MAGIX Music Maker 15 Premium erschienen

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Der oft unterschätzte “musikalische Skizzenblock”, wie MAGIX selbst schreibt, erscheint in einer neuen Version. MAGIX Music Maker 15 Premium lautet der Titel für das Programm, welches sogar Profis, angeblich, benutzen um ihre Ideen anzufertigen.

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MAGIX Music Maker 15 Premium erschienen

MAGIX Music Maker 15: Produktbild

MAGIX Music Maker hat sich in den letzten Jahren entwickelt. Vorbei sind die Zeiten in denen das Programm einfach nur Loops aneinandersetzen konnte.

Inzwischen kann die Software, vor allem aber die Version 15 Premium von MAGIX Music Maker, mit MIDI-, VST- und Rewire-Funktionalität aufwarten. Ausserdem findet man noch eine komplett Mastering-Suite mit Surround-Editing. Neu sind auch noch die BeatBox 2 plus und der Vintage-Kompressor AM-Trak SE.

Wer seinen Song ausserdem noch bei YouTube online stellen will, kann das nun direkt aus dem Programm heraus tun. Um irgendwelche rechtlichen Sachen muss man sich keine Sorgen machen, denn die Loops sind alle lizenzfrei.

Es gibt noch ein etwas grösseres Paket. Ein MAGIX Music Maker 15 Premium und zusätzlich noch ein 49-Tasten MIDI-Keyboard sind im Paket des MAGIX Music Maker 15 XXL enthalten. Wer keine umfangreiche Suite benötigt kann auch mit dem MAGIX Music Maker 15 (classic) vorlieb nehmen — dieser kostet nur 59,99€.

MAGIX Music Maker 15 Premium: Neue Features

  • Easy-Mode, Infobox, Sound Vision
  • Soundarchiv mit über 3.500 neuen Sound- und MIDI-Loops
  • BeatBox 2 plus
  • Am-Trak SE
  • Timecode-Sync
  • MIDI Step Recording
  • ReWire

Preis und Verfügbarkeit

Preis: MAGIX Music Maker 15 Premium: 99,99€, MAGIX Music Maker 15 XXL: 159,99€, MAGIX Music Maker 15 (classic): 59,99€,
Betriebbsystem: Windows
Pluginschnittstelle: VST
Verfügbarkeit: 15. September 2008

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Lesermeinungen (11)

zu 'MAGIX Music Maker 15 Premium erschienen'

  • ralphomato   25. Aug 2008   15:52 UhrAntworten

    "Vorbei sind die Zeiten in denen das Programm einfach nur Loops aneinandersetzen konnte. " stimmt, jetzt kann man die auch direkt auf Youtube hochladen... welch Steigerung!

    ja dann mal viel Spaß beim "Musizieren" mit Magix Loops

    • Profimusiker   12. Jul 2011   10:41 UhrAntworten

      Wer lesen kann und Ahnung hat ist klar im Vorteil. Die Steigerung bezieht sich nicht auf das Hochladen bei YouTube, sondern auf Midi, VST, Rewire, etc.

  • Richie   25. Aug 2008   18:50 UhrAntworten

    na ja.... Für den Anfänger, der erstmal in die Materie reinschnuppern möchte, wäre das Ding ja ganz ok. Aber mittlerweile ist das Programm so umfangreich geworden, dass Anfänger doch etwas überfordert sein könnten.
    Profis greifen nicht zum Music Maker. Und für mal eben ein Paar Ideen zu skizzieren finde ich den Music Maker sehr Prozessor-hungrig und zu instabil. Ich würde da wohl eher zu Steinbergs Sequel greifen.

  • Fanatyc   25. Aug 2008   19:42 UhrAntworten

    Hi,

    @ralphomato... ich weiß nicht was Du gegen die MAGIX Samples hast. Die sind sehr professionell und aufwändig produziert. Die anderen Hersteller kochen auch mit dem gleichen Wasser. Das mit dem youtube upload ist ja nicht das was das Programm auszeichnet. Es ergänzt es halt nur.
    Und es gibt sehr viele die auch Spaß damit haben. Im vergleich zu anderen Produkten wurde MM2008 mit sehr vielen Preisen ausgezeichnet.

    @Richie.. Ich arbeite zwar mit Samplitude hab den Magix Music Maker 2008 aber sehr ausgiebig getestet. Ich bin von dem Programm sehr positiv überrascht und überzeugt. Es gab bei mir keinen einzigen Aussetzer oder Aufhänger. Probleme gab es durchaus mit dem MIDI Keyboard bei der XXL Variante was mann so aus der Community mitbekommt. Findest Du Profis greifen zu Sequel um ihre Ideen fest zu halten? Genau so könnten sie auch zu Magix MM15 greifen. Das Programm steht Sequel 1u 2 in nichts nach. Eher im Gegenteil. Ein enormer Vorteil von MM15 ist VST. Was ist der Vorteil von Sequel 2? Etwa die Halion One - engine?? Da kann der Revolta 2, Beatbox 2 und die Vita Instruments die von Yellow Tools (Independence) kommen aber locker mithalten. In Sequel 2 finde ich den Controller Learn Modus ganz praktisch.
    Ich finde aber MM2008 grundsätzlich besser als Sequel.
    Meine Erfahrungen mit Steinbergs Sequel kann mann hier auf der Seite auch lesen. Die sind alles andere als positiv ausgefallen. Mein persönlicher Favorit ist definitiv der MM15. Grundsätzlich empfehle ich aber direkt zu Steinberg Cubase Essential 4 oder zu Samplitude Music Studio 2008 oder Samplitude 9 SE zu greifen.

    Ich sehe immer wieder das gleiche. Scheuklappen! Nur weil Steinberg scheinbar der bessere Marketingstratege ist benutzen es alle ohne sich mal die Mühe zu machen auch andere Produkte zu testen. Ich habe schon 1996 mit Cubasis LE auf einem Atari gearbeitet und kenne auch die Software von Steinberg. War selbst Jahre lang davon überzeugt Cubase wäre das non plus ultra. Heute bin ich ein absoluter Samplitude Anhänger. Ich finde es sehr schade das viele einfach eine Meinung übernehmen die sie irgendwo aufgeschnappt haben ohne sich selbst ein Bild gemacht zu haben. Ich glaube es gibt einige die von Cubase auf Samplitude gewechselt haben. Aber ich glaube kaum das es umgekehrt läuft. Einmal Samplitude immer Samplitude.

    Ich empfehle jedem sich jeweils die Demoversionen zu besorgen und selbst zu testen was einem besser liegt ohne sich von Vorurteilen manipulieren zu lassen. Beide Programme finde ich sehr für Anfänger die auf einfache Art und Wiese Musik machen möchten sehr gelungen. Meine Erwartungen konnte Sequel auch nicht erfüllen weil ich mich vor dem Kauf nicht hinreichend informiert habe und mich vom attraktiven Design von Sequel zum Kauf verleiten lies ohne wirklich alles mitbringt was ich benötige. Also immer schön informieren vor dem Kauf und wichtig vergleichen!

    Viele Grüße,

    Marek

  • carlos (delamar)   25. Aug 2008   22:02 UhrAntworten

    Magix hat in Sachen Image sicherlich schon eine ganze Zeit lang den Ruf von Einsteiger-Software - ob zurecht kann ich in Sachen Magix Musik Maker 16 nicht sagen.

    In der Profi-Liga hat Magix aber mit Samplitude und Sequoia zwei hervorragende Programme, die durchaus auch im kommerziellen Bereich eingesetzt werden.

    Letztenendes ist die Software, mit der man seine Musik produziert doch gleich - man wird es ihr schliesslich nicht anhören. Wichtig ist doch nur, dass man schnell und komfortabel zum Ziel kommt.

    Vielleicht haben ja deswegen auch die großen Namen im Business angefangen, Einsteigerprogramme zu entwickeln.

  • Richie   26. Aug 2008   16:38 UhrAntworten

    @ carlos"
    Letztenendes ist die Software, mit der man seine Musik produziert doch gleich - man wird es ihr schliesslich nicht anhören. Wichtig ist doch nur, dass man schnell und komfortabel zum Ziel kommt."

    =>da muss ich dir recht geben.
    Ich gebe ja zu, dass ich damals auch mit Magix Music Maker angefangen habe. Doch damals war das wirklich nur ein hin und her geschiebe von Loops und fühlte mich dann nach einiger Zeit doch sehr eingeschränkt.
    Heutzutage kann man da nur noch neidisch werden, wenn man sieht, welche Möglichkeiten einem Anfänger in einem Einsteigerprogramm offen stehen. Aber für mehr halte ich das dann doch nicht.

    Um zu deinem Tipp - Samplitude und Sequoia - zu kommen; die habe ich leider noch nicht ausprobieren können, aber bisher an hand von Fachzeitschriften eigentlich nur gutes gehört. Mal schaun.

    @Fanatyc
    Was ist deiner Meinung nach in Samplitude besser gelöst als in Cubase?
    (Das ist eine ernste und keine sarkastische Frage!!!)

  • ken park   26. Aug 2008   17:08 UhrAntworten

    @Richie

    Nur zur Info: Habe gerade gesehen dass es Samplitude 10 mit vollem Funktionsumfang (nur kein Democontent) 30 Tage zum Testen gibt
    samplitude.de/de/seq/shop.html

  • Richie   26. Aug 2008   17:24 UhrAntworten

    Danke. Werde es mal antesten......

  • Fanatyc   26. Aug 2008   20:25 UhrAntworten

    Hi Richie...

    es ist keine einfache Frage den beide Programme haben sehr viele Ähnlichkeiten. Beide bieten Notation, MIDI Editor, Drumeditor, VST und und und. Aus meiner Sicht ist es aber so das Samplitude in einem Programm das beherbergt wofür andere zwei verschiedene Programme brauchen. (Cubase+Wavelab) Samplitude hat eine hervorragende Masteringabteilung und einen hochauflösenden Audioeditor der sehr detailliert Eingriffe in das Audiomaterial erlaubt. Hier gibt es sehr hochwertige PlugIns für das Mastering und der Kauf von einigen teuren PlugIns entfällt. Die Werkzeuge die an Board sind sind sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Ich persönlich finde das sie viel einfacher in der Bedienung sind als bei Cubase. Allgemein finde ich das Design und den Workflow bei Samplitude besser. Auch habe ich hier schon mehrfach davon geschrieben das ich positive Unterschiede in der Qualität der Aufnahmen mit Samplitude zu anderen Programmen festgestellt habe. Der Sound klingt irgendwie wärmer und satter und zwar noch vor dem Mastering. Vielleicht liegt es an der Engine von Samplitude. Ich glaube es ist schwer in der Kategorie ein Tool auf das Siegerpodest zu stellen denn beide sind sehr ausgereift mit einem enormen Umfang und auch hier muss jeder das für sich selbst entscheiden und aussuchen. Sicherlich ist Cubase für diejenigen die Yamahahardware besitzen die bessere Wahl dank der guten Anbindung von Hardware und Software durch die Kooperation mit Yamaha. Ich arbeite seit zwei Jahren nicht mehr mit Cubase und möchte mich auch deshalb nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und einen Meinungskrieg lostreten wie zwischen ATI und NVidia;). Habe die Vorstellung von Cubase 4 mitbekommen, habe dieses Programm nicht getestet denn eine Demo gibt es glaube ich nicht. Die gab es glaube ich noch nie. Es gibt sehr viel Infomaterial zur Cubase und die Zeitschriften sind voll von Cubase Tutorials/HowTos deshalb gibt es hier auch so viele Anhänger und Sympathisanten. Ich glaube MAGIX kocht sein Süppchen eher im stillen Kämmerlein und aus meiner Sicht ist die Suppe sehr gut!

    Ich selbst bin von Samplitude sehr begeistert und werde auch bei Samplitude bleiben. Ehrlich gesagt gefällt mir persönlich auch der Umgang mit Kunden besser als bei anderen Herstellern. Hier habe ich diese gewisse Arroganz nicht mitbekommen die andere Hersteller im Umgang mit ihren Kunden an den Tag legen.

    Viele Grüße,

    Marek

  • Dietmar Schotten   02. Nov 2009   01:13 UhrAntworten

    @ralphomato

    Vor allen Dingen sollten Profis lesen können oder hast einfach keine Ahnung von der Materie? Der Music Maker ist kein reines Samplebaukasten mehr, sonder ein Sequencer, der VST etc. unterstützt, aber bleib ruhig bei Deinem völlig überteuerten Kuhbase (Muh).

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