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	<title>Kommentare zu: 10 verräterische Aanzeichen einer Amateur-Produktion (Teil 1)</title>
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	<description>Sound, Music &#38; Recording</description>
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		<title>Von: volker vorndamme</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-132016</link>
		<dc:creator>volker vorndamme</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:49:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ein schöner Artikel, der viel wahres enthält. Allerdings steht zum Glück nicht (mehr) jede Band auf hochglanz Produktionen, in denen alles &quot;richtig&quot; gemacht wurde. Außerdem finde ich die Einteilung in Amateur und Profi, richtig und falsch problematisch. 
Es gibt für jedes Produkt einen Abnehmer. (Und wenn es nur die 10 engsten Freunde der Band sind, die ihre ersten Aufnahmen abfeiern) Besser wäre also eine Kategorisierung auf Seiten der Hörer vorzunehmen, anstatt einen Nachwuchs-Mixer durch unnötige Kategorisierungen zu entmutigen.
Dasselbe gilt auch für Demos und &quot;echte&quot; Produktion. Was ist ein Demo und was eine &quot;richtige&quot; Produktion? Wenn sie möglichst teuer war? Oder in einem &quot;echten&quot; Studio aufgenommen wurde? 
Eine Musik-Zeitung die keine Unterscheidung zwischen Demo und &quot;Profi-Produktion&quot; vornimmt ist z.B. das OX Fanzine. Weiter so!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Artikel, der viel wahres enthält. Allerdings steht zum Glück nicht (mehr) jede Band auf hochglanz Produktionen, in denen alles &#8220;richtig&#8221; gemacht wurde. Außerdem finde ich die Einteilung in Amateur und Profi, richtig und falsch problematisch.<br />
Es gibt für jedes Produkt einen Abnehmer. (Und wenn es nur die 10 engsten Freunde der Band sind, die ihre ersten Aufnahmen abfeiern) Besser wäre also eine Kategorisierung auf Seiten der Hörer vorzunehmen, anstatt einen Nachwuchs-Mixer durch unnötige Kategorisierungen zu entmutigen.<br />
Dasselbe gilt auch für Demos und &#8220;echte&#8221; Produktion. Was ist ein Demo und was eine &#8220;richtige&#8221; Produktion? Wenn sie möglichst teuer war? Oder in einem &#8220;echten&#8221; Studio aufgenommen wurde?<br />
Eine Musik-Zeitung die keine Unterscheidung zwischen Demo und &#8220;Profi-Produktion&#8221; vornimmt ist z.B. das OX Fanzine. Weiter so!!</p>
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	<item>
		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-94358</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 23:39:36 +0000</pubDate>
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		<description>Finde es garnicht schlimm, kommt natürlich auf die Musik an die man macht. In manchen Genres ist es sogar von Vorteil wenn es nach Lofi klingt. High End Producions brauche ich nicht unbedingt. Wenn der Song gut ist, ist es egal ob Lofi oder nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde es garnicht schlimm, kommt natürlich auf die Musik an die man macht. In manchen Genres ist es sogar von Vorteil wenn es nach Lofi klingt. High End Producions brauche ich nicht unbedingt. Wenn der Song gut ist, ist es egal ob Lofi oder nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andy S.</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-76561</link>
		<dc:creator>Andy S.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:25:34 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn die Muskier nicht vorbereitet sind, kostet das nur Zeit im Studio!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Muskier nicht vorbereitet sind, kostet das nur Zeit im Studio!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kevin halm</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-75643</link>
		<dc:creator>kevin halm</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 12:41:29 +0000</pubDate>
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		<description>naja logischerweise lässt bestimmt jeder part viel flowvariation zu...    und grade wenn du mit deinem sänger noch übst, und vielleicht ne halbe stunde den part gehört hast, is es ein natürliches phänomen eine andere art der betohnung etc. plötzlich besser zu finden,  fiel mir desöfteren auf...    
aber ich finde das arrangement muss auf jeden fall im vorfeld stehn^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>naja logischerweise lässt bestimmt jeder part viel flowvariation zu&#8230;    und grade wenn du mit deinem sänger noch übst, und vielleicht ne halbe stunde den part gehört hast, is es ein natürliches phänomen eine andere art der betohnung etc. plötzlich besser zu finden,  fiel mir desöfteren auf&#8230;<br />
aber ich finde das arrangement muss auf jeden fall im vorfeld stehn^^</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-54343</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 19:43:27 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Bevor die erste Aufnahme gemacht wird, muss der Sänger jedes Wort und jeden Wechsel im Song kennen und wissen, wann er wie zu singen hat. Am besten sollte man auch die Stellen zum Atmen mit dem Sänger durchgehen&quot;.

Ist Grundsätzlich mit Sicherheit richtig, aber man sollte auch die &quot;Kreativität des Augenblicks&quot; nicht vergessen.

Es ist in meinen Produktionen schon einige male vorgekommen, das wärend der Aufnahme, der Künstler das so lange geübte, gar nicht gesungen hat. Warum auch immer. Aber trozfdem klang das dann durch Zufall viel besser. 
Deshalb meine Erfahrung, nicht zu versteifen auf altbewärtes. Wer weiß, vielleicht fält einem direkt bei der Aufnahme das eine Nötchen ein, welches gefehlt hat.

Ansonsten super Artikel, wie auch die ganze HP.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bevor die erste Aufnahme gemacht wird, muss der Sänger jedes Wort und jeden Wechsel im Song kennen und wissen, wann er wie zu singen hat. Am besten sollte man auch die Stellen zum Atmen mit dem Sänger durchgehen&#8221;.</p>
<p>Ist Grundsätzlich mit Sicherheit richtig, aber man sollte auch die &#8220;Kreativität des Augenblicks&#8221; nicht vergessen.</p>
<p>Es ist in meinen Produktionen schon einige male vorgekommen, das wärend der Aufnahme, der Künstler das so lange geübte, gar nicht gesungen hat. Warum auch immer. Aber trozfdem klang das dann durch Zufall viel besser.<br />
Deshalb meine Erfahrung, nicht zu versteifen auf altbewärtes. Wer weiß, vielleicht fält einem direkt bei der Aufnahme das eine Nötchen ein, welches gefehlt hat.</p>
<p>Ansonsten super Artikel, wie auch die ganze HP.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-33492</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 10:21:07 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gut geschriebener Artikel, wie die meisten hier finde ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut geschriebener Artikel, wie die meisten hier finde ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Homerecording: Warum klingen meine Produktionen nicht &#8220;pro&#8221;?</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-28475</link>
		<dc:creator>Homerecording: Warum klingen meine Produktionen nicht &#8220;pro&#8221;?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 13:02:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Warum klingen meine Produktionen nicht &#8220;pro&#8221;? m&#246;chte kann sich ja auch mal diesen Artikel durchlesen.      &#171; Eine Webseite versteht Musik   &#160;    Und jetzt... delamar kostenlos [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warum klingen meine Produktionen nicht &#8220;pro&#8221;? m&ouml;chte kann sich ja auch mal diesen Artikel durchlesen.      &laquo; Eine Webseite versteht Musik   &nbsp;    Und jetzt&#8230; delamar kostenlos [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-22532</link>
		<dc:creator>carlos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 10:20:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ebenfalls empfehlenswert sind Programme, die eine Menge natürlicher Drums mit verschiedenen Fills und Breaks mitbringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls empfehlenswert sind Programme, die eine Menge natürlicher Drums mit verschiedenen Fills und Breaks mitbringen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-22526</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 07:50:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ein hauptsächliches Problem sehe ich in der UnArt, einen bestehenden Song nicht in seinen einzelnen Bestandteilen hören zu können. Wenn man sich auf einzelne Instrumente konzentrieren kann, um deren Verlauf zu hören, merkt man sehr schnell, wie und wo sie mit welchen Effekten im Mix eingebunden sind. Well...die Einen können es, die Anderen nicht, das lässt sich nicht von heute auf morgen erzwingen.

Eine Sache zu den Drums: Ihr glaubt gar nicht, wieviele &quot;Top&quot;-Produktionen NICHT mit echtem Schlagzeug eingespielt sind! Amateuren würde ich grundsätzlich raten, davon die Finger zu lassen, denn das ist wirklich sehr aufwendig und mit viel Equipment verbunden. Sehr viel einfacher und wirklich gut klingend sind Sampler - Sounds. Aber: Die sollten ( gute Qualität vorausgesetzt ) sehr sorgfältig und möglichst auch von einem Schlagzeuger programmiert ( oder zumindest kontrolliert ) werden, sonst klingts leicht steril nach einem Drumcomputer...
So long aus Bonn
migebo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hauptsächliches Problem sehe ich in der UnArt, einen bestehenden Song nicht in seinen einzelnen Bestandteilen hören zu können. Wenn man sich auf einzelne Instrumente konzentrieren kann, um deren Verlauf zu hören, merkt man sehr schnell, wie und wo sie mit welchen Effekten im Mix eingebunden sind. Well&#8230;die Einen können es, die Anderen nicht, das lässt sich nicht von heute auf morgen erzwingen.</p>
<p>Eine Sache zu den Drums: Ihr glaubt gar nicht, wieviele &#8220;Top&#8221;-Produktionen NICHT mit echtem Schlagzeug eingespielt sind! Amateuren würde ich grundsätzlich raten, davon die Finger zu lassen, denn das ist wirklich sehr aufwendig und mit viel Equipment verbunden. Sehr viel einfacher und wirklich gut klingend sind Sampler &#8211; Sounds. Aber: Die sollten ( gute Qualität vorausgesetzt ) sehr sorgfältig und möglichst auch von einem Schlagzeuger programmiert ( oder zumindest kontrolliert ) werden, sonst klingts leicht steril nach einem Drumcomputer&#8230;<br />
So long aus Bonn<br />
migebo</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ken Park</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-22052</link>
		<dc:creator>Ken Park</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 06:12:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich will ja wirklich nicht frech sein, aber wenigstens einen Link hätte man vermerken können. 
mfg
Ken</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich will ja wirklich nicht frech sein, aber wenigstens einen Link hätte man vermerken können.<br />
mfg<br />
Ken</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-21782</link>
		<dc:creator>carlos</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 21:46:56 +0000</pubDate>
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		<description>Die Ausnahme bestätigt die Regel. Aber achte mal bei den professionellen Produktionen mal auf die Instrumentalisierung und das Arrangement. Die sind meistens sehr pfiffig und ausgefeilt. 

Und natürlich nutzen viele auch gerne ein Layering der Sounds, aber im Endeffekt geht es hierbei darum, einen Sound breiter zu machen.

Oder ein anderes Beispiel: Ein Duett wird gerne in zwei verschiedenen stimmlichen Lagen gesungen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausnahme bestätigt die Regel. Aber achte mal bei den professionellen Produktionen mal auf die Instrumentalisierung und das Arrangement. Die sind meistens sehr pfiffig und ausgefeilt. </p>
<p>Und natürlich nutzen viele auch gerne ein Layering der Sounds, aber im Endeffekt geht es hierbei darum, einen Sound breiter zu machen.</p>
<p>Oder ein anderes Beispiel: Ein Duett wird gerne in zwei verschiedenen stimmlichen Lagen gesungen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Diluvian</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikproduktion/10-verraeterische-anzeichen-einer-amateur-produktion-teil-1-612/#comment-21780</link>
		<dc:creator>Diluvian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 21:19:09 +0000</pubDate>
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		<description>Da ist zwar schon einiges dran, aber bei Nr.3 haste ein bisschen dich vergriffen, denn Musik ist eine Art Kunst und das hat nichtmal ein Profi schon im vorhinaus geplant. Einiges passiert aus freiem Gedankenfluss und Fantasy.

Der Pro schafft es eben dann, die sounds so abzumischen dass es auch gut klingt. Die Umsetzung wird wohl einfach nur gekonnter sein, nicht unbedingt die Idee und dessen &quot;Vorplanung&quot;.

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist zwar schon einiges dran, aber bei Nr.3 haste ein bisschen dich vergriffen, denn Musik ist eine Art Kunst und das hat nichtmal ein Profi schon im vorhinaus geplant. Einiges passiert aus freiem Gedankenfluss und Fantasy.</p>
<p>Der Pro schafft es eben dann, die sounds so abzumischen dass es auch gut klingt. Die Umsetzung wird wohl einfach nur gekonnter sein, nicht unbedingt die Idee und dessen &#8220;Vorplanung&#8221;.</p>
<p>Gruß</p>
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