Cubase 4 Essential kommt in die Läden

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Cubase 4 Essential wurde speziell auf kleine Home-Recording Studios mit überschaubarem Budget zugeschneidert und ist sozusagen eine Light-Version von Cubase 4.

 

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Cubase 4 Essential

Cubase 4 Essential bietet ein kompaktes Set an Werkzeugen für die Bearbeitung und das Recording von Audio und MIDI, eine exzellente Mixumgebung und eine Vollausstattung in Sachen VST3-Plugins, die sogar einen Gitarren-Amp Simulator mitbringt.

Cubase 4 Essential ist kompatibel zu Windows PCs sowie Mac OS X und wird Cubase SE3 als Einsteigerversion von Cubase ersetzen.

Cubase 4 Essential: Hauptmerkmale

  • Audio + MIDI Recording und Mixing
  • Professionelle Technologie (32-Bit Audio-Engine, 24-Bit/96 kHz Recording)
  • Leistungsstarke Editoren für MIDI- und Audiobearbeitung
  • VST3 Effekt-PlugIns (inklusive Guitar Amp Simulator)
  • Halion One Sample-Player
  • MediaBay Datenbank für komfortables Sound und Loop Management
  • AudioWarp Realtime Time Stretching/Pitch Shifting
  • Cross-Plattform: Windows und Mac OSX Universal Binary (kompatibel mit PPC und Intel-basierten Macintosh Computern)

Cubase 4 Essential wird für gerade einmal EUR 149,- angeboten und ist ab sofort weltweit verfügbar.

Weitere Informationen zum Programm findet Ihr hier: Cubase Essential 4

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Lesermeinungen (4)

zu 'Cubase 4 Essential kommt in die Läden'

  • R-Face   29. Feb 2008   21:51 UhrAntworten

    Mein Tip falls eine Cubase LE Version vorhanden. Einfach auf Cubase Studio 4 upgraden und nur 199€ zahlen.

  • Funatyc   01. Mrz 2008   10:37 UhrAntworten

    Ich finde diese abgespeckten Versionen enttäuschend. Am Ende stellt man immer fest das die wichtigsten Werkzeuge fehlen und man sich das Geld doch besser für die große Version aufgehoben hätte. Überall stößt man auf Einschränkungen. Ich finde es zum abk*t*en.

    Natürlich erwarte ich nicht den gleichen Umfang wie bei der größten Version. Die PlugIn´s sind nicht im vollen Umfang nutzbar, die VST Instrumente besitzen nur den Bruchteil der Sound presets in der Library. Und so bekommt man an jede Ecke den Vorgeschmack auf die 1000 € Version mundgerecht serviert. Und das betrifft glaube ich alle Hersteller in diesem Bereich. Spare ich bei dem Sequenzer 200 € dann muss ich 600 € für separate virtuelle Instrumente ausgeben.

    Natürlich spreche ich hier nicht direkt Cubase Essential 4 an. Aber allein schon die Tatsache das ich meine Sequel Dateien mit dem SCE4 nicht importieren kann und das 399 € teure Cubase Studio 4 diese Möglichkeit bietet finde ich absolut krass und deshalb werde ich mir weder SCE4 noch SCS4 kaufen. Definitiv!

    Diese Strategie grenzt wirklich an Abzocke. Und auch das betrifft mehrere Hersteller und nicht nur Steinberg. Habe überlegt wirklich nur noch auf Freeware bzw. OSS Software zu wechseln und bestimmte Projekte auch finanziell zu unterstützen. Ich würde mir wünschen dass die Hersteller von Musikproduktionssoftware zu unterscheiden lernen ob ich ein Programm privat oder gewerblich in einem Studio nutze. Und demnach sollten die Preise angepasst werden.

    Wer ein Programm privat nutzt zahlt für die Lizenz einen akzeptablen Preis von z.b. 400 € und wer das gleiche Programm gewerblich nutzt zahlt dafür 1400 €. Denn ich als Hobbymusiker möchte natürlich den vollen Umfang haben um meiner Kreativität freien Lauf zu geben und auch um zu lernen. Und wenn ich mal groß und stark genug bin um sich damit professionell zu beschäftigen und ein Studio zu öffnen, kann ich immer noch die 1000 € drauf zahlen.

    Aber eins ist auch sicher ich werde mir kein Programm für 1000 oder 400 € kaufen um im Hobbykeller Musik zu machen. Und eine LE, SE, Light, usw. schon gar nicht weil mir da einfach zu viele Funktionen fehlen und ich teilweise zwei von den "günstigen" Programmen benötige, die sich dann ergänzen. Und in Zeiten von Hartz IV wo manche Menschen nur 370 € zum Leben haben frage ich mich schon wie man allgemein auf solche horrenden Preise für Software kommt.

    Ich gehöre zwar nicht zu diesem Kreis und verdiene ganz gut und dennoch kann ich mir kein Programm für 1000 € leisten. Und eine LE Produkt möchte ich mir nicht leisten um mir die Enttäuschung zu ersparen. Es ist wie mit Hartz IV, zum Leben zu wenig zum sterben zu viel.

    Viele Grüße

  • carlos (delamar)   01. Mrz 2008   12:51 UhrAntworten

    Na klar, diese abgespeckten Versionen dienen hauptsächlich dazu, den Appetit auf die teure Version anzuregen.

    Ich habe Cubase Essential 4 ja bereits hier vorgestellt und hatte aufgrund der Liste der Features eigentlich das Gefühl, dass hier wirklich viel für das Geld geboten wird.

    Ein Ersatz für einen der großen Sequencer ist das nicht, aber viele werden wirklich damit glücklich werden ohne auf Cubase 4 schielen zu müssen.

    Sequel ist da ein ganz anderer Ansatz von Steinberg gewesen, der tatsächlich nicht genügend Möglichkeiten bietet imho.

    Und was die Lizenzkosten angeht stimme ich Dir bei. Vormals 750 Euro für Cubase 4 ist eben nichts für das Homerecording-Studio, sondern eher was für den ambitionierten Musiker.

    Es gibt aber kostenlose oder sehr günstige Sequencerprogramme, die eine Menge Funktionen mitbringen. Um mal zwei herauszugreifen: Reaper, energy XT. Vielleicht sind die ja was für Dich!

  • Marco   23. Jan 2009   10:37 UhrAntworten

    Hey ho
    Kann mir jemand sagen wie viele Spuren man mit essential gleichzeitig aufnehmen kann? Gibt es Einschränkungen wie bei anderen Cubase Versionen (8 kanäle oder so)?
    Danke schöön!
    Marco

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