Re-Compose Liquid Notes: Akkordfolgen intelligent erzeugen lassen

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Re-Compose Liquid Notes

Re-Compose Liquid Notes

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Re-Compose Liquid Notes greift dir unter die Arme

Mit Re-Compose Liquid Notes soll dir als Komponist oder Produzent der Alltag erleichtert werden. Die Musiksoftware wurde programmiert, um Sequenzern Intelligenz zu verleihen und somit ohne kompositorischem Grundwissen leicht an neuen Songs zu arbeiten. Grundlage dafür ist die Veränderung von Akkordfunktionen in Echtzeit. Dazu hat Re-Compose das Wissen aus der Musiktheorie und Musikpsychologie nachgebildet und es algorithmisch verarbeitbar gemacht.

Ziel des Ganzen ist es, die Akkorde für ein packenderes Hörerlebnis tauschen zu können. Die Akkordfunktionen (Tonika, Dominante und Subdominante) beeinflussen die »innere Natur« von Akkordfolgen. Die Veränderung der Akkordfolge führt zu einem auffälligeren Kontrast zwischen den verschiedenen Harmonien. Somit wird die Klangwirkung intensiviert. Die Software erkennt mögliche Akkordfolgen automatisch und bietet sie dir über die Tastenkürzel T, D und S auch direkt im Interface an. Dadurch werden dir nahezu unendliche Möglichkeiten der Akkordsetzung geboten und Du kannst die harmonische Landschaft deiner Kompositionen mühelos verändern.

Re-Compose Liquid Notes

Re-Compose Liquid Notes

Liquid Notes sagt dir aber nicht nur, welche Akkordfolge »richtig« ist. Durch erhöhte Dissonanz sollst Du außerdem problemlos mehr »Farbe« in deinen Stücken erzeugen können. Darüber hinaus ermöglicht dir die Software Effekte wie Mehrstimmigkeit, Ornamente, Bass- oder Melodiespuren. Selbst ausgefeilte Stücke sollen sich so im Handumdrehen erstellen lassen, ohne dir dabei Handschellen anzulegen.

 

 

Re-Compose Liquid Notes: Preis & Verfügbarkeit

Re-Compose Liquid Notes ist zum Preis von 199,- Euro (inkl. MwSt.) über die Internetseite des Herstellers verfügbar. Um Liquid Notes kostenlos testen zu können, bietet der Hersteller außerdem eine Demoversion an. Diese wurde auf eine Nutzungsdauer von 30 Tagen verlängert und sämtliche Einschränkungen beim Speichern und Exportieren wurden aufgehoben.

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Lesermeinungen (27)

zu 'Re-Compose Liquid Notes: Akkordfolgen intelligent erzeugen lassen'

  • Atilla Koro   09. Mrz 2012   11:05 UhrAntworten

    das ist wieder mal typisch für die softwarebranche: 200 € aufrufen und keiner kaufts. hätten sie es für 50 € angeboten würdens m.e. 10 x so viele leute kaufen...

  • Gerald   09. Mrz 2012   11:19 UhrAntworten

    Super, ich habe schon länger darauf gewartet, dass endlich jemand so etwas entwickelt!

    Da ich keine klassische Musikausbildung habe, war mein Kompositionsprozess immer mit sehr viel Trial-and-Error verbunden und speziell emotionale Steigerungen sind mir immer ziemlich schwer gefallen. Aber im Endeffekt ist Musiktheorie ja auch nur ein (umfangreiches) Regelwerk, also war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand aus diesen Regeln Software-Algorithmen ableitet.

    Ich werde Liquid Notes auf jeden Fall antesten. Wenn das gut funktioniert, werden zwar bestimmt die Musiker mit klassischer Ausbildung aufschreien, dass "alles zu leicht wird", aber das selbe war ja auch schon der Fall, als MIDI-Sequencer entwickelt wurden. Die Technik entwickelt sich weiter und macht komplexe Themen einfacher zugänglich - und das ist auch gut so :-)

    • Alexander Becker   09. Mrz 2012   11:49 UhrAntworten

      Ich finde es garnicht gut. Ein Beispiel: Wenn es Software gäbe, welches Bilder von alleine malt, so kann mann doch den Softwarebesitzer nicht Maler nennen. Wie kann ich stolz auf mein komponiertes Werk sein und behaupten, dass es von mir komponiert wurde, wenn es aus der Büchse ist und mann keinen Finger krumm gemacht hat (also mir wäre es peinlich)? Wo sind den da die Gefühle.
      Völlig unnötig! Das Ding macht Künstler kaputt!

      • Gerald   09. Mrz 2012   14:01 Uhr

        Genau die gleiche Angst hatten klassische Musiker auch, als elektronische Musikinstrumente aufgekommen sind - "Die nehmen uns ja die Jobs weg!".

        Ich möchte zu diesem Thema 2 Sachen sagen:

        1.) Das Tool ist ja trotzdem nur eine Hilfe. Es ist ja nicht so, als ob man heinein schreibt "Mach einen coolen Song" und dann kommt der neue Hit fertig heraus. Im Prinzip nimmt einem die Software nur das Studium der Musiktheorie ab, da man sich nicht mehr durch Bücher oder endlose Trial-and-Error-Phasen durchquälen muss, bis man auf eine passende Harmonie stößt. Ich muss ja trotzdem nach wie vor selbst das Grundgerüst bauen, die Software hilft mir dann, dieses Gerüst weiter auszubauen.

        2.) Ich denke, Angst for neuen Technologien haben immer nur die Leute, die nicht bereit sind, sich weiter zu entwickeln. Die Zeiten, in denen man z.B. als Jugendlicher einen Beruf lernt und diesen dann bis an sein Lebensende weiter betreibt, sind vorbei - Anpassung und konstante Weiterentwicklung sind Pflicht, wenn man sich heute über Wasser halten möchte. Und das gleiche gilt auch für Musiker: wenn man bereit ist, sich weiter zu entwickeln und konstant daran arbeitet, in dem, was man tut, möglichst gut zu sein, dann kann einem auch eine neue Techologie nichts wegnehmen oder kaputt machen.

        Im Umfeld von Künstlern - und speziell Musikern - findet sich immer dieser extreme elitaristische Gedanke. Sicher, heute kann jeder z.B. Photoshop 'runtersaugen und dann herumzeichnen. Aber wirklich gut sind auch nur die Leute, die lange und viel üben - ganz gleich, wie viele Hilfs-Tools es gibt. Erfahrung kann einem kein Werkzeug abnehmen und das soll diese Software hier bestimmt auch nicht machen...

  • Alexander Becker   09. Mrz 2012   10:38 UhrAntworten

    Mir macht das angst! Wie soll`s den in der Zukunft mit Musik machen aussehen?

  • ChrisTN   09. Mrz 2012   10:51 UhrAntworten

    Und mir macht es Angst, dass es bei Euch nie einen Link gibt.

  • ChrisTN   09. Mrz 2012   11:08 UhrAntworten

    ... aber grundsätzlich: Großes Lob für Eure Beiträge. Bin eh ein delamar-Fan :-)

  • Suni   09. Mrz 2012   11:52 UhrAntworten

    Du wirst dadurch aber niemals ein "richtiger" Musiker...außerdem gibt es und gab es schon bessere Software dafür...

    • Gerald   09. Mrz 2012   14:02 UhrAntworten

      Und wer definiert, was ein "richtiger" Musiker ist? Wenn ich Jingles für eine Werbeagentur komponiere, ist das der Agentur sehr egal, ob ich jetzt ein "echter" Musiker bin oder nicht - dass ich ein Ergebnis liefere, ist relevant.

      Davon, dass man zuhause im Keller sitzt und sich freut, dass man so ein toller "echter" Musiker ist, können die wenigsten ihre Rechnungen bezahlen ;-)

      • Alexander Becker   09. Mrz 2012   14:19 Uhr

        Sorry, aber so wie du redest, verdienst du nicht mal einen Cent mit deiner Musik... Wer sich auf solche Programme verlässt wird früher oder später verlassen. Nichtmusikertools!

  • Gerald   09. Mrz 2012   17:35 UhrAntworten

    @ Alexander Becker:

    Tut mir leid, aber ich verstehe nicht, wie du nur über meine 2 Beiträge zu dem Schluss kommen kannst, dass ich "nicht mal einen Cent" verdiene. Was nimmt mir in deinen Augen die Kredibilität?

    Ich bin noch Student und bewege mich ausbildungstechnisch im Umfeld der Marketing-, Werbe- und Medien-Industrie. Es stimmt, ich arbeite noch nicht in dieser Branche, habe aber dennoch bereits genug praktische Erfahrung gesammelt, um behaupten zu können, dass sich im Marketing keiner dafür interessiert, ob man - um bei dem Beispiel zu bleiben - einen Werbejingle mit einer >3000€ Workstation oder einem 10€ Kinderkeyboard gemacht hat, solange die gestellte Anforderung erfüllt wird. Und genau so sehe ich es auch mit der Komposition. Letztendlich ist das auch der Grund, warum die meisten Werbeagenturen für Musikkompositionen elektronische Musikproduzenten klassichen Musikern vorziehen, weil die weniger eingebildet auf das sind, was sie machen.

    Sorry, ich bin überzeugter Kapitalist und Pragmatiker und sehe im beruflichen Umfeld keinen Platz für idealistischen Elitarismus. Wenn man eine Aufgabe erfüllen kann, interessiert es im Nachhinein keinen, wie man dort hin gekommen ist und welche Hilfsmittel man verwendet hat. Das Ergebnis zählt.

    • Alexander Becker   10. Mrz 2012   01:30 UhrAntworten

      Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Ideologie des Musikers nicht richtig verstanden wird. Es ist der Prozess entscheidend, welcher den Endprodukt zu etwas besonderem macht. Auch ist Musik mit der Entstehungsgeschichte verbunden. Was willst du den Menschen erzählen WIE du "DEINE" Musik komponiert hast...? Schließlich hast du recht. Den Branchen-Riesen interessiert es nicht, wie die Musik entstanden ist. Hauptsache es ist billig und noch billiger. Da lassen sich natürlich "elektronische Musikproduzenten" mit nem Apfel und nem Ei bezahlen. Ob es das richtige ist, den Wert der Musik schaffenden zu ruinieren, ist jedem selbst überlassen. Schade finde ich, dass es sich alle zu bequem machen. Irgendwann wird die GÄNSEHAUTMUSIK aussterben, wenn alle in die Richtung marschieren. Somit habe ist alles geschrieben, was ich persönlich von solchen Tools halte. Ist natürlich jedem selbst überlassen ob er auf diese Art und Weise "seine Gefühle" transportieren möchte.

      Beste Grüße an alle delamari.

  • karl   09. Mrz 2012   18:45 UhrAntworten

    ich hab das teil...und es macht genau, dass was man zur ergänzung einen komposition und harmonieführung braucht...man muss sich dass als assistenten vorstellen, der einen dabei hilft auch seine eingetreten pfade zu verlassen und neue variationen findet...
    wenn ich hier von angst lese, dann wurde das teil gar nicht verstanden..und es gibt im übrigen nichts vergleichbares...der preis ist sicher ein professioneller, aber man muss sich mal den aufwand dahinter vorstellen...und ich möchte ja, dass die firma weiter entwickelt...also die es bereits haben, die finden es sicherlich super...

    • Gerald   09. Mrz 2012   19:52 UhrAntworten

      Ich hätte Liquid Notes, wie gesagt, total gerne ausprobiert, aber leider hat die Mac-Version der Demo schon beim Start einen Java-Fehler geworfen :-(

      • Berni   01. Dez 2012   21:55 Uhr

        Schau mal hier, das könnte Dein Problem lösen:
        re-compose.desk.com/customer/portal/articles/176526-currently-known-issues

  • Franz – Hermann Schmidt   10. Mrz 2012   10:54 UhrAntworten

    Hallo,
    dann müsste man ja sämtliche Arranger Keyboards, Workstations, wie Fantom, Motiv und wie sie alle heissen ablehnen.
    Trotzdem wird ein breiter Fundus daraus geschöpft.

    Da sind voll programmierte Begleitungen in x Varianten drauf, die man Midimäßig erfassen und dann Instrumentieren kann.
    Wenn ich solche Hilfs Mittel habe, nutze ich sie auch. Ich arbeite schon lange mit Band in a Box. Das ist auch ein Tool zum Komponieren. Ludwig gibt es auch noch und das Teil, welches hier zu Diskussion steht, werde ich ganz bestimmt testen. Wenn es mir gefällt, kaufe ich es mir. Ich finde es ein Segen, dass Musik machen auf diese Weise vielen Menschen zugänglich gemacht wird und nicht nur wenige dieses Privileg geniessen können. Es ist und bleibt trotzdem ein Hilfsmittel, vergleiche es doch mit einem Navigater im Auto. Fahren musst Du alleine und die Kreativität des Menschen, kann keine Maschine ersetzen.

  • Halfnelson   10. Mrz 2012   16:37 UhrAntworten

    hi, ich habe mir gerade mal auf der hp von liquid notes die systemvoraussetzungen angeschaut. wenn ich das richtig verstanden habe, benötigt man eine ständige internetverbindung? damit wäre ich raus, weil mein rechner nicht mit dem internet verbunden sein soll. schade!

  • Franz – Hermann Schmidt   10. Mrz 2012   20:18 UhrAntworten

    Hallo
    Eigentlich müssten die Macher wissen, dass ein Musik PC nicht ständig oder gar nicht mit dem Internet verbunden ist.

    Somit definitif nichts für mich.

  • Berni   11. Mrz 2012   14:47 UhrAntworten

    Echt? Warum? Ich nutze meinen Mac zum Musik machen und zum Surfen. Das Eine schließt das Andere ja nicht aus..

  • Roland   11. Mrz 2012   16:57 UhrAntworten

    Nochmals kurz im Benutzerhandbuch nachgelesen und auch bei GearSlutz nachgesehen: Die Internetverbindung wird NUR für die Analyse der Midi-Datei benötigt. Alles Andere erfolgt direkt am Rechner.

    D.h. üblicherweise wird ein neues Projekt beim ersten Öffnen der Datei analysiert. Danach kann es in Liquid Notes bearbeitet, exportiert und wieder geöffnet werden, und zwar ohne Internetverbindung. Auch kann ich es wieder in den Sequencer zurückspielen. Sofern es bereits analysiert wurde, benötigt es also keiner Internetverbindung.

    • Thomas „thommytulpe“ Nimmesgern   12. Mrz 2012   07:13 UhrAntworten

      Hallo!

      "Die Internetverbindung wird NUR für die Analyse der Midi-Datei benötigt. Alles Andere erfolgt direkt am Rechner."

      Äh, hab' ich da was falsch verstanden?
      Wenn ich das richtig verstehe, dann ist die Analyse ja der grundlegende Shcritt, ohne den sonst nicht läuft. Das klingt für mich nun so, als ob genau dieser Schritt nicht af dem heimischen Rechner stattfindet, sondern auf firmeneigenen Servern - oder zumindest ist diese Analyse ohne Internetverbindung nicht möglich.

      Ich seh' da folgendes Problem: Sobald die Firma ihre Server abschaltet oder einfach keine Lust mehr auf das Programm hat, kann ich es nicht mehr nutzen.
      Wenn das echt so ist, dann ist das für mich ein unbedingtes Ausschlusskriterium.

  • Franz – Hermann Schmidt   11. Mrz 2012   21:21 UhrAntworten

    Hallo Berni

    Wenn ich einen Music PC habe, dann schliesst das ganz klar eine Internet Verbindung aus, weil alles das was ich dazu brauche um einen Störungsfreien Ablauf einschl. Anti Vir Firewall usw im Internet brauche, eine erhebliche Einschränkung bei der Performance als Musik Pc bedeuten würde.
    Verstehe sowieso nicht, was das Internet mit der Analyse einer Midi Datei zu tun hat. Quatsch hoch zehn. Taugt nichts

  • ReCo   12. Mrz 2012   21:41 UhrAntworten

    Hallo an alle von Re-Compose und danke für das Interesse an Liquid Notes und die bisherigen Kommentare! Wir nehmen jegliches Feedback sehr ernst, sowohl Lob als auch Kritik.

    Wir kennen die Situation, dass Studiorechner oft nicht am Netz hängen, und wir verstehen dir Gründe dafür sehr gut. Dennoch haben wir uns nach intensivem und langem Grübeln dazu entschlossen, die Analyse in die Cloud zu setzen. Der Datentransfer für die MIDI-Analyse ist zwar minimal, aber der Analysealgorithmus ist recht komplex. Er unterliegt ständigen Optimierungen und Erweiterungen. Bei minimalen Änderungen müssten wir für Offline-Versionen jedesmal die Nutzer auffordern, neue Updates zu installieren. Der Aufwand für beide Seiten wäre sehr groß. Supportanfragen würden signifikant steigen.

    Das Programm muss nur für die Harmonieanalyse eines neuen MIDI-Files kurz online gehen, um eine Session zu erstellen. Für alle weiteren Schritte kann Liquid Notes offline verwendet werden. Auch einmal erstellte Sessions können ohne weitere Analyse auf verschiedenen Computern über LN weiter bearbeitet werden.

    Sollte die Firma aus irgendeinem Grund nicht mehr operativ tätig sein können, so wird dennoch garantiert, dass die Analyseserver über einen definierten Zeitraum hin weiterlaufen. Wir werden diese Serverfunktionalität durch ein rechtliches Konstrukt schützen.

    Das Team von ReCo

  • Franz – Hermann Schmidt   02. Dez 2012   09:21 UhrAntworten

    Ja, ich glaube es ist an der Zeit einmal Band in a Box vorzustellen.

    Da dürften so einigen die das bisher nicht kennen, die Augen übergehen.

    Da ist einfach alles drin.

    Das re-compose habe ich getestet und sagt mir überhaupt nicht zu.

    Franz - Hermann Schmidt

  • Berni   02. Dez 2012   17:31 UhrAntworten

    Hmm - Band in a Box, ist das nicht mehr Begleitautomatik als Kompositions-Tool? Verwendest Du das zum Komponieren?

  • Franz – Hermann Schmidt   03. Dez 2012   11:10 UhrAntworten

    Hallo Band in a Box ist ein sehr ausgereiftes Kompostions und Begleittool.
    Man vermisst hier eigentlich nichts. Seit vorigem Jahr auch direkt in die DAW einzubinden. Realtracks und Unmengen von Styles für jede Musikrichtung.
    Ersetzt teure Arranger Keyboards. Harmonien setzen ein Kinderspiel. Arbeitet mit VST Instrumenten zusammen. Kann Akkord Erkennung bei Audio Files,
    Meistens suche ich mir einen passenden Style, setze die Harmonien, generiere ein Midfile und habe das Grundgerüst für den werdenden Song. Kann aber auch Noten setzen Harmonien generieren lassen. Band in a Box ist professionell musikalisch und die Ergebnisse dementsprechend.
    Ein Nachteil : Es müssten mehr progressive Syles geben, und die Oberfläche könnte aufgeräumter und schneller durchschaubar sein. Natürlich kann man auch Noten und ganze Partituren ausdrucken. Ein wahrer Fundus an Midis für Drums.
    Wie schrieb mal einer:? Band in a Box lässt manches teure Drum Tool lediglch wie ein Metronom aussehen.

    Franz - Hermann Schmidt

  • fatman   04. Apr 2016   16:28 UhrAntworten

    Ich schlage vor, 3D Drucker zukünftig als Bildhauer zu betrachten. :-)

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