Future Audio Workshop Circle: Modularer, visueller Synthesizer

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Future Audio Workshop’s Circle ist ein neuartiger visueller Synthesizer der eine grosse Modul-, Effekt- und Preset-Datenbank mitbringt. Verbindungen zwischen den Modulen können einfach per “Maus-drüber-fahren” vorgehört werden.

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Future Audio Workshop Circle: Modularer, visueller Synthesizer

Future Audio Workshop Circle: Screenshot

Future Audio Workshop geben ihren neuen Synthesizer Circle nun für den Handel frei. Dabei glänzt der Klangerzeuger durch viele interessante Features.

Eine Demo ist natürlich erhältlich, mit der man frei durch die Preset-Datenbank hören kann — die Vollversion von Future Audio Workshop Circle ist natürlich ebenfalls erhältlich.

Future Audio Workshop Circle: Features

  • Visuelles Sounddesign: Durch farbig codierte Kreise um die Regler kann man einfach zwischen den verschiedenen Parametern unterscheiden. “Verbindungen” können einfach vorgehört werden, indem man bei gedrückter Maustaste über das jeweilige Ziel fährt.
  • Grosse Modul-Datenbank: Future Audio Workshop Circle kommt mit jeder Menge Effekt- und Audio-Modulen daher, die zum ausprobieren einladen.
  • Presets zum durchstarten!
  • MIDI-Learn: Jeder Regler kann per Learn Funktion einem externen Gerät zugewiesen werden.

Preis und Verfügbarkeit

Preis: Download Version: 149€ , Preis für “Box”-Version: noch nicht bekannt
Betriebbsystem: Windows, OS X
Pluginschnittstelle: Stand-Alone, VST, AU, RTAS

Link

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Lesermeinungen (4)

zu 'Future Audio Workshop Circle: Modularer, visueller Synthesizer'

  • Don Schnulze   11. Jun 2008   01:35 UhrAntworten

    Scheint noch etwas unstabil zu sein. Hab's auf meinem MacBook probiert, und da ist die Tonhöhe irgendwie sehr schwankend. Ich glaube nicht, dass das bei ALLEN Presets Absicht ist. Oder das ist ein Merkmal der Demo-Version...

    Auch die Auswahl der Wellenformen für den WT-Oszillator ist etwas hakelig. Da geht ein Fenster auf (ansonsten übrigens eine tolle Idee, die Wellenformen nach Orten zu benennen -- so kann man viel besser einen Bezug zu den ansonsten immer sehr anonymen Spektren aufbauen) ist etwas buggy. Die Anzeige hängt oft sehr lange hinterher, und man hat das Gefühl, gleich stürzt er ab.

    Außerdem scheint es mir öfter Audio-Dropouts zu geben, als wenn der Prozessor kurz vorm Ende wäre. Ist er aber lt. Anzeige (MenuMeters) nicht. Wobei dieser Synth schon recht "hungry" scheint :)

    Also ich denke, hier ist noch etwas Stabilisierung/Debugging angezeigt -- ansonsten ein tolles Plugin mit vielen genialen Ideen. Sehr vielversprechend.

  • Andreas Z. (delamar)   11. Jun 2008   07:22 UhrAntworten

    Gut zu wissen. Danke fuer die Info. Wollte mir die Demo gestern glatt selbst mal installieren.
    Das kann also jetzt noch ein wenig warten. ;)
    Zumal ich grade eh soviel zu tun habe. (Album Release, Werbung machen und so...*uff*)

  • Don Schnulze   11. Jun 2008   10:50 UhrAntworten

    Na dann viel Spaß bei der Arbeit , Herr Kollege! Aber schau dir den Synth auf jeden Fall mal an. Die haben wirklich einige geniale Sachen eingebaut, zB LFOs mit Wave Morphing.

    Und die Modulations-Farbcodierung ist auch eine klasse Idee, weil man an den farbigen Punkten auf einen Blick sieht, was wo hingeroutet ist. Und übrigens: Auch die Parameter der Effekt-Sektion sind modulierbar :)

    Übrigens habe ich jetzt in den Credits den Hinweis gefunden: "Demo version will go out of tune after 20 minutes". Liegt also nicht an Spannungsschwankungen oder so ;)

    Sieht aus wie ein toller Synth mit einigen sehr sinnvollen Innovationen, vor allem im Bedienkonzept. Und klingt auch interessant; sehr vielseitig.

  • Andreas Z. (delamar)   11. Jun 2008   16:05 UhrAntworten

    Jetz hoer auf ich hab doch grade soviel Geld auf dem Konto... :-P
    Sonst muss ich da doch mal beim Vertrauenshaendler vorbei schauen *pfeif*

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