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	<title>Kommentare zu: Abmischen im Kopfhörer: Drei Gründe dagegen</title>
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	<description>Sound, Music &#38; Recording</description>
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		<title>Von: Kurt</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-127862</link>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:53:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das Thema hat ja viel Meinungen gefunden. Also ich als Playback Bastler für mich und einige andere Abnehmer aus der Unterhaltungsszene kann nur folgendes feststellen: Da ich zu Hause arbeite und das sehr viel, würde ich natürlich große
Probleme mit meinen Mitbewohnern bekommen wenn ich stundenlang über meine Abhöhre abmischen würde. Also erstmal Kopfhöhrer. Damit gelingt mir inzwischen eine ganz gute Grundmischung. Dann müssen allerdings in der Endphase meine Nachbarn schon noch eine Weile leiden bis die Mischung stimmt, dann kommen immer meine Monitore zum Einsatz und das dauert auch noch eine ganze Zeit. Im Laufe der Zeit muss man aber immer weniger nacharbeiten, da man doch die Schwächen des Kopfhöhrers, wenn man es überhaupt so nennen will, kennt.
Da es diese Woche Weihnachtet auf diesen Weg auch mal wieder Gruß an Carlos, mach weiter so, schöne Weihnachten und rutsch gut, alle anderen übrigens auch
Gruß
aus berlin
Kurt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema hat ja viel Meinungen gefunden. Also ich als Playback Bastler für mich und einige andere Abnehmer aus der Unterhaltungsszene kann nur folgendes feststellen: Da ich zu Hause arbeite und das sehr viel, würde ich natürlich große<br />
Probleme mit meinen Mitbewohnern bekommen wenn ich stundenlang über meine Abhöhre abmischen würde. Also erstmal Kopfhöhrer. Damit gelingt mir inzwischen eine ganz gute Grundmischung. Dann müssen allerdings in der Endphase meine Nachbarn schon noch eine Weile leiden bis die Mischung stimmt, dann kommen immer meine Monitore zum Einsatz und das dauert auch noch eine ganze Zeit. Im Laufe der Zeit muss man aber immer weniger nacharbeiten, da man doch die Schwächen des Kopfhöhrers, wenn man es überhaupt so nennen will, kennt.<br />
Da es diese Woche Weihnachtet auf diesen Weg auch mal wieder Gruß an Carlos, mach weiter so, schöne Weihnachten und rutsch gut, alle anderen übrigens auch<br />
Gruß<br />
aus berlin<br />
Kurt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: clipnotic</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-122369</link>
		<dc:creator>clipnotic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:26:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde auch, dass man beides gut gebrauchen kann und auch nutzen sollte, also Monitore und Kopfhörer!

Klar man kann natürlich immer sagen, es braucht optimale Raumakustik und dies und das ... Wer kann sich das bitte noch leisten, man kriegt ja nicht mal mehr für Releases ordentlich Kohle heutzutage um in sowas zu investieren?

Wenn man also so argumentiert, dann brauchts auch keinen Artikel drüber, sondern dann reichts wenn man einfach behauptet: &quot;Nur wer ein raumoptimiertes Studio hat, kann Musik machen die sich auch verkaufen lässt&quot; - Und das ist nicht wahr und wird häufig von so Mikroskop-Musik-Beurteilern behauptet, die an Musik mehr wissenschaftlich anstatt mit Gehör rangehen!? Zum Teil versteht man dann nicht mal mehr ein Wort, von was überhaupt gesprochen wird! Und ich mach jetzt auch schon seit 17 Jahren Musik so ist das nicht aber nicht auf Uni-Niveau!

Ich arbeite in meinem miesen Allround-Raum z. B. so:

1.
Ich fang mit den Monitoren, Focal Solo 6 BE an, nen Song zu basteln und bau da auch erst mal die Sounds über diese Abhöre von Grund auf, grad auch wegen Panning usw. ... das geht besser auf Monitoren find ich!

2.
Dann wechsel ich auf meinen AKG Kopfhörer als Kontrast sozusagen. Dort hör ich dann sofort, wenn ne Soundspur heraussticht, zu laut oder grell ist ..., diesen Bereich pass ich dann so an, dass es auf dem Kopfhörer vom Mix her passt.

3.
Dann zurück auf die Focal Monitore und den Bass eingestellt. Das mach ich auch ein bisschen durch Vergleichen mit anderen Songs.

So und diese Mixe funktionieren schon mal soweit, dass man sie optimal zum Mastern geben kann und auch überall hören kann! Bisher hatte ich damit dann keine Probleme, auch nicht bei Releases!

Ohne den Kopfhörer-Schritt ( 2. ), hatte ich oft das Problem, dass Spuren herausstachen oder fiebten. Seit ich den Kopfhörer mitverwende, passiert mir das nicht mehr!

Grund, die Focal und viele andere Monitore bringen nicht alles rüber und je nachdem unter welchen Raumbedingungen man arbeiten muss, werden Frequenzen verschluckt oder falsch betont ... oder was weiß ich was da noch wissenschaftlich nicht passt alles!

Ja genau und jetzt kann man argumentieren: &quot;Na dann kauf Dir doch Bassfallen&quot; oder &quot;bessere Monitore&quot; ... und dies und das noch dazu ... !

Da sag ich drauf, warum soll man das tun, wenn es auch mit nem Kopfhörer geht!?

OK, ich red hier nur von nem ertragbaren Mix, der so gemacht ist, dass er professionell weiterverarbeitet werden kann! Das ist mit Sicherheit auch der Fall, bis jetzt hat sich keiner beschwert - eher im Gegenteil!

Beim Mastering sieht das vielleicht dann wieder anders aus, das kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht mehr selbst mastere sondern mastern lasse, wenns an ne Veröffentlichung geht. Denn das ist meiner Meinung nach ne Welt für sich und das was man heutzutage als Mastern bezeichnet &quot;um nicht unterzugehen&quot; ist in meinen Augen Soundzerstörung! Das können die gerne treiben in den TOP 100, ich mach da nicht mit, denn zum Glück gibts noch viele Musikgenres und auch Hörer, denen es egal ist, nen Lautstärke-Regler zu bedienen!

Und so wie die Kids und die meisten heutzutage Musik hören z. B. in der U-Bahn oder im Zug - da kratzt doch sowieso alles und scheppert vor sich her! - Dann noch die miese Qualität die von denen runtergeladen wird ... wieviel Audiophile gibts denn überhaupt noch?!

Und wenn ein DJ oder Radiomoderator heutzutage nicht mehr in der Lage ist ein bisschen mit seinen EQs und Fadern zu arbeiten sondern in einer Hand die Kippe in der anderen Hand ein Bier ... und den Rest macht ne Software a là BPM Studio ... ja dann soll er meinen Track eben nicht spielen!

Sorry, aber ich hab vor 15 Jahren auch mal aufgelegt und da hat man sich sein Set eben gut vorbereitet und war fleissig am Knöpfchendrehen! Da war das noch Arbeit nicht nur cool rumstehen / rumsitzen und auf Big machen!

Funktionieren von Musik auf mehreren Abhören:

also ich hab mal den sogenannten Gang in nen Technik Discounter gemacht und hab mir mal 5 Hifi Abhören von der Stange zusätzlich gekauft, was eben die Masse sich so kauft als Hörer. Songs die überall wirklich geil klingen, gibts gar nicht soo viele. Auf jeden Fall klingen die meisten so, das nichts stört auf keinem der Abhören! Hier und da muss man mal Bass nachregeln (rauf oder runter, je nachdem)

Und das ist bei meinem Mixen auch nicht viel anders, sie sind eben leiser und zwischendrin gibts mal die ein oder andere Frequenztücke - die aber meist nur ich höre oder Wisschenschaftler ... aber meine Frau, die oft als &quot;normaler Hörer&quot; hinhalten muss, merkt davon nix, weder daheim noch im Auto! ;-D

Zusammenfassend:

Für mich ist ein guter Kopfhörer eine klasse Erweiterung und vor allem auch eine billige Alternative die einen auch ohne megateure Raumoptimierung zumindest semi-professionell Musik machen lässt!

Daher sollte dieser Artikel noch erweitert werden und zwar mit den Argumenten die FÜR einen Kopfhörer sprechen, denn die gibt es auch und mit Sicherheit nicht nur im Homestudiobereich! So ist das jetzt nur die halbe Wahrheit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde auch, dass man beides gut gebrauchen kann und auch nutzen sollte, also Monitore und Kopfhörer!</p>
<p>Klar man kann natürlich immer sagen, es braucht optimale Raumakustik und dies und das &#8230; Wer kann sich das bitte noch leisten, man kriegt ja nicht mal mehr für Releases ordentlich Kohle heutzutage um in sowas zu investieren?</p>
<p>Wenn man also so argumentiert, dann brauchts auch keinen Artikel drüber, sondern dann reichts wenn man einfach behauptet: &#8220;Nur wer ein raumoptimiertes Studio hat, kann Musik machen die sich auch verkaufen lässt&#8221; &#8211; Und das ist nicht wahr und wird häufig von so Mikroskop-Musik-Beurteilern behauptet, die an Musik mehr wissenschaftlich anstatt mit Gehör rangehen!? Zum Teil versteht man dann nicht mal mehr ein Wort, von was überhaupt gesprochen wird! Und ich mach jetzt auch schon seit 17 Jahren Musik so ist das nicht aber nicht auf Uni-Niveau!</p>
<p>Ich arbeite in meinem miesen Allround-Raum z. B. so:</p>
<p>1.<br />
Ich fang mit den Monitoren, Focal Solo 6 BE an, nen Song zu basteln und bau da auch erst mal die Sounds über diese Abhöre von Grund auf, grad auch wegen Panning usw. &#8230; das geht besser auf Monitoren find ich!</p>
<p>2.<br />
Dann wechsel ich auf meinen AKG Kopfhörer als Kontrast sozusagen. Dort hör ich dann sofort, wenn ne Soundspur heraussticht, zu laut oder grell ist &#8230;, diesen Bereich pass ich dann so an, dass es auf dem Kopfhörer vom Mix her passt.</p>
<p>3.<br />
Dann zurück auf die Focal Monitore und den Bass eingestellt. Das mach ich auch ein bisschen durch Vergleichen mit anderen Songs.</p>
<p>So und diese Mixe funktionieren schon mal soweit, dass man sie optimal zum Mastern geben kann und auch überall hören kann! Bisher hatte ich damit dann keine Probleme, auch nicht bei Releases!</p>
<p>Ohne den Kopfhörer-Schritt ( 2. ), hatte ich oft das Problem, dass Spuren herausstachen oder fiebten. Seit ich den Kopfhörer mitverwende, passiert mir das nicht mehr!</p>
<p>Grund, die Focal und viele andere Monitore bringen nicht alles rüber und je nachdem unter welchen Raumbedingungen man arbeiten muss, werden Frequenzen verschluckt oder falsch betont &#8230; oder was weiß ich was da noch wissenschaftlich nicht passt alles!</p>
<p>Ja genau und jetzt kann man argumentieren: &#8220;Na dann kauf Dir doch Bassfallen&#8221; oder &#8220;bessere Monitore&#8221; &#8230; und dies und das noch dazu &#8230; !</p>
<p>Da sag ich drauf, warum soll man das tun, wenn es auch mit nem Kopfhörer geht!?</p>
<p>OK, ich red hier nur von nem ertragbaren Mix, der so gemacht ist, dass er professionell weiterverarbeitet werden kann! Das ist mit Sicherheit auch der Fall, bis jetzt hat sich keiner beschwert &#8211; eher im Gegenteil!</p>
<p>Beim Mastering sieht das vielleicht dann wieder anders aus, das kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht mehr selbst mastere sondern mastern lasse, wenns an ne Veröffentlichung geht. Denn das ist meiner Meinung nach ne Welt für sich und das was man heutzutage als Mastern bezeichnet &#8220;um nicht unterzugehen&#8221; ist in meinen Augen Soundzerstörung! Das können die gerne treiben in den TOP 100, ich mach da nicht mit, denn zum Glück gibts noch viele Musikgenres und auch Hörer, denen es egal ist, nen Lautstärke-Regler zu bedienen!</p>
<p>Und so wie die Kids und die meisten heutzutage Musik hören z. B. in der U-Bahn oder im Zug &#8211; da kratzt doch sowieso alles und scheppert vor sich her! &#8211; Dann noch die miese Qualität die von denen runtergeladen wird &#8230; wieviel Audiophile gibts denn überhaupt noch?!</p>
<p>Und wenn ein DJ oder Radiomoderator heutzutage nicht mehr in der Lage ist ein bisschen mit seinen EQs und Fadern zu arbeiten sondern in einer Hand die Kippe in der anderen Hand ein Bier &#8230; und den Rest macht ne Software a là BPM Studio &#8230; ja dann soll er meinen Track eben nicht spielen!</p>
<p>Sorry, aber ich hab vor 15 Jahren auch mal aufgelegt und da hat man sich sein Set eben gut vorbereitet und war fleissig am Knöpfchendrehen! Da war das noch Arbeit nicht nur cool rumstehen / rumsitzen und auf Big machen!</p>
<p>Funktionieren von Musik auf mehreren Abhören:</p>
<p>also ich hab mal den sogenannten Gang in nen Technik Discounter gemacht und hab mir mal 5 Hifi Abhören von der Stange zusätzlich gekauft, was eben die Masse sich so kauft als Hörer. Songs die überall wirklich geil klingen, gibts gar nicht soo viele. Auf jeden Fall klingen die meisten so, das nichts stört auf keinem der Abhören! Hier und da muss man mal Bass nachregeln (rauf oder runter, je nachdem)</p>
<p>Und das ist bei meinem Mixen auch nicht viel anders, sie sind eben leiser und zwischendrin gibts mal die ein oder andere Frequenztücke &#8211; die aber meist nur ich höre oder Wisschenschaftler &#8230; aber meine Frau, die oft als &#8220;normaler Hörer&#8221; hinhalten muss, merkt davon nix, weder daheim noch im Auto! ;-D</p>
<p>Zusammenfassend:</p>
<p>Für mich ist ein guter Kopfhörer eine klasse Erweiterung und vor allem auch eine billige Alternative die einen auch ohne megateure Raumoptimierung zumindest semi-professionell Musik machen lässt!</p>
<p>Daher sollte dieser Artikel noch erweitert werden und zwar mit den Argumenten die FÜR einen Kopfhörer sprechen, denn die gibt es auch und mit Sicherheit nicht nur im Homestudiobereich! So ist das jetzt nur die halbe Wahrheit!</p>
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	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-122007</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 02:35:57 +0000</pubDate>
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		<description>Der Matteo hat&#039;s raus und ich stimme in gewisser Weise auch dem Jörg zu. Wer keinen optimierten Raum und sündhaft teure Monitore besitzt dem bleibt überhaupt nichts anderes übrig als einen hochwertigen Kopfhörer als zusätzliche &quot;Referenz&quot; in die Misch-Arbeit mit einzubeziehen. Ich habe auch schon oft beim Wechsel auf Kopfhörer Rauschquellen und Knackser entdeckt die ich zuvor auf den Lautsprechern nicht gehört habe weil hier z.b. ein Kühlschrank steht, die Straße leicht zu hören ist, PC-Lüfter an sind etc. Auf einen Kopfhörer kann man auf keinen Fall verzichten, und auch die Gesamtmischung sollte man auf jeden Fall auch auf dem Kopfhörer als positiv beurteilen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Matteo hat&#8217;s raus und ich stimme in gewisser Weise auch dem Jörg zu. Wer keinen optimierten Raum und sündhaft teure Monitore besitzt dem bleibt überhaupt nichts anderes übrig als einen hochwertigen Kopfhörer als zusätzliche &#8220;Referenz&#8221; in die Misch-Arbeit mit einzubeziehen. Ich habe auch schon oft beim Wechsel auf Kopfhörer Rauschquellen und Knackser entdeckt die ich zuvor auf den Lautsprechern nicht gehört habe weil hier z.b. ein Kühlschrank steht, die Straße leicht zu hören ist, PC-Lüfter an sind etc. Auf einen Kopfhörer kann man auf keinen Fall verzichten, und auch die Gesamtmischung sollte man auf jeden Fall auch auf dem Kopfhörer als positiv beurteilen können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andres</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-118936</link>
		<dc:creator>Andres</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 06:05:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich arbeite mit einem Beyerdynamic DT 770 Pro Studiokopfhörer &amp; mit Aktiven KRK Monitore. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass der DT 770 recht gut zum vormischen taugt. Durch das Hören von Referenzstücken, bei denen man weiss wie sie durch Monitore klingen, kann man ziemmlich gut einschätzen, welche Signale im KH nicht ganz linear sind. Da kann man mit etwas Übung gleich gegen steuern. Meistens braucht man nach dem Mixen über den KH nur noch wenige Sachen, wie z.B. die Bässe an den Monitoren zu optimieren...nixdestotrotz höre ich auch zwischendurch über Monitore, Zweitmonitore (Hi-Fi) und auch über billig-Kopfhörer vom Aldi über die Onboard Soundkarte Probe. So kann man beim Mischen schon auf die verschiedenen Endprodukte eingehen und versuchen ein möglichst guten Mix für alles zu schffen...oder lieg ich da jetzt falsch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite mit einem Beyerdynamic DT 770 Pro Studiokopfhörer &amp; mit Aktiven KRK Monitore. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass der DT 770 recht gut zum vormischen taugt. Durch das Hören von Referenzstücken, bei denen man weiss wie sie durch Monitore klingen, kann man ziemmlich gut einschätzen, welche Signale im KH nicht ganz linear sind. Da kann man mit etwas Übung gleich gegen steuern. Meistens braucht man nach dem Mixen über den KH nur noch wenige Sachen, wie z.B. die Bässe an den Monitoren zu optimieren&#8230;nixdestotrotz höre ich auch zwischendurch über Monitore, Zweitmonitore (Hi-Fi) und auch über billig-Kopfhörer vom Aldi über die Onboard Soundkarte Probe. So kann man beim Mischen schon auf die verschiedenen Endprodukte eingehen und versuchen ein möglichst guten Mix für alles zu schffen&#8230;oder lieg ich da jetzt falsch?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Clooney</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-113741</link>
		<dc:creator>Clooney</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 23:16:55 +0000</pubDate>
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		<description>hallo zusammen,

eine interessante Diskussion, deshalb kurz meine Haltung.

Ich produziere vornehmlich Rock/Folk/Country/Alternativ/Pop - also kein Dancefloor. Ich habe einen excellenten BD-Kopfhörer und eine solide Mittelklasse-Abhöre. Da für mich und meine Kunden diverse Mixes zu aufwendig und kostspielig sind, verlasse ich mich auf meinen Kopfhörer. Warum?

Theoretisch müsste ich heute Mixes generieren für HiFi, Auto, PC, Club und Kopfhörer. das ist nicht leistbar. Also ist für mich das HiFi-Signal die Referenz. Nach langen Tests weiß ich mittlerweile, wie sich die Nummer auf meinem Kopfhörer abbildet, damit es für diese Referenz optimal klingt. Oft ist das Ergebnis fast (!) identisch. Über meine lineare Abhöre müsste ich einen unnötigen Zwischenschritt einfügen. Natürlich lasse ich gerade Bass-lastige Nummern über die Monitore laufen, um Auslöschungen zu vermeiden. Ansonsten fahre ich mit dem Kopfhörer gut.

BTW: Ich finde diese Schwarm-Correctness etwas nervig. Jörg hat meines Erachtens sehr sachlich und wenig dogmatisch seine Position geschildert. da sehe ich keinen Grund, warum sich einige offensichtlich gleich angegriffen fühlen.

@Carlos: Wir hatten ja schon bei YT das Vergnügen. Deine Seite ist super - weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo zusammen,</p>
<p>eine interessante Diskussion, deshalb kurz meine Haltung.</p>
<p>Ich produziere vornehmlich Rock/Folk/Country/Alternativ/Pop &#8211; also kein Dancefloor. Ich habe einen excellenten BD-Kopfhörer und eine solide Mittelklasse-Abhöre. Da für mich und meine Kunden diverse Mixes zu aufwendig und kostspielig sind, verlasse ich mich auf meinen Kopfhörer. Warum?</p>
<p>Theoretisch müsste ich heute Mixes generieren für HiFi, Auto, PC, Club und Kopfhörer. das ist nicht leistbar. Also ist für mich das HiFi-Signal die Referenz. Nach langen Tests weiß ich mittlerweile, wie sich die Nummer auf meinem Kopfhörer abbildet, damit es für diese Referenz optimal klingt. Oft ist das Ergebnis fast (!) identisch. Über meine lineare Abhöre müsste ich einen unnötigen Zwischenschritt einfügen. Natürlich lasse ich gerade Bass-lastige Nummern über die Monitore laufen, um Auslöschungen zu vermeiden. Ansonsten fahre ich mit dem Kopfhörer gut.</p>
<p>BTW: Ich finde diese Schwarm-Correctness etwas nervig. Jörg hat meines Erachtens sehr sachlich und wenig dogmatisch seine Position geschildert. da sehe ich keinen Grund, warum sich einige offensichtlich gleich angegriffen fühlen.</p>
<p>@Carlos: Wir hatten ja schon bei YT das Vergnügen. Deine Seite ist super &#8211; weiter so!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matteo</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-108266</link>
		<dc:creator>Matteo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:36:04 +0000</pubDate>
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		<description>Also, ich muss mal Einspruch gegen dieses Argument einlegen, dass man über Boxen mischen sollte, weil Musik großteils aus Boxen gehört wird. Ich finde, eine Mischung muss über die Boxen-Abhöre UND Kopfhörer beurteilt werden - gerade wegen der Räumlichkeit, die durch Boxen-abhören entsteht. Natürlich wird hierbei ein realistisches Raumbild hinzugewonnen. Das hat aber nicht nur Vorteile. Ich finde es so im Vergleich zu Kopfhörern viel schwieriger, die Dosierung des Halls und die Lautstärken einzelnen Spuren abzuschätzen. Generell finde ich, dass im Kopfhörer (vorallem in einem geschlossenen) Details viel besser zu erkennen sind - und das gilt genauso für die Hörgewohnheit eines Konsumenten. Heutzutage wird viel über iPod und co. gehört - und auch das muss als Gegebenheit anerkannt werden - hier zeigen sich Details teilweise viel deutlicher, als auf Boxen. Deshalb muss ein Mix auch auf Kopfhörern funktionieren. Man sollte ein Gefühl dafür entwickeln, welche Klangspektren womit am besten kontrolliert werden können. Boxen haben den Vorteil, dass man den Bass-Drive wirklich abbekommt und den Nachteil, dass die Details der Räumlichkeit des Mischmaterials nicht so deutlich werden. Deshalb: Beide Möglichkeiten nutzen! Und noch wichtiger: Referenzstücke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, ich muss mal Einspruch gegen dieses Argument einlegen, dass man über Boxen mischen sollte, weil Musik großteils aus Boxen gehört wird. Ich finde, eine Mischung muss über die Boxen-Abhöre UND Kopfhörer beurteilt werden &#8211; gerade wegen der Räumlichkeit, die durch Boxen-abhören entsteht. Natürlich wird hierbei ein realistisches Raumbild hinzugewonnen. Das hat aber nicht nur Vorteile. Ich finde es so im Vergleich zu Kopfhörern viel schwieriger, die Dosierung des Halls und die Lautstärken einzelnen Spuren abzuschätzen. Generell finde ich, dass im Kopfhörer (vorallem in einem geschlossenen) Details viel besser zu erkennen sind &#8211; und das gilt genauso für die Hörgewohnheit eines Konsumenten. Heutzutage wird viel über iPod und co. gehört &#8211; und auch das muss als Gegebenheit anerkannt werden &#8211; hier zeigen sich Details teilweise viel deutlicher, als auf Boxen. Deshalb muss ein Mix auch auf Kopfhörern funktionieren. Man sollte ein Gefühl dafür entwickeln, welche Klangspektren womit am besten kontrolliert werden können. Boxen haben den Vorteil, dass man den Bass-Drive wirklich abbekommt und den Nachteil, dass die Details der Räumlichkeit des Mischmaterials nicht so deutlich werden. Deshalb: Beide Möglichkeiten nutzen! Und noch wichtiger: Referenzstücke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris van Oz</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-103400</link>
		<dc:creator>Chris van Oz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 01:21:11 +0000</pubDate>
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		<description>ich mache jetzt seit anfang der 90er jahren elektronische muusik. damals hab ich auch mit kopfhörer und hifi anlage angefangen abzuhören. heute hör ich den mix über meine adam a7 ab. allerdings teste mich meine mixe dann auch auf den macbook lautsprechern, im autoradio und auch im kopfhörer. erst wenn es sich überall gut anhört bin ich auch zufrieden.
ich muss allerdings sagen das meine damals anfägermässig gemachten mixe über kopfhörer sich dann doch recht gut angehört haben. klar nicht professionell aber besser als manch anderer =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich mache jetzt seit anfang der 90er jahren elektronische muusik. damals hab ich auch mit kopfhörer und hifi anlage angefangen abzuhören. heute hör ich den mix über meine adam a7 ab. allerdings teste mich meine mixe dann auch auf den macbook lautsprechern, im autoradio und auch im kopfhörer. erst wenn es sich überall gut anhört bin ich auch zufrieden.<br />
ich muss allerdings sagen das meine damals anfägermässig gemachten mixe über kopfhörer sich dann doch recht gut angehört haben. klar nicht professionell aber besser als manch anderer =)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ChrisC</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-93525</link>
		<dc:creator>ChrisC</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 14:35:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-93525</guid>
		<description>Ich produziere seit 20 Jahren Musik. Bislang habe ich keine Probleme mit dem Abmischen &amp; Mixing der Tracks gehabt. Ich weiß ja nicht ob es generell so ist, dass Akkustik im Kopfhörer fehlt aber wenn ich meinen fertigen Song im Auto oder im Club höre, bemerke ich keine Unterschiede hingegen zu anderen Songs. Es fehlt an nichts... Vielleicht hat es auch was mit Gewöhnung zu tun. Routine eben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich produziere seit 20 Jahren Musik. Bislang habe ich keine Probleme mit dem Abmischen &amp; Mixing der Tracks gehabt. Ich weiß ja nicht ob es generell so ist, dass Akkustik im Kopfhörer fehlt aber wenn ich meinen fertigen Song im Auto oder im Club höre, bemerke ich keine Unterschiede hingegen zu anderen Songs. Es fehlt an nichts&#8230; Vielleicht hat es auch was mit Gewöhnung zu tun. Routine eben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wini</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-86159</link>
		<dc:creator>Wini</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 16:13:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-86159</guid>
		<description>Also ich muss nur mal sagen, dass mein Behringer DT-770 PRO teilweise eine bessere Basswiedergabe hat als die Event 20/20 bas die hier auch auf dem Schreibtisch stehen. Klar ist der Sound beim Kopfhörer ein anderer, aber die Basswiedergabe ist bei Nahfeldmonitoren auch nicht gerade berauschend. 2:1 oder Midfields mal außen vor gelassen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich muss nur mal sagen, dass mein Behringer DT-770 PRO teilweise eine bessere Basswiedergabe hat als die Event 20/20 bas die hier auch auf dem Schreibtisch stehen. Klar ist der Sound beim Kopfhörer ein anderer, aber die Basswiedergabe ist bei Nahfeldmonitoren auch nicht gerade berauschend. 2:1 oder Midfields mal außen vor gelassen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-72961</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:01:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-72961</guid>
		<description>Ich hab das SPL Gerät noch nicht getestet, kann also nichts dazu sagen. Tendenziell würde ich aber dabei bleiben, dass ein anständiger Raum, ein Top Audio Interface und zwei exzellente Studiomonitore die beste Variante wären.

Natürlich muss das nicht im Umkehrschluss heissen, dass es nicht auch gute Mixe aus Kopfhörern gäbe...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab das SPL Gerät noch nicht getestet, kann also nichts dazu sagen. Tendenziell würde ich aber dabei bleiben, dass ein anständiger Raum, ein Top Audio Interface und zwei exzellente Studiomonitore die beste Variante wären.</p>
<p>Natürlich muss das nicht im Umkehrschluss heissen, dass es nicht auch gute Mixe aus Kopfhörern gäbe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ercan demirel</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-72932</link>
		<dc:creator>ercan demirel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-72932</guid>
		<description>spl 2 control besitzt die Funktion &quot;Crossover&quot; ... 
Diese simuliert die Abhörmonitore. Und das sehr gut, wie ich finde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>spl 2 control besitzt die Funktion &#8220;Crossover&#8221; &#8230;<br />
Diese simuliert die Abhörmonitore. Und das sehr gut, wie ich finde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ercan demirel</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-72931</link>
		<dc:creator>ercan demirel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:12:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-72931</guid>
		<description>ultrasone + SPL 2 Controll machen das Mischen mit Kopfhörer zumindest möglich. Sie ersetzen natürlich nicht den guten akkustischen Raum und die guten Abhörmonitore, die im besten Falle dort drinnen stehen, aber für misch-sessions in der Nacht ist es optimal (falls es Nachbarn gibt, die nerven)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ultrasone + SPL 2 Controll machen das Mischen mit Kopfhörer zumindest möglich. Sie ersetzen natürlich nicht den guten akkustischen Raum und die guten Abhörmonitore, die im besten Falle dort drinnen stehen, aber für misch-sessions in der Nacht ist es optimal (falls es Nachbarn gibt, die nerven)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: der Martin</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-71197</link>
		<dc:creator>der Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 23:46:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-71197</guid>
		<description>hmm.

Es ist mehr als nur ein Schritt notwendig um Tonmaterial in Musik zu verwandeln, und für manche Schritte kann KH gut oder besser sein .. 

Abmischen vs. Mastering

[.. beim &quot;Abmischen&quot; werden die einzelnen Aufnahmenspuren in der Lautstärke zueineinder angeglichen. Z.B. beim Gesang.....
- Hauptgesangsspur lauter als die eventuellen Choraufnahmen für den Refrain (oder umgekehrt)
- &quot;Flüsterspur&quot; leiser als die Hauptgesangsspur.....etc
gleiches gilt für die Instrumentenspuren...... 
http://de.wikipedia.org/wiki/Abmischung ..]

[ .. dieses wird allerdings auf verschiedenen Abspielgeräten (kleiner Ghettoblaster..bis hin zur hochwertigen Musikanlage) unterschiedlich klingen.

&quot;Ziele des Masterings sind es, dem vorliegenden Tonmaterial eine bessere Qualität zu verleihen und die Wiedergabe-Kompatibilität auf möglichst vielen technischen Geräten und Medien zu ermöglichen. Eine professionelle Tonaufnahme soll bei der Wiedergabe auf einer kleinen Stereoanlage ebenso gut klingen wie beispielsweise bei der Ausstrahlung im Radio oder der Wiedergabe über Kopfhörer.&quot; Zitat siehe    http://de.wikipedia.org/wiki/Mastering_(Audio) ..]

Ergo, fürs eigentliche Abmischen gilt demnach: &quot;best möglichen Input&quot; erzeugen, erst für jeden track (mix), dann fürs set (mix down). &quot;Best möglich&quot; ist für mich NACH digital out &gt; Mackie premium &gt; DT 990 Pro mit 4-5db+ im low (&quot;fixed&quot;) und dann VOR dem output steuern bis es MIR wirklich gut gefällt. (sozusagen Steps 1-4)

Step 5-7, (eine Nacht Pause, checken ob der &quot;input&quot; immer noch gefällt), dann an die nEar 05 (ESI) und ran ans Gemüse - bzw. den Summen(!) und kräftig in die Filter und Kompressoren  hauen bis es wieder gut klingt (&quot;personal Magic Teil II&quot;) 

Wichtig bei all dem ist hierbei die &quot;gelernte Klangübersetzung&quot;, d.h. zu wissen wie es später klingen könnte. Hier macht wie immer Übung den Meister und Probieren geht über Studieren. 
Tip: mal 2 Wochen lang den gleichen Song unterschiedlich mischen, mastern und Einstellungen merken und dann auf allen greifbaren Geräten anhören...
Nicht vergessen: weniger ist manchmal mehr ..

Viel Spass, 
Der Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm.</p>
<p>Es ist mehr als nur ein Schritt notwendig um Tonmaterial in Musik zu verwandeln, und für manche Schritte kann KH gut oder besser sein .. </p>
<p>Abmischen vs. Mastering</p>
<p>[.. beim "Abmischen" werden die einzelnen Aufnahmenspuren in der Lautstärke zueineinder angeglichen. Z.B. beim Gesang.....<br />
- Hauptgesangsspur lauter als die eventuellen Choraufnahmen für den Refrain (oder umgekehrt)<br />
- "Flüsterspur" leiser als die Hauptgesangsspur.....etc<br />
gleiches gilt für die Instrumentenspuren......<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abmischung" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Abmischung</a> ..]</p>
<p>[ .. dieses wird allerdings auf verschiedenen Abspielgeräten (kleiner Ghettoblaster..bis hin zur hochwertigen Musikanlage) unterschiedlich klingen.</p>
<p>"Ziele des Masterings sind es, dem vorliegenden Tonmaterial eine bessere Qualität zu verleihen und die Wiedergabe-Kompatibilität auf möglichst vielen technischen Geräten und Medien zu ermöglichen. Eine professionelle Tonaufnahme soll bei der Wiedergabe auf einer kleinen Stereoanlage ebenso gut klingen wie beispielsweise bei der Ausstrahlung im Radio oder der Wiedergabe über Kopfhörer." Zitat siehe    <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mastering_(Audio)" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Mastering_(Audio)</a> ..]</p>
<p>Ergo, fürs eigentliche Abmischen gilt demnach: &#8220;best möglichen Input&#8221; erzeugen, erst für jeden track (mix), dann fürs set (mix down). &#8220;Best möglich&#8221; ist für mich NACH digital out &gt; Mackie premium &gt; DT 990 Pro mit 4-5db+ im low (&#8220;fixed&#8221;) und dann VOR dem output steuern bis es MIR wirklich gut gefällt. (sozusagen Steps 1-4)</p>
<p>Step 5-7, (eine Nacht Pause, checken ob der &#8220;input&#8221; immer noch gefällt), dann an die nEar 05 (ESI) und ran ans Gemüse &#8211; bzw. den Summen(!) und kräftig in die Filter und Kompressoren  hauen bis es wieder gut klingt (&#8220;personal Magic Teil II&#8221;) </p>
<p>Wichtig bei all dem ist hierbei die &#8220;gelernte Klangübersetzung&#8221;, d.h. zu wissen wie es später klingen könnte. Hier macht wie immer Übung den Meister und Probieren geht über Studieren.<br />
Tip: mal 2 Wochen lang den gleichen Song unterschiedlich mischen, mastern und Einstellungen merken und dann auf allen greifbaren Geräten anhören&#8230;<br />
Nicht vergessen: weniger ist manchmal mehr ..</p>
<p>Viel Spass,<br />
Der Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pfefferfreund</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-70540</link>
		<dc:creator>Pfefferfreund</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:00:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-70540</guid>
		<description>Ich danke Ihnen für dieses Gespräch. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich danke Ihnen für dieses Gespräch. :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-69994</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 22:01:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-69994</guid>
		<description>@feed
Es ist gleich, welche Lautsprecher Du verwendest: die Limitationen deines Raumes bleiben bestehen. Aber wenn Du billige Studiomonitore kaufst, dann holst Du dir unter Umständen noch weitere Probleme dazu. 

@SPower
Am Ende kommt es ja doch darauf an, dass der, der abmischt, Talent und ein geschultes Gehör dafür hat. Die Technik ist ja nur der Träger der Schallquellen. Und je besser die Technik, desto einfacher der Weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@feed<br />
Es ist gleich, welche Lautsprecher Du verwendest: die Limitationen deines Raumes bleiben bestehen. Aber wenn Du billige Studiomonitore kaufst, dann holst Du dir unter Umständen noch weitere Probleme dazu. </p>
<p>@SPower<br />
Am Ende kommt es ja doch darauf an, dass der, der abmischt, Talent und ein geschultes Gehör dafür hat. Die Technik ist ja nur der Träger der Schallquellen. Und je besser die Technik, desto einfacher der Weg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: S. Power</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-69671</link>
		<dc:creator>S. Power</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 23:25:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-69671</guid>
		<description>Schönen guten Tag,

als ich die Kommentare oben gelesen habe, da ist mir eine Situation eingefallen. Ich war mal im Studio - es wurde eigentlich mit zwei Abhören gemischt: Yamaha NS-10 und Yamaha MSP-10. Zweitere hatten einen (wie ich finde) gigantischen Sound, bei dem man aber auch wirklich jede einzelne Unsauberkeit gehört hat. Als dann immer auf die kleinen umgeschaltet wurde, hat sich alles ganz anders angehört und die Mitten sind einem wie blöd ins Gesicht gesprungen - war der Sound natürlich gleich wieder scheiße. Ich hab dann zum Tonmeister gesagt: &quot;Nee, mach bloß wieder die andern an, das kann man ja nicht hören!&quot; Tat er aber nicht.
Was ich damit meine, ist eigentlich, dass so ein Perspektivenwechsel wirklich vorteilhaft sein kann. Einen ausgewogenen Mix zu machen, bedeutet für mich auch, ihn auf möglichst vielen Systemen gut klingen zu lassen. Mir geht&#039;s auf jeden Fall so, dass ich ein paar Sachen über Kopfhörer besser höre, andere eben über Lautsprecher. Wenn man seine Geräte gut kennt und im besten Fall sogar weiß, was eventuell &quot;nicht so ernst zu nehmen&quot; ist und versucht Kompromisse zu machen, dann kann doch eigentlich gar nichts mehr schief laufen, oder? Ich benutz auf jeden Fall immer noch den Kopfhörer als Referenz. Na ja, ist jetzt nicht die Erkenntnis, aber ich wollt&#039;s mal ansprechen...ach so, die drei Probleme von oben stimmen glaub ich, aber dem kann man ja vorbeugen, wenn man sich nicht nur auf ein System verlässt...

Tschüs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schönen guten Tag,</p>
<p>als ich die Kommentare oben gelesen habe, da ist mir eine Situation eingefallen. Ich war mal im Studio &#8211; es wurde eigentlich mit zwei Abhören gemischt: Yamaha NS-10 und Yamaha MSP-10. Zweitere hatten einen (wie ich finde) gigantischen Sound, bei dem man aber auch wirklich jede einzelne Unsauberkeit gehört hat. Als dann immer auf die kleinen umgeschaltet wurde, hat sich alles ganz anders angehört und die Mitten sind einem wie blöd ins Gesicht gesprungen &#8211; war der Sound natürlich gleich wieder scheiße. Ich hab dann zum Tonmeister gesagt: &#8220;Nee, mach bloß wieder die andern an, das kann man ja nicht hören!&#8221; Tat er aber nicht.<br />
Was ich damit meine, ist eigentlich, dass so ein Perspektivenwechsel wirklich vorteilhaft sein kann. Einen ausgewogenen Mix zu machen, bedeutet für mich auch, ihn auf möglichst vielen Systemen gut klingen zu lassen. Mir geht&#8217;s auf jeden Fall so, dass ich ein paar Sachen über Kopfhörer besser höre, andere eben über Lautsprecher. Wenn man seine Geräte gut kennt und im besten Fall sogar weiß, was eventuell &#8220;nicht so ernst zu nehmen&#8221; ist und versucht Kompromisse zu machen, dann kann doch eigentlich gar nichts mehr schief laufen, oder? Ich benutz auf jeden Fall immer noch den Kopfhörer als Referenz. Na ja, ist jetzt nicht die Erkenntnis, aber ich wollt&#8217;s mal ansprechen&#8230;ach so, die drei Probleme von oben stimmen glaub ich, aber dem kann man ja vorbeugen, wenn man sich nicht nur auf ein System verlässt&#8230;</p>
<p>Tschüs.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: feed</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-69657</link>
		<dc:creator>feed</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 16:14:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-69657</guid>
		<description>Ich frage mich schon lange folgendes, vielleicht könnt ihr mir helfen:

Ich lebe in einer WG und habe wie die meisten Homerecordler keinen separaten Raum zum abmischen.
Mein Raum hat z.B. eine Schräge + große, tiefe, teilweise leere Wandregale gleich hinter den Boxen 
Angenommen ich würde mir nun mittelmäßige Monitore kaufen, dann würde der Sound doch dennoch &quot;kaputt&quot; sein durch den äußerst unpassenden Abhörraum?
Ich meine letztendlich würde ich 300-500€ investieren und dann vielleicht schlechter (unlinearer) als mit guten Kopfhörern dastehen?

In wieweit spielt der Raum eine Rolle? Lohnen sich Monitore auch bei sehr &quot;unlinearen&quot; Räumen?
Die Frage interessiert bestimmt jeden Homeabmischer

Freue mich auf eure Meinung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich schon lange folgendes, vielleicht könnt ihr mir helfen:</p>
<p>Ich lebe in einer WG und habe wie die meisten Homerecordler keinen separaten Raum zum abmischen.<br />
Mein Raum hat z.B. eine Schräge + große, tiefe, teilweise leere Wandregale gleich hinter den Boxen<br />
Angenommen ich würde mir nun mittelmäßige Monitore kaufen, dann würde der Sound doch dennoch &#8220;kaputt&#8221; sein durch den äußerst unpassenden Abhörraum?<br />
Ich meine letztendlich würde ich 300-500€ investieren und dann vielleicht schlechter (unlinearer) als mit guten Kopfhörern dastehen?</p>
<p>In wieweit spielt der Raum eine Rolle? Lohnen sich Monitore auch bei sehr &#8220;unlinearen&#8221; Räumen?<br />
Die Frage interessiert bestimmt jeden Homeabmischer</p>
<p>Freue mich auf eure Meinung</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-69160</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 07:10:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-69160</guid>
		<description>Hi, und Hallo,

also ich mache im Homestudio nun seit fast 9 Jahren Electronische Musik. Habe angefangen über meine HiFi anlage gemacht, und gemergt, das mann dehn Kopfhörer gegenüber VIEL Mehr hört.

Mir ist es sehr wichtig, das mann jeden Tohn hört, auch wenn er nur sehr leise ist, und um ein schönes Stereofeld zu erzeugen, ist es meiner meinung wichtig, es über Lautsprecher bzw. Studiomonitore laufen zu lassen.

Gut die Größte arbeit kann man  ja über Die kopfhörer machen, den so genaten Rohbau, aber das Feintuning, das sollte mann dann doch besser anders machen. 

LG Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, und Hallo,</p>
<p>also ich mache im Homestudio nun seit fast 9 Jahren Electronische Musik. Habe angefangen über meine HiFi anlage gemacht, und gemergt, das mann dehn Kopfhörer gegenüber VIEL Mehr hört.</p>
<p>Mir ist es sehr wichtig, das mann jeden Tohn hört, auch wenn er nur sehr leise ist, und um ein schönes Stereofeld zu erzeugen, ist es meiner meinung wichtig, es über Lautsprecher bzw. Studiomonitore laufen zu lassen.</p>
<p>Gut die Größte arbeit kann man  ja über Die kopfhörer machen, den so genaten Rohbau, aber das Feintuning, das sollte mann dann doch besser anders machen. </p>
<p>LG Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: N.T.K</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-67190</link>
		<dc:creator>N.T.K</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 21:23:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-67190</guid>
		<description>Moin Leudings ;)

also ich habe Kopfhörer (Audio-Technica) und Abhöre (KRK).
Mit den KH bringe ich mehr das Arrangement zustande und beseitige
so gut es geht die Fehler (zb: Resonanzen) im Sound (Nachts wenn alles schläft). Wenn ich dann nächsten Tag wieder davor sitz hör ich mit der AH ab und mische dat alles. Ich muß sagen wenn ich mit KH mische dann hört sich das alles zum ko..en an ;). 
Mein Fazit: Mischen, Effekte, EQing immer mit AH. Sounds und Arrangement berarbeiten immer mit KH &lt;--- weil man mit KH tiefer im Sound reinhört. Das Endprodukt versuche ich soweit es möglich ist auf KH und AH gleich zu halten und wenn ich dann mal nicht auf meine Ohren vertrauen kann benutz ich auch mal n Frequenzanalyzer ;).

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Leudings ;)</p>
<p>also ich habe Kopfhörer (Audio-Technica) und Abhöre (KRK).<br />
Mit den KH bringe ich mehr das Arrangement zustande und beseitige<br />
so gut es geht die Fehler (zb: Resonanzen) im Sound (Nachts wenn alles schläft). Wenn ich dann nächsten Tag wieder davor sitz hör ich mit der AH ab und mische dat alles. Ich muß sagen wenn ich mit KH mische dann hört sich das alles zum ko..en an ;).<br />
Mein Fazit: Mischen, Effekte, EQing immer mit AH. Sounds und Arrangement berarbeiten immer mit KH &lt;&#8212; weil man mit KH tiefer im Sound reinhört. Das Endprodukt versuche ich soweit es möglich ist auf KH und AH gleich zu halten und wenn ich dann mal nicht auf meine Ohren vertrauen kann benutz ich auch mal n Frequenzanalyzer ;).</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: luke lion</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-59182</link>
		<dc:creator>luke lion</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 04:27:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-59182</guid>
		<description>hallo zusammen!

also ich hab da wieder ganz andere erfahrungen gemacht bezügl. kopfhörer/monitore.
wenn ich meine songs (westerngitarre, gesang, ableton-elemente) am kopfhörer (akg k701) mische, freue ich mich immer schon wie sie wohl auf der stereoanlage im wohnzimmer klingen. das peinlich genaue abmischen auf meinen akg´s gibt mir erst mal die möglichkeit einen guten sound auf monitoren/hifi-anlagen/autoradios zu basteln. ich könnte ohne alles vorher (bis auf feinheiten) in meinen kopfhörern gemischte mir niemals  auf monitoren anhören... 

aber wie carlos sagt, das liegt immer im auge des betrachters. 

rock on!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo zusammen!</p>
<p>also ich hab da wieder ganz andere erfahrungen gemacht bezügl. kopfhörer/monitore.<br />
wenn ich meine songs (westerngitarre, gesang, ableton-elemente) am kopfhörer (akg k701) mische, freue ich mich immer schon wie sie wohl auf der stereoanlage im wohnzimmer klingen. das peinlich genaue abmischen auf meinen akg´s gibt mir erst mal die möglichkeit einen guten sound auf monitoren/hifi-anlagen/autoradios zu basteln. ich könnte ohne alles vorher (bis auf feinheiten) in meinen kopfhörern gemischte mir niemals  auf monitoren anhören&#8230; </p>
<p>aber wie carlos sagt, das liegt immer im auge des betrachters. </p>
<p>rock on!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-58554</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:59:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-58554</guid>
		<description>Danke für die Zusammenfassung, Michael. Es fehlt nur eine Kleinigkeit: Die Qualität eines Mixes liegt zu 90% an den Ohren des Abmischenden...
(bei gegebener Qualität der Spuren)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Zusammenfassung, Michael. Es fehlt nur eine Kleinigkeit: Die Qualität eines Mixes liegt zu 90% an den Ohren des Abmischenden&#8230;<br />
(bei gegebener Qualität der Spuren)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-58512</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 22:07:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-58512</guid>
		<description>Hallo,

als interessierter Laie finde ich die Diskussion um Jörg und carlos sehr informativ. Ich verstehe zwar nicht warum ihr euch streitet, weil ich der Meinung bin, dass ihr beide recht habt mit euren Argumenten. Es kommt halt auf die Zielgruppe an.

Auch den Post von Wurst - Stichwort &quot;Signal-Lupe&quot; - fand ich sehr interessant.

Ich mache selber ein wenig Musik für mich und habe vom Abmschen leider keinen wirklicken Plan und ich suche momentan nach Quellen zum Selbststudium sozusagen. So bin ich auch auf diesen Thread gestossen.

Für mich als Laie nehme ich folgendes aus der Diskussion mit: 
- Mit Kopfhörer kann man Effekte (Delay, Hall, etc.) präziser abstimmen.
- Mit Kopfhörer kann man Fehler im Audiomaterial besser finden.
- Beim Abmischen muss man immer auf das Zielmedium achten. In der Regel werden das Lautsprecher sein. 
- Ein Königsweg existiert nicht.

Nun, das sind zwar keine neuen Erkenntnisse, aber sie bestätigen doch meine bisherigen Erfahrungen.

PS: Vielleicht kann mir jemand Literatur (also Bücher, aus Papier und so :) ) empfehlen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>als interessierter Laie finde ich die Diskussion um Jörg und carlos sehr informativ. Ich verstehe zwar nicht warum ihr euch streitet, weil ich der Meinung bin, dass ihr beide recht habt mit euren Argumenten. Es kommt halt auf die Zielgruppe an.</p>
<p>Auch den Post von Wurst &#8211; Stichwort &#8220;Signal-Lupe&#8221; &#8211; fand ich sehr interessant.</p>
<p>Ich mache selber ein wenig Musik für mich und habe vom Abmschen leider keinen wirklicken Plan und ich suche momentan nach Quellen zum Selbststudium sozusagen. So bin ich auch auf diesen Thread gestossen.</p>
<p>Für mich als Laie nehme ich folgendes aus der Diskussion mit:<br />
- Mit Kopfhörer kann man Effekte (Delay, Hall, etc.) präziser abstimmen.<br />
- Mit Kopfhörer kann man Fehler im Audiomaterial besser finden.<br />
- Beim Abmischen muss man immer auf das Zielmedium achten. In der Regel werden das Lautsprecher sein.<br />
- Ein Königsweg existiert nicht.</p>
<p>Nun, das sind zwar keine neuen Erkenntnisse, aber sie bestätigen doch meine bisherigen Erfahrungen.</p>
<p>PS: Vielleicht kann mir jemand Literatur (also Bücher, aus Papier und so :) ) empfehlen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Schoener</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-56083</link>
		<dc:creator>Stefan Schoener</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 21:08:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-56083</guid>
		<description>Dass der Kopfhörer problematisch ist, ist völlig unbestritten, jedoch ist die Frage eigentlich eine andere: Für wen oder welches Zielmedium arbeite ich? 

Als ich noch reihenweise für den Rundfunk gearbeitet habe, da hatten wir im Studio das sog. &quot;Rote Teil&quot;. Das war ein Mono Kofferradio, Made in DDR, hatte ich mal für 29,95 DM bei Karstadt gekauft. Da haben wir einen Line in reingebastelt und haben jeden Mix für den Funk ausgiebigst darüber kontrolliert. Klang furchtbar, aber wen der Redakteur morgens im Golf I in den Dienst fuhr, dann musste die Produktion in seinem werksmäßigen Autoradio optimal klingen - dem Roten Teil gedankt kein Problem.

Ich selber bin bis heute praktizierender NS10 Studio Fan (passiv, immer noch die ersten Hochtöner, ohne Tempotaschentuch!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Kopfhörer problematisch ist, ist völlig unbestritten, jedoch ist die Frage eigentlich eine andere: Für wen oder welches Zielmedium arbeite ich? </p>
<p>Als ich noch reihenweise für den Rundfunk gearbeitet habe, da hatten wir im Studio das sog. &#8220;Rote Teil&#8221;. Das war ein Mono Kofferradio, Made in DDR, hatte ich mal für 29,95 DM bei Karstadt gekauft. Da haben wir einen Line in reingebastelt und haben jeden Mix für den Funk ausgiebigst darüber kontrolliert. Klang furchtbar, aber wen der Redakteur morgens im Golf I in den Dienst fuhr, dann musste die Produktion in seinem werksmäßigen Autoradio optimal klingen &#8211; dem Roten Teil gedankt kein Problem.</p>
<p>Ich selber bin bis heute praktizierender NS10 Studio Fan (passiv, immer noch die ersten Hochtöner, ohne Tempotaschentuch!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-55779</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:12:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-55779</guid>
		<description>Ich hab mein Hirn eingeschaltet, keine Sorge.
Wenn du unbedingt drauf Wert legst, dass dein Mix auf dem Handy und der Küchentröte gehört werden soll, dann Spar dir aufwändige Arbeit mit dem Abmischen doch am besten gleich ganz. Denn für diese Art Abhöre ist es ziemlich egal.
Wer auf eine bestimmte Hörerschaft angewiesen ist, der hat eben einfach Pech gehabt. Ich bin nur Hobbymusiker und muss keine Rücksicht nehmen. Tut mir Leid, aber ich schaff mir doch kein teures Hi End Equipment an, damit hinterher jemand meckert, dass er auf dem Handy in 64 Kbit nix mehr hört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mein Hirn eingeschaltet, keine Sorge.<br />
Wenn du unbedingt drauf Wert legst, dass dein Mix auf dem Handy und der Küchentröte gehört werden soll, dann Spar dir aufwändige Arbeit mit dem Abmischen doch am besten gleich ganz. Denn für diese Art Abhöre ist es ziemlich egal.<br />
Wer auf eine bestimmte Hörerschaft angewiesen ist, der hat eben einfach Pech gehabt. Ich bin nur Hobbymusiker und muss keine Rücksicht nehmen. Tut mir Leid, aber ich schaff mir doch kein teures Hi End Equipment an, damit hinterher jemand meckert, dass er auf dem Handy in 64 Kbit nix mehr hört.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Checkoff</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-55762</link>
		<dc:creator>Checkoff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 11:58:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-55762</guid>
		<description>@ Jörg:

Schalt mal dein Hirn ein und denk nach: In welcher Situation hat man HPs aufm Kopf, und in welcher Boxen um sich ???   Da denke ich mal, gewinnen die Boxen bei weitem !!!
Und Monokompatibel muss es deshalb sein, da z.b. PAs oft in Mono fahren, in Kaufhäusern die berieselung auf mono ist, der kleine kackradio im bad, der is auch mono, das handy ist auch mono ! Also, wenn man da beim abmischen nicht wert darauf legt (und das geht nur mit Boxen), dann kann der mix für einige menschen / zielrgruppen ungeeigent sein ! 

Und ich weiß ja nicht, was du für musik hörst...ich hör so ziemlich alles. und deine transparenten und subtilen dinger sind in einigen liedern vorhanden. vielleicht solltest du dir mal bessere HPs kaufen....

ciao</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jörg:</p>
<p>Schalt mal dein Hirn ein und denk nach: In welcher Situation hat man HPs aufm Kopf, und in welcher Boxen um sich ???   Da denke ich mal, gewinnen die Boxen bei weitem !!!<br />
Und Monokompatibel muss es deshalb sein, da z.b. PAs oft in Mono fahren, in Kaufhäusern die berieselung auf mono ist, der kleine kackradio im bad, der is auch mono, das handy ist auch mono ! Also, wenn man da beim abmischen nicht wert darauf legt (und das geht nur mit Boxen), dann kann der mix für einige menschen / zielrgruppen ungeeigent sein ! </p>
<p>Und ich weiß ja nicht, was du für musik hörst&#8230;ich hör so ziemlich alles. und deine transparenten und subtilen dinger sind in einigen liedern vorhanden. vielleicht solltest du dir mal bessere HPs kaufen&#8230;.</p>
<p>ciao</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Richie</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-51039</link>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 14:27:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-51039</guid>
		<description>Den Bassbereich muss ich auch fühlen können bzw. auch mal in der Magengegend wummern. Bei Kopfhörern dröhnt mir nur der Kopf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Bassbereich muss ich auch fühlen können bzw. auch mal in der Magengegend wummern. Bei Kopfhörern dröhnt mir nur der Kopf.</p>
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	<item>
		<title>Von: carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-51035</link>
		<dc:creator>carlos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 13:17:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-51035</guid>
		<description>Es gibt einige Kopfhörer im Hochpreissegment, die tatsächlich versuchen einen echten Raumklang zu simulieren.

Aber wozu einen Kopfhörer kaufen, der den Raumklang simuliert? Dann doch lieber das Geld in ein paar gute Studiomonitore stecken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einige Kopfhörer im Hochpreissegment, die tatsächlich versuchen einen echten Raumklang zu simulieren.</p>
<p>Aber wozu einen Kopfhörer kaufen, der den Raumklang simuliert? Dann doch lieber das Geld in ein paar gute Studiomonitore stecken!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wurst</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-51007</link>
		<dc:creator>Wurst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 19:58:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-51007</guid>
		<description>Wie bereits festgestellt wurde, kann man durchaus einen Monomix mit einem guten Kopfhörer erstellen, sofern der Kopfhörer eine hinreichende Basswiedergabe besitzt. Zwei diskutable Anmerkungen hierzu:
1. Druckkammereffekt: Der Kopfhörer produziert, wenn er auf den Ohrmuscheln aufliegt, keine Schallwelle, die sich von den Membranen &quot;loslöst&quot;. Der Abstand Membran-Trommelfell beträgt vielleicht 1-3 cm, das wäre gerade mal die Wellenlänge des Frequenzbereiches von 11kHz bis 33kHz. Deswegen kann ein KH-Mix mit einem Abhören-Mix nicht viel gemeinsam haben. Für mich ist der Kopfhörer nur eine Art &quot;Signal-Lupe&quot;. Wie auch beim Live-Mixing greife ich mir ein Signal raus und &quot;schau es mir genauer an&quot;.
2. Delay. Wenn man einen guten Stereo-Delayprozessor besitzt, kann man die Abhöre simulieren, mal vom obigen Punkt 1 abgesehen.
Der Prozessor wird auf beiden Kanälen auf die Laufzeitdifferenz zwischen den Signalen beider Lautsprecher zu einem Ohr eingestellt.
Nun bekommt das linke Ohr die Mischung aus linkem Kanal und verzögertem rechten, der etwas abgeschwächt werden sollte(-6dB??).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits festgestellt wurde, kann man durchaus einen Monomix mit einem guten Kopfhörer erstellen, sofern der Kopfhörer eine hinreichende Basswiedergabe besitzt. Zwei diskutable Anmerkungen hierzu:<br />
1. Druckkammereffekt: Der Kopfhörer produziert, wenn er auf den Ohrmuscheln aufliegt, keine Schallwelle, die sich von den Membranen &#8220;loslöst&#8221;. Der Abstand Membran-Trommelfell beträgt vielleicht 1-3 cm, das wäre gerade mal die Wellenlänge des Frequenzbereiches von 11kHz bis 33kHz. Deswegen kann ein KH-Mix mit einem Abhören-Mix nicht viel gemeinsam haben. Für mich ist der Kopfhörer nur eine Art &#8220;Signal-Lupe&#8221;. Wie auch beim Live-Mixing greife ich mir ein Signal raus und &#8220;schau es mir genauer an&#8221;.<br />
2. Delay. Wenn man einen guten Stereo-Delayprozessor besitzt, kann man die Abhöre simulieren, mal vom obigen Punkt 1 abgesehen.<br />
Der Prozessor wird auf beiden Kanälen auf die Laufzeitdifferenz zwischen den Signalen beider Lautsprecher zu einem Ohr eingestellt.<br />
Nun bekommt das linke Ohr die Mischung aus linkem Kanal und verzögertem rechten, der etwas abgeschwächt werden sollte(-6dB??).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Muchacho</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-41082</link>
		<dc:creator>Muchacho</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 14:02:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-41082</guid>
		<description>Ein guter Mix kingt überall gut...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Mix kingt überall gut&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sib</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-im-kopfhoerer-1815/#comment-41081</link>
		<dc:creator>Sib</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 13:49:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/abmischen-im-kopfhoerer/#comment-41081</guid>
		<description>Ich finde Kopfhörer gut, um Hall zu justieren.

Und der fertige Mix sollte in Kopfhörern auch gut klingen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Kopfhörer gut, um Hall zu justieren.</p>
<p>Und der fertige Mix sollte in Kopfhörern auch gut klingen.</p>
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