattern grenzen
    automation non destruktive oder linear
    groovt wirklich der sequencer
    geht alles synths sampler voices dru maschines
    läst sich komplett über multitrack midi kontroller bedienen aufnehmen
    der sound ist okay
    ab und zu werden interapp presets nicht richtig geladen
    und dublicate pattern lengh mit noten ist etwas scherfällig gemacht

    songmode mit 56 blocks hatt er auch

    über multichannel midi controller läst sich die app komlett recorden automatisieren etc.
    ohne die sequencer site in der app zu wechseln
    piano roll auch
    scene trigger auch
    speichert mutes und mixer einstellungen derr apps impc pro etc per pattern

    ein pattern enthält 8 instrumente,apps oder fx

    imcpro -imini (polyphon)-isem- z3ta-virsyn terra -animoog-sunrizer -yamaha synthbook
    läuft alles stabil
    wie geagt -der wahnsin ist, das sich alle interapps,über zugewiesene ccs mit dem virtuellen interapp controller per patternblock unterschiedlich einstellen lassen so das sound veränderungen aller instrumente per patternblock mitgespeichert werden
    dadurch kann auserdem die automation ohne veränderungen auf andere patterns
    oder andere stellen des selben patterns aufgenommen werden
    was ich nur von roland und korg grooveboxen kenne
    die automation kann dies sogar über patter grenzen tun
    mann kann auch linear automatisiern und das non destruktive
    hammer – daran sollten sich die daws cubase logic bitwig ableton und der ganze kram mal eien beispiel nehmen .hier machen die synths erst sinn.

  • arones jetzt älter geworden   03. Okt 2016   04:27 UhrAntworten

    nun ja, es crasht schon ziemlich oft und auch inter app synths werden oft gar nicht oder nicht mit dem richtigen sound geladen ,so das mann seine musik nur wieder kriegt ,wenn mann die einzelnen sounds vorher in den app presets abspeichert.
    dublicate bars with notes fehlt - es ist im pianoroll ein 5 minuten gefrickel mit vielen fehlern .da kann einem schon oft der spass vergehen.
    mann muss alles mappen was mann am sound in den blocks ändert

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