MAGIX Music Maker Techno Edition 3: Professionelle Produktionen für kleines Geld?

MAGIX Music Maker Techno Edition 3: Professionelle Produktionen für kleines Geld

MAGIX Music Maker Techno Edition 3

MAGIX Music Maker Techno Edition 3

Wer auf der Suche nach neuen Klängen für seine Produktionen ist, wird mit dem neuen MAGIX Music Maker Techno Edition 3 auf seine Kosten kommen. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass das Grundelement einer jeden guten Techno-Produktion der Loop ist. Und genau hier setzt MAGIX Music Maker Techno Edition 3 an – laut Hersteller auf einfachste Art und Weise. Über 1000 neue Sounds und Loops international erfolgreicher Produzenten bieten beim MAGIX Music Maker Techno Edition 3 die besten Voraussetzung für einen stompenden Sound.

Unter dem Namen BeatBox 2 wird dem Techno-Produzenten ein Werkzeug an die Hand gegeben, mit dem sich spannende eigene Rhythmen oder gar komplette Tracks erstellen lassen. Die Feinheiten der elektronischen Schmiedearbeit können mit neuen Effekten wie dem „Vintage Delay“ bearbeitet werden.

Der Hersteller verspricht mit dem MAGIX Music Maker Techno Edition 3 vor allem eines: Aller Anfang ist leicht! Minimal Electro mit minimalem Aufwand. Und genau so auch andere Stile elektronischer Musik, wie zum Beispiel Trance, House, Electro, Jump Style, Breaks, Ambient oder Chillout.

Um die Musikproduktion aus vorgefertigten Profi-Samples und eigenen Elementen perfekt zu machen, können direkt Gesangsaufnahmen getätigt, sofort geschnitten und integriert werden. Mit authentischen Klangeffekten versehen und abschließend auf der Mixing-Konsole perfekt abgemischt, entstehen Tracks in jedem Club willkommen sind – so Hersteller MAGIX.

Mit dem neuen Easy Mode finden sich auch Einsteiger spielerisch im MAGIX Music Maker Techno Edition 3 zurecht.

MAGIX Music Maker Techno Edition 3: Preis und Verfügbarkeit

Ab sofort ist das Programm MAGIX Music Maker Techno Edition 3 für nur 19,99 Euro im Handel erhältlich. Für Liebhaber von Rockmusik oder Hip Hop findet ebenfalls zum Preis von 19,99 Euro entsprechende Produkte.

Link zum Hersteller

Lesermeinungen (14)

zu 'MAGIX Music Maker Techno Edition 3: Professionelle Produktionen für kleines Geld?'

  • Marcel
    22. Jun 2009 | 11:14 Uhr Antworten

    “Professionelle Produktionen” find ich allerdings arg werbelastig formuliert. Klar, fertige Loops muss man nicht unbedingt durch zig FX-Panels jagen und die Sounds sind ja auch ziemlich hochwertig… Aber mit Produktion hat Magix MM ja nicht wirklich was zu tun.

  • Carlos (delamar)
    22. Jun 2009 | 11:20 Uhr Antworten

    Naja, das ist, was MAGIX verspricht. Ob eine Produktion “professionell” ist wird letztlich dadurch entschieden, wie gut sie ist oder – wenn man es genau nehmen möchte – dadurch, dass der Macher ein Profi ist, also sein Geld damit verdient.

    :)

  • Fanatyc
    22. Jun 2009 | 16:23 Uhr Antworten

    Es gibt zurzeit eine Aktion, wer eine Version kauft bekommt die zweite für 9,99 €. Für Einsteiger ist nichts gegen zusagen. Die Loops sind wirklich sehr professionell und sehr hochwertig. Professionelle Produktion ist natürlich schon etwas werbelastig wie mein Vorredner schon angemerkt hat. Natürlich handelt es sich hier um ein Einsteigerprogramm ohne VST ond ohne Revolta2, Vita Instruments (Yellow Tools – Independence) es fehlt die Mastering Suite 2.0 unter Umständen der integrierte Audioeditor 2.0 (leicht abgespeckter Ableger des Samplitude), Elastic Audio (Ableger von Melodyne Plugin) uvm. Wer von Techno begeistert ist und auf eine einfache Art und Weise ein paar Songs basteln will in dem er auf fertige Loops zugreift sicherlich interessant. Das ganze basiert auf der ProAudio Technologie die auch bei Samplitude zum Einsatz kommt und eine wirklich sehr gute Klangqualität bei den Aufnahmen bietet. Sicherlich ist auch VST nicht dabei. Aber mann darf nicht vergessen dass es nur eine enorm abgespeckte Version ist die dem MAGIX Music Maker 15 Premium natürlich nicht das Wasser reichen kann. Es gibt auch andere Hersteller die ihre Anfänger DAW für 100 € anbieten und ein Soundpack für 20 € und das ganze auch ohne VST. Allen die ernsthafter an Musikproduktion interessiert sind und nicht viel Geld ausgeben möchten werden von Samplitude Music Stuio 15 begeistert sein. Diese gibt es schon unter 70 € mit allem was ich oben beschrieben habe und noch mehr. Ein Blick lohnt sich auf jedem Fall.
    Aus meiner Sicht gibt es für unter 100 € nur eine DAW die für den ambitionierten Musiker / Hobbyproduzenten etwas taugt und das ist Samplitude Music Studio 15. Alles andere unterhalb von 100 € ist entweder für Puristen oder opensource Fans.

    LG

  • Michael
    22. Jun 2009 | 18:51 Uhr Antworten

    Für 19.99 kann man sich keine Professionalität kaufen…

  • nevi
    23. Jun 2009 | 05:09 Uhr Antworten

    Für etwas Fun im Jugendzentrum mit selbstgebauten Beatz ;-) wird es bestimmt reichen. Die Preise von Magix sind immer wieder der Hammer

  • Marcel
    24. Jun 2009 | 11:05 Uhr Antworten

    @ Michael:
    Für 19.99 kann man sich keine Professionalität kaufen

    Najaaaa. Ich sehe das nicht so: Musikprogramme gibt’s ja auch im Freeware, Shareware und Opensource-Bereich. Da geht’s bei 0 Euronen los und endet dann bei maximal 50 Tacken.

    DAWs sind in erster Linie ja Werkzeuge und es hängt immer davon ab, was man daraus macht und wie gut man damit umgehen kann.

    Klar, ich könnte losgehen, mir Logic, Cubase oder Protools kaufen. Da ich damit aber absolut nicht umgehen kann, bin ich zum Beispiel Renoise treu geblieben. Dank Rewire-Schnittstelle kann ich jetzt auch Reason, Melodyne und zig andere Sachen ansteuern, die ja eigentlich im semi – bis -professionellen Bereich zu finden sind. VST(i)- und AU-Unterstützung ist auch vorhanden und dank exzellenter Midi-fähigkeiten ist es auch kein Problem, externes Equipment zu bedienen.

    Und das geht auch mit der Shareware-Version, die überhaupt nichts kostet.

    Gern wird aus Sicht der “Profis” lächelnd auf die Trackeruser hinuntergeschaut. Ich kann das auch nachvollziehen, immerhin sieht so ein Tracker wirklich geeky aus. Andererseits hab ich vor nem halben Jahr einen Release für ein Label gemacht, der sich recht gut bei Amazon in Nordamerika und Canada verkauft.

    Neben etablierten Künstlern wie Venetian Snares wird Renoise auch für die Produktion im Soundtrack-Bereich genutzt. Fachmagazine wie “Computer Musik” aus den UK haben Renoise mit 10/10 Punkten bewertet.

    Es ist immer so eine Sache, wie man an seine Produktionen rangeht. Cubase nimmt einem ne Menge technisches Know-How ab, da geht viel mit Regler-Einstellungen. Bei Renoise haut man ab und an den einen oder anderen Hex-Wert in das Pattern, um so Midi-Requests abzufeuern. Wenn man sich dran gewöhnt hat, geht das auch sehr schnell.

    Nichts desto trotz halte ich die Produkte der Musicmaker-Schiene für Loopbaukästen, bei denen man 0 eigene Kreativität einfliessen lassen kann. Dasselbe könnte ich auch mit Reaper machen, der nebenbei auch nicht wirklich was kostet.

  • Michael
    25. Jun 2009 | 00:11 Uhr Antworten

    Eigentlich war das Ganze ja scherzhaft gemeint. Das Programm ist in den seltensten Fällen das Nadelöhr bei Professionalität. Ein guter Musiker klingt auch auf einem schlechten Instrument gut – ein guter Producer klingt mit jedem Tool gut. Das liegt an seinem Talent.

  • marcel
    25. Jun 2009 | 10:32 Uhr Antworten

    Ah :) Okay :)

  • Dietmar Schotten
    02. Nov 2009 | 00:49 Uhr Antworten

    Hier wird wieder völlig vergessen, dass MMM ein professioneller Sequenzer ist, mit dem man nicht nur vorgefertigte Samples aneinander schieben kann, sondern mit den VSTs auch eigene Melodien und Beats basteln kann. Das aneinandertreihen von Samples ist zwar ein netter Nebeneffekt für Einsteiger, aber eben nur ein Nebeneffekt.

  • C.V.Kindt
    26. Dez 2009 | 16:55 Uhr Antworten

    HALLO ??? geht’s euch noch gut ??? !!!
    ich Wette 10 000 € das keiner von euch “Tontechniker” den Unterschied heraus hört ob ein Track mit Magix Produziert wurde oder mit Steinberg.
    Nur weil das Ding schlappe 20 € kostet outet ihr euch als Mini-Bohlen ??
    …da muß man aber mal laut lachen :-)

    Ihr seit wie die sogenannten Feinschmecker….
    Nur weill sie davon ausgehen das ein 4 Sterne Koch das Essen gekocht hat und der Fraß dann 150 € kostet ist es Automatisch gut gelle ??? :-))

    Ist so wie :
    Wenn man den “Koch-Profis” ein Essen vorsetzen würde das ein 4 Sterne Koch zubereitet hat , und die sogenannten Koch-Profis vorher gesagt bekommen :
    Das Essen kommt aus dem Billigrestaurant um die Ecke … @Dönerbude…

    Dann werden die Koch-Profis zu 100% sagen iiiiiiii….was ist denn das für ein Fraß ???

    Habe fertig :-)

  • Carlos (delamar)
    26. Dez 2009 | 17:26 Uhr Antworten

    Professionalität kann man sich überhaupt nicht kaufen. Entweder man lebt davon oder eben auch nicht. Wer mit einem 20,- Euro Programm sein Geld verdient, ist ein Profi. Wer mit einem 700,- Euro Sequencer nur seinem Hobby nachgeht, bleibt ein Amateur.

  • kurt
    28. Okt 2011 | 10:12 Uhr Antworten

    Hallo Carlos,
    mit dieser letzten Aussage hast Du alles Wissenswerte zu diesem Thema kurz und schmerzlos gesagt
    Gruß
    aus Berlin

  • Dietmar1968
    22. Nov 2011 | 20:30 Uhr Antworten

    @Marcel

    Ich weiss nicht, wie das bei den billig-Versionen des Music makers ist, aber bei der Premium edition arbeitest du nicht mehr mit Samples, sondern mit VSTs.

  • Franz – Hermann Schmidt
    04. Okt 2012 | 10:28 Uhr Antworten

    Hallo Musiker

    Habe früher auch einige Versuche mit Magix gestartet.
    Ich glaube, daß die Kombination aus fertigen Loops, Midi, Vst und eigenen Melodien zu einem brauchbaren Ergebniss führen kann.
    Die reinen Samples nach Tonart aneinander gereiht, können nicht viel Kreativität entlocken.

    Man muss auch wissen, dass man die mitgelieferten Samples nicht einfach so nutzen darf, um damit Geld zu machen. Da braucht man eine Genehmigung mit dem Logo von Magix, das dann überall mit draufklebt, oder man kauft sich eine Sampletude Version für viel Geld und dann war es das von wegen 20-€
    Es ist was zum Basteln für Kids, aber kein ernstzunehmendes Productions Tool

    Franz

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