Consumer Digital Rights – eine Seite klärt über die Rechte der Musikkonsumenten auf

In der Vergangenheit hat die Musikindustrie eine wahre Hetzjagd gegen illegale Musikkonsumenten durchgeführt, die teilweise so weit ging, selbst die legalen Rechte der Bürger zu beschneiden. Unter der Prämisse, sich selbst gegen illegales Kopieren zu schützen, haben die Lobbies der Musikindustrie neue Gesetze in verschiedenen Ländern durchsetzen können.

Die verschiedenen Maßnahmen haben teilweise zu großer Verwirrung unter den Musikkonsumenten geführt und nun wissen die wenigsten Bescheid, was erlaubt ist und was nicht.

Die Webseite Consumer Digital Rights soll nun Musikkonsumenten helfen, den Überblick zu bewahren.

Consumer Digital Rights versucht Licht ins Dickicht des Gesetzedschungels zu bekommen und erklärt dem aufmerksamen Leser, welche Rechte dem Käufer eines Musik-Tonträgers innerhalb der EU zustehen und was erlaubt ist.

Natürlich darf man hierbei nicht aus den Augen verlieren, dass die Gesetzesgebung des eigenen Landes durchaus auch geringfügig von der hier beschriebenen abweichen kann, wer es ganz genau wissen will fragt einfach seinen Anwalt.

Nichtsdestotrotz kann man sich einen guten Überblick auf der Webseite verschaffen und die Lektüre ist empfehlenswert. Weiterhin werden viele Schlagworte und Fachtermini detailliert erklärt, die immer wieder gerne bei der Diskussion um Digitales Rechtemanagement fallen.

Herzstück der Webseite von Consumer Digital Rights ist aber die Petition, die den Politikern in Brüssel die Dringlichkeit sinnvoller Gesetzgebung zum Thema Digital Rights aufzeigen sollt.

Also nichts wie hin und unterschreiben!

Link zu Consumer Digital Rights
Link direkt zur Petition

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