Musikmesse 2007 Podcast: Der Solaris von John Bowen

6
SHARES
anzeige

Beim Solaris handelt es sich um ein auf SHARC DSPs basierten Synthesizer mit einer 5 Oktaven Tastatur, der mit einer 96kHz Audioengine arbeitet. Unter den etwa 40 Knöpfen befinden sich 5 LCDs, die die Knopf-Parameter darstellen. Zusätzlich gibt es ein grafisches Display, dessen Verwendung uns noch nicht ganz klar ist.

Die im Solaris verwendeten Algorithmen sollen von Zeit zu Zeit über Softwareupdates gewartet und verbessert werden. Auch Erweiterungen sind laut John Bowen technisch machbar und geplant. Vielleicht wird es zu einem späteren Zeitpunkt auch einige der Scope-Algorithmen für den Solaris geben.

Wie auch immer – John Bowen selbst empfiehlt das Gerät einfach einzuschalten und drauflos zu spielen. Die Geheimnisse offenbaren sich dann angeblich von selbst. Wer den hippen Synth nicht selbst bei einem Musikladen anspielen kann, sollte unbedingt in den Podcast reinhören, denn dort gibt es die ein oder andere Hörprobe vom Meister himself.

Ein begeisternder Synth, der durch Spielfreude und großartige Sounds aus der Masse heraussticht. Der Preis wird um die EUR3000.- liegen.

Vielen Dank an John Bowen für das Interview!

Podcast von der Musikmesse 2007 (das Interview wurde auf englisch geführt):

John Bowen SolarisJohn Bowen SolarisJohn Bowen SolarisJohn Bowen Solaris

Mehr zum Thema:
    


Lesermeinungen (3)

zu 'Musikmesse 2007 Podcast: Der Solaris von John Bowen'

  • Sina Karadimov   02. Apr 2007   19:33 UhrAntworten

    Das Teil hört sich nicht nur gut an, sondern scheint auch im puncto Benutzerfreundlichkeit einiges zu bieten. 3000 Euro ist zwar eine Stange Geld, aber wenn man mir die ewige Editiererei in den Bänken erspart....
    PS: Sehr aktuell, Eure Podcasts

  • TresK   02. Apr 2007   21:56 UhrAntworten

    Das Gerät sieht sehr geil aus und die Sounds klingen vielversprechend. Schade, dass die Qualität der Aufnahme nicht soo toll ist

Sag uns deine Meinung!

anzeige

EMPFEHLUNGEN