K-Stereo: Magischer Eingriff in den Hall eines Mixes

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Algorithmix bringt einen neuartigen Effekt namens K-Stereo auf den Markt. Mit dem Mastering-Tool lässt sich der Reverbanteil eines Mixes unabhängig vom Rest bearbeiten. Das Plugin erlaubt den direkten Zugriff auf Abbildungsinformationen im Hallanteil eines Signals.

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K-Stereo: Magischer Eingriff in den Hall eines Mixes

Algorithmix K-Stereo

Die Firma Algorithmix hat einen neuartigen Raumprozessor auf den Markt gebracht. Algorithmix K-Stereo bearbeitet dank patentierter Technologie allein die Raumanteil-Informationen aus einem Signal und erlaubt es nur dieses mit dem Plugin zu verändern.
Regelbar sind Parameter wie Breite, EQ, Hallanteil, Abbildung, Tiefe und Breite.

Algorithmix K-Stereo verbessert die Tiefendarstellung und die Abbildung der Instrumente, im Mix, ohne neue Reverb Artefakte hinzuzufügen. Das Stereo-Bearbeitungs Plugin ist das erste aus Algorithmix “Chromium Serie”. Diese Serie von Plugins ist vor allem für Mastering-Einsätze angedacht und sollen dort Maßstäbe setzen.

Der K-Stereo Prozessor basiert auf psychoakustischen Forschungen von niemand anderem als Mastering Guru Bob Katz.
Das erste mal kann ein Mastering Engineer direkt auf den Raumanteil in einem (Mix-)Signal Eingriff nehmen ohne dabei die gesamte Aufnahme zu bearbeiten. Man kann beispielsweise eine “kleine” Aufnahme grösser wirken lassen oder einfach nur Mono Aufnahmen in Stereo verwandeln. Darüber hinaus kann man die Klarheit und Definition der einzelnen Instrumente bestimmen.

Algorithmix K-Stereo hilft matten, undurchsichtigen Mixen auf die Sprünge. Natürlich kann das Plugin keine Wunder vollbringen. Zum Beispiel kann ein 500€ Reverb nicht einen 5000€ Reverb ersetzen, jedoch kann man dem billigeren Reverb ein paar zusätzliche klangliche Feinheiten entlocken.

Alogirhtmix K-Stereo: Features

  • Natürlich Bearbeitung von Mixen ohne Artefaktbildung
  • Verbesserung der Abbildung und Definierung der Instrumente
  • Verbessert allgemein den Klang eines Reverbs
  • Kompensiert Abbildungsverluste beim konvertieren in andere Bitraten (16 Bit oder MP3 etwa)
  • “Weit entfernte” Signale treten näher an den Hörer heran
  • Mono auf Stereo Konvertierung
  • Bis zu 384 kHz Samplefrequenz wird unterstützt
  • Wenig Verzerrung und Noise-Bildung
  • Interne Berechnungen werden in “double floating-point” ausgeführt (entspricht 80 Bits)
  • Verbraucht trotzdem wenig CPU Resourcen
  • Drei Presets können gleichzeitig geladen und miteinander verglichen werden

Preis und Verfügbarkeit

Preis: 790€
Pluginschnittstelle: VST
Betriebssystem: Windows

Link

Mehr zum Thema:
      


Lesermeinungen (1)

zu 'K-Stereo: Magischer Eingriff in den Hall eines Mixes'

  • Will nicht sagen   19. Aug 2015   00:38 UhrAntworten

    lol, 30ms delay mit m/s tricks wird hier als magie verkauft. SHEPPi Free Spatial Enhancer macht dasselbe gratis.

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