Korg M3 Workstation

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Seitdem 1988 die Korg M1 als erste Music Workstation begann hat sich viel getan. Die M1 wurde erweitert in den Modellen T und 01/W. Die Korg Trinity schliesslich hatte ein gäntlich neues Level an Innovationen. Darunter einen Touch Screen und konfigurierbare Effekte, die den Weg für die Korg TRITON Reihe ebnete.

Und nun will Korg die Kategorie Music Workstation erneut revolutionieren: mit der Korg M3.

Die Features reichen vom EDS (Enhanced Definition Synthesis) Sound-Generator, der von der OASYS geborgt wurde bis zur neuen Kontrolloberfläche, die von der Korg KARMA entliehen wurde.

Weiterhin gibt es die so genannte „virtualisierte Hardware“, die eine engere Integration in DAW-System ermöglichen soll und neue Drum Tracks, die ein sofortiges „play-along“ versprechen. Obendrauf soll das neue „Korg Komponent System“ ein flexiberes Arbeiten mit dem System ermöglichen.

Die Features der Korg M3 im Überblick:

  • Neue EDS-Synthese („Enhanced Definition�?) vom HD-1 Klangerzeuger des OASYS: Vierfaches „Velocity Switching�?, leistungsstarke Filter und flexible Modulationsmöglichkeiten für lebendige Sounds.
  • Großer 256MB-Wellenformspeicher (im entsprechenden 16-Bit-Linearformat). Alle PCM-Wellenformen verwenden die Sampling-Frequenz 48kHz. Insgesamt stehen 1028 Multisamples und 1606 Drumsamples (viele in Stereo, mit separaten Samples für unterschiedliche Anschlagbereiche) zur Verfügung.
  • KARMA-Funktion der 2. Generation wie auf dem OASYS, neue „Drum Track�?-Funktion, „Open Sampling�?-System und hoch auflösender 16-Spur-Sequenzer. Genug „Rohstoffe�? also, um aus zündenden Ideen professionelle Projekte zu machen.
  • Dank einer überarbeiteten Bedienerführung mit berührungsempfindlichem Farb-Display hat man jederzeit alles im Griff. Das Display kann außerdem als X–Y-Pad zur Echtzeitsteuerung diverser Soundparameter und Effekte genutzt werden. Acht anschlagdynamische Pads und eine Multifunktions-Bedienoberfläche sorgen für ein expressives Umfeld, in dem Ihre Kreativität richtig auf Touren kommt.
  • Die „virtualisierte Hardware�? mit Firewire-Anbindung erlaubt eine enge Zusammenarbeit zwischen dem M3 und Ihrer DAW auf dem Computer.
  • KORG Komponent System – ein neuer Ansatz für maßgeschneiderte Instrumente.
  • Überschaubar und einfach schick dank kontrastreicher Designelemente.
  • Vier Modelle (mit 61er-, 73er- oder 88er-Tastatur und Modul). Die 61er- und 73er-Version verwenden eine neue Tastatur, die sich noch expressiver und dynamischer spielen lässt.
  • Zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten: EXB-RADIAS (KIRG Radias als Synthesizer-Board), EXB-M256 (PCM-Sample-Speichererweiterung), EXB-FW für die virtuelle Hardware-Erweiterung per FireWire und weitere EX-USB-PCM-Sounds.

Wir können gespannt sein.

Die neue Workstation soll ab Sommer 2007 lieferbar sein.

Link zur Korg-Seite

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