D16 Syntorus: Chorus-Plugin mit zwei Delay-Einheiten

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D16 Syntorus: Chorus-Plugin mit zwei Delay-Einheiten

D16 Syntorus

D16 Syntorus

D16 wollte ein Plugin entwickeln, das einen satten analogen Chorus emuliert, mit dem klassische Synthesizer wie Solina, Synthex oder Juno ausgestattet sind. Um dem Syntorus seinen ganz eigenen, warmen und musikalischen Klang zu geben, implementierte man eine sehr präzise Modellierung eines hochwertigen analogen Delays. Zudem wurde eine Emulation eines Bucket-Brigade-Delays eingebaut, was noch einmal etwas mehr analoge Wärme und Charakter verleiht.

Um sich von anderen Chorus-Effekten abzuheben, werden gleich zwei Delay-Einheiten verwendet – damit soll’s dann richtig deep werden. Sie können separat oder in einem Master/Slave-Modus operieren. Beide Delays besitzen einen LFO-getriebenen Tremolo-Effekt; gut für Gitarren oder Rhodes-Keyboards. Die LFOs können mit dem Tempo Deiner Host-Software synchronisiert werden. Darüber hinaus bietet Syntorus ein Feature, das nicht viele Plugins besitzen: Die Phase der LFOs wird genau auf die Song-Position in Deinem Projekt abgestimmt.

Syntorus arbeitet intern mit 64 Bit. MIDI Learn ist vorhanden. Die Presets sind der Übersichtlichkeit halber in Gruppen unterteilt.

D16 Syntorus: Systemaforderungen

Windows:

  • Windows XP/2000/Vista (vermutlich auch Windows 7)
  • 1.5 GHz (Mehrkernprozessor mit 2 GHz empfohlen)
  • 512 MB (1 GB empfohlen)
  • VST-kompatibler Host

Mac OS X:

  • Mac OS X 10.4
  • 1.7 GHz (Intel-Prozessor mit 2 GHz empfohlen)
  • 512 MB (1 GB empfohlen)
  • AU– oder VST-kompatibler Host

D16 Syntorus: Preis und Verfügbarkeit

D16 Syntorus wird ab dem 11. Januar für 35,- Euro auf der Webseite des Herstellers erhältlich sein. Kunden von D16 haben Anspruch auf Crossgrades. Eine Demoversion steht zum Download bereit.

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