Recording Tipps mit Ulli Schiller

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Recording Tipps mit Ulli Schiller

Auch wenn die wenigsten von uns an einer NEVE Konsole arbeiten werden, lohnt es sich, das 20 minütige (in zwei Teile aufgeteilte) Videotutorial von Ulli Schiller mit Recording Tipps und Tricks über die Produktion des Songs „Illegal Department“ der Band GRAVELJUICE aus Osnabrück anzusehen.

Dabei geht der Leiter der SAE Frankfurt detailliert auf die Mikrofonierung und Abnahme jedes einzelnen Instrumentes ein (v.a. Drums, Gitarre und Bass). Man erfährt, warum allein die Bass-Drum mit drei Mikrofonen abgenommen wird, wo diese positioniert werden, was bei der Abnahme von Gitarren zu tun ist, um „Phasenschweinereien“ zu verhindern, welche Mikrofone sich für welche Instrumente eignen usw. ..

Und das wurde aus den Recording Tipps

Den fertigen Song gibt es als Video-Clip hier:

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Lesermeinungen (7)

zu 'Recording Tipps mit Ulli Schiller'

  • Frat   20. Jan 2009   10:47 UhrAntworten

    Die "Sängerin" sieht mies aus. Außerdem arbeitet man heute mit dem digitalen Sequenzer mit integriertem deigitalen Mixer... Der labert der Typ xD

  • Carlos (delamar)   20. Jan 2009   12:36 UhrAntworten

    Wer eine Neve-Konsole für einen sechsstelligen Betrag im Studio stehen hat, der nimmt natürlich die.

  • Kartman   20. Jan 2009   13:46 UhrAntworten

    @Frat: Ich weiß ja nicht, wo Du diese Weisheit hernimmst aber es wäre mal eine Diskussion wert: Analoge Mixer vs digitale. So wie ich das Video gesehen habe ist an die Neve Protools angeschlossen, also wenn das mal kein digitaler Sequenzer ist.

  • nymous   20. Jan 2009   17:44 UhrAntworten

    Da kann sich der Herr noch stundenlang den Mund fusselig reden, aus der Band kann auch der beste Toningenieur im Sinne von "scheiße zu gold" nicht mehr viel rausholen...

  • Marc (delamar)   20. Jan 2009   22:10 UhrAntworten

    @nymous: Ob die Band gut oder schlecht ist, steht eigentlich nicht zur Diskussion. Wichtig sind die Infos über das Recording an sich. Nicht vergessen, ein Toningenieur kann zwar etwas in das Arrangement eingreifen, aber nicht die Band innerhalb von drei Tagen komplett ummodeln.
    Sein Job ist, das, was die Band hergibt, in best möglicher Art und Weise auf den Tonträger zu bringen. Und nicht umsonst ist Ulli Schiller einer derjenigen, der sich dessen sehr wohl bewußt ist und gerne den Recording-Satz "Shit in - shit out" zitiert.
    Wenn Du die Band nicht tickst, ist es deine Sicht, de gusta non disputando est.

  • Johan   03. Mrz 2009   06:07 UhrAntworten

    Muss mich meinem Vorredner anschließen. Die Band steht nicht zur Debatte. Der gute Mann hat lediglich das gesagt was man in zehn Minuten eben sagen kann, auch wenn weder die Band, noch der Mix jedermanns Sache ist.
    Ob es allerdings Tips sind die die meisten hier nutzen können ist eine völlig andere Sache. Ich glaube, dass es hier viele Homerecorder gibt, die vielleicht mehr damit anfangen könnten, wenn man ihnen z.B. erklärt wieso beim Mixdown manche Spuren nicht mehr zu hören sind, oder weshalb man lieber Abhörmonitore benutzen sollte statt die Stereoanlage Zuhause.
    Ich weiß auch das war knapp am Thema vorbei, aber vielleicht könnte man dann Zuhause auch etwas vergleichbares wie in dem Video zu sehen war schaffen.

  • kenny   28. Jun 2010   19:43 UhrAntworten

    die aufnamhme haut mich jetzt nicht von den socken.das was der typ gelabbert hat weiß ich schon seit ich 18 bin.es gibt ja genügend recording magazine.das nächste mal bitte professionellt informationen.die gitarren und die snare gefallen mir nicht.hätte man besser machen können.warum hat der typ eigentich nix erzählt was die für preamps benutzt haben zum beispiel.wäre interesssdanter gewesen..oder auch n paar infos gleich noch über pro tools ..oder iwe genau da eigentlich die neve konsole verkabelt/verbunden ist.....viel spass allen anderen noch beim homerecording, und nicht vergessen...nicht so viel um die technik kümmern und lieber mal mehr kreativ sein und die ideen fließen lassen..ciao

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