Mixing: Wie kriege ich die Vocals IN den Mix?
Wenn es um das Abmischen von Gesang geht, haben viele Musikproduzenten aus dem Bereich Homerecording ein Problem damit, die Vocals IN den Mix zu zaubern. Viele Mixe klingen, als ob der Sänger auf dem Backing Track oben drauf wäre.
Den Gesang in den Mix zu bekommen ist zwar nicht ganz einfach, aber es gibt eine Technik, die hierbei helfen kann.
Mixing: Wie kriege ich die Vocals IN den Mix?
Wenn Du selbst dieses Problem noch nie erlebt hast, dann bist Du warhscheinlich ein Naturtalent – oder Du hast die Problematik noch nicht erkannt. Wenn Du eigene Mixe hörst, klingt der Gesang dann als ob er Teil des Backing Tracks ist? Sitzt der Gesang schön im Mix? Nicht zu laut, damit er über dem Playback zu sein scheint, aber dennoch laut genug, dass man jedes einzelne Wort verstehen kann?
Wenn man sich kommerzielle CDs anhört, dann wird man darunter welche finden, in denen das Vocal relativ laut und andere in denen der Gesang relativ leise zu hören ist. Unabhängig vom Lautstärkeeindruck wird man aber einerseits immer verstehen, was gesungen wird und andererseits das Gefühl haben, dass die Vocals genau die richtige Lautstärke haben. Nie zu laut oder zu leise.
Also wie bekomme ich jetzt den Gesang in den Mix?
Eine beliebte Methode hierzu ist es, dem Gesang einen eigenen Raum im Frequenzspektrum zu schaffen, sozusagen eine Nische für den Gesang. Zunächst muss man herausfinden, wo die Stimme des Sängers besonders deutlich liegt. Menschliche Stimmen haben im Frequenzspektrum so um die 3kHz eine besondere Stärke und in dieser Gegend kann man den “in your face” Anteil der Stimme beeinflussen.
Hör Dir die Gesangsspur im Solo-Modus an und booste einige dB mit einer mittleren Flankensteilheit in den Mitten. Jetzt sweepe die Kernfrequenz, um zu sehen bei welcher Frequenz der Boost mit dem EQ den größten Effekt hat. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird das Vocal von einem Boost um die 3kHz profitieren können. Manchmal findet sich aber auch ein zweiter Bereich in den Mitten, der von einem Boost profitieren kann.
Wenn Du die Vocals jetzt wieder im Zusammenhang mit dem Backing Track hörst, kannst Du den subjektiven Lautstärkeeindruck des Gesangs mit Hilfe eines EQ bei der gefundenen Frequenz erhöhen (Boost) bzw. absenken (Cut). Der Fader für das Volumen muss dazu nicht angefasst werden.
Du wirst mit unterschiedlichen Stimmen im Laufe der Zeit arbeiten und ein Gefühl dafür bekommen, wieviel EQ genug ist und wann es zu viel wird.
Nachdem Du nun also weisst, wo Du den EQ anzusetzen hast, ist es Zeit die Nische für die Gesangsspur im Backing Track zu schaffen. Am besten fügst Du einen EQ auf einer Gruppenspur mit dem Backing Track ein, so dass Du diesen als Ganzes bearbeiten kannst.
Nimm einige dB vom Backing Track an der Stelle, wo Du die Stimme geboostet hast und hör Dir das Ergebnis an.
Gesang abmischen
Mit diesem kleinen Zauber kannst Du nun den Gesang in der Lautstärke absenken oder anheben, um ihn jederzeit verständlich und leise oder verständlich und laut abzumischen. Der Gesang fügt sich jetzt besser in den Backing Track ein und der Song klingt wie eine Einheit.
Natürlich ist das hier nur eine sehr vereinfachte Variante, um die Vocals in den Mix zu bekommen und normalerweise würde man sich noch weiterer Hilfsmittel bedienen. Aber diese Technik ist ein guter Ansatzpunkt, der leicht umzusetzen ist und Dir dabei hilft, den Gesang mit dem Playback zu verschmelzen.
Welche Tricks für das Abmischen von Vocals hast Du noch auf Lager?


07. Mai 2008 | 16:28 Uhr
Damn…. ich hasse es immer wenn ich einen interessanten Trick höre und dann nicht zuhaus bin um es direkt ausprobieren zu können :)
Ich bin gespannt. Mal wieder dank an dich, Carlos.
07. Mai 2008 | 16:32 Uhr
:)
17. Mai 2008 | 10:34 Uhr
ah, menno, bin grad auf der arbeit als ich das hier gelesen habe,
wills direkt ausprobieren, aber mein mikro kommt erst montag oder dienstag, ich bin sau ungeduldig;) vielen dank für den tipp carlos
mfg
Akustikk
17. Mai 2008 | 11:58 Uhr
Gerne!
13. Jun 2008 | 21:14 Uhr
Hier gilt es, wie bei allen Fragen der Musikprodution, nicht nur die Mix-Ebene isoliert zu betrachten. Dort kann man nur wenig retten, was vorher schief gelaufen ist. Natürlich ist es gut, über Phänomene wie Frequenzbereiche, Maskierung etc. Bescheid zu wissen und sie vorteilhaft anzuwenden, aber wenn die Stimme von vornherein nicht in den Mix passen will (und das gilt für alle anderen Signale auch), dann kann man schrauben bis man grün ist. Und es passt trotzdem nicht so richtig. Und das ist nun einmal im semiprofessionellen Bereich oft der Fall.
Irgendwie muss bereits Sänger/in ein Feeling dafür haben, was in den Mix passt und was nicht. Nicht in Begriffen wie Hz und dB, sondern intuitiv. Einfach das richtige machen. Wenn Sangeskünstler dagegen zu sehr mit sich selbst, mit mangelnder Technik und Wiederholbarkeit oder mit schwierigen Tönen etc. beschäftigt sind, dann leidet zB die Konstanz — ein sehr wichtiger Faktor in jeglicher musikalischer Performance. Ein Faktor, der einem gerade bei Vocals sehr viel Automation ersparen kann…
Hier ist ein interessanter Artikel von John Vestman zum Thema:
johnvestman.com/vocal_sound.htm
Und noch einer mit der vielsagenden Einleitung “The secret to a great vocal sound is a vocalist who knows how to work the mic, and an engineer/producer who can keep that vocalist motivated.”:
johnvestman.com/vocals.htm
“Look to the source of the sound as the main ingredient for great results.” Amen.
23. Aug 2008 | 21:32 Uhr
Hi !
Vielen Dank für diesen Tipp!
Eigentlich müsste man diesen Tipp doch auch analog für z.B. Lead-Synths einer Trance Produktion einsetzen können, oder ?
Eine Frage hätte ich noch:
Du schreibst: “Jetzt sweepe die Kernfrequenz, um zu sehen bei welcher Frequenz der Boost mit dem EQ den größten Effekt hat. ”
was ist mit größten Effekt gemeint – etwa die Stelle wo ich die stärkste Resonanz wahrnehme ?
An dieser Stelle noch Mal vielen Dank für diese Seite. Kenne keine bessere Tutorialseite im deutschsprachigen Raum. :)
26. Aug 2008 | 15:19 Uhr
ich will nicht unhöfflich sein, aber kann mir denn niemand meine Frage bezüglich der “Kernfrequenz” beantworten ?
lg
sudo
26. Aug 2008 | 15:34 Uhr
Sorry sudo,
muss den Kommentar übersehen haben.
Dieser Tipp funktioniert natürlich nicht nur, um die Vocals in den Mix zu bekommen, sondern auch für alle anderen Instrumente.
Und ja, Du hast es richtig erkannt. Es geht in der Tat darum, die Frequenz (bzw. Frequenzen – Mehrzahl!) zu finden, bei denen der EQ die größte Wirkung zeigt.
Du musst natürlich dabei darauf achten, dass Dein Abhörraum wahrscheinlich einige Frequenzen ebenfalls stark hervorhebt. Es geht um den Effekt, der aus den Abhörmonitoren herauskommt – nicht den, der von Deinem Raum wiedergegeben wird.
Ich hoffe das hat noch ein bisserl geholfen. Ich muss irgendwann mal endlich dieses Sweepen als Tutorial machen…steht auf der Todo-Liste. Die ist nur leider fast unendlich…
Gruss,
Carlos
P.S.: Danke für das Lob!
26. Aug 2008 | 15:41 Uhr
Steht doch alles da:
Du hebst mit einem Equalizer eine bestimmte Frequenz an. Das ist die Kernfrequenz. Kernfrequenz deshalb weil ein Equalizer ja nicht nur genau eine Frequenz anhebt, sondern auch die Frequenzen drum herum. Diese bilden die Flanken. Flankensteilheit sollte dann klar sein. “Sweepen” ist vielleciht etwas ungünstig gewählt, da es sich bei einem Sweep eigentlich um ein Sinussignal mit steigender/fallender Frequenz handelt. Der Autor meint eigentlich dass du die Kernfrequenz im Equalizer von einer unteren zu einer oberen Grenzfrequenz (hier etwa 300 – 6000 Hz, also etwa Sprachsignalbereich) verschiebst und hörst wo der Effekt am stärksten ist. Der Effekt: Irgendwo im Sprachsignalbereich gibt es eine charakterstische Frequenz die geeignet ist um die Stimme schnell und leicht zu erkennen. Wenn du genau diesen Bereich anhebst, kannst du das gesamte Signal eben leiser machen obwohl man dann noch die Stimme erkennt. Der Effekt wird zusätzlcih verstärkt wenn du genau diese Frequenz im restlichen Signal absenkst. So trickst du das Gehör eben aus. Der Effekt hat was mit Kognition zu tun. Z.B. kannst du einen Sprecher auch leichter aus einem Mix raushören wenn du ihn kennst ;)
26. Aug 2008 | 15:45 Uhr
“Welche Tricks für das Abmischen von Vocals hast Du noch auf Lager?”
Man könnte es mal mit ganz minimalem Ducking probieren. Habe ich aber noch nicht. Aber der Sidechain Eingang kommt ja mit Cubase 4 :D
02. Sep 2008 | 11:26 Uhr
Ducking klingt doof. Man hört es bei minimaler Verwendung schon und es wirkt wie ein Kompressorpumpen. War ja auch fast zu erwarten. Ansonsten gilt definitiv schon von Anfang an den Vocals Platz im Arrangement zu machen.
15. Dez 2008 | 11:55 Uhr
Ich würde gerne etwas über das doublen von vocals erfahren…
Was sollte man bei den Vocals doublen?
Ganze Verse, die Wörter die man hervorheben möchte, beim refrain?
Sollte man am besten die Tonlagen der Original Vocals Anheben oder/und Senken?
Sollte man den Original Take nehemen oder lieber den gewünschten Part neu einsingen, evt. etwas zeit versetzt?
Sollte man auf dem double einen Effekt wie delay 20ms einfügen? oder beim original? oder vieleicht doch kein effekt oder effekt ja aber kein doublen der vocals? puhhh… hab ich viele fragen…sorry….
Ich hab gerade ein Projekt mit Rappern am laufen und da ich aus der House /Elektromusik Ecke komme habe ich kein plan bei den vocals…
bei professionellen Rap aufnahmen Werden die Vocals gedoppelt und mit einem delay versehen so das man einen schönen Räumlichen Stereo klang bekommt. … ich danke jedem der mir weiterhelfen kann…
DANKE!!!
15. Dez 2008 | 12:22 Uhr
@Mick
Ich würde mal sagen: Ausprobieren, was gut klingt :)
Ansonsten kann man natürlich mit solchen Effekten gut zB den Refrain von der Strophe absetzen. Strophe trocken und Ref mit Doubling oder anders rum.
Man kann auch zweimal das selbe singen / rappen und das hart L und R pannen. Das muss dann natürlich einigermaßen genau gelingen. Mit Rockgitarren wird das oft gemacht. Klingt lebendiger als ein Doubler / Chorus, der meist deutlich als “Effekt” wahrgenommen wird.
15. Dez 2008 | 12:46 Uhr
@Ragnar
thaks…
15. Dez 2008 | 12:59 Uhr
Doublen bedeutet nichts anderes als eine Spur mehrfach aufzunehmen. Bei Rap-Vocals kannst Du mal versuchen, die Hauptspur mittig zu lassen und die Zweitspur mit einem Stereo Split Harmonizer Effekt (Delay 10-30ms je nach Tempo des Songs, rechte und linke Seite leicht nach oben bzw. nach unten um wenige Cents verstimmt) leise dazuzumischen. Am besten nimmst Du der Zweitstimme etwas Körper weg, zumindest aber um die 250Hz bei mittlerem Q beschneiden.
15. Dez 2008 | 13:31 Uhr
aha.. danke! das hilft mir schon sehr weiter!
27. Jan 2009 | 19:01 Uhr
Falls noch nicht erwähnt: einfach mal einen Notch-Filter durch das gesamte Spektrum der Vocals ziehen, während der Backingtrack mitläuft.
:)
23. Apr 2009 | 07:54 Uhr
Kennt von euch jemand ein gutes Sidechain MULTIbandcompressor VST?
01. Mai 2009 | 11:18 Uhr
Ad hoc nicht, aber man kann sich so etwas ja auch basteln aus einigen Gruppenspuren und EQs.
01. Mai 2009 | 11:27 Uhr
Na das ist dann aber ein unheimliches Gebastel mit mehreren Audio-Objekten, x Plugs und entsprechendem Routing… Und das in jedem Song neu. Oder kann man so etwas in deiner DAW auch als “Makro” abspeichern?
03. Mai 2009 | 03:35 Uhr
Naja basteln macht doch Spasss :)
Vielleicht lässt sich der Aufwand mit Hilfe von db-audioware etwas verringern
Zumindest hast Du da fertige Busse, auf denen Du senden und recieven kannst.
BTW. da es hier ja um Vocals geht:
Hierbei würde ich eh jedes Band ganz speziell behandeln, d.h. individuell pro Band auswählen, was gebraucht wird:
Exciter, Kompression, Tube, Maximizer/Limiter, Stereo-Enhancement,…, als Sends noch versch. Reverbs oder Delay etc…
Und die Grenzen der Bänder würde ich auch nicht “übergangslos” wählen, sondern erst mal nur Highpasses machen, am besten mit einstellbarem Q
und einen Lowpass wo es sein muss, evtl. stattdessen auch nur “nach oben” mit einem Shelving-EQ absenken.
Leute, Lead-Vocals basteln ist doch wichtig!! Ich weiß nicht, ob da ein eierlegendeswollmichsaumulitbandsidechain-plug DIE ultimative Lösung wäre… ;-) zumindest für Vocals, sonst könnte ein Multibandsidechain schon interessant sein
lg nevi
24. Jun 2009 | 02:53 Uhr
hi an alle. ne sache habe ich immer noch net verstanden wenn es um die rede von vocals und effekten geht.meine frage jetzt muss man bei jede stimme die man aufgenommen hat ne extra spur hinfügt und dann ne effekt drauf setzt.
24. Jun 2009 | 09:34 Uhr
Ich hoffe, dass ich deine Frage richtig verstanden habe:
Ich weiß ja nicht, welches Programm du benutzt, aber bei Cubase kann man mehrere Spuren in Gruppen zusammenfassen und diese dann mit Effekten versehen. Du bearbeitest dann quasi eine Subgruppe.
Für die Backing Vocals hat sich das für mich als die beste Methode dargestellt. Spart außerdem ne große Menge Rechenzeit ;)
24. Jun 2009 | 14:28 Uhr
hi ich benutze ableton suite 8. ich weiß nicht ob das programm für mixen ausreichend ist.
25. Jun 2009 | 00:15 Uhr
ableton kann genauso wie cubase, logic oder sonar gruppen anlegen. dort kannst du dann die effekt drauflegen und somit prozessorlast sparen. das macht sinn bei chören.
für die haupstimme würde ich eine eigene effektkette bevorzugen
21. Okt 2009 | 03:32 Uhr
Hi lieber Carlos,
tausend Dank für diese wirklich super Seite und Hilfe!
Wirklich klasse…auch die Videos.
LG aus Duisburg
Daniel
11. Dez 2009 | 17:48 Uhr
Hallo, neulich hat ein Rapper bei mir ein Song aufgenommen. Ich habe eine Haupt-Spur und 2 Neben-Spuren. Dann nochmal die entwörte 2 mal gedubblet. Hab mich hier durchs Forum gelesen und versucht alle Tips zu verwirklichen…nun ist mein Resultat weniger als Befriedigend. Woran liegts? Hier eine Hörprobe:
http://www.zshare.net/audio/697597750937aa27/
Kann mir irgendjemand weiter helfen?
Danke und schöne Grüße
11. Dez 2009 | 20:36 Uhr
Solche Fragen bitte an fragen/at/delamar.de schicken. Inkl. MP3 in bester Qualität. Was genau gefällt dir denn nicht? (Bitte an die Email, dann reden wir beim nächsten Podcast drüber)
08. Feb 2010 | 11:52 Uhr
Habt Ihr noch weitere Ideen wie man die Vocals in den Mix bekommt?
Vielleicht auch welche Freqzuenzanteile das Vocal maskieren?
Danke und Gruss
10. Mrz 2010 | 22:32 Uhr
Hi Carlos,
vielen Dank für den Beitrag. Nicht nur für Vocals, sondern für jedes Instrument sollte man diese Regel beherrschen und anwenden. Dem Instrument/der Stimme einfach einen Raum geben um sich auszudrücken ist das Wichtigste.
Viele derzeitige Produktionen hätten dies wohl auch mehr anwenden sollen; z.B. das neue BON JOVI Album oder KINGS OF LEON klingen einfach wie Matsch – und das nicht nur wegen zu starker Kompression!
11. Mrz 2010 | 03:42 Uhr
Ja das Kings of Leon hat eine dermaßen miserable Soundquali, das ist schon eine Frechheit. So gute Musik und so ein sch… Sound…
Das macht keinen Spaß…
11. Mrz 2010 | 08:55 Uhr
Also habt Ihr noch etwas detailiertere Infos bezüglich, eigenem Raum schaffen, Freqzuenzen und Maskierungseffekte?
Gruss
David
06. Aug 2010 | 01:24 Uhr
Hey
ich bin vor ein paar wochen auf diese SEite gestoßen und muss sagen ich bin begeistert! ich habe vor 3 Monaten angefangen mich mit Hip Hop auseinander zu setzen & Beatz zu produzieren. Dank eurer Seite habe ich sehr sehr viel in kürzester Zeit gelernt und jeden Tag findet man iwas neues das sich lohnt zu lesen. Soviel schaffe ich gar nicht mit einmal aus zu probieren, hehe. Erstmal danke dafür & respekt für die Arbeit die ihr leistet und wie vielen Menschen ihr damit weiter helft!
Allerdings hab ich eine Frage, da ich bisher noch nirgens fündig wurde poste ich die frage einfach mal hier rein.
ich habe einen Beat und möchte vocals aus einem Lied oder aus einer vocal libary samplen und in diesem Beat benutzen.
Meine frage ist was ich dabei beachten muss, wie ich das richtig mache, wie die gane Geschichte funktioniert. Wäre echt sehr cool wenn da jemand helfen kann.
ich bedanke mich erstmal & entschuldige mich gleichzeitig für den solangen post :x wünsche noch eine gute nacht
gruß
marcel
22. Jul 2011 | 16:39 Uhr
Vielleicht eher ein Thema für Fortgeschrittene aber meiner Meinung nach, trägt das Limiting und die Lautheitsbearbeitung auch immer maßgeblich zum Verschmelzen von Stimme und Musik bei. Logischerweise, da es ja die Lautstärken angleicht….
Es ist natürlich nur als letzter Schritt gedacht, den man am Besten auf die wunderbaren anderen Tipps folgen lässt!
[...] Mixing: Wie kriege ich die Vocals IN den Mix? [...]
[...] Einen bestimmten Sound zum Beispiel Vocals IN den Mix zu bekommen [...]