FabFilter Pro-Q: Allround-Equalizer für Mixing und Mastering

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FabFilter Pro-Q: Allround-Equalizer für Mixing und Mastering

Das neue Plugin der Softwareschmiede Fabfilter Pro-Q verschreibt sich, wie auch schon die anderen Produkte des Herstellers, dem simplen Konzept von einfacher Bedienung mit grossem Klang. Laut Hersteller ist der FabFilter Pro-Q sowohl für musikalische, als auch für operative oder kreative Einsätze bestens geeignet.

 

FabFilter Pro-Q: Features in der Übersicht

  • übersichtliches Benutzerinterface ermöglicht einfaches und präzises Arbeiten
  • FabFilters „What-you-use-is-what-you-see“ Technologie zeigt nur an, was im Einsatz ist
  • unterschiedliche Anzeigestufen: 6 dB für Mastering, 12 dB und 30 dB für Mixing
  • bis zu 24 EQ Bänder
  • Filterkurven: Bell, High/Low Shelf, High/Low Cut mit 6, 12, 24 und 48 dB/Oktave Flankensteilheit
  • fortschrittliche Filteralgorithmen, analoges Modelling und unlimitierter internen Headroom (kein Clipping)
  • Zero Latency Modus oder Linear Phase Modus mit anpassbarer Latenz
  • neuer Frequenzbänder im FabFilter Pro-Q werden durch Ziehen des Frequenzverlaufs erstellt
  • paralleles Editieren mehrerer Kurven
  • jedes Band arbeitet in stereo oder kann links/rechts getrennt bearbeiten
  • Mid/Side Modus, bei dem die Mid und Side Signale getrennt bearbeitet werden können
  • eingebauter Echtzeit-Frequenzanalysator mit Pre- und Post-EQ Modi
  • alle auch sonst üblichen FabFilter Merkmale: akribisch gestimmte Drehregler, MIDI Learn, Smart Parameter Interpolation für sanfte Parameterübergänge, sehr ausführliche, interaktive Hilfefunktionen, AltiVec und SSE Optimierung

 

FabFilter Pro-Q: Weitere Details

Mit FabFilter Pro-Q ist es leicht und intuitiv, bis zu 24 Frequenzbänder zu erstellen und zu editieren. Er ist wahlweise im Zero Latency Modus oder Linear Phase Modus mit einstellbarer Latenz zu betreiben. Der eingebaute Echtzeit-Frequenzanalysator bietet unmittelbare visuelle Kontrolle des Audiosignals und kann sowohl Pre- als auch Post-EQ verwendet werden.

Die in FabFilter Pro-Q zum Einsatz kommenden Filteralgorithmen bieten ein präzises analoges Modelling und einen unbeschränkten internen Headroom, der das Clipping des Audiomaterials verhindern soll. Der Hersteller betont die einfache Bedienung dieses EQ-Plugins durch die „What-you-use-is-what-you-see“-Technologie, die nur das anzeigt, was gerade in Verwendung ist und die anderen Parameter ausblendet.

 

FabFilter Pro-Q: Preis & Verfügbarkeit

Das neue Equalizer-Plugin FabFilter Pro-Q ist ab sofort für 165,00 Euro (inkl. 19% MwSt.) ausgeliefert und ist für die Schnittstellen VST2, VST3 oder AU verfügbar.

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Lesermeinungen (2)

zu 'FabFilter Pro-Q: Allround-Equalizer für Mixing und Mastering'

  • chama   24. Nov 2009   13:25 UhrAntworten

    Pro:

    - viel Platz zum genaueren Einstellen
    - Analyzer

    Contra:

    - überteuert

    Ich würde dann eher zum apEQ tendieren, kostet nur ein Drittel.

    Was soll eigentlich "bis zu 24 EQ Bänder" bedeuten? Das man 24 Punkte setzen kann? Aber doch nicht seriell sondern nur auf dem kompletten Band.

  • Carlos (delamar)   24. Nov 2009   19:42 UhrAntworten

    Überteuert würde ich nicht sagen - 165,- Euro für 24 Bänder klingt eher fair. Das macht sozusagen 6,90 Euro pro Band ;)

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