FXpansion DCAM: Synth Squad: drei neue Synthesizer Plugins im Analog-Stil

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FXpansion DCAM: Synth Squad: drei neue Synthesizer Plugins im Analog-Stil

FXpansion DCAM: Synth Squad - Strobe

FXpansion DCAM: Synth Squad - Strobe

Strobe
Ein polyphoner Synthesizer, der einfach zu programmieren ist, über einen Multimodus-Filter und tiefgreifende Modulation verfügt. Der Oszillator lässt sich bis zu fünffach übereinanderschichten und für einen fetten Sound jeweils leicht detunen. Wohl am ehesten als der „Brot-und-Butter-Synthesizer“ des Trios zu bezeichnen, generiert Strobe analog anmutende Leads, dreckige Bässe und komplexe Pads.

Amber
Als einer der ersten Versuche, die String-Ensemble-Synthesizer der 70er Jahre realistisch zu modellieren, produziert Amber die satten, psychedelischen Sounds dieser weitgehend vergessenen Geräte. Ein Formant-Filter, drei separate Chorus-Modelle, diverse Spielcharakteristika des Antwortverhaltens und vielseitige Modulation zeichnen Amber aus.

Cypher
Die drei Oszillatoren ermöglichen fließende Übergänge zwischen den Wellenformen, Ringmodulation und weißes/pinkes Rauschen. Cypher bietet Polyphonie, präzises Tuning und diverse andere Features, die durch digitale Technologie erst möglich werden. Die mit mehreren Routing-Möglichkeiten versehenen dualen Waveshaper und Filter machen diesen Synthesizer zu einem einzigartigen Synthesewerkzeug, das abstrakte Texturen und Soundeffekte zaubert.

Fusor
Zusätzlich ist mit Fusor eine semimodulare Umgebung für Layering und Performance im Angebot enthalten, welche die Synthesizer um zusätzliche LFOs, Envelope-Followers, hochwertige Effekte, einen ausgereiften Step-Sequenzer und Arpeggiator sowie extrem flexible Modulationsmöglichkeiten erweitern.

FXpansion DCAM: Synth Squad: Features

  • Windows und Mac OS X
  • VST, AU, RTAS
  • Amp Stages können übersteuert werden
  • MIDI Learn
  • BPM-synchronisierte LFOs und Hüllkurven
  • mehrfaches Oversampling
  • umfangreiche, inspirierende Preset-Bibliothek

FXpansion DCAM: Synth Squad: Preis und Verfügbarkeit

FXpansion DCAM: Synth Squad ist ab sofort für 217,35 Euro (inklusive Umsatzsteuer) auf der Seite des Hersteller erhältlich.

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Lesermeinungen (4)

zu 'FXpansion DCAM: Synth Squad: drei neue Synthesizer Plugins im Analog-Stil'

  • Tomeso   14. Aug 2009   18:05 UhrAntworten

    Der genannte Preis gilt für die Download Version, inklusive englischer Umsatzsteuer. Natürlich ist Synth Squad nicht nur beim Hersteller, sondern auch als boxed Version im Fachhandel erhältlich (und dort meist sogar etwas günstiger).

  • Robert Sigmuntowski   15. Aug 2009   08:11 UhrAntworten

    > Als einer der ersten Versuche, die String-Ensemble-Synthesizer der
    > 70er Jahre realistisch zu modellieren, produziert Amber die satten,
    > psychedelischen Sounds dieser weitgehend vergessenen Geräte.

    Inhaltliche Korrektur: es gibt schon seit geraumer Zeit die Bemühungen, String Ensembles möglichst realistisch via Software zu emulieren; Amber ist keineswegs der erste Versuch. Ich würde aber sagen, Amber ist die erste Software, bei der Klangbeispiele (ein Softwaredemo ist noch nicht verfügbar) wirklich beeindruckend realistisch klingen.

  • Magnuss   16. Aug 2009   17:09 UhrAntworten

    Das Ding ist der absolute Oberhammer! Amber und Fusor blasen einem die Birne in Sachen Sound und Möglichkeiten durch. In den wenigen Stunden die ich am Wochenende damit verbachte habe, bin ich der Überzeugung, das es sich klanglich wirklich um einen Meilenstein im Bereich der Software Synthesizer handelt. Und nicht zuletzt ist das die erste Box-Packung die ordentlich "Style" hat.

  • Robert Sigmuntowski   21. Aug 2009   17:08 UhrAntworten

    Seit zwei Tagen bin ich ebenfalls Besitzer des Synth Squad. Da mich in erster Linie der Amber interessiert, hier eine kurze Beschreibung: der Klang dieses virtuellen String Ensembles ist sehr realistisch; der Frequenzteileroszillator funktioniert genau so, wie er sein soll und die Ensemble-Chorus-Emulation ist gut gelungen. Für den Fan echter alter String Maschinen werden nur zwei der drei Chorus-Wahlmöglichkeiten interessant sein, da nur die ersten beiden den "typischen" sahnigen Sound liefern, während die dritte Einstellung nach normalem Chorus klingt. Die Firma sagt, es seien die Chorusschaltungen vom ARP Omni II, Korg Polysix und vom Juno 106 als Vorbilder genommen worden. Mit Hilfe der Formantfilter können die Strings (ähnlich dem Roland VP330) zu chorähnlich klingenden Flächen verwandelt werden. Die Modulationsmöglichkeiten sind vielfältig - hier benötigt man etwas Eingewöhnungszeit, da das Routing der Modulationsquellen auf ihre Ziele über Buttons und Verstellmöglichkeiten an den virtuellen Reglern funktioniert. Grundsätzlich ist die Umsetzung des Amber sehr schön gelungen! Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Ensemble-Chorus-Modelle, z.B. die eines Solina String, Crumar Performer oder Elka Rhapsody 610.

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