TuneCore macht es möglich. Verdiene mit deinen Songs Geld auf YouTube. Advertorial

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Tunecore

Als Künstler haben viele ohnehin einen YouTube Channel. Warum ihn also nicht nutzen und auch damit Geld verdienen? Wie das geht und was man beachten musst, erfährst Du hier im Artikel.

Was sind die wichtigsten Vorteile dieses TuneCore Services, der die Erträge von Deinen YouTube-Tonaufnahmen einnimmt?

  • Die Künstler bestimmen selbst, mit welchen Aufnahmen sie Geld verdienen möchten.
  • Die Künstler beziehen ihren eigenen YouTube- Kanal ein oder schließen ihn aus (Whitelist).
  • TuneCore sendet die geeigneten Aufnahmen an YouTube.
  • Das YouTube Content ID-System erkennt die Tonaufnahmen und Erträge des Künstlers.
  • TuneCore zieht die Erträge von YouTube ein und überweist den Betrag jeden Monat direkt auf das TuneCore Konto des Künstlers.
  • Der Künstler zahlt eine geringe, einmalige Einrichtungsgebühr von 9,- € und behält 80% der eingenommenen Erträge!
  • Die Einrichtungsgebühr bezieht sich auf alle aktuellen und zukünftigen Tonaufnahmen des Künstlers.

Wie unterstützt TuneCore Künstler beim Einziehen der Erträge für Tonaufnahmen auf YouTube?

  • Wenn man Aufnahmen auswählt, durchlaufen diese einen Überprüfungsprozess. In diesem Stadium wird auf dem TuneCore Dashboard die Verarbeitung dieser Aufnahmen angezeigt.
  • Die Aufnahmen, die entsprechend der TuneCore Bedingungen und Bestimmungen als geeignet gelten, werden an YouTube gesendet.
  • YouTube erstellt einen Fingerabdruck der geeigneten Aufnahmen (digitale Kennzeichnung) und sendet diesen durch ihre gesamten Systeme, um Videos aufzuspüren, in denen die Musik verwendet wird.
  • TuneCore zieht die Erträge aus den Videos ein, die Tonaufnahmen nutzen, und überweist diese auf das TuneCore-Konto.

Was wird auf YouTube als Tonaufnahme qualifiziert?

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Es gibt zwei Arten von „Rechten“: 1) Audiorechte. 2) Kompositionsrechte. Tonaufnahmen fallen unter den Audio-Bereich, und dieser Dienst monetarisiert den „Audio“-Bereich.

Was bedeuten die Begriffe „Monetarisierung“ und „monetaisieren“ in Bezug auf YouTube?

„Monetarisierung“ bezeichnet den Vorgang, Güter oder Dienstleistungen zu Geld zu machen. Künstler verdienen Geld, wenn ihre Tonaufnahmen auf YouTube-Videos verwendet werden. Dieser Dienst „monetarisiert“ (erkennt und sammelt Erträge) diese Tonaufnahmen für Dich.

Was ist der Unterschied zwischen „geeigneten“ und „ungeeigneten“ Tonaufnahmen?

Geeignet: Man kann bestimmte Aufnahmen zur Einziehung von Erträgen an YouTube senden, die:

  • ausschließlich eigene Materialien verwenden, für die man über exklusive Rechte verfügt
  • Materialien dritter Parteien enthalten, für die man die exklusiven Rechte verfügt

Ungeeignet: Man kann keine Aufnahmen zur Einziehung von Erträgen an YouTube senden, die:

  • allgemeine Clips oder Reden enthalten
  • irgendwelche Samples aus Audio-Bibliotheken, Soundeffekts oder Production Loops (wie Garage Band-Loops)
  • Content dritter Parteien, die nicht exklusiv lizenziert sind
  • Karaoke-Versionen oder Sound-a-Like-Cover-Versionen sind
  • Bestandteil eines Sammelwerks/Alben verschiedener Künstler sind

Monetarisiert TuneCore auch Tonaufnahmen, wenn diese in Videos anderer Leute eingefügt wurden, die auf YouTube hochgeladen worden sind?

Allerdings. Wenn man sich für diesen Dienst entscheidet, monetarisiert TuneCore alle YouTube-Videos, in denen andere Leute die Musik verwendet haben und auf denen Ads eingestellt worden sind.

Welche Arten von Ads können auf den YouTube-Videos erscheinen?

Es gibt zahlreiche Arten von Ads, die auf einem Video erscheinen können, einschließlich folgender:

  • Display Ads (beispielsweise Banner)
  • Overlay in-Video-Ads
  • TrueView in-Stream-Ads
  • Non-skippable in-Stream-Ads

Wie viel Geld kann man mit YouTube verdienen?

Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem, wie häufig die Musik verwendet wird. Je mehr Leute die Musik hochladen und streamen, umso mehr Geld kann man mit den eigenen Tonaufnahmen verdienen.

Gilt dieser Service auch für alle zukünftigen Veröffentlichungen?

Ja. Man zahlt eine einmalige Einrichtungsgebühr von 9,- €. Der TuneCore Service umfasst alle aktuellen und zukünftigen Neuerscheinungen.

Können „Kaufen“-Links unter die YouTube-Videos gesetzt werden?

Ja. Solange iTunes und/oder Google Play die gleichen ISRCs für die Songs wie YouTube verwenden, erscheinen Links zum Kauf Deiner Musik zusammen mit den Videos, die Deine Musik enthalten. Wenn Du Deine Musik über TuneCore vertreibt, verbesserst Du Deine Chancen, da TuneCore Deine ISRCs an YouTube sendet.

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Lesermeinungen (1)

zu 'TuneCore macht es möglich. Verdiene mit deinen Songs Geld auf YouTube. Advertorial'

  • P.Chris   16. Nov 2016   22:00 UhrAntworten

    Selbst einen digitalen Verlag nutzend, stehe ich den digitalen All In One- Vertrieben jedoch mit sehr gespaltener Meinung gegenüber.
    Prinzipiell meine ich, das derlei Vertriebe durchaus als Einnahmequelle funktionieren, aber genauso auch zu einer Kosten/Nutzen-Falle werden können.

    Für aufsteigende Künstler mit einem gewissen Bekanntheitsgrad, bzw. entsprechender Resonanz im Web, kann der digitale Vertrieb eine durchaus effiziente und lohnende Sache sein, mehr, bzw. überhaupt Geld aus seinen Werken zu ziehen, indem er möglichst breit aufgestellt ist.
    Für einen Hobbymusiker, dessen Interesse sich allerdings nur darauf beruft zu ersehen, ob er vlt. hier und da mal ein paar 99 Cent Songs oder mal 1-2 Alben verkauft bekommt, sind solche Portale aus zweierlei Gründen nichts:

    1. Kosten durch Gebühren und durch nicht eingeplante Nebenkosten:

    Natürlich werben derlei Portale mit dem O-Ton Slogan: "Problemlos Geld bis zum Abwinken scheffeln und es kostet einen fast gar nichts !"
    Die Preismodelle von vielen Portalen sind ohnehin oft ziemlich undurchsichtig missverständlich und auch TunerCore ist da nun keine Ausnahme. (z.B. Jahresgebühr contra Vertriebsguthaben) und da läppert sich dann doch mehr als z.B. € 9,99 zusammen.
    Es sei denn, man möchte wirklich nur 1 Single platzieren. Aber lohnt sich das ?

    Wer zudem digitale Vertriebe nicht nur als unkomplizierte Möglichkeit zum storen auf möglichst vielen Plattformen nutzen möchte, sondern auch noch als Verlag, muss sich zudem u.U. mit verlagsexternen Nebenkosten und Pflichten auseinandersetzen.
    Die Meldung von Werken bei Verwertungsgesellschaften durch den Store, setzt auch eine Mitgliedschaft des Künstlers bei einer Verwertungsgesellschaft voraus, wie z.B. der Gema (ausgenommen sind gemafreie Künstler/Musik, aber das ist wiederum eine etwas andere Geschichte, Handhabung und Vergütung).
    Eine Mitgliedschaft bei z.B. der Gema kostet wiederum Mitgliedsbeitrag und variiert neben der Grundgebühr in Abhängigkeit gelisteter Werke.
    (und wie heißt es so schön ? "Einmal Gema- immer Gema !)
    Und Vorsicht wenn der digitale Verlag meint, das man dies aber alles über den Verlag machen würde: Daher Verträge ganz genau in Puncto Nutzungs/Verwertungs/Urheberrechte checken und auch der Punkt exklusiv/non-exklusiver Vertrag, ist stark zu bedenken.
    Zuguter letzt darf natürlich auch ohnehin nicht der Aufwand mit Steuerabrechnungen, Belege, der eigenen Lohnbuchhaltung, Zeit und Kosten (Drucker, Druckerpatronen, Bürobedarf etc.) für das Home Office vergessen werden.

    Wenn man diese Posten kumuliert zusammenfasst, lässt sich schnell ersehen, das für den Hobbymusiker, der solche Portale nur mal aus Neugier ausprobieren möchte und auf vlt. ein paar Euro Verdienst hofft, absolut nicht rechnet und mit mehr Kosten und Aufwand verbunden ist, als mit Geldregen !

    2. Ein Paypal Button auf der eigenen Website ist schnell eingerichtet und günstiger.

    Meiner Erfahrung nach lohnen sich digitale Vertriebe/Verlage und insbesondere Mitgliedschaften in einer Verwertungsgesellschaft nur für schon so halbwegs bekannte Künstler, bzw. Künstler mit einer etwas größeren Fanbase im z.B. Web und darunter auch viele Zahlungswillige wären- und man als dementsprechend angesagter Künstler nach einer Möglichkeit sucht, endlich Geld mit seinen Sachen zu verdienen.

    Für Hobbymusiker, die z.B. auf ihren SoundCloud Account o.ä. ersehen können, das die Zahl der Fans insgesamt doch recht überschaubar ist, wird sich der Popularitätsgrad auch nicht urplötzlich dramatisch vergrößern, nur weil man auf diversen Stores vertreten ist (und die Kosten dafür aber keine WinWin-Situation sind).
    Ich kann daher immer wieder nur das Potential der eigenen Website betonen.
    Neben der Möglichkeit der Fanpflege und Eigenwerbung ist die Option gegeben, Singles/Album/Playliste von z.B. Soundcloud einzubetten, Paypal-Button daneben gesetzt und vlt. ein wenig Geld zu verdienen, ohne großen Nebenkostenaufwand zu haben.

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