EQ: Wann anheben und wann absenken

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EQ: Wann anheben und wann absenken

Wer den EQ immer nur zum Anheben von Frequenzen nutzt, der lässt sich mindestens die Hälfte an Bearbeitungsmöglichkeiten und der daraus resultierenden Sounds entgehen.

Es gibt einige einfache Ansätze, die ganz grob die Richtung der Bearbeitung mit dem EQ angeben können:

Frequenzen mit dem EQ absenken, wenn…

 

Frequenzen mit dem EQ anheben, wenn…

  • …der Song ausgesprochen wenig Spuren hat.
  • …der Mix zu klar und fast schon klinisch klingt.
  • …ein Frequenzbereich wichtig für den Klang des Instruments ist.

Jeder wird seine eigenen Methoden für das Abmischen und dem Einsatz eines EQs entwickelt haben oder mag gerade dabei sein, welche zu entwickeln. Mir haben diese einfachen Ansätze schon oft geholfen, einen „breiigen“ oder sterilen Mix zu retten und in einen gut klingenden zu verwandeln.

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Lesermeinungen (8)

zu 'EQ: Wann anheben und wann absenken'

  • Force One   14. Dez 2008   23:31 UhrAntworten

    Ist das mit dem Absenken und Anheben nicht vertauscht? Also dort wo Du sagst, absenken sollte eigentlich angehoben werden und umgekehrt?

  • carlos (delamar)   15. Dez 2008   12:56 UhrAntworten

    @force:
    Ich kann mir zwar nicht erklären, wie das passieren konnte, aber Du hast vollkommen recht. Ich hab den Tipp jetzt editiert. Danke für den Hinweis.

  • Force One   17. Dez 2008   10:58 UhrAntworten

    Dachte schon ich habe was grundlegendes nicht verstanden :-) Übrigens noch ein dickes Kompliment für diese Page, rsp. deren Inhalt! Unglaublich viele wertvolle und unverzichtbart Tips!!!

  • Curly Buuh   08. Mai 2009   13:42 UhrAntworten

    Auch ich sag von Herrzen DANKE für die Tutorials. Vielen Dank für das Wissen.

    • Carlos (delamar)   10. Mai 2009   10:16 UhrAntworten

      Hallo Curly und herzlich willkommen bei delamar, Dein Lob ist sehr gut sangekommen :)

  • Alexandra   12. Feb 2010   14:35 UhrAntworten

    Hallo und ganz herzlichen Dank für euere Seite, die ich vor kurzem entdeckt habe. Ich verabscheue Technik und das Lesen von Anleitungen und habe eigentlich nur Lust zum Liederschreiben. Entsprechend grässliche Sounds entstanden dadurch. Aber hier kapiere ich endlich mal erstaunlich mühelos. Mein Gesamtmix macht Fortschritte (von brechreizauslösend bis dilettantisch in drei Stunden) und ich bin noch nicht am Ende.
    Werde euch weiterempfehlen.

    • Carlos (delamar)   12. Feb 2010   18:00 UhrAntworten

      Hallo Alexandra und lieben Dank für deine netten Worte. Es freut uns selbstredend, wenn das, was wir machen, auch wirklich hilft!

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