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	<title>Kommentare zu: 10 verräterische Anzeichen einer Amateur-Produktion (Teil 2)</title>
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	<description>Sound, Music &#38; Recording</description>
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		<title>Von: Eugen</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-2-613/#comment-112955</link>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:32:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ja nur das die Produktionen aus den 1980er Jahre bei uns genau dieses vorsichtige Behandeln der Halleffekte verursacht hat. Zu viel des guten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja nur das die Produktionen aus den 1980er Jahre bei uns genau dieses vorsichtige Behandeln der Halleffekte verursacht hat. Zu viel des guten.</p>
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		<title>Von: Kevin</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-2-613/#comment-66423</link>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:17:04 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Mühe! 

Heutzutage sind viele nicht mehr in der Lage mit Hall vernünftig umzugehen und beginnen daher sich mit ihm quasi auf Kriegsfuß zu begeben. In den 1980ern war man da wesentlich intelligenter und wußte wie man ganz geschickt mit Hilfe von Hall &quot;Größe&quot; und nicht zu vergessen &quot;Atmosphäre&quot; hochintelligent in eine Produktion bringen kann. Das hat man heute leider größtenteils verlernt. Da sich viele das Hirn verkleistern lassen durch Aussagen, daß der Hall kaum bzw. dezent hörbar sein darf. In den 1980ern hat man es bekannterweise brilliant verstanden mit Hall umzugehen. Zumal auch immer noch die besten (Pop)Produktionen aus dieser Zeit stammen. Als Beispiel sei hier nur kurz das legendäre Electronic-Album &quot;A secret Wish&quot; (prod.v.Trevor Horn/Steve Lipson) der Düsseldorfer Band Propaganda angeführt, welches bis heute unter Top-Produzenten immer noch als unerreichtes Reverenz-Werk gilt. Man kann eben nur hoffen, daß die Szene wieder zu Verstand kommt und den Hall an solchen wieder mehr zu schätzen lernt und diese absurde Stiefmütterlichkeit gegenüber diesem, ein Ende findet. Lasst euch, wie gesagt, nicht durch andere Aussagen das Hirn verkleistern und nehmt euch ein Beispiel an der Elite der bewährten State of the Art-Produktionen der 1980er. Vielleicht besteht dann wieder  Hoffnung, daß zumindest dt. Produktionen wie Silbermond wieder &quot;Größe&quot; und &quot;Atmo&quot; bekommen. Auch zu beklagen wäre daß dt. Produktionen bspw. im Vergleich mit UK- Produktionen nach wie vor immer noch sehr weit hinterherhinken. Als Beispiel stellt doch mal bitte ein gutes Sugarbabes-Album mit einem No Angels gegenüber. Da liegen in der Raffinesse und der Produktion nach wie vor immer noch große Welten!!  Auch wer auf Feinheiten achtet wird mir da recht geben müssen. 

beste Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Mühe! </p>
<p>Heutzutage sind viele nicht mehr in der Lage mit Hall vernünftig umzugehen und beginnen daher sich mit ihm quasi auf Kriegsfuß zu begeben. In den 1980ern war man da wesentlich intelligenter und wußte wie man ganz geschickt mit Hilfe von Hall &#8220;Größe&#8221; und nicht zu vergessen &#8220;Atmosphäre&#8221; hochintelligent in eine Produktion bringen kann. Das hat man heute leider größtenteils verlernt. Da sich viele das Hirn verkleistern lassen durch Aussagen, daß der Hall kaum bzw. dezent hörbar sein darf. In den 1980ern hat man es bekannterweise brilliant verstanden mit Hall umzugehen. Zumal auch immer noch die besten (Pop)Produktionen aus dieser Zeit stammen. Als Beispiel sei hier nur kurz das legendäre Electronic-Album &#8220;A secret Wish&#8221; (prod.v.Trevor Horn/Steve Lipson) der Düsseldorfer Band Propaganda angeführt, welches bis heute unter Top-Produzenten immer noch als unerreichtes Reverenz-Werk gilt. Man kann eben nur hoffen, daß die Szene wieder zu Verstand kommt und den Hall an solchen wieder mehr zu schätzen lernt und diese absurde Stiefmütterlichkeit gegenüber diesem, ein Ende findet. Lasst euch, wie gesagt, nicht durch andere Aussagen das Hirn verkleistern und nehmt euch ein Beispiel an der Elite der bewährten State of the Art-Produktionen der 1980er. Vielleicht besteht dann wieder  Hoffnung, daß zumindest dt. Produktionen wie Silbermond wieder &#8220;Größe&#8221; und &#8220;Atmo&#8221; bekommen. Auch zu beklagen wäre daß dt. Produktionen bspw. im Vergleich mit UK- Produktionen nach wie vor immer noch sehr weit hinterherhinken. Als Beispiel stellt doch mal bitte ein gutes Sugarbabes-Album mit einem No Angels gegenüber. Da liegen in der Raffinesse und der Produktion nach wie vor immer noch große Welten!!  Auch wer auf Feinheiten achtet wird mir da recht geben müssen. </p>
<p>beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sib</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-2-613/#comment-41001</link>
		<dc:creator>Sib</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 23:32:31 +0000</pubDate>
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		<description>Super Tipps, danke! :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Tipps, danke! :D</p>
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	<item>
		<title>Von: carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-2-613/#comment-34584</link>
		<dc:creator>carlos</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 08:53:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, natürlich kann der schielende Seitenblick zum Profi auch negativen Einfluss auf die eigene Produktion haben. Aber man darf ruhig mal schauen und versuchen, vom Profi zu lernen - ohne den Anspruch zu haben, die selbe Qualität sofort zu erreichen.

In vielen Teilen der Musikproduktion zum Beispiel ist die Erfahrung wirklich ein wichtiger Bestandteil der Skills und im Laufe der Zeit eignet man sich eine Menge so großartiger wie auch simplen Tricks an, die dem Song positiv wahrnehmbar zu mehr Glanz verhelfen.

Besonders wichtig finde ich auch Deine letzte Aussage: Man sollte sich immer vor Augen führen, wieviele Mannsstunden in einer kommerziellen Produktion drin stecken. Kaum einer wird einen solchen Aufwand alleine stemmen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, natürlich kann der schielende Seitenblick zum Profi auch negativen Einfluss auf die eigene Produktion haben. Aber man darf ruhig mal schauen und versuchen, vom Profi zu lernen &#8211; ohne den Anspruch zu haben, die selbe Qualität sofort zu erreichen.</p>
<p>In vielen Teilen der Musikproduktion zum Beispiel ist die Erfahrung wirklich ein wichtiger Bestandteil der Skills und im Laufe der Zeit eignet man sich eine Menge so großartiger wie auch simplen Tricks an, die dem Song positiv wahrnehmbar zu mehr Glanz verhelfen.</p>
<p>Besonders wichtig finde ich auch Deine letzte Aussage: Man sollte sich immer vor Augen führen, wieviele Mannsstunden in einer kommerziellen Produktion drin stecken. Kaum einer wird einen solchen Aufwand alleine stemmen können.</p>
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	<item>
		<title>Von: H2G</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-2-613/#comment-34458</link>
		<dc:creator>H2G</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 12:35:06 +0000</pubDate>
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		<description>2 Dinge habe ich als Amateur aus beiden Teilen hier anzumerken.
Der Vergleich zu einer Prof. Aufnahme z.B.
Ich versuche schon gewisse Klangbilder zuerreichen, habe mir aber anraten lassen genau diese Vergleiche nicht zu tätigen.
Gerade im Abmischen gerät oft ein Song zum amateurhaften Klang. Die Versuche mit dem abmischen gingen bei mir voll in die Hose und siehe da, als ich erstmal gar nicht mit dem abmischen angefangen habe kam das beste Ergebniss.
Am Anfang sollte man eher auf die &quot;kleinen&quot; Fehler im Song achten, die ausbügeln und das 3 &amp; 4 Ohr reinhören lassen.

Beats können aus der Dose kommen, auch die Snares, Breaks und Abwechslung muß rein, ansonsten klingt es billig, Beats dürfen gerne nochmal die Zeit des restlichen Songs in Anspruch nehmen. Ganz oft hat man Variationen die super klingen, aber nicht an der Stelle.

Als Amateur sollte man als erstes immer im Kopf haben wie lange Profs gebraucht haben um einen solchen Sound hinzubekommen. Amateur heisst eben üben uns besser werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2 Dinge habe ich als Amateur aus beiden Teilen hier anzumerken.<br />
Der Vergleich zu einer Prof. Aufnahme z.B.<br />
Ich versuche schon gewisse Klangbilder zuerreichen, habe mir aber anraten lassen genau diese Vergleiche nicht zu tätigen.<br />
Gerade im Abmischen gerät oft ein Song zum amateurhaften Klang. Die Versuche mit dem abmischen gingen bei mir voll in die Hose und siehe da, als ich erstmal gar nicht mit dem abmischen angefangen habe kam das beste Ergebniss.<br />
Am Anfang sollte man eher auf die &#8220;kleinen&#8221; Fehler im Song achten, die ausbügeln und das 3 &amp; 4 Ohr reinhören lassen.</p>
<p>Beats können aus der Dose kommen, auch die Snares, Breaks und Abwechslung muß rein, ansonsten klingt es billig, Beats dürfen gerne nochmal die Zeit des restlichen Songs in Anspruch nehmen. Ganz oft hat man Variationen die super klingen, aber nicht an der Stelle.</p>
<p>Als Amateur sollte man als erstes immer im Kopf haben wie lange Profs gebraucht haben um einen solchen Sound hinzubekommen. Amateur heisst eben üben uns besser werden.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-2-613/#comment-34107</link>
		<dc:creator>carlos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 08:53:22 +0000</pubDate>
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		<description>danke :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke :)</p>
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	<item>
		<title>Von: SBi</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-2-613/#comment-33749</link>
		<dc:creator>SBi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 08:50:01 +0000</pubDate>
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		<description>jo ... hilfreich !°</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jo &#8230; hilfreich !°</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sam</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-2-613/#comment-21845</link>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 15:36:47 +0000</pubDate>
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		<description>Da is viel wahres dran. Digitale Blipser hab ich vermisst. Auf jeden fall werd ich mir das nochmal eingehender zu Gemüte führen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da is viel wahres dran. Digitale Blipser hab ich vermisst. Auf jeden fall werd ich mir das nochmal eingehender zu Gemüte führen.</p>
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