NAMM 2007: KORG R3 – Der Nachfolger des microKORG

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Der KORG R3 auf einen Blick:

  • MMT Synthese aus dem RADIAS
    2 Oszillatoren je Stimme, sawtooth, pulse, triangle, formant, noise, noise generator und externes Audio über Klinke.
  • Modulation und Filter
    Zweifache, Multimode-resonante Filter, sowie Cross-Modulation, pulsewidth-Modulation, unison und variable Phasen-Modulation.
  • Verzerrung
    Drive und waveshaping-Design bis hard-clipping. Alles was das Herz begehrt.
  • Multiple envelopes und LFOs
  • Modulation Sequencer
    16-step Sequencer für Modulationen, die man auf unterschiedliche Parameter routen kann.
  • Step sequencer / Arpeggiator
    8-step Arpeggiator mit vorgefertigten Patterns
  • Formant Motion Vocoder
    Der R3 hat den 16-Band Vocoder vom RADIAS geerbt, der verbesserte Klangqualität verspricht.
  • Effekte
    Zwei-Band EQ und zwei Insert-Effekte für jeden Sound, sowie ein Effekt auf dem Master mit Hall und Delay. Das Delay kann mit dem Songtempo synchronisiert werden.

Der microKORG hatte Schwächen mit den onboard-Controllern, die nur schwer zu benutzen waren, sowie der zu klein geratenen Tastatur. Auch das mitgelieferte Mikrofon war nicht gerade stabil. All diese Schwächen scheint der KORG R3 nun abgelegt zu haben.

Es gibt eine ernsthafte Tastatur und die onboard-Controller sehen aus, als könnte man ernsthaft was damit anfangen. Mit dem eingebauten Arpeggiator und Step-Sequencer dürfte man auch live einiges anfangen können und der neue Vocoder scheint auf den ersten Blick ebenfalls vielversprechend.

Der KORG R3 wird voraussichtlich ab Mai 2007 erhältlich sein, leider gibt es hierzu keine Preisangaben. Wir können gespannt sein.

Link zur Produktseite

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