Musikproduktion: Service für echt klingende Bässe
Wer war noch nicht auf der Suche nach einem echt klingendem Bass und hatte gerade mal keinen echten Bassisten zur Hand für die Aufnahme? Basstracks schafft hier Abhilfe, denn diese Bässe klingen echt, weil sie echt sind. Sie werden auf Wunsch von einem echten Bassisten eingespielt.
Musikproduktion: Service für echt klingende Bässe
Markus Hartmann, der Betreiber von Basstracks und der gleichnamigen Seite im Internet ist ein passionierter Musiker. Er absolvierte u.a. erfolgreich an der renommierten Hochschule der Musik in Köln ein Jazz- und Popstudium mit Hauptfach E-Bass. Seine Idee hinter Basstracks ist ein gangbarer Lösungsansatz für viele Musikproduktionen.

Das Problem
Versucht man eine „echt klingende“ Bassspur in eine neue Produktion zu integrieren, funktioniert das nur mit Hindernissen. Zwar kann man zum Beispiel auf virtuelle Bass-Instrumente wie Spectrasonics Trilian zurückgreifen, aber Originalaufnahmen eines Basses weisen neben den eigentlich zu Gehör gebrachten Noten auch einige Klangereignisse auf, die sehr vielfältig sind. Schnarrende Seiten und eine sich ständig ändernde Obertonstruktur der Bassklänge sind nur zwei von vielen Problemen, mit denen sich ein Musikproduzent bei einer authentischen Reproduktion eines E-Basses mit Synthesizern herumschlagen muss. Ganz abgesehen von einer korrekten Betonung innerhalb einer Basssequenz, die einiges an Wissen über das Instrument voraussetzt. Das lässt das Einspielen des Basses zu einer Sisyphosarbeit werden und artet am Ende eher in Programmieren als in musikalisches Spielen aus.
Denn beachtet man nur einen der aufgezählten Punkte nicht, klingt der Bass nicht echt. Musikgenres wie Rock, Soul und Funk leben aber von einer echt klingenden Bassspur.
Der Lösungsansatz von Basstracks
Was liegt also näher, als die Bassspur live im Original einspielen zu lassen. Derzeit bietet Basstracks diesen Service für knapp unter 100 Euro für einen Song bzw. 129 Euro für zwei Songs an. Dabei wird ein Teil der Arrangierarbeit von Markus Hartmann übernommen, da er eingesendete Basslinien auf Wunsch vor der Aufnahme so ändert, dass sie den richtigen Groove bekommen. Der Auftraggeber kann dafür einer per Email eingesendeten Aufnahme seines Projektes beispielsweise einen Stilwunsch „soll so klingen wie Song XY“ beifügen.

Über die musikalischen Fähigkeiten von Markus kann man sich auf der Homepage von Basstracks ein Bild machen. In der Rubrik „Warum?“ sind zahlreiche Videos in hoher Qualität abgelegt, die einen Überblick über sein Können geben. Mein Tipp: Das Video „Slap“.
Wer es sich zutraut, kann ja so was ähnliches mal originalgetreu am Synthesizer nachprogrammieren.
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23. Apr 2009 | 14:01 Uhr
ich nehm mir da eingespielte bassloops und dann wird gesliced und auf wunsch der pitch verändert
Bassvergleich online…
Markus Hartmann bietet sich als Fernbassist an. Man schickt einen Track ohne Bassline hin und der Track kommt mit Bassline zurück. Eine nette Geschäftsidee, von der Delamar überschwänglich berichtet. Was mich jedoch überschwänglich werden lässt,…