Video Workshop Effekt Grundlagen: Kompressor
Wie versprochen veröffentlichen wir heute den zweiten Teil unserer Video-Workshop Serie Effekt Grundlagen – Effekte für Einsteiger leicht erklärt. Diesmal geht es um den Kompressor.
Der dritte Teil “Effekt Grundlagen” kommt dann am nächsten Donnerstag an selber Stelle!
Video Workshop: Kompressor
Effekt Grundlagen: Kompressor
In unserer wöchentlichen Serie mit Video Workshops (Video Tutorials) besprechen wir jeweils einen Effekt, der in der Musikproduktion eingesetzt wird. Diese Woche geht es um den Kompressor, einem Dynamikeffekt, der in der modernen Musikproduktion gerne und oftmals übertrieben eingesetzt wird, um aurale Unebenheiten bzw. Lautstärkeschwankungen zu glätten.
Natürlich kann man mit einem Kompressor weitaus mehr veranstalten, aber in dieser Video Workshop Reihe geht es um das grundsätzliche Verständnis des Kompressors.
Ich zeige Euch heute die Parameter, die Ihr üblicherweise an einem Kompressor (gleich ob Hardware oder Software) vorfindet und wie sich diese auf das bearbeitet Audiosignal auswirken. Besprochen werden:
- Threshold
- Ratio
- Attack
- Release
- Make-Up Gain
Effekt Grundlagen Kompressor: Noch Fragen?
Solltet Ihr noch Fragen zum Kompressor und dessen Verwendung haben, dann schreibt uns diese doch einfach in die Kommentare am Ende des Artikels. Je nach Frage beantworten wir diese ebenfalls in den Kommentaren oder, falls zu aufwendig, veröffentlichen einen weiterführenden Video Workshop zum Thema Kompressor in naher Zukunft! Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
Ach ja! Natürlich freuen wir uns auch über Weiterempfehlungen auf anderen Webseiten, Blogs und Foren durch Euch!


27. Nov 2008 | 13:18 Uhr
jaaa, es bringt aufjedenfall was :) Wenn man davon nämlich so gut wie keine Ahnung hat, dann ist sowas schon eine gescheite Einführung in das Thema. Vielleicht wären Beispiele, wo man i.d.R. beim Recording den Kompressor einsetzt gar nicht schlecht?
Aufjedenfall für einen Schlagzeuger wie mich eine schöne Einführung ist das Thema… jetzt brüchte ich nur mal nen gescheiten A/D Wandler, damit ich mit den mittlerweile 9 Mics vom Drumset auch einzeln was machen kann und ich nicht nur ne Stereospur rausbekomme…. aber irgendwie sind die alle sauteuer die Dinger…. wie dem auch sei, mach hier bloß weiter! :)
schöne Grüße aus Berlin,
Chris
27. Nov 2008 | 17:04 Uhr
Das hast du eigentlich ganz richtig erkannt. Dies ist ja eigentlich nur der Auftakt der Video Reihe. In der naechsten Runde werde ich wohl die Bedienung etwas genauer beschreiben.
A/D Wandler sind heutzutage schon sehr gut. Ich nehme beispielsweise direkt ueber den Line In meines Rechners auf.
Danke nochmal fuer die Blumen ;)
28. Nov 2008 | 10:37 Uhr
Hi Andreas,
über Line-In löse ich das derzeit auch. Allerdings habe ich dann das Problem, dass ich nur eine Stereospur habe. Einzelne Klangeinstellungen für das Set sind also nicht mehr möglich… aber mal schaun…. vielleicht kommt mir doch mal was ADAT ähnliches ins Haus :)
Schönes Wochenende!
Chris
28. Nov 2008 | 11:49 Uhr
Ein Audio Interface mit sinnvollen Wandlern kostet heutzutage nicht die Welt. Tascam hatte eines (angeblich mit schrecklichen Treibern) für unter 400 Euro mit 12 oder 16 Spuren im Angebot…
30. Nov 2008 | 20:44 Uhr
boah, könnt ihr bitte mal
1. aufpassen das die lautstärke vom intro nicht 35dB lauter ist als der Rest und
2. euer Material mal de-interlacen? Ich krieg echt kopfschmerzen.
Danke.
30. Nov 2008 | 22:32 Uhr
Ja, De-Interlacing wär ganz nett.
30. Nov 2008 | 22:32 Uhr
Aber ansonsten cooles Video!
16. Feb 2009 | 18:46 Uhr
Etwas holprig formuliert. Viele Fürwörter. Die Idee ist aber gut, eventuell macht ihr ein neues Viedeo und bessert diverse Stellen aus.
Grüße
26. Apr 2009 | 18:03 Uhr
die tutorials sind ganz nett fürn Anfang etwas ausführicher wäre aber auch ganz cool….weiter so
14. Jul 2009 | 23:54 Uhr
Es wird gesagt, dass die Attack-Zeit den Transienten die Chance gibt, noch durchzukommen.
Leutz, bei 1 ms Attack Zeit kommt da doch wohl eher nur gebügelte Wäsche raus, wie man hier eindrucksvoll hören kann.
15. Jul 2009 | 08:43 Uhr
Korrekt, und deswegen gibt es ja auch die Möglichkeit bei vielen Kompressoren den Attack auf Werte über 1ms einzustellen. Z.B. könntest du einer Kick-Druck mit einem Attack von 50-70ms einen schönen “Knack” mitgeben.
03. Mrz 2010 | 00:10 Uhr
Bitte aktualisiert dieses Gestammel mal, das hält man ja im Kopf nicht aus!
Es ist nicht verboten, sich vorzubereiten, wenn man ein Tutorial erstellt. ich hab den Link von jemandem bekommen, der interessiert ist, aber habe ihm von diesem chaotischen Tutorial abgeraten. Werde ich auch weiterhin machen, wenn sich da nix ändert!
Gruß, tonmanns
03. Mrz 2010 | 13:30 Uhr
Hallo Tonmanns,
vielleicht gefällt dir dieses Video zum Kompressor hier besser:
http://www.delamar.de/musikpro.....ssor-3085/
Viele Grüße
Carlos
09. Okt 2010 | 13:36 Uhr
Danke für die Mühe solche Tutorials zu machen!
Muss mich bzgl. Gestammel aber leider Uwe anschließen.
Für mich hat diese dialektale Wirtshaussprache, fern von korrektem deutsch, schon die zweite Hands on Ableton DVD unbrauchbar gemacht, weil man durch das Gestammel nur schwer zum Inhalt vordringt.
Da sind schlimmste Fehler auf allen Ebenen enthalten und das wirkt leider dilletantisch.
Wäre großartig, wenn man für solche Tutorials richtige Sprecher
hinzuziehen würde, zumindest jedoch jemanden, der des Deutschen mächtig ist. (Ableton DVD 2: geistlich statt geistig, umso … desto statt je .. desto, “wie” statt “als”, “ausgeschalten” statt ausgeschaltET, AN-selektieren und und und)
Gruß, Christoph
30. Dez 2010 | 15:46 Uhr
Hallo,
ich habe soeben einen “Erstkontakt” mit dieser Website gehabt und bin wirklich sehr angetan von Form und Inhalt. Während der letzten Jahrzehnte hat sich bei mir eine Menge Mitschnittmaterial angesammelt, das ich gerne weiter bearbeiten will. Ich glaube, daß ich hier noch einige gute Tipps bekommen werde!
Vielen Dank, viele Grüße und das Beste für 2011,
Euer Helmi (45 Jahre Lärm um nichts)
10. Feb 2011 | 16:29 Uhr
Also ich fand das schon sehr hilfreich aber es ist für mich immer verwirrend wenn ich ein Plugin in diesem Fall den Kompressor von Ableton Live sehe und nur das gröbste an Einstellungen erklärt bekomme. Was ist mit dem Model und dem Lookahead ? RMS und Opto ?
19. Feb 2011 | 12:11 Uhr
Wenn man immer nur Musiker war und sich nicht um Aufnahme und
Mastering zu kümmern brauchte,weil das in einem Orchester immer
mehrere Tonleute übernommen haben,steht man ziemlich dumm da,
wenn man plötzlich selbst geschriebene Songs im Rechner mit
Software aller Art bearbeiten will.In Zeiten,wo die meisten Leute
nur abkassieren wollen,ist es äußerst bemerkenswert,das es hier
kostenlose Beratung und Video-Tutorials von Vocalspur bearbeitung
bis zur Handhabung des Kompressors gibt.Für mich als Technik und
Computermuffel ist so etwas außerordentlich hilfreich.Vielen Dank
dafür.Justin Ringe.
24. Jan 2012 | 13:02 Uhr
Gute Einfuehrung, allerdings weiss ich jetzt eigentlich noch nicht warum ich einen Kompressor einsetzten sollte. Lautes leiser machen, ok. Das mit der attack zeit leuchtet mir als Einziges wirklich ein (knackig machen der sounds)…
Ansonsten, nicht boese sein, man hoert staendig feucht-schmatzige Sprechgeraeusche (leider ekelig). Das ist m.E. ein echter Minus-Punkt. So gut ich diese Idee der tutorials finde, ich werde mir kein delamar tutorial mehr anhoeren.
Andererseits gut dass es die tutorials gibt, andere koennen ueber das Geschmatze bestimmt hinweghoeren. :-)