Was sind Eure größten Kreativitäts-Killer?
Eben bin ich auf einen interessanten Forumsbeitrag gestossen, in dem die User ihre größten Kreativitäts-Killer erörtern. Interessanterweise werden am häufigsten defekte Computer oder Geräte sowie nicht-funktionierende oder nicht zufriedenstellend funktionierende Musik-Software genannt.
Also wenn ich das für mich so überlege, dann komme ich auf ganz andere Kreativitäts-Killer…
Was sind Eure größten Kreativitäts-Killer?
Ja, nachdem ich jetzt eine Weile darüber sinniert habe, komme ich auf die folgende Top 5 Kreativitäts-Killer:
- Kommunikation zur Außenwelt über Telefon, Handy, IM-Programme oder Email
- Foren
- Ewig lange Presetlisten in Instrumenten und zu viel Equipment
- Selbstverliebte Musiker ohne Reality-Check
- Und natürlich Frauen…
Als Mann ist man ja leider genetisch bedingt nicht Multi-Tasking-fähig und kann sich nur auf einen Task gleichzeitig konzentrieren. Insofern könnte so gut wie jeder Umwelteinfluss der Kreativität ein Ende bereiten.
Was sind Eure größten Kreativitäts-Killer?
Mehr zum Thema:
11. Feb 2008 | 21:48 Uhr
mein Perfektionismus was musikalische Dinge angeht.
11. Feb 2008 | 22:45 Uhr
Stimmt, den hätte ich eigentlich auch in die Liste aufnehmen müssen.
12. Feb 2008 | 19:46 Uhr
mein job! wenn ich nicht anderweitig mein geld verdienen müsste wär ich kreativer.
05. Mrz 2009 | 22:41 Uhr
schreiende kinder
lärmende nachbarn
das rauschen des notebookventilators
eine vorbeifliegende fliege
das knacken der tastatur
die fliege von vorhin, die wiederkommt
das klicken der maus
das brüllen des hundes nebenan
der sonnenstrahl der genau auf mein auge zielt
nochmals die fliege
interessant aber auch, das die Liste der Dinge, die zur Kreativität führen die genau gleich3 ist
06. Mrz 2009 | 01:53 Uhr
Zufriedenheit.
06. Mrz 2009 | 13:35 Uhr
Mehr an Effekten wie EQ oder Kompressor rumdrehen, als am Keyboard rumzuklimpern.
Internetforen* – auf jeden Fall (auch im Zusammenhang wie ich oben genannt habe)
*Wenn mehr übers Mixing oder Extremfall übers Mastering (Verschlimmbesserung) philosophiert wird, als einfach mal nur Musik zu machen.
Ich nehme mich da nicht aus…
06. Mrz 2009 | 16:06 Uhr
Für mich: Chat, Tv, Filme, Games und Surfen weils irgendwie bei mir nicht so “richtige” Erfahrungen sind, die ich aber für meine persönliche Kreativität brauche. Außerdem habe ich keine Konzentration mehr, wenn ich vorher schon Stunden auf den Bildschirm geklotzt habe :)
Ansonsten wenn im Abmischen der Wurm drinnen ist und man im Endeffekt sich zuviel mit Tontechnik rummschlagen muss.
06. Mrz 2009 | 16:44 Uhr
Ja stimmt, @Richie. Man kann über die ganze Technik die Musik vergessen und sich stundenlang totdrehen an tausend Reglern, oder noch schlimmer, nur an zwei, und am Ende klingts dann doch schlechter als vorher. Music first! :)
02. Mai 2010 | 00:56 Uhr
auf jeden fall frauen
leerer magen und drummer nebenan die ganzen tag das selbe trommeln als ob sie nix anderes können und nicht klarkommen !