MODARTT Pianoteq PLAY: Emulation von Pianos und verwandten Instrumenten
Pianoteq PLAY, ein in Kürze erscheinendes Plugin für Windows und Mac OS X, will mit einfacher Bedienung punkten und emuliert neben diversen Pianos auch Vibraphon, Cembalo, Hammerklavier und weitere Instrumente per Erweiterung.
MODARTT Pianoteq PLAY: Emulation von Pianos und verwandten Instrumenten
Pianoteq PLAY basiert auf MODARTTs leistungsfähiger Physical-Modelling-Technologie und bietet ein exaktes Ansprechverhalten. Auf der Webseite des Herstellers findest Du viele Klangbeispiele, die von der beachtlichen Qualität der Plugin-Reihe zeugen. Die Installation ist dank des geringen Umfangs schnell erledigt und der Konfigurationsaufwand soll sich auf ein Minimum beschränken. Der Einsatz als Standalone-Applikation sowie ein Update auf Pianoteq 3 oder Pianoteq PRO sind möglich.Die folgenden Erweiterungen stehen zur Verfügung:
- Flügel-Modelle K1, C3 und M3
- Electric Add-On mit Rhody und Wurly
- Rock Add-On mit C5 Flügel
- Vibes Add-On mit Musser und Bergerault Vibraphone
- Clavinet Add-On mit D6 Clavinet
- Kostenlose KIViR-Erweiterung mit historischen Instrumenten wie Cembalo, Hammerklavier, Cimbalom oder Yamaha CP-80
MODARTT Pianoteq PLAY: Preis & Verfügbarkeit
Pianoteq PLAY ist ab dem 1. Juni für eine UVP von 99,- € im Fachhandel erhältlich. Eine Demoversion wird zum selben Zeitpunkt veröffentlicht.
Windows (32/64 Bit) 7/Vista/XP:
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Lesermeinungen (4)
zu 'MODARTT Pianoteq PLAY: Emulation von Pianos und verwandten Instrumenten'
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28. Mai 2010 | 19:29 Uhr
Also ich mag dieses Produkt nicht. Bleibe lieber bei meinen alteingesessenen Plugins.
28. Mai 2010 | 22:44 Uhr
eine meinung ist eine meinung ist eine meinung…
dennoch wäre es interessant zu wissen, aus welchem grund du die pianoteq-plugins ablehnst.
ich persöonlich finde die möglichkeiten zur stimmung des klaviers grandios, und auch wenn der out-of-the-box-sound der truepianos meist besser klingt, lassen sich mit ein wenig eq-ing mit dem pianoteq-plugin sehr stimmungsvolle pianos zaubern.
29. Mai 2010 | 01:23 Uhr
Pianoteq play? Ist das jetzt ein Pianoteq ohne Eingriffsmöglichkeiten?
Versteh den Unterschied zu den anderen Plug-ins noch nicht ganz, außer vielleicht das Wörtchen play.
31. Mai 2010 | 11:00 Uhr
Yep, wie man am Pianoteq PLAY Screen Shot sehen kann, gibt es bei der PLAY Version keinen Zugriff auf die Parameter des Resonanzbodens, der Hammerhärte oder des Obertonspektrums.
Der Sinn dahinter ist schnell erklärt: viele Musiker wollen vor allem ein gut klingendes Piano und dafür ist Pianoteq PLAY gedacht. Wer mehr Freiheit im Sounddesign benötigt, greift zur Standard-Version.