Musikmesse 2009: RME Fireface UC
Mit bemerkenswert niedrigen Latenzen kann das USB Audio Interface RME Fireface UC aufwarten. RME hat all seine Erfahrung im Bereich professioneller Interfaces in sein neues, portables Gerät einfliessen lassen und hofft auf gewohnt positive Resonanz von seiten der Käuferschaft.
Musikmesse 2009: RME Fireface UC
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Der Kern des RME Fireface UC, genannt Hammerfall, bietet extrem niedrige Latenzen auf mehreren Kanälen, der kleinste Wert ist unter Windows Vista mit 48 Samples angegeben, Mac OS X kommt potentiell gar auf 14 Samples (diese Angaben können natürlich variieren, je nach Leistung des verwendeten Rechners). Das rückt USB-Interfaces leistungstechnisch ganz dicht in die Nähe von PCI Express. Das RME Fireface UC ist für die zwei genannten, großen Betriebssysteme optimiert worden und hat dafür je eine eigene Firmware parat.
Die Kiste bringt 36 Kanäle unter, bietet aktive Jitter-Unterdrückung, komplette Kontrolle über das Frontpaneel, flexible I/O und eine der flexibelsten Routingmatritzen seiner Klasse. Weitere Details:
RME Fireface UC: Features
- 18 Inputs / 18 Outputs
- acht analoge I/O
- ein ADAT I/O oder ein SPDIF I/O (optisch)
- ein SPDIF I/O (koaxial)
- zwei MIDI I/O
- Sampleraten bis zu kHz auf allen I/Os
- zwei digital gesteuerte Mikrofonvorverstärker in Profiqualität
- zwei unbalancierte universelle Inputs für Line- und Instrumentensignale
- SteadyClock für maximale Jitter-Unterdrückung und clock refresh
- erweiterter Stand-alone-Betrieb mit rotary encoder und Bedienung über das Frontpaneel
- 54 Level Meter Peak / RMS, hardware-berechnet
- TotalMix: 648-kanaliger Mixer mit 42 Bit interner Auflösung
Weitere Informationen findet Ihr auf der Seite des Herstellers:
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