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	<title>Kommentare zu: Homerecording: Der Wellness-Faktor bei der Aufnahme</title>
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	<description>Sound, Music &#38; Recording</description>
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		<title>Von: Homerecording: Der Wellness-Faktor bei der Aufnahme Teil 2</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/homerecording-der-wellness-faktor-bei-der-aufnahme-2157/#comment-31779</link>
		<dc:creator>Homerecording: Der Wellness-Faktor bei der Aufnahme Teil 2</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 14:00:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Wellness-Faktor bei der Aufnahme Teil 2 Dies ist die Fortsetzung des Wellness-Faktor-Artikels. In diesem geht es um die weiteren wichtigen Dinge, die es bei der Aufnahme zu beachten gilt, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Wellness-Faktor bei der Aufnahme Teil 2 Dies ist die Fortsetzung des Wellness-Faktor-Artikels. In diesem geht es um die weiteren wichtigen Dinge, die es bei der Aufnahme zu beachten gilt, [...]</p>
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		<title>Von: carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/homerecording-der-wellness-faktor-bei-der-aufnahme-2157/#comment-31750</link>
		<dc:creator>carlos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 08:00:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hätte jetzt auch gesagt, dass der erste Take selten der beste ist. Und natürlich versucht man, die Mikrofonierung von Anfang an richtig zu machen.

Aus meiner Erfahrung heraus sind aber oftmals kleine Notlügen notwendig, um die Stimmung für das Recording aufrecht zu erhalten.

Man kann ja einem Sänger nicht sagen: &quot;Du hast fürchterlich gesungen! Ist wohl nicht Dein Tag...&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte jetzt auch gesagt, dass der erste Take selten der beste ist. Und natürlich versucht man, die Mikrofonierung von Anfang an richtig zu machen.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung heraus sind aber oftmals kleine Notlügen notwendig, um die Stimmung für das Recording aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Man kann ja einem Sänger nicht sagen: &#8220;Du hast fürchterlich gesungen! Ist wohl nicht Dein Tag&#8230;&#8221;</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/homerecording-der-wellness-faktor-bei-der-aufnahme-2157/#comment-31695</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 17:45:54 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast schon recht - ich hab&#039;s natürlich etwas übertrieben dargestellt. Natürlich muss man durchaus auch nach dem ersten Take noch an der Mikropositionierung/Gain/Kompressoreinstellung/... arbeiten. Aber das sollte halt auf eine ehrliche Art geschehen und sich nicht verstecken hinter einem &quot;der Take war noch nicht so gut&quot; :-).

Wollt&#039;s nur mal sagen - aus technischen Gründen gute Takes wegwerfen müssen, kann ganz schön nerven. Das gilt vor allem, wenn man selbst der Recording Engineer und Musiker in Personalunion ist ;-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast schon recht &#8211; ich hab&#8217;s natürlich etwas übertrieben dargestellt. Natürlich muss man durchaus auch nach dem ersten Take noch an der Mikropositionierung/Gain/Kompressoreinstellung/&#8230; arbeiten. Aber das sollte halt auf eine ehrliche Art geschehen und sich nicht verstecken hinter einem &#8220;der Take war noch nicht so gut&#8221; :-).</p>
<p>Wollt&#8217;s nur mal sagen &#8211; aus technischen Gründen gute Takes wegwerfen müssen, kann ganz schön nerven. Das gilt vor allem, wenn man selbst der Recording Engineer und Musiker in Personalunion ist ;-).</p>
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	<item>
		<title>Von: Luma</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/homerecording-der-wellness-faktor-bei-der-aufnahme-2157/#comment-31692</link>
		<dc:creator>Luma</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 17:00:40 +0000</pubDate>
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		<description>Also bei aller Liebe für die Drummer, aber wer behauptet, dass manche Musiker nach dem ersten Take durchaus schon fertig sind, sollte das etwas relativieren. One-Take-One-Shot Situationen gibt es äusserst selten, schon gar nicht, wenn auf klick eingespielt wird.
Natürlich richtet der Engineer die Mikros vorher ein, ABER, er wäre ein schlechter Engineer, wenn er nach den ersten Takes nicht noch Verbesserungen durch eine veränderte Positionierung der Mics erreichen würde. Es gibt KEINE Ideal Standart Voreinstellung. Je nach dem, ob der Schlagzeuger Links-oder Rechtshänder ist, ob er mit viel oder wenig Druck schlägt, ob er 1,65 Meter oder 1,92 Meter groß ist, ob sein Felle neu oder älter sind, ob der Bass mehr oder weniger Druck bekommen soll, ob der Klang sich durch ein Kissen in der Bass-Drum doch eher nach oben entwickelt etc.pp. sind kleine Änderungen an der Mikrophonierung und an der Kanaleinstellung unumgänglich und sogar Pflicht!
Gerade die Drums abzunehmen gehört zu den komplexesten Recording Aufgaben, dei immer individuell angepasst und &quot;nachgebessert&quot; werden müssen. Hier sind in der Regel mehr als 5 Mikrofone gleichzeitig am Start, bei deren Einstellung an Schallschatten, Schallüberschneidungen, Auslöschungen, etc pp, gedacht werden muss, was sich erst nach einer Weile herauskristallisiert, wenn der Drummer einige Takes gemacht hat.
Von wegen, &quot;wehe dem Engineer, der sein Zeug noch nicht eingestellt hat&quot; eher &quot;wehe dem Engineer, der von seinen Einstellungen gar nicht abrückt und sie der individuellen Situation nicht anpasst!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also bei aller Liebe für die Drummer, aber wer behauptet, dass manche Musiker nach dem ersten Take durchaus schon fertig sind, sollte das etwas relativieren. One-Take-One-Shot Situationen gibt es äusserst selten, schon gar nicht, wenn auf klick eingespielt wird.<br />
Natürlich richtet der Engineer die Mikros vorher ein, ABER, er wäre ein schlechter Engineer, wenn er nach den ersten Takes nicht noch Verbesserungen durch eine veränderte Positionierung der Mics erreichen würde. Es gibt KEINE Ideal Standart Voreinstellung. Je nach dem, ob der Schlagzeuger Links-oder Rechtshänder ist, ob er mit viel oder wenig Druck schlägt, ob er 1,65 Meter oder 1,92 Meter groß ist, ob sein Felle neu oder älter sind, ob der Bass mehr oder weniger Druck bekommen soll, ob der Klang sich durch ein Kissen in der Bass-Drum doch eher nach oben entwickelt etc.pp. sind kleine Änderungen an der Mikrophonierung und an der Kanaleinstellung unumgänglich und sogar Pflicht!<br />
Gerade die Drums abzunehmen gehört zu den komplexesten Recording Aufgaben, dei immer individuell angepasst und &#8220;nachgebessert&#8221; werden müssen. Hier sind in der Regel mehr als 5 Mikrofone gleichzeitig am Start, bei deren Einstellung an Schallschatten, Schallüberschneidungen, Auslöschungen, etc pp, gedacht werden muss, was sich erst nach einer Weile herauskristallisiert, wenn der Drummer einige Takes gemacht hat.<br />
Von wegen, &#8220;wehe dem Engineer, der sein Zeug noch nicht eingestellt hat&#8221; eher &#8220;wehe dem Engineer, der von seinen Einstellungen gar nicht abrückt und sie der individuellen Situation nicht anpasst!&#8221;</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/homerecording-der-wellness-faktor-bei-der-aufnahme-2157/#comment-31681</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 14:43:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ahem. Das ist ja wohl ziemlich uncool und manipulativ. Ich kann&#039;s gar nicht ausstehen, wenn mir einer an den Kopf wirft, dass der Take nix war, obwohl er nicht zugehört hat bzw. obwohl es nicht an mir liegt. Irgendwann merkt man&#039;s doch. Spätestens dann, wenn nach dem Take komischerweise die Mikros nochmal umgestellt werden, weil man sie vorher nicht ganz ideal aufgestellt hatte...

Jeder professionelle Drummer weiß, dass man kurz die Aufnahmekanäle, Mikros etc. konfigurieren muss. Wenn man solche Zeiten angenehmer gestalten will, sollte man lieber was sagen wie &quot;groov&#039; dich doch mal kurz warm, ich stell&#039; solang&#039; die Kanäle ein&quot;. Das ist ehrlicher - und man sollte nicht vergessen, dass manche Musiker nach dem ersten Take durchaus schon fertig sind. Wehe dem Recording Engineer, der dann da sein Zeug noch nicht eingestellt hatte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahem. Das ist ja wohl ziemlich uncool und manipulativ. Ich kann&#8217;s gar nicht ausstehen, wenn mir einer an den Kopf wirft, dass der Take nix war, obwohl er nicht zugehört hat bzw. obwohl es nicht an mir liegt. Irgendwann merkt man&#8217;s doch. Spätestens dann, wenn nach dem Take komischerweise die Mikros nochmal umgestellt werden, weil man sie vorher nicht ganz ideal aufgestellt hatte&#8230;</p>
<p>Jeder professionelle Drummer weiß, dass man kurz die Aufnahmekanäle, Mikros etc. konfigurieren muss. Wenn man solche Zeiten angenehmer gestalten will, sollte man lieber was sagen wie &#8220;groov&#8217; dich doch mal kurz warm, ich stell&#8217; solang&#8217; die Kanäle ein&#8221;. Das ist ehrlicher &#8211; und man sollte nicht vergessen, dass manche Musiker nach dem ersten Take durchaus schon fertig sind. Wehe dem Recording Engineer, der dann da sein Zeug noch nicht eingestellt hatte&#8230;</p>
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