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	<title>Kommentare zu: Musikbusiness: Warum die Google Musiksuche schlecht für deine Band ist</title>
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	<description>Sound, Music &#38; Recording</description>
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	<item>
		<title>Von: DJ CeeJay</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-79653</link>
		<dc:creator>DJ CeeJay</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:05:08 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Carlos! 

Ok, sorry, das ich jetzt erst meinen Kommentar dazu abgebe - kannte Delamar (leider) nicht früher :(

Zum Topic:

Ich sehe das aus einem ganz einfach folgendem Prinzip heraus so:

Meine Website ---&gt; wenig Besucher.
Google --&gt; Meine Website --&gt; viele Besucher

Anhand der Statistiken erkenne ich, wieviele uniqe-IP´s auf meiner Website gewandert sind und natürlich auch, woher sie kommen - ich hab selbst gestaunt, als ich Google als Ort der häufigsten Besuche verzeichnen durfte. 

Angenommen, du hast Recht und das ganze wirkt sich negativ auf mich aus - so kann ich immer noch eine Listung in den Suchergebnissen dieses Musikdienstes verzichten. Bis jetzt war Google jedoch nicht unbedingt schlecht zu mir, also mach ich mir da noch nicht so große Sorgen. 

Vielen Dank für den Beitrag - er war dennoch sehr informativ und inspirierend. Andere Denkweisen sind immer gut =)

Liebe Grüße wünscht dir DJ CeeJay</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Carlos! </p>
<p>Ok, sorry, das ich jetzt erst meinen Kommentar dazu abgebe &#8211; kannte Delamar (leider) nicht früher :(</p>
<p>Zum Topic:</p>
<p>Ich sehe das aus einem ganz einfach folgendem Prinzip heraus so:</p>
<p>Meine Website &#8212;&gt; wenig Besucher.<br />
Google &#8211;&gt; Meine Website &#8211;&gt; viele Besucher</p>
<p>Anhand der Statistiken erkenne ich, wieviele uniqe-IP´s auf meiner Website gewandert sind und natürlich auch, woher sie kommen &#8211; ich hab selbst gestaunt, als ich Google als Ort der häufigsten Besuche verzeichnen durfte. </p>
<p>Angenommen, du hast Recht und das ganze wirkt sich negativ auf mich aus &#8211; so kann ich immer noch eine Listung in den Suchergebnissen dieses Musikdienstes verzichten. Bis jetzt war Google jedoch nicht unbedingt schlecht zu mir, also mach ich mir da noch nicht so große Sorgen. </p>
<p>Vielen Dank für den Beitrag &#8211; er war dennoch sehr informativ und inspirierend. Andere Denkweisen sind immer gut =)</p>
<p>Liebe Grüße wünscht dir DJ CeeJay</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-73152</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:01:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-73152</guid>
		<description>Gerade von Marc als Link geschickt bekommen:
http://www.futureofmusicbook.com/2009/11/google-music-and-the-new-payola-some-things-never-change/

Ich bin anscheinend nicht der Einzige, der der Meinung ist, dass das hier ein grosser Schachzug für die Majors und Google, aber das genaue Gegenteil für die Bands...unbedingt lesen!
Danke, Marc!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade von Marc als Link geschickt bekommen:<br />
<a href="http://www.futureofmusicbook.com/2009/11/google-music-and-the-new-payola-some-things-never-change/" rel="nofollow">http://www.futureofmusicbook.c.....er-change/</a></p>
<p>Ich bin anscheinend nicht der Einzige, der der Meinung ist, dass das hier ein grosser Schachzug für die Majors und Google, aber das genaue Gegenteil für die Bands&#8230;unbedingt lesen!<br />
Danke, Marc!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72417</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 09:47:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72417</guid>
		<description>Ein Zeichen setzen können nur die User, die die Google-Suche nutzen. Ob ein einzelner Publisher das eine oder andere bevorzugt fällt erst gar nicht auf. Zumal die Google Musiksuche sicher nichts ist, was uns als Publisher direkt betrifft - das ist für Musiker und Bands von Interesse. Und angefangen habe ich genau da: Bei der Suche. Ich verwende nämlich auch die anderen Mitbewerber.

Und wenn wir von Monetarisierung reden: Wir können nicht einfach unsere Einnahmequellen streichen, wenn wir auch in Zukunft die Infos für Musiker und Bands bereitstellen wollen. Hier gilt es für uns abzuwägen, was langfristig wohl schlimmer wäre: Den Musikern und Bands nicht mehr zur Seite stehen zu können oder über einen Verzicht auf Einnahmen aus dem Adsense-Programm auf etwaige Missstände hinzuweisen.

Im Übrigen sollten wir uns als Leser über unsere Bequemlichkeit hinaus klar machen, dass Werbung, die auf Webseiten und Magazinen geschaltet ist, nicht nur einen störenden Aspekt für uns aufweist. Dieselbe Werbung ist es, die erst möglich macht, dass Webseiten überhaupt existieren, dass wir unsere tägliche Portion Informationen frei Haus geliefert bekommen. 

Wer Werbung im Browser ausschaltet, muss sich im Klaren darüber sein, dass der Publisher Risiko läuft, seine Dienste früher oder später wegen Unwirtschaftlichkeit einstellen zu müssen. Wahlweise kann der Leser zur Kasse gebeten werden. Das gilt für einen Spiegel genauso wie für ein delamar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zeichen setzen können nur die User, die die Google-Suche nutzen. Ob ein einzelner Publisher das eine oder andere bevorzugt fällt erst gar nicht auf. Zumal die Google Musiksuche sicher nichts ist, was uns als Publisher direkt betrifft &#8211; das ist für Musiker und Bands von Interesse. Und angefangen habe ich genau da: Bei der Suche. Ich verwende nämlich auch die anderen Mitbewerber.</p>
<p>Und wenn wir von Monetarisierung reden: Wir können nicht einfach unsere Einnahmequellen streichen, wenn wir auch in Zukunft die Infos für Musiker und Bands bereitstellen wollen. Hier gilt es für uns abzuwägen, was langfristig wohl schlimmer wäre: Den Musikern und Bands nicht mehr zur Seite stehen zu können oder über einen Verzicht auf Einnahmen aus dem Adsense-Programm auf etwaige Missstände hinzuweisen.</p>
<p>Im Übrigen sollten wir uns als Leser über unsere Bequemlichkeit hinaus klar machen, dass Werbung, die auf Webseiten und Magazinen geschaltet ist, nicht nur einen störenden Aspekt für uns aufweist. Dieselbe Werbung ist es, die erst möglich macht, dass Webseiten überhaupt existieren, dass wir unsere tägliche Portion Informationen frei Haus geliefert bekommen. </p>
<p>Wer Werbung im Browser ausschaltet, muss sich im Klaren darüber sein, dass der Publisher Risiko läuft, seine Dienste früher oder später wegen Unwirtschaftlichkeit einstellen zu müssen. Wahlweise kann der Leser zur Kasse gebeten werden. Das gilt für einen Spiegel genauso wie für ein delamar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Church</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72404</link>
		<dc:creator>Church</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 05:24:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72404</guid>
		<description>Um konsequenterweise ein Zeichen zu setzen. Leute die sich dazu durchringen den ersten und den zweiten Schritt zu machen sind rar. Soooviel kann die Google Werbung auf, bzw. für Delamar ja auch nicht bringen, mal abgesehen davon, daß viele sie eh, dank Firefox Addons, nicht sehen, demzufolge nicht anklicken können/werden.

Man muß ja nicht jeden Scheiß mitmachen (Twitter, Google Adsense ;-) !

Schon gar nicht, wenn man als kritischer Mensch integer bleiben will. Ob Google jetzt wirklich die schlimme &amp; böse Datenkrake ist - wer weiß, jedoch führen Monopolstellungen stets zu unheilvollen Entwicklungen, und wo soll man anfangen, wenn nicht auf der eigenen Netzseite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um konsequenterweise ein Zeichen zu setzen. Leute die sich dazu durchringen den ersten und den zweiten Schritt zu machen sind rar. Soooviel kann die Google Werbung auf, bzw. für Delamar ja auch nicht bringen, mal abgesehen davon, daß viele sie eh, dank Firefox Addons, nicht sehen, demzufolge nicht anklicken können/werden.</p>
<p>Man muß ja nicht jeden Scheiß mitmachen (Twitter, Google Adsense ;-) !</p>
<p>Schon gar nicht, wenn man als kritischer Mensch integer bleiben will. Ob Google jetzt wirklich die schlimme &amp; böse Datenkrake ist &#8211; wer weiß, jedoch führen Monopolstellungen stets zu unheilvollen Entwicklungen, und wo soll man anfangen, wenn nicht auf der eigenen Netzseite.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72361</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:23:52 +0000</pubDate>
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		<description>Warum?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Church</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72358</link>
		<dc:creator>Church</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:27:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72358</guid>
		<description>Dann mußt Du wohl oder übel die Google Werbung aus Delamar entfernen, oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann mußt Du wohl oder übel die Google Werbung aus Delamar entfernen, oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: November Reign: Google, Urheberrecht, mySpace &#187; Blog &#124; studioPM</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72180</link>
		<dc:creator>November Reign: Google, Urheberrecht, mySpace &#187; Blog &#124; studioPM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:06:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8211; &#228;hnlich wie bei Gogle Maps &#8211; zusammengefasst als oberster Eintrag dargestellt. Carlos von Delamar allerdings sieht darin eine Gefahr f&#252;r etabliertere K&#252;nstler, denn schlie&#223;lich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8211; &auml;hnlich wie bei Gogle Maps &#8211; zusammengefasst als oberster Eintrag dargestellt. Carlos von Delamar allerdings sieht darin eine Gefahr f&uuml;r etabliertere K&uuml;nstler, denn schlie&szlig;lich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72156</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:56:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72156</guid>
		<description>@sasan
Inwieweit Indies davon profitieren können, bleibt erst einmal abzuwarten. Auf der Labelseite gibt es wahrscheinlich zunächst nur einen Zugewinn. Wenn sich die Bindung der Fans an die Bands jedoch tatsächlich schmälern sollte, dann könnte sich auch die Situation für die kleinen Labels entsprechend anpassen.

@Tom
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die MI der westlichen Welt so eine Plattform hierzulande zuliesse, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@sasan<br />
Inwieweit Indies davon profitieren können, bleibt erst einmal abzuwarten. Auf der Labelseite gibt es wahrscheinlich zunächst nur einen Zugewinn. Wenn sich die Bindung der Fans an die Bands jedoch tatsächlich schmälern sollte, dann könnte sich auch die Situation für die kleinen Labels entsprechend anpassen.</p>
<p>@Tom<br />
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die MI der westlichen Welt so eine Plattform hierzulande zuliesse, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ben</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72149</link>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:27:40 +0000</pubDate>
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		<description>Für die Suchenden ist das sicherlich eine echte Abkürzung, aber ich kann mir schon vorstellen, dass Bands darunter leiden werden. Wenn eine Band zum beispiel als Namen den Songtitel einer anderen, bekannteren Band nutzt (machen viele). Da wird doch sicherlich eher die bekanntere angezeigt als die kleine von den Independent Labels?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Suchenden ist das sicherlich eine echte Abkürzung, aber ich kann mir schon vorstellen, dass Bands darunter leiden werden. Wenn eine Band zum beispiel als Namen den Songtitel einer anderen, bekannteren Band nutzt (machen viele). Da wird doch sicherlich eher die bekanntere angezeigt als die kleine von den Independent Labels?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72136</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:59:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ist das nicht der Anfang einer Gratis Download Plattform a la China? http://mashable.com/2009/03/30/google-china-free-music-downloads/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nicht der Anfang einer Gratis Download Plattform a la China? <a href="http://mashable.com/2009/03/30/google-china-free-music-downloads/" rel="nofollow">http://mashable.com/2009/03/30.....downloads/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Linksrum vom 03.11.2009 &#124; Hey Tube</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72135</link>
		<dc:creator>Linksrum vom 03.11.2009 &#124; Hey Tube</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:55:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72135</guid>
		<description>[...] Musikbusiness: Warum die Google Musiksuche schlecht f&#252;r deine Band ist Fragezeichen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Musikbusiness: Warum die Google Musiksuche schlecht f&#252;r deine Band ist Fragezeichen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der_Cube</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72126</link>
		<dc:creator>Der_Cube</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:18:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo in die Runde,
folgende Variante aus anderer Perspektive: 

Der Konsument (Der Suchende)

Als Musik-Konsument (potentieller Fan) möchte ich vor allem schnell etwas von der gesuchten Band hören - egal ob mir zu dem Zeitpunkt bekannt oder nicht (Empfehlung / Zufallstreffer). Spricht mich das Gehörte an möchte ich vielleicht mehr Infos oder/und weitere Musik &quot;konsumieren&quot;.

Und hier - glaube ich - wird sich das Verhalten der Leute gegenüber Google nicht so schnell ändern. Google ist eine Suche und per Klick komme ich dahin wo ich will. Erscheint nun die Band-Website in den Top 5 stehen die Chancen weiterhin gut das der geneigte Hörer auf die Band-Website klickt. Egal ob als 1. oder 5. Ergebnis in der Suche - wenn Bedarf an weiteren Infos zur Band besteht ist auch ein genaueres &quot;auswerten&quot; (ein paar Textzeilen überfliegen) der Googlesuche annehmbar.

Bei Leuten die das nicht möchten (oder können) ist es doch auch fraglich ob diese dann überhaupt &quot;Fans&quot; sein wollen, geschweige denn einige Minuten kostbarster Lebenszeit verschwenden die Website der Band zu finden, durchzusehen und sich für weiteren Content zB per Anmeldung mit E-Mail-Adresse für Newsletter oder Ähnlichem die Zeit nehmen. Von diversen Konzertbesuchen ganz abgesehen... Wer nicht will, der will nicht. 

Wenn also zuerst mal die Musik gut ankommt (ob die von iTunes, einem Blog, der Band-Website oder Google selbst bereitgestellt wird ist vorerst doch egal), dann stehen die Chancen schon besser das beim Hörer auch Interesse für mehr geweckt wird. Wie weit das dann geht hängt hoffentlich nicht an einem Ranking der Suchergebnisse von Google ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo in die Runde,<br />
folgende Variante aus anderer Perspektive: </p>
<p>Der Konsument (Der Suchende)</p>
<p>Als Musik-Konsument (potentieller Fan) möchte ich vor allem schnell etwas von der gesuchten Band hören &#8211; egal ob mir zu dem Zeitpunkt bekannt oder nicht (Empfehlung / Zufallstreffer). Spricht mich das Gehörte an möchte ich vielleicht mehr Infos oder/und weitere Musik &#8220;konsumieren&#8221;.</p>
<p>Und hier &#8211; glaube ich &#8211; wird sich das Verhalten der Leute gegenüber Google nicht so schnell ändern. Google ist eine Suche und per Klick komme ich dahin wo ich will. Erscheint nun die Band-Website in den Top 5 stehen die Chancen weiterhin gut das der geneigte Hörer auf die Band-Website klickt. Egal ob als 1. oder 5. Ergebnis in der Suche &#8211; wenn Bedarf an weiteren Infos zur Band besteht ist auch ein genaueres &#8220;auswerten&#8221; (ein paar Textzeilen überfliegen) der Googlesuche annehmbar.</p>
<p>Bei Leuten die das nicht möchten (oder können) ist es doch auch fraglich ob diese dann überhaupt &#8220;Fans&#8221; sein wollen, geschweige denn einige Minuten kostbarster Lebenszeit verschwenden die Website der Band zu finden, durchzusehen und sich für weiteren Content zB per Anmeldung mit E-Mail-Adresse für Newsletter oder Ähnlichem die Zeit nehmen. Von diversen Konzertbesuchen ganz abgesehen&#8230; Wer nicht will, der will nicht. </p>
<p>Wenn also zuerst mal die Musik gut ankommt (ob die von iTunes, einem Blog, der Band-Website oder Google selbst bereitgestellt wird ist vorerst doch egal), dann stehen die Chancen schon besser das beim Hörer auch Interesse für mehr geweckt wird. Wie weit das dann geht hängt hoffentlich nicht an einem Ranking der Suchergebnisse von Google ab.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lars van Reenstrømen</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72070</link>
		<dc:creator>Lars van Reenstrømen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:32:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72070</guid>
		<description>Gut. Habs mal in google calendar eingetragen. Macht dann 2011 und 2012 ring ring</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut. Habs mal in google calendar eingetragen. Macht dann 2011 und 2012 ring ring</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bandologie &#124; Nils Kolonko</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72066</link>
		<dc:creator>Bandologie &#124; Nils Kolonko</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:21:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72066</guid>
		<description>Hallo Carlos, 

wenn wir schon von Unternehmern sprechen, dann lass uns auch davon sprechen, was man als Musiker &quot;unternehmen&quot; kann. 

Bisher habe ich hier eher das Credo gelesen: &quot;Warum die Google Musiksuche schlecht für deine Band ist.&quot; und ergänzend dazu solche düsteren Statements wie: 

&quot;1) Die Band entscheidet sich für die Aufnahme in die Kataloge dieser Musikportale und muss damit rechnen, den direkten Kontakt zum Fan weiter zu verlieren, verdient aber zumindest mit. 2) Die Band entscheidet, nicht auf den Musikdownloadportalen aktiv zu werden. Sie verdient kein Geld, wird nicht bekannt und wird aufgelöst.&quot; 
- - - 

In der Praxis gibt es allerdings eine ganze Reihe von positiven Alternativen, sowohl bei Ausgangssituation &quot;1)&quot; als auch &quot;2)&quot;. Von denen war hier leider nicht die Rede. Der Artikel hätte ja ... wenn schon für Unternehmer und Visionäre gedacht ... auch lauten können: &quot;Welche Möglichkeiten deine Band in zwei Jahren schon mit der Google Musiksuche umgesetzt haben kann! ... Und welche Risiken es dabei zu beachten gibt.&quot;
- - - 

Meinen Tipp als Unternehmer gab es ja weiter oben schon, als ich über die Möglichkeiten sprach, die damit voraussichtlich verbunden sind. Beispielsweise meine Idee zum Hörbuch-Verkauf und eine Beschreibung meines bisherigen Umgangs mit &quot;Google Books&quot;. 

Darüber hinaus zum jetzigen Zeitpunkt noch mehr Überlegungen in solche un-ausgebrüteten Eier zu stecken, davon würde ich jedem Unternehmer abraten. 

Wenn man jetzt etwas &quot;neuartiges&quot; unternehmen möchte, kann man sich bei www.topspinmedia.com anmelden oder sich damit beschäftigen, was andere, erfolgreiche Unternehmer jetzt gerade tun, um ihr Geld als Musiker zu verdienen. ... Und dazu gibt es ja demnächst den zielführenden www.rockthe.biz Film und einige Interviews mit solchen Musik-Profis bei Bandologie.

Würde es daher weiterhin sinnvoll finden, diese Diskussion für den Moment dabei zu belassen, oder zumindest mich dort bitte auszuklammern. Habe dazu alles gesagt, was ich im Moment im Bezug darauf für wichtig halte. 

Bestes, 
Nils</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Carlos, </p>
<p>wenn wir schon von Unternehmern sprechen, dann lass uns auch davon sprechen, was man als Musiker &#8220;unternehmen&#8221; kann. </p>
<p>Bisher habe ich hier eher das Credo gelesen: &#8220;Warum die Google Musiksuche schlecht für deine Band ist.&#8221; und ergänzend dazu solche düsteren Statements wie: </p>
<p>&#8220;1) Die Band entscheidet sich für die Aufnahme in die Kataloge dieser Musikportale und muss damit rechnen, den direkten Kontakt zum Fan weiter zu verlieren, verdient aber zumindest mit. 2) Die Band entscheidet, nicht auf den Musikdownloadportalen aktiv zu werden. Sie verdient kein Geld, wird nicht bekannt und wird aufgelöst.&#8221;<br />
- &#8211; - </p>
<p>In der Praxis gibt es allerdings eine ganze Reihe von positiven Alternativen, sowohl bei Ausgangssituation &#8220;1)&#8221; als auch &#8220;2)&#8221;. Von denen war hier leider nicht die Rede. Der Artikel hätte ja &#8230; wenn schon für Unternehmer und Visionäre gedacht &#8230; auch lauten können: &#8220;Welche Möglichkeiten deine Band in zwei Jahren schon mit der Google Musiksuche umgesetzt haben kann! &#8230; Und welche Risiken es dabei zu beachten gibt.&#8221;<br />
- &#8211; - </p>
<p>Meinen Tipp als Unternehmer gab es ja weiter oben schon, als ich über die Möglichkeiten sprach, die damit voraussichtlich verbunden sind. Beispielsweise meine Idee zum Hörbuch-Verkauf und eine Beschreibung meines bisherigen Umgangs mit &#8220;Google Books&#8221;. </p>
<p>Darüber hinaus zum jetzigen Zeitpunkt noch mehr Überlegungen in solche un-ausgebrüteten Eier zu stecken, davon würde ich jedem Unternehmer abraten. </p>
<p>Wenn man jetzt etwas &#8220;neuartiges&#8221; unternehmen möchte, kann man sich bei <a href="http://www.topspinmedia.com" rel="nofollow">http://www.topspinmedia.com</a> anmelden oder sich damit beschäftigen, was andere, erfolgreiche Unternehmer jetzt gerade tun, um ihr Geld als Musiker zu verdienen. &#8230; Und dazu gibt es ja demnächst den zielführenden <a href="http://www.rockthe.biz" rel="nofollow">http://www.rockthe.biz</a> Film und einige Interviews mit solchen Musik-Profis bei Bandologie.</p>
<p>Würde es daher weiterhin sinnvoll finden, diese Diskussion für den Moment dabei zu belassen, oder zumindest mich dort bitte auszuklammern. Habe dazu alles gesagt, was ich im Moment im Bezug darauf für wichtig halte. </p>
<p>Bestes,<br />
Nils</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72063</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:39:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72063</guid>
		<description>Jajaaaa, wir werden auf jeden Fall in 1-2 Jahren darüber sprechen, keine Frage. Aber wenn ich immer alles nur in der Retrospektive beobachten und darüber reden würde, hätte ich als Band keine Zukunftschancen. Und da zitiere ich mal dich: &quot;Als Band bist Du Unternehmer&quot; und als solcher möchte ich meinen, dass man Ausschau halten sollte, wie man aus dieser Geschichte vielleicht sogar einen großen Nutzen ziehen kann - noch bevor es den Mainstream erreicht.

Allein deshalb finde ich diese Diskussion hier als sehr befruchtend! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jajaaaa, wir werden auf jeden Fall in 1-2 Jahren darüber sprechen, keine Frage. Aber wenn ich immer alles nur in der Retrospektive beobachten und darüber reden würde, hätte ich als Band keine Zukunftschancen. Und da zitiere ich mal dich: &#8220;Als Band bist Du Unternehmer&#8221; und als solcher möchte ich meinen, dass man Ausschau halten sollte, wie man aus dieser Geschichte vielleicht sogar einen großen Nutzen ziehen kann &#8211; noch bevor es den Mainstream erreicht.</p>
<p>Allein deshalb finde ich diese Diskussion hier als sehr befruchtend! :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bandologie &#124; Nils Kolonko</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72061</link>
		<dc:creator>Bandologie &#124; Nils Kolonko</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:24:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72061</guid>
		<description>Hallo Carlos, 

würde gern kurz den Marc zitieren; denke, der hat hier eines der wesentlichsten Statements abgegeben: &quot;4. Eine Analyse über die Auswirkungen und Funktionalität von Google-Music wird erst in ein-zwei Jahren interessant.&quot;
- - - 

Und ob nun mit diesem Zeitfenster, oder einem anderen: ich würde es sehr vernünftig finden, wenn wir das Thema wieder aufgreifen, sobald es Fakten dazu gibt. 

Bestes, 
Nils</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Carlos, </p>
<p>würde gern kurz den Marc zitieren; denke, der hat hier eines der wesentlichsten Statements abgegeben: &#8220;4. Eine Analyse über die Auswirkungen und Funktionalität von Google-Music wird erst in ein-zwei Jahren interessant.&#8221;<br />
- &#8211; - </p>
<p>Und ob nun mit diesem Zeitfenster, oder einem anderen: ich würde es sehr vernünftig finden, wenn wir das Thema wieder aufgreifen, sobald es Fakten dazu gibt. </p>
<p>Bestes,<br />
Nils</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72058</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:55:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72058</guid>
		<description>Wenn ich euch recht verstehe, dann seht ihr keine Gefahr darin, den Kontakt zum Online-User (Fan) an Google oder Dritte abzugeben. 

Das ist der Punkt, den ich anders sehe. Zum Verständnis eine Analogie: Ich würde auf einem Konzert dem versammelten Publikum jedenfalls nicht raten, zu Amazon zu gehen, um mein Album zu kaufen. Ich würde sie viel lieber auf meine Webseite verweisen. Dort finden sie das Album zum Kauf oder den Link zu Amazon. Aber die geschäftliche Abwicklung, den direkten Kontakt zum Fan (also mein KAPITAL als Band), den würde ich nur ungern an Dritte abgeben.

Darum geht es mir in diesem Artikel und nicht darum, ob eine Band sich (vielleicht) selbst aus dem Katalog nehmen kann. 

Und Marc hat recht damit, dass eine Band selbst entscheiden muss, ob sie in die Musikportale will. Aber die Wahl sieht doch (immer vorausgesetzt, dass die Musiksuche sich durchsetzt, worauf ich wetten würde) nicht gerade gut aus: 1) Die Band entscheidet sich für die Aufnahme in die Kataloge dieser Musikportale und muss damit rechnen, den direkten Kontakt zum Fan weiter zu verlieren, verdient aber zumindest mit. 2) Die Band entscheidet, nicht auf den Musikdownloadportalen aktiv zu werden. Sie verdient kein Geld, wird nicht bekannt und wird aufgelöst. 
Das halte ich nicht gerade für eine &quot;freie&quot; Entscheidung.

@Nils: Und im Übrigen ist mir bisher noch nie die Buchsuche als OneBox oberhalb der Ergebnisse aufgefallen. Aber ich wette, dass Du das Buch lieber als PDF-Download auf deiner Webseite mit 100% Gewinn für dich verkaufst UND der Möglichkeit dem User noch weitere Informationen über dich und deine Leistungen zukommen zu lassen, als das Buch über Amazon zu verkaufen, die eine stattliche Provision für die Vermittlung bekommen und als einzige dann Zugriff auf die Daten des Kunden haben.

Zu den Diensten wie spotify, last.fm &amp; co. sei nur so viel gesagt: Heute sind sie einer Musiksuche des Suchgiganten Google weit voraus. Aber in einigen Jahren wird Google sicherlich nachlegen oder einen dieser Dienste aufkaufen.

Und was mir sehr wichtig war zu erwähnen, was anscheinend aufgrund der Länge des Artikels nicht durchgekommen ist: Die Nachteile entstehen nicht dadurch, dass zu ungewöhnlichen Suchen meine Band gelistet wird - das kann den Umsatz ja nur steigern. Die Nachteile entstehen erst, wenn ein potenzieller Fan nicht mehr auf die Webseite der Band kommt, sich nicht mehr die Fotos anschaut, die Tourdaten durchgeht und direkt vor Ort etwas Merchandising kauft. Dass Du als Band sicherlich auch noch ein groesseres Offline-Geschäft hast mit dem Merchandising sei unbestritten. Aber ist es deswegen gut, wenn mir ein Dritter mein Online-Geschäft abnimmt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich euch recht verstehe, dann seht ihr keine Gefahr darin, den Kontakt zum Online-User (Fan) an Google oder Dritte abzugeben. </p>
<p>Das ist der Punkt, den ich anders sehe. Zum Verständnis eine Analogie: Ich würde auf einem Konzert dem versammelten Publikum jedenfalls nicht raten, zu Amazon zu gehen, um mein Album zu kaufen. Ich würde sie viel lieber auf meine Webseite verweisen. Dort finden sie das Album zum Kauf oder den Link zu Amazon. Aber die geschäftliche Abwicklung, den direkten Kontakt zum Fan (also mein KAPITAL als Band), den würde ich nur ungern an Dritte abgeben.</p>
<p>Darum geht es mir in diesem Artikel und nicht darum, ob eine Band sich (vielleicht) selbst aus dem Katalog nehmen kann. </p>
<p>Und Marc hat recht damit, dass eine Band selbst entscheiden muss, ob sie in die Musikportale will. Aber die Wahl sieht doch (immer vorausgesetzt, dass die Musiksuche sich durchsetzt, worauf ich wetten würde) nicht gerade gut aus: 1) Die Band entscheidet sich für die Aufnahme in die Kataloge dieser Musikportale und muss damit rechnen, den direkten Kontakt zum Fan weiter zu verlieren, verdient aber zumindest mit. 2) Die Band entscheidet, nicht auf den Musikdownloadportalen aktiv zu werden. Sie verdient kein Geld, wird nicht bekannt und wird aufgelöst.<br />
Das halte ich nicht gerade für eine &#8220;freie&#8221; Entscheidung.</p>
<p>@Nils: Und im Übrigen ist mir bisher noch nie die Buchsuche als OneBox oberhalb der Ergebnisse aufgefallen. Aber ich wette, dass Du das Buch lieber als PDF-Download auf deiner Webseite mit 100% Gewinn für dich verkaufst UND der Möglichkeit dem User noch weitere Informationen über dich und deine Leistungen zukommen zu lassen, als das Buch über Amazon zu verkaufen, die eine stattliche Provision für die Vermittlung bekommen und als einzige dann Zugriff auf die Daten des Kunden haben.</p>
<p>Zu den Diensten wie spotify, last.fm &#038; co. sei nur so viel gesagt: Heute sind sie einer Musiksuche des Suchgiganten Google weit voraus. Aber in einigen Jahren wird Google sicherlich nachlegen oder einen dieser Dienste aufkaufen.</p>
<p>Und was mir sehr wichtig war zu erwähnen, was anscheinend aufgrund der Länge des Artikels nicht durchgekommen ist: Die Nachteile entstehen nicht dadurch, dass zu ungewöhnlichen Suchen meine Band gelistet wird &#8211; das kann den Umsatz ja nur steigern. Die Nachteile entstehen erst, wenn ein potenzieller Fan nicht mehr auf die Webseite der Band kommt, sich nicht mehr die Fotos anschaut, die Tourdaten durchgeht und direkt vor Ort etwas Merchandising kauft. Dass Du als Band sicherlich auch noch ein groesseres Offline-Geschäft hast mit dem Merchandising sei unbestritten. Aber ist es deswegen gut, wenn mir ein Dritter mein Online-Geschäft abnimmt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72054</link>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:41:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72054</guid>
		<description>Ist jemandem eigentlich aufgefallen das die illegalen downloadportale nicht gelistet werden ?
Ich glaube eher das durch diese Aktion die &quot;load mich down für umme&quot; Portale gekickt werden sollen. Das ist der erste Schritt. Der zweite wird sein, das jeder große Firma ihr eigenes Downloadportal aufbauen wird, jetzt noch mit Partnern, da sie momentan bei den Käufern bekannt sind. 
In 5 Jahren prangen nur noch die großen Namen Warner und co mit ihren eigenen Downloadportalen auf google, denn diese haben immer noch das meiste Geld, google zu bezahlen. Google wird noch mehr dadurch verdienen, das die Regenbogenpresse weit oben gelistet werden will.
Carlos hat durchaus recht das andere bekanntere Bands zuerst gelistet werden, um den potentiellen Käufer von dem Wunsch abzulenken den unbekannteren Künstler aufzusuchen. Das erschwert es für Newcomer, aber das war schon immer so. Um ordentlich gelistet zu werden muss man halt mal wieder jemanden bezahlen.
Letztendlich wird es wieder so sein wie früher. Der Boden ist jetzt wieder dafür vorbereitet.
Andererseits kann sich die Situation für die kleinen Bands dadurch wieder verbessern, denn wer nicht gelistet ist, kann über Konzerte den Käufer direkt auf seine Webseite leiten, ohne den Umweg über google.
Das bedeutet je interessanter die Webseite ist, umso mehr Fans kann man aufbauen. Irgendwie so.
Auf jeden Fall sollte man immer das positive und das negative solcher Aktionen im Auge behalten.
Nur Schwarz zu sehen bringt ebenso wenig wie &quot;träum dich berühmt und erfolgreich&quot;- &quot;Erfolgreich sein in zehn Schritten&quot;,oder &quot;Du kannst alles haben&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist jemandem eigentlich aufgefallen das die illegalen downloadportale nicht gelistet werden ?<br />
Ich glaube eher das durch diese Aktion die &#8220;load mich down für umme&#8221; Portale gekickt werden sollen. Das ist der erste Schritt. Der zweite wird sein, das jeder große Firma ihr eigenes Downloadportal aufbauen wird, jetzt noch mit Partnern, da sie momentan bei den Käufern bekannt sind.<br />
In 5 Jahren prangen nur noch die großen Namen Warner und co mit ihren eigenen Downloadportalen auf google, denn diese haben immer noch das meiste Geld, google zu bezahlen. Google wird noch mehr dadurch verdienen, das die Regenbogenpresse weit oben gelistet werden will.<br />
Carlos hat durchaus recht das andere bekanntere Bands zuerst gelistet werden, um den potentiellen Käufer von dem Wunsch abzulenken den unbekannteren Künstler aufzusuchen. Das erschwert es für Newcomer, aber das war schon immer so. Um ordentlich gelistet zu werden muss man halt mal wieder jemanden bezahlen.<br />
Letztendlich wird es wieder so sein wie früher. Der Boden ist jetzt wieder dafür vorbereitet.<br />
Andererseits kann sich die Situation für die kleinen Bands dadurch wieder verbessern, denn wer nicht gelistet ist, kann über Konzerte den Käufer direkt auf seine Webseite leiten, ohne den Umweg über google.<br />
Das bedeutet je interessanter die Webseite ist, umso mehr Fans kann man aufbauen. Irgendwie so.<br />
Auf jeden Fall sollte man immer das positive und das negative solcher Aktionen im Auge behalten.<br />
Nur Schwarz zu sehen bringt ebenso wenig wie &#8220;träum dich berühmt und erfolgreich&#8221;- &#8220;Erfolgreich sein in zehn Schritten&#8221;,oder &#8220;Du kannst alles haben&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc Weissenberger</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72051</link>
		<dc:creator>Marc Weissenberger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:34:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72051</guid>
		<description>@ Markus: Diese Modelle gibt es schon, sc z.B. ermöglicht es Dir, Musik hochzuladen, über twitter bewerten zu lassen und bei diversen Portalen zu kaufen.
Auch bei spotify ist eine Bewertung inklusive Verlinkung zum Kauf eingebunden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus: Diese Modelle gibt es schon, sc z.B. ermöglicht es Dir, Musik hochzuladen, über twitter bewerten zu lassen und bei diversen Portalen zu kaufen.<br />
Auch bei spotify ist eine Bewertung inklusive Verlinkung zum Kauf eingebunden</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72050</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:26:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72050</guid>
		<description>Was meiner Meinung nach fehlt (ähnliches kenne ich zumindest noch nicht) ist eine  Platform auf der jeder seine Musik hochladen kann, die Musik andere bewertern und auch kaufen kann. 
Verdammtnichmal muss es doch irgendeine Form geben die Musiker zu retten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was meiner Meinung nach fehlt (ähnliches kenne ich zumindest noch nicht) ist eine  Platform auf der jeder seine Musik hochladen kann, die Musik andere bewertern und auch kaufen kann.<br />
Verdammtnichmal muss es doch irgendeine Form geben die Musiker zu retten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc Weissenberger</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72049</link>
		<dc:creator>Marc Weissenberger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:20:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72049</guid>
		<description>Guter Artikel zu Google&#039;s Musiksuche. 
Ich muss mich einigen Meinungen anschliessen, andere realtivieren.

1. Wenn wir hier von &quot;der Musikindustrie&quot; reden, dann möchte ich einwerfen, dass ich der Überzeugung bin, dass es mittlerweile DIE MUSIKINDUSTRIE als solche nicht mehr in dem Maße gibt, wie noch vor 10 Jahren. Es gibt verschiedene Geschäfts- und Vertriebsmodelle, was Musik betrifft und alle gehen ihre eigenen Wege mit eigenen Kanälen. 
Sicherlich, die Majorlabels werden von Google&#039;s Musiksuche profitieren, insofern, als dass sie dem User (durch ihre Vertretung in den o.g. Portalen) einen einfacheren Zugang zu dem von ihnen beworbenen und bekannt gemachten Material geben. Sie nutzen ihre Werbekanäle (TV/Radio etc.), generieren einen Erkennungseffekt wie: &quot;Out now, Madonna with &quot;XYZ&quot; &quot; und der geneigte Hörer tippt dies in die Suche ein, kommt direkt zum Portal, fertig. Das ist auch gut so. Denn nicht jeder hat nen I-Tunes Account oder ist bei musikload registriert, warum soll Goggle einen da nicht direkt draufschubsen?

Da gibt es aber seit geraumer Zeit auch das andere Userverhalten, die, die über Websiten wie hypem, sc, last.fm oder spotify nach neuer Musik suchen. Die, die User generierte Filter verwenden, die, die Musikblogs lesen. Diese Filterfunktion, die individuell zugeschnitten ist, erfüllt Google (noch) nicht. Wer sich als Band auf diesen Portalen herumtreibt, hat die Chance, überhaupt entdeckt zu werden! Denn was soll ich denn bei Google-Music eingeben : &quot;Electro, Juri Gagarin, Frittenbude, Audiolith, klingt wie&quot;? Da führen meiner Meinung nach Googles Suchmechanismen entweder wieder auf Blogs und somit auf die direkten HPs der Band oder liefern eine derart konfuse Auswahl, dass der User sich gleich wieder auf seine Lieblingsseiten beschränkt.

2. Inwieweit ich mich als Band entscheide, in all diesen Portalen und somit effizient in Google-Music vertreten zu sein, ist eine Grundsatzentscheidung zum Thema Vertrieb bzw. Einkommensgenerierung. Wer darauf setzt, über I-Tunes oder Lala so viel Geld zu verdienen, dass er den trackback auf seine HP mit Merchandise, Live-Gig-Terminen etc nicht nötig hat, dem sei dies frei gestellt. 
Wer allerdings über den Live-Weg und das damit verbundene direkte Merch gehen will, der sollte sich sehr wohl überlegen, ob man bei Google-Music mit einem track gefunden werden will oder ob man bei Google direkt auf die HP selbst kommt, mit der Möglichkeit, special editions, merch etc. zu kaufen oder auf den nächsten Live-Gig zu kommen.

3. Es dürfte klar sein, dass man mit Google-Music keine Wunder-Engine erfunden hat, die plötzlich alle erdenkliche Music ausspuckt und z.B. dem Crossover-Liebhaber die Zugänge zu seinem Fabel eröffnet. Durch das Internet gibt es eben auch andere mannigfaltige Filterfunktionen, die von den Usern und Bands immer individuell genutzt werden. So ist es für mich immer wieder interessant zu sehen, mit welchen musikalischen Freunden unser myspace-profil direkt und indirekt verbunden ist. Haben ich eine coole Band geaddet, treffe ich mit Sicherheit auch auf coole Freunde-Bands derselben, mit interessanter Musik.

4. Eine Analyse über die Auswirkungen und Funktionalität von Google-Music wird erst in ein-zwei Jahren interessant. Und ich glaube / hoffe, dass die Welt eben keine Google ist, sondern die User differenzierter und gezielter im Netz umhersurfen, als schlichtweg immer nur Google anzuwerfen. Ich beziehe meine Musikinfos eben nicht aus dem Suchmaschinen-Giganten, sondern habe meine RSS-Reader vollgedonnert mit interessanten HPs, Blogs und Portalen. Wer weiß schon, wie sich das User-Suchverhalten in den nächsten Jahren entwickelt und, wurde überhaupt schon mal eine Studie erstellt, die die Veränderung des Suchverhaltens der User betrachtet? Klar, Google geht von seinen Statistiken aus, allerdings wird hier nicht berücksichtigt, wieviele User eben mittlerweile NICHT mehr über Google Musik suchen, sondern die o.g. anderen Möglichkeiten nutzen!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel zu Google&#8217;s Musiksuche.<br />
Ich muss mich einigen Meinungen anschliessen, andere realtivieren.</p>
<p>1. Wenn wir hier von &#8220;der Musikindustrie&#8221; reden, dann möchte ich einwerfen, dass ich der Überzeugung bin, dass es mittlerweile DIE MUSIKINDUSTRIE als solche nicht mehr in dem Maße gibt, wie noch vor 10 Jahren. Es gibt verschiedene Geschäfts- und Vertriebsmodelle, was Musik betrifft und alle gehen ihre eigenen Wege mit eigenen Kanälen.<br />
Sicherlich, die Majorlabels werden von Google&#8217;s Musiksuche profitieren, insofern, als dass sie dem User (durch ihre Vertretung in den o.g. Portalen) einen einfacheren Zugang zu dem von ihnen beworbenen und bekannt gemachten Material geben. Sie nutzen ihre Werbekanäle (TV/Radio etc.), generieren einen Erkennungseffekt wie: &#8220;Out now, Madonna with &#8220;XYZ&#8221; &#8221; und der geneigte Hörer tippt dies in die Suche ein, kommt direkt zum Portal, fertig. Das ist auch gut so. Denn nicht jeder hat nen I-Tunes Account oder ist bei musikload registriert, warum soll Goggle einen da nicht direkt draufschubsen?</p>
<p>Da gibt es aber seit geraumer Zeit auch das andere Userverhalten, die, die über Websiten wie hypem, sc, last.fm oder spotify nach neuer Musik suchen. Die, die User generierte Filter verwenden, die, die Musikblogs lesen. Diese Filterfunktion, die individuell zugeschnitten ist, erfüllt Google (noch) nicht. Wer sich als Band auf diesen Portalen herumtreibt, hat die Chance, überhaupt entdeckt zu werden! Denn was soll ich denn bei Google-Music eingeben : &#8220;Electro, Juri Gagarin, Frittenbude, Audiolith, klingt wie&#8221;? Da führen meiner Meinung nach Googles Suchmechanismen entweder wieder auf Blogs und somit auf die direkten HPs der Band oder liefern eine derart konfuse Auswahl, dass der User sich gleich wieder auf seine Lieblingsseiten beschränkt.</p>
<p>2. Inwieweit ich mich als Band entscheide, in all diesen Portalen und somit effizient in Google-Music vertreten zu sein, ist eine Grundsatzentscheidung zum Thema Vertrieb bzw. Einkommensgenerierung. Wer darauf setzt, über I-Tunes oder Lala so viel Geld zu verdienen, dass er den trackback auf seine HP mit Merchandise, Live-Gig-Terminen etc nicht nötig hat, dem sei dies frei gestellt.<br />
Wer allerdings über den Live-Weg und das damit verbundene direkte Merch gehen will, der sollte sich sehr wohl überlegen, ob man bei Google-Music mit einem track gefunden werden will oder ob man bei Google direkt auf die HP selbst kommt, mit der Möglichkeit, special editions, merch etc. zu kaufen oder auf den nächsten Live-Gig zu kommen.</p>
<p>3. Es dürfte klar sein, dass man mit Google-Music keine Wunder-Engine erfunden hat, die plötzlich alle erdenkliche Music ausspuckt und z.B. dem Crossover-Liebhaber die Zugänge zu seinem Fabel eröffnet. Durch das Internet gibt es eben auch andere mannigfaltige Filterfunktionen, die von den Usern und Bands immer individuell genutzt werden. So ist es für mich immer wieder interessant zu sehen, mit welchen musikalischen Freunden unser myspace-profil direkt und indirekt verbunden ist. Haben ich eine coole Band geaddet, treffe ich mit Sicherheit auch auf coole Freunde-Bands derselben, mit interessanter Musik.</p>
<p>4. Eine Analyse über die Auswirkungen und Funktionalität von Google-Music wird erst in ein-zwei Jahren interessant. Und ich glaube / hoffe, dass die Welt eben keine Google ist, sondern die User differenzierter und gezielter im Netz umhersurfen, als schlichtweg immer nur Google anzuwerfen. Ich beziehe meine Musikinfos eben nicht aus dem Suchmaschinen-Giganten, sondern habe meine RSS-Reader vollgedonnert mit interessanten HPs, Blogs und Portalen. Wer weiß schon, wie sich das User-Suchverhalten in den nächsten Jahren entwickelt und, wurde überhaupt schon mal eine Studie erstellt, die die Veränderung des Suchverhaltens der User betrachtet? Klar, Google geht von seinen Statistiken aus, allerdings wird hier nicht berücksichtigt, wieviele User eben mittlerweile NICHT mehr über Google Musik suchen, sondern die o.g. anderen Möglichkeiten nutzen!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Google Musiksuche &#8211; gut oder schlecht? &#124; QuickAudio - Das Blog - Making A Musikgeschäft</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72043</link>
		<dc:creator>Google Musiksuche &#8211; gut oder schlecht? &#124; QuickAudio - Das Blog - Making A Musikgeschäft</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:16:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72043</guid>
		<description>[...] sich ein Bild machen m&#246;chte, kann ja mal hinsurfen: Hier geht es zum delamar Blog.   Bookmark [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sich ein Bild machen m&#246;chte, kann ja mal hinsurfen: Hier geht es zum delamar Blog.   Bookmark [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mike</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72042</link>
		<dc:creator>mike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:58:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72042</guid>
		<description>Also lieber sehe ich legale Links der Google Musiksuche auf dem 1. Platz als irgendeinen illegalen Link zu Rapidshare, Zippyshare usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also lieber sehe ich legale Links der Google Musiksuche auf dem 1. Platz als irgendeinen illegalen Link zu Rapidshare, Zippyshare usw.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Till</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72038</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:31:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72038</guid>
		<description>Hi,
es schleicht sich im deutschen Web die falsche Wahrnehmung ein, dass Googles neuer Musik-Suchdienst den Namen OneBox trägt.
OneBox werden sämtliche “Einblendungen” bei Google genannt, die zwischen die normalen Suchergebnisse geschoben werden. Diese gibt es bspw. für Wetter, Bilder, Videos, News, Produkte oder eben auch Musik. Die Musik OneBox ist jetzt kürzlich grundlegend überarbeitet worden.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
es schleicht sich im deutschen Web die falsche Wahrnehmung ein, dass Googles neuer Musik-Suchdienst den Namen OneBox trägt.<br />
OneBox werden sämtliche “Einblendungen” bei Google genannt, die zwischen die normalen Suchergebnisse geschoben werden. Diese gibt es bspw. für Wetter, Bilder, Videos, News, Produkte oder eben auch Musik. Die Musik OneBox ist jetzt kürzlich grundlegend überarbeitet worden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc Shake</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72033</link>
		<dc:creator>Marc Shake</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:01:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72033</guid>
		<description>Wunderbarer Artikel. Ich glaube aber, Google schneidet sich ins eigene Fleisch, weil diese Suchmaschine auch wunderbar als MP3-Suchmaschine funktioniert. Kann man zum Beispiel bei mir nachlesen.

Andersrum trau ich denen auch zu, dass sie die mp3-Dateien von irgendwelchen China-Servern nutzen und so eigenen Traffic einsparen können. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbarer Artikel. Ich glaube aber, Google schneidet sich ins eigene Fleisch, weil diese Suchmaschine auch wunderbar als MP3-Suchmaschine funktioniert. Kann man zum Beispiel bei mir nachlesen.</p>
<p>Andersrum trau ich denen auch zu, dass sie die mp3-Dateien von irgendwelchen China-Servern nutzen und so eigenen Traffic einsparen können. :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bandologie &#124; Nils Kolonko</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72032</link>
		<dc:creator>Bandologie &#124; Nils Kolonko</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:00:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72032</guid>
		<description>Hallo Carlos, 

meinst du http://books.google.com ? :) 
Das gibt&#039;s schon. Dort kann man große Teile von Büchern lesen. Es fehlen hin- und wieder mal (absichtlich) 10 oder 20 Seiten ... aber große Teile sind dort online. Übrigens war das Bandologie Buch dort auch mal, ich habe es allerdings wieder entfernen lassen, weil man dort - nach meinem Verständnis als Autor - bereits zu viel per Google (gratis) lesen konnte. Meine Verkäufe laufen und liefen allerdings immer konstant. Google Books hin- oder her, das hat verkaufsmäßig  überhaupt nichts beeinflusst. Habe Google Books nur aus dem Gefühl heraus beendet, weil ich persönlich nicht so gerne so große Teile meines Buches kostenlos online haben wollte. 
... So wird das wahrscheinlich auch mit der Musik laufen. 

Im Wesentlichen haben wir ja &#039;die&#039; Argumente nun einmal ausgetauscht. 

Ich verstehe nicht so ganz, wo ich meinen früheren Aussagen widerspreche. Trent Reznor macht einen Großteil seines Umsatzes nach eigenen Angaben direkt und wenn nicht direkt, dann &quot;non-virtuell&quot;. (Also live, durch Sonder-Editions seiner Alben, durch Merchandising ... und sicherlich auch noch ein paar Euro durch CDs; NICHT aber durch Downloads.) Soweit ich ihn verstanden habe, spielen virtuelle Portale als Verkaufs-Orte für ihn und seine Band gar keine so große Rolle. Also weder Amazon, noch LaLa etc. Und dieses Bild bestätigen auch die Aussagen diverser anderer Bands. 

Mal ANGENOMMEN allerdings, Google WÜRDE es schaffen, damit die Online-Verkäufe von Musik maßgeblich anzuheizen, wüsste ich keinen klar denkenden Musiker, der sich darüber beschweren würde. Im Gegenteil: Musiker würden eher Feste feiern, wenn Google es schaffen sollte (was ich weiterhin nicht glaube), deren Musik im größeren Stil online zu verkaufen.

Zu welchem Prozentsatz wäre den meisten Musikern erstmal egal, solange sich da ÜBERHAUPT online Geld für Musik bewegt! 

Und in Deutschland, ... zum Thema, &quot;da wird dem Musiker was aus der Hand genommen&quot; ... gibt es seit 2003 den Paragraphen zur &quot;angemessenen Beteiligung&quot;. http://dejure.org/gesetze/UrhG/32a.html
Das wird also auch nicht das Problem. 

Ich denke weiterhin, dass diese Musiksuchfunktion keinen nennenswerten Einfluss auf das Geschäft der meisten selbstständigen Profi-Bands hat. Und wenn, dann einen positiven. 

Denn im Endeffekt wollen Google und &#039;die Musiker&#039; doch das Gleiche: Möglichst viel Musik verkaufen.

Wenn Google dabei eine effektive Hilfe sein sollte, ist es absolut gerechtfertigt, dass sie sich eine angemessene &quot;Vertriebsbeteiligung&quot; einbehalten. Viel schlimmer als die traditionellen Plattenverträge, bei denen der Künstler irgendwas zwischen 8% und 25% des Händlerabgabepreises erhält, wird diese Beteiligung auch nicht sein. (Wahrscheinlich würde es heutzutage schon einen Aufschrei geben, wenn Google dafür 50% haben will ... aber wenn eine Major Plattenfirma 75% bis 92% haben wollte, galt das in den letzten 40 Jahren als normal ...) 

Und falls das doch schlimmer sein sollte als klassische Plattenverträge, würden diverse Medienanwälte mit &quot;§32a&quot; im Gepäck Google verklagen und gewinnen. Auch so weit wird es aber nicht kommen. 

Ich würde mir - erstmal - wünschen, dass diese Musiksuche überhaupt bei Konsumenten nennenswerte Beachtung findet. DANN würde ich mir wünschen, dass Google es schafft, darüber überhaupt Musik zu verkaufen. Und DANN können wir gerne anfangen, darüber zu reden, ob die Vor- und Nachteile für die Musiker dabei angemessen sind. :)

Musikern würde ich - momentan - empfehlen, zunächst mal abzuwarten, ob das Ding überhaupt nach Deutschland kommt, oder ob diese Geschäftsidee floppt. ... WENN es kommt, sich mal in der Praxis anzuhören, ob irgendein bekannterer Musiker damit nennenswertes Geld machen konnte (wenn nicht: gedanklich sofort &#039;droppen&#039;, das Thema und zurück mit dem Fokus auf direkte Einnahmen.) ... und wenn doch, sich zu überlegen, wie man das Ding bestmöglich nutzen kann. ... ODER, wenn es wirklich Nachteile bringen SOLLTE (was ich noch immer nicht glaube) ... dann das Ding umgehen. So, wie ich beispielsweise mit einer simplen Email meine Präsenz bei &#039;Google Books&#039; beendet habe. :) 

Bestes, 
Nils 

P.S.: Übrigens passiert mir - auch aktuell noch - eine solche &quot;Macht-Entnahme&quot; ganz direkt: Amazon.de betreiben Werbung für das Bandologie Buch UND bewerben sich sogar noch selbst damit! ... Wenn man den Namen googled heißt es dort, als Werbe-Einblendung, neben den Suchergebnissen ... &quot;Riesenauswahl: Bandologie &amp; mehr
Jetzt portofrei bestellen!
Amazon.de/buecher&quot; 
Und direkt darunter wirbt sogar noch Google: &quot;Schalten Sie hier Ihre Anzeige »&quot;  ... DAS lenkt auch von meiner Webseite ab! ... Ich kann dadurch schlechter Kunden binden. Haja, aber um so besser, finde ich! 
Da schaltet jemand Gratis-Werbung für mich! Hammermäßig! So ähnlich wäre das doch auch mit der Google Musiksuche. 

Und wenn ich Kunden binde und mal wieder viele Stunden in meinen Newsletter, in neue Gratis-Infos und in &#039;Kundenkontakt&#039; investiere ... mit welchem Ziel wohl? Da kommt mir Amazon mit einer Werbeschaltung - selbst, wenn durch die Positionierung sogar präsenter als meine eigene Webseite(!) - geradezu gelegen! :) ... Das bringt mich auf eine Idee: Mal sehen, ob ich bei &quot;Google Music&quot; in den Such-Ergebnissen, ÜBER meiner Webseite ... das Hörbuch zum Verkauf reinkriegen kann! :) Wenn die Leute sofort per Google kaufen würden, wäre das ja noch besser! ... Das wäre passives Einkommen; die Traumvorstellung vieler Musiker. So betrachte ich die Sache eher. 

- - -
Hey Google! Hiermit biete ich euch 50% meiner Hörbuch-Einnahmen an, wenn ihr das Ding verkauft!! Meldet euch und führt bitte auch &quot;Google audio books&quot; ein! Denn bei iTunes kann ich das Ding aufgrund der Länge nicht hochladen! Ich zahle auch gern weiterhin die Hosting-Kosten selbst. Alles kein Ding. :) 
- - - 

Nun gut ... also, ich denke, es wurde klar, dass man das Szenario auch durchaus positiver betrachten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Carlos, </p>
<p>meinst du <a href="http://books.google.com" rel="nofollow">http://books.google.com</a> ? :)<br />
Das gibt&#8217;s schon. Dort kann man große Teile von Büchern lesen. Es fehlen hin- und wieder mal (absichtlich) 10 oder 20 Seiten &#8230; aber große Teile sind dort online. Übrigens war das Bandologie Buch dort auch mal, ich habe es allerdings wieder entfernen lassen, weil man dort &#8211; nach meinem Verständnis als Autor &#8211; bereits zu viel per Google (gratis) lesen konnte. Meine Verkäufe laufen und liefen allerdings immer konstant. Google Books hin- oder her, das hat verkaufsmäßig  überhaupt nichts beeinflusst. Habe Google Books nur aus dem Gefühl heraus beendet, weil ich persönlich nicht so gerne so große Teile meines Buches kostenlos online haben wollte.<br />
&#8230; So wird das wahrscheinlich auch mit der Musik laufen. </p>
<p>Im Wesentlichen haben wir ja &#8216;die&#8217; Argumente nun einmal ausgetauscht. </p>
<p>Ich verstehe nicht so ganz, wo ich meinen früheren Aussagen widerspreche. Trent Reznor macht einen Großteil seines Umsatzes nach eigenen Angaben direkt und wenn nicht direkt, dann &#8220;non-virtuell&#8221;. (Also live, durch Sonder-Editions seiner Alben, durch Merchandising &#8230; und sicherlich auch noch ein paar Euro durch CDs; NICHT aber durch Downloads.) Soweit ich ihn verstanden habe, spielen virtuelle Portale als Verkaufs-Orte für ihn und seine Band gar keine so große Rolle. Also weder Amazon, noch LaLa etc. Und dieses Bild bestätigen auch die Aussagen diverser anderer Bands. </p>
<p>Mal ANGENOMMEN allerdings, Google WÜRDE es schaffen, damit die Online-Verkäufe von Musik maßgeblich anzuheizen, wüsste ich keinen klar denkenden Musiker, der sich darüber beschweren würde. Im Gegenteil: Musiker würden eher Feste feiern, wenn Google es schaffen sollte (was ich weiterhin nicht glaube), deren Musik im größeren Stil online zu verkaufen.</p>
<p>Zu welchem Prozentsatz wäre den meisten Musikern erstmal egal, solange sich da ÜBERHAUPT online Geld für Musik bewegt! </p>
<p>Und in Deutschland, &#8230; zum Thema, &#8220;da wird dem Musiker was aus der Hand genommen&#8221; &#8230; gibt es seit 2003 den Paragraphen zur &#8220;angemessenen Beteiligung&#8221;. <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/32a.html" rel="nofollow">http://dejure.org/gesetze/UrhG/32a.html</a><br />
Das wird also auch nicht das Problem. </p>
<p>Ich denke weiterhin, dass diese Musiksuchfunktion keinen nennenswerten Einfluss auf das Geschäft der meisten selbstständigen Profi-Bands hat. Und wenn, dann einen positiven. </p>
<p>Denn im Endeffekt wollen Google und &#8216;die Musiker&#8217; doch das Gleiche: Möglichst viel Musik verkaufen.</p>
<p>Wenn Google dabei eine effektive Hilfe sein sollte, ist es absolut gerechtfertigt, dass sie sich eine angemessene &#8220;Vertriebsbeteiligung&#8221; einbehalten. Viel schlimmer als die traditionellen Plattenverträge, bei denen der Künstler irgendwas zwischen 8% und 25% des Händlerabgabepreises erhält, wird diese Beteiligung auch nicht sein. (Wahrscheinlich würde es heutzutage schon einen Aufschrei geben, wenn Google dafür 50% haben will &#8230; aber wenn eine Major Plattenfirma 75% bis 92% haben wollte, galt das in den letzten 40 Jahren als normal &#8230;) </p>
<p>Und falls das doch schlimmer sein sollte als klassische Plattenverträge, würden diverse Medienanwälte mit &#8220;§32a&#8221; im Gepäck Google verklagen und gewinnen. Auch so weit wird es aber nicht kommen. </p>
<p>Ich würde mir &#8211; erstmal &#8211; wünschen, dass diese Musiksuche überhaupt bei Konsumenten nennenswerte Beachtung findet. DANN würde ich mir wünschen, dass Google es schafft, darüber überhaupt Musik zu verkaufen. Und DANN können wir gerne anfangen, darüber zu reden, ob die Vor- und Nachteile für die Musiker dabei angemessen sind. :)</p>
<p>Musikern würde ich &#8211; momentan &#8211; empfehlen, zunächst mal abzuwarten, ob das Ding überhaupt nach Deutschland kommt, oder ob diese Geschäftsidee floppt. &#8230; WENN es kommt, sich mal in der Praxis anzuhören, ob irgendein bekannterer Musiker damit nennenswertes Geld machen konnte (wenn nicht: gedanklich sofort &#8216;droppen&#8217;, das Thema und zurück mit dem Fokus auf direkte Einnahmen.) &#8230; und wenn doch, sich zu überlegen, wie man das Ding bestmöglich nutzen kann. &#8230; ODER, wenn es wirklich Nachteile bringen SOLLTE (was ich noch immer nicht glaube) &#8230; dann das Ding umgehen. So, wie ich beispielsweise mit einer simplen Email meine Präsenz bei &#8216;Google Books&#8217; beendet habe. :) </p>
<p>Bestes,<br />
Nils </p>
<p>P.S.: Übrigens passiert mir &#8211; auch aktuell noch &#8211; eine solche &#8220;Macht-Entnahme&#8221; ganz direkt: Amazon.de betreiben Werbung für das Bandologie Buch UND bewerben sich sogar noch selbst damit! &#8230; Wenn man den Namen googled heißt es dort, als Werbe-Einblendung, neben den Suchergebnissen &#8230; &#8220;Riesenauswahl: Bandologie &amp; mehr<br />
Jetzt portofrei bestellen!<br />
Amazon.de/buecher&#8221;<br />
Und direkt darunter wirbt sogar noch Google: &#8220;Schalten Sie hier Ihre Anzeige »&#8221;  &#8230; DAS lenkt auch von meiner Webseite ab! &#8230; Ich kann dadurch schlechter Kunden binden. Haja, aber um so besser, finde ich!<br />
Da schaltet jemand Gratis-Werbung für mich! Hammermäßig! So ähnlich wäre das doch auch mit der Google Musiksuche. </p>
<p>Und wenn ich Kunden binde und mal wieder viele Stunden in meinen Newsletter, in neue Gratis-Infos und in &#8216;Kundenkontakt&#8217; investiere &#8230; mit welchem Ziel wohl? Da kommt mir Amazon mit einer Werbeschaltung &#8211; selbst, wenn durch die Positionierung sogar präsenter als meine eigene Webseite(!) &#8211; geradezu gelegen! :) &#8230; Das bringt mich auf eine Idee: Mal sehen, ob ich bei &#8220;Google Music&#8221; in den Such-Ergebnissen, ÜBER meiner Webseite &#8230; das Hörbuch zum Verkauf reinkriegen kann! :) Wenn die Leute sofort per Google kaufen würden, wäre das ja noch besser! &#8230; Das wäre passives Einkommen; die Traumvorstellung vieler Musiker. So betrachte ich die Sache eher. </p>
<p>- &#8211; -<br />
Hey Google! Hiermit biete ich euch 50% meiner Hörbuch-Einnahmen an, wenn ihr das Ding verkauft!! Meldet euch und führt bitte auch &#8220;Google audio books&#8221; ein! Denn bei iTunes kann ich das Ding aufgrund der Länge nicht hochladen! Ich zahle auch gern weiterhin die Hosting-Kosten selbst. Alles kein Ding. :)<br />
- &#8211; - </p>
<p>Nun gut &#8230; also, ich denke, es wurde klar, dass man das Szenario auch durchaus positiver betrachten kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72026</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:22:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72026</guid>
		<description>Danke für euren Input. Na klar, es ist noch verfrüht eine Analyse zu machen. Deswegen ist das hier auch grösstenteils Spekulation. Aber nur wer den Markt genau beobachtet, wird daraus Kapital schlagen können.

Im Übrigen sind die hier beschriebenen Auswirkungen nicht ganz aus der Luft gegriffen - in ähnlicher Form finden sie ja aktuell schon mit Videos und Bildern statt. Dass sich die Musiksuche hier anders verhalten wird, halte ich für unwahrscheinlich.

@DrNI:
Ich habe mal nach den Studien eben gesucht und bin auf folgende Daten gekommen: Etwas über 70% klickt auf das erste Ergebnis. 10-15% klicken auf das zweite und die restlichen 15% verteilen sich auf die restlichen Ergebnisse. Autsch.

@Nils:
Ich gebe dir recht, dass es immer darauf ankommen wird, wie sich eine Band selbst verkauft. Und dass hiervon die Welt nicht untergeht ist auch richtig. Aber ich finde, Du widersprichst deinen (früheren) Aussagen schon etwas. Z.B.: Wenn in iTunes kein Geld zu verdienen ist für jemanden wie Trent Reznor, wie könnte er da viel Geld über irgendein anderes Portal wie Amzon, LaLa und Konsorten verdienen? Die Preise sind doch überall ähnlich - und sollten sie es nicht sein, dann gehen die Leute am Ende wieder zu iTunes und der Künstler verdient nichts.

Was ich denke ist, dass die Bands mehr Musik verkaufen werden, woran sie aber weniger Geld verdienen als am Verkauf eines Tickets für ein Konzert oder am sonstigen Merchandising. Oder um deine Worte zu nutzen: Es erföffnet sich ein weiterer Vertriebskanal, der zu Lasten der eigenen Webseite geht.

Du selbst sagst ja auch, dass eine Band sich gut verkaufen können müsste - doch das wird ihr jetzt voraussichtlich erschwert werden im Bereich Internet. Und nur diesen betrachten wir hier. Wo sollte denn eine Band besser seine Fans binden können als über die eigene Webseite? Wo soll die Band in Zukunft die Emails sammeln können? Wer erfährt von den geilen Aktionen, die die Band auf die Beine stellt, wenn er einfach nur die allgemeine Info bei einem der Musikportale liest?

Ich sage übrigens keineswegs, dass Musikvertriebe schlecht seien. Ganz im Gegenteil halte ich auch Labels und Vertriebe für wichtige Partner im Musikbusiness. Nicht für jeden, aber für manche. 

Halb so schlimm? Vielleicht. Das werden wir jedenfalls in naher Zukunft genaustens sehen. Bin übrigens gespannt, wann Google dasselbe für Bücher einführt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für euren Input. Na klar, es ist noch verfrüht eine Analyse zu machen. Deswegen ist das hier auch grösstenteils Spekulation. Aber nur wer den Markt genau beobachtet, wird daraus Kapital schlagen können.</p>
<p>Im Übrigen sind die hier beschriebenen Auswirkungen nicht ganz aus der Luft gegriffen &#8211; in ähnlicher Form finden sie ja aktuell schon mit Videos und Bildern statt. Dass sich die Musiksuche hier anders verhalten wird, halte ich für unwahrscheinlich.</p>
<p>@DrNI:<br />
Ich habe mal nach den Studien eben gesucht und bin auf folgende Daten gekommen: Etwas über 70% klickt auf das erste Ergebnis. 10-15% klicken auf das zweite und die restlichen 15% verteilen sich auf die restlichen Ergebnisse. Autsch.</p>
<p>@Nils:<br />
Ich gebe dir recht, dass es immer darauf ankommen wird, wie sich eine Band selbst verkauft. Und dass hiervon die Welt nicht untergeht ist auch richtig. Aber ich finde, Du widersprichst deinen (früheren) Aussagen schon etwas. Z.B.: Wenn in iTunes kein Geld zu verdienen ist für jemanden wie Trent Reznor, wie könnte er da viel Geld über irgendein anderes Portal wie Amzon, LaLa und Konsorten verdienen? Die Preise sind doch überall ähnlich &#8211; und sollten sie es nicht sein, dann gehen die Leute am Ende wieder zu iTunes und der Künstler verdient nichts.</p>
<p>Was ich denke ist, dass die Bands mehr Musik verkaufen werden, woran sie aber weniger Geld verdienen als am Verkauf eines Tickets für ein Konzert oder am sonstigen Merchandising. Oder um deine Worte zu nutzen: Es erföffnet sich ein weiterer Vertriebskanal, der zu Lasten der eigenen Webseite geht.</p>
<p>Du selbst sagst ja auch, dass eine Band sich gut verkaufen können müsste &#8211; doch das wird ihr jetzt voraussichtlich erschwert werden im Bereich Internet. Und nur diesen betrachten wir hier. Wo sollte denn eine Band besser seine Fans binden können als über die eigene Webseite? Wo soll die Band in Zukunft die Emails sammeln können? Wer erfährt von den geilen Aktionen, die die Band auf die Beine stellt, wenn er einfach nur die allgemeine Info bei einem der Musikportale liest?</p>
<p>Ich sage übrigens keineswegs, dass Musikvertriebe schlecht seien. Ganz im Gegenteil halte ich auch Labels und Vertriebe für wichtige Partner im Musikbusiness. Nicht für jeden, aber für manche. </p>
<p>Halb so schlimm? Vielleicht. Das werden wir jedenfalls in naher Zukunft genaustens sehen. Bin übrigens gespannt, wann Google dasselbe für Bücher einführt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bandologie &#124; Nils Kolonko</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72024</link>
		<dc:creator>Bandologie &#124; Nils Kolonko</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:48:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72024</guid>
		<description>Moin Carlos, 

Danke für den Link zu dem Artikel. 

Ich sehe das anders als du, denn nach meinen Kenntnissen gibt es für das ganze Szenario anderer Voraussetzungen: 

* Zunächst mal, gehst du davon aus, dass sich über Online-Verkäufe momentan &quot;relevantes Geld&quot; für Bands bewegt. Meines Wissens nach ist das aus Sicht der Bands in der Regel NICHT so. Die meisten Bands machen ihre Umsätze durch Live-Gigs und Merchandising. Dazu kommen für viele kleiner Bands CD Verkäufe auf Konzerten und für größere, weiterhin ein paar CD Verkäufe durch die Plattenfirma. 
Das BEINHALTET übrigens beispielsweise Trent Reznor (Nine Inch Nails), der in einem Interview im April 2009 sagte: 
Frage des Interviewers: &quot;Can you make money on iTunes?&quot; 
Trent Reznor: &quot;Not that I have personally experienced.&quot; 
(Also: Nicht, dass ich persönlich das erlebt hätte! ... Sagt ein Mann, der in den 90er Jahren mehr als 10 Millionen Alben verkauft hat.)
Hier das Interview: http://www.bandologie.de/index.php/bandologie-neuigkeiten/56-20090504-trent-reznor-videointerview#video

=&gt; Ergo: Hier stellt sich mir die Frage, ob das alles überhaupt dermaßen relevant ist. 

* Du unterstellst unbekannten Bands eine ziemliche Unmündigkeit. So SEHEN sich viele Bands zwar in der Tat selbst (unmündig), die Realität zeigt allerdings, dass auch Bands immer so mündig sind, wie sie sich selbst machen! (Und das beginnt damit, wie man sich selbst betrachtet). Beispielsweise hat sich das im Gespräch mit Mickey Monroe mal wieder bestätigt: www.bandologie.de/mickey.html 
... Und auch bei &quot;rockthe.biz&quot; ist man sich in diesem Punkt wahrscheinlich darüber einig: &quot;Eine Musikerkarriere läuft in der Regel so, wie man sie selbst gestaltet.&quot; Auch - und insbesondere - in der Anfangsphase. 

Ich stimme also Marc Weissenberger zu, wenn er sagt: &quot;Musiker sollten pro-aktiv entscheiden, wie sie Fans sammeln möchten.&quot; 

* Ich sehe den Punkt, dass hier ein &quot;Großhändler&quot; versucht, Musik (endlich) zu verkaufen und nicht nur zu verschenken (wie das übrigens viele Bands tun), tendenziell positiv! ... Dass Google AUCH eine potenzielle Gefahr ist, findet meiner Meinung nach sowieso statt. Unabhängig vom Musikdienst. Das wäre aber auch eine andere Diskussion. 
Für die Bands öffnet sich hier ein weiterer Musikvertriebs-Kanal. ... Interessant wird glaube ich eher, wie man da REIN kommt und nicht so sehr, wie man sich davon fern halten könnte. 

* Wie viele Leute auf die eigene Webseite gehen hängt meiner Meinung nach im Wesentlichen davon ab, was die Bands auf ihrer Webseite anbieten. Zudem kann man nahezu jedes System mit einem &#039;Gegen-System&#039; umgehen. ... Beispielsweise könnte eine Band (WENN sie denn ein Problem damit hat, per Google-Suche in den Musikergebnissen zu erscheinen), einfach alle ihre Songs, die dort gefunden werden, in den Ursprungsdaten umbenennen in &quot;Get A Free Song On Our Website! Don&#039;t Listen To That Song!&quot; ... oder entsprechende Songs veröffentlichen, in denen per Songtext auf die Webseite hingewiesen wird. 

ABER das ist meiner Meinung nach auch alles vergleichsweise irrelevant. ANGENOMMEN, die Band KÖNNTE überhaupt per Google mehr verkaufen (was ich nicht glaube), dann wäre das doch zunächst mal BESSER für die Band einen Song zu verkaufen, als dieses (zunächst mal) blöde Spielchen &quot;Gib mir deine Email-Adresse, dann schenke ich dir einen Free Song und bombe dich mit Infos über meine Band zu, in der Hoffnung, dass du dann mal was kaufst&quot;. 

Das Spielchen &quot;Vergiss meinen Free Song und kaufe lieber direkt einen per Google&quot; wäre doch viel besser für die Band! (Erneut: ich glaube, das Problem wird eher, dass das bei vielen Bands gar nicht in dem Maße passieren wird.) 

* Zu Google Treffer &quot;1&quot; und &quot;2&quot; ... das mag ja per Marktforschungen richtig sein. Im Durchschnitt trifft das sicherlich zu. 

Aber stell dir mal vor, Treffer eins in der Musiksuche (oben, über den eigentlichen Ergebnissen) wäre &quot;Boulevard Of Broken Dreams&quot; von Green Day und Treffer zwei wäre: &quot;GET FREE MUSIC FROM GREEN DAY on greenday.com ... Win a meet &amp; greet where you can drink and fuck with the band!!&quot; 

... Es kommt also meiner Meinung nach ganz wesentlich darauf an, was die Band überhaupt anbietet und wie sie selbst wirbt! 

* Alles in allem halte ich eine solche Analyse für verfrüht. Ich würde das Ding gerne erst mal in Aktion sehen ... DANN einige Ergebnisse aus der Praxis im Detail kennen ... und DANN könnte man entscheiden, ob das &quot;gut&quot; oder &quot;schlecht&quot; für Bands ist. 

Und selbst, wenn es schlecht WÄRE, dann würde mich nicht interessieren DASS es schlecht ist, sondern, wie man das Beste daraus machen kann ... :) 

Nach dem Schema, das oben angedeutet ist, wären per Definition auch Musikvertriebe und Plattenfirmen schlecht für Bands ... denn auch übernehmen für Musiker das Geschäft und mindern in der Regel die Fanbindung. ... Ich glaube, dass das Thema &quot;Fanbindung&quot; auch weiterhin relativ unabhängig von Tonträgerverkäufen und Digitalverkäufen laufen wird. Dafür &quot;dürfen&quot; die Bands wohl auch in Zukunft selbst sorgen. Und ich glaube auch nicht, dass eine Google-Musiksuche die Fanbindung in einem nennenswerten Maß beeinflusst. 

Ich glaube, &quot;das Schlimmste&quot; was da passieren kann, ist, dass die Bands ein paar MP3s mehr verkauft und ein paar Webseiten-Besucher verliert. Und das wäre meiner Meinung nach eher positiv zu bewerten. 

Die Alternative, bei Bedarf einfach niemandem seine Verwertungsrechte zu übergeben, sondern die Musik ausschließlich selbst (auf der eigenen Webseite etc.) zu verkaufen, hat man ja sowieso immer. ... Und die Vorteile eines großen Systems nutzen zu wollen (Musikvertrieb), dabei aber nichts abzugeben, funktionierte auch noch nie. Wäre auch nicht sinnvoll. ... Also ... ich denke, das ist alles halb so wild. 

Bin gespannt, wie sich das entwickelt. 

Alles Gute und beste Grüße 
Nils</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Carlos, </p>
<p>Danke für den Link zu dem Artikel. </p>
<p>Ich sehe das anders als du, denn nach meinen Kenntnissen gibt es für das ganze Szenario anderer Voraussetzungen: </p>
<p>* Zunächst mal, gehst du davon aus, dass sich über Online-Verkäufe momentan &#8220;relevantes Geld&#8221; für Bands bewegt. Meines Wissens nach ist das aus Sicht der Bands in der Regel NICHT so. Die meisten Bands machen ihre Umsätze durch Live-Gigs und Merchandising. Dazu kommen für viele kleiner Bands CD Verkäufe auf Konzerten und für größere, weiterhin ein paar CD Verkäufe durch die Plattenfirma.<br />
Das BEINHALTET übrigens beispielsweise Trent Reznor (Nine Inch Nails), der in einem Interview im April 2009 sagte:<br />
Frage des Interviewers: &#8220;Can you make money on iTunes?&#8221;<br />
Trent Reznor: &#8220;Not that I have personally experienced.&#8221;<br />
(Also: Nicht, dass ich persönlich das erlebt hätte! &#8230; Sagt ein Mann, der in den 90er Jahren mehr als 10 Millionen Alben verkauft hat.)<br />
Hier das Interview: <a href="http://www.bandologie.de/index.php/bandologie-neuigkeiten/56-20090504-trent-reznor-videointerview#video" rel="nofollow">http://www.bandologie.de/index.....view#video</a></p>
<p>=&gt; Ergo: Hier stellt sich mir die Frage, ob das alles überhaupt dermaßen relevant ist. </p>
<p>* Du unterstellst unbekannten Bands eine ziemliche Unmündigkeit. So SEHEN sich viele Bands zwar in der Tat selbst (unmündig), die Realität zeigt allerdings, dass auch Bands immer so mündig sind, wie sie sich selbst machen! (Und das beginnt damit, wie man sich selbst betrachtet). Beispielsweise hat sich das im Gespräch mit Mickey Monroe mal wieder bestätigt: <a href="http://www.bandologie.de/mickey.html" rel="nofollow">http://www.bandologie.de/mickey.html</a><br />
&#8230; Und auch bei &#8220;rockthe.biz&#8221; ist man sich in diesem Punkt wahrscheinlich darüber einig: &#8220;Eine Musikerkarriere läuft in der Regel so, wie man sie selbst gestaltet.&#8221; Auch &#8211; und insbesondere &#8211; in der Anfangsphase. </p>
<p>Ich stimme also Marc Weissenberger zu, wenn er sagt: &#8220;Musiker sollten pro-aktiv entscheiden, wie sie Fans sammeln möchten.&#8221; </p>
<p>* Ich sehe den Punkt, dass hier ein &#8220;Großhändler&#8221; versucht, Musik (endlich) zu verkaufen und nicht nur zu verschenken (wie das übrigens viele Bands tun), tendenziell positiv! &#8230; Dass Google AUCH eine potenzielle Gefahr ist, findet meiner Meinung nach sowieso statt. Unabhängig vom Musikdienst. Das wäre aber auch eine andere Diskussion.<br />
Für die Bands öffnet sich hier ein weiterer Musikvertriebs-Kanal. &#8230; Interessant wird glaube ich eher, wie man da REIN kommt und nicht so sehr, wie man sich davon fern halten könnte. </p>
<p>* Wie viele Leute auf die eigene Webseite gehen hängt meiner Meinung nach im Wesentlichen davon ab, was die Bands auf ihrer Webseite anbieten. Zudem kann man nahezu jedes System mit einem &#8216;Gegen-System&#8217; umgehen. &#8230; Beispielsweise könnte eine Band (WENN sie denn ein Problem damit hat, per Google-Suche in den Musikergebnissen zu erscheinen), einfach alle ihre Songs, die dort gefunden werden, in den Ursprungsdaten umbenennen in &#8220;Get A Free Song On Our Website! Don&#8217;t Listen To That Song!&#8221; &#8230; oder entsprechende Songs veröffentlichen, in denen per Songtext auf die Webseite hingewiesen wird. </p>
<p>ABER das ist meiner Meinung nach auch alles vergleichsweise irrelevant. ANGENOMMEN, die Band KÖNNTE überhaupt per Google mehr verkaufen (was ich nicht glaube), dann wäre das doch zunächst mal BESSER für die Band einen Song zu verkaufen, als dieses (zunächst mal) blöde Spielchen &#8220;Gib mir deine Email-Adresse, dann schenke ich dir einen Free Song und bombe dich mit Infos über meine Band zu, in der Hoffnung, dass du dann mal was kaufst&#8221;. </p>
<p>Das Spielchen &#8220;Vergiss meinen Free Song und kaufe lieber direkt einen per Google&#8221; wäre doch viel besser für die Band! (Erneut: ich glaube, das Problem wird eher, dass das bei vielen Bands gar nicht in dem Maße passieren wird.) </p>
<p>* Zu Google Treffer &#8220;1&#8243; und &#8220;2&#8243; &#8230; das mag ja per Marktforschungen richtig sein. Im Durchschnitt trifft das sicherlich zu. </p>
<p>Aber stell dir mal vor, Treffer eins in der Musiksuche (oben, über den eigentlichen Ergebnissen) wäre &#8220;Boulevard Of Broken Dreams&#8221; von Green Day und Treffer zwei wäre: &#8220;GET FREE MUSIC FROM GREEN DAY on greenday.com &#8230; Win a meet &amp; greet where you can drink and fuck with the band!!&#8221; </p>
<p>&#8230; Es kommt also meiner Meinung nach ganz wesentlich darauf an, was die Band überhaupt anbietet und wie sie selbst wirbt! </p>
<p>* Alles in allem halte ich eine solche Analyse für verfrüht. Ich würde das Ding gerne erst mal in Aktion sehen &#8230; DANN einige Ergebnisse aus der Praxis im Detail kennen &#8230; und DANN könnte man entscheiden, ob das &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221; für Bands ist. </p>
<p>Und selbst, wenn es schlecht WÄRE, dann würde mich nicht interessieren DASS es schlecht ist, sondern, wie man das Beste daraus machen kann &#8230; :) </p>
<p>Nach dem Schema, das oben angedeutet ist, wären per Definition auch Musikvertriebe und Plattenfirmen schlecht für Bands &#8230; denn auch übernehmen für Musiker das Geschäft und mindern in der Regel die Fanbindung. &#8230; Ich glaube, dass das Thema &#8220;Fanbindung&#8221; auch weiterhin relativ unabhängig von Tonträgerverkäufen und Digitalverkäufen laufen wird. Dafür &#8220;dürfen&#8221; die Bands wohl auch in Zukunft selbst sorgen. Und ich glaube auch nicht, dass eine Google-Musiksuche die Fanbindung in einem nennenswerten Maß beeinflusst. </p>
<p>Ich glaube, &#8220;das Schlimmste&#8221; was da passieren kann, ist, dass die Bands ein paar MP3s mehr verkauft und ein paar Webseiten-Besucher verliert. Und das wäre meiner Meinung nach eher positiv zu bewerten. </p>
<p>Die Alternative, bei Bedarf einfach niemandem seine Verwertungsrechte zu übergeben, sondern die Musik ausschließlich selbst (auf der eigenen Webseite etc.) zu verkaufen, hat man ja sowieso immer. &#8230; Und die Vorteile eines großen Systems nutzen zu wollen (Musikvertrieb), dabei aber nichts abzugeben, funktionierte auch noch nie. Wäre auch nicht sinnvoll. &#8230; Also &#8230; ich denke, das ist alles halb so wild. </p>
<p>Bin gespannt, wie sich das entwickelt. </p>
<p>Alles Gute und beste Grüße<br />
Nils</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DrNI</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72017</link>
		<dc:creator>DrNI</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:20:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=5860#comment-72017</guid>
		<description>Ich finde, Du bist etwas zu pessimistisch. Schon heute ist oft über dem ersten eigentlichen Treffer ein Werbelink und die Leute finden uns trotzdem. Die gewöhnen sich ja auch daran. Echte Fans wollen das Original, denke ich.

Dein Thema spricht ein ganz generelles Problem an. Ob man nun eine Band ist oder ein Wissenschaftler: Was Google nicht listet, das existiert auch nicht. Damit lenkt Google unsere Aufmerksamkeit womöglich bald stärker als jede Werbung. Wenn hier Google seine Macht ausspielen würde, dann wären davon nicht nur Musiker betroffen.

Was den Listenplatz angeht, so gibt es dazu eine Eye-Tracking-Studio. Kurz gesagt: Die ersten zwei Plätze sind die wichtigsten in der Trefferliste. Die konkrete Frage ist aber, ob die Benutzer das &quot;Musikangebot&quot; nicht nach kurzer Zeit von den Treffern abzugrenzen lernen, so wie die Werbung auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, Du bist etwas zu pessimistisch. Schon heute ist oft über dem ersten eigentlichen Treffer ein Werbelink und die Leute finden uns trotzdem. Die gewöhnen sich ja auch daran. Echte Fans wollen das Original, denke ich.</p>
<p>Dein Thema spricht ein ganz generelles Problem an. Ob man nun eine Band ist oder ein Wissenschaftler: Was Google nicht listet, das existiert auch nicht. Damit lenkt Google unsere Aufmerksamkeit womöglich bald stärker als jede Werbung. Wenn hier Google seine Macht ausspielen würde, dann wären davon nicht nur Musiker betroffen.</p>
<p>Was den Listenplatz angeht, so gibt es dazu eine Eye-Tracking-Studio. Kurz gesagt: Die ersten zwei Plätze sind die wichtigsten in der Trefferliste. Die konkrete Frage ist aber, ob die Benutzer das &#8220;Musikangebot&#8221; nicht nach kurzer Zeit von den Treffern abzugrenzen lernen, so wie die Werbung auch.</p>
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		<title>Von: Sasan</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/musikbusiness-warum-die-google-musiksuche-schlecht-fuer-deine-band-ist-5860/#comment-72016</link>
		<dc:creator>Sasan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:15:45 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Carlos für deinen sehr ausführlichen Beitrag.

Wie heisst es so schön?

&quot;Ich wollte der Welt doch nur was Gutes tun, aber dass ich damit vielen den Job genommen habe, wollte ich nicht.&quot;

Inwieweit profitieren denn die etwas kleineren Indielabels davon?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Carlos für deinen sehr ausführlichen Beitrag.</p>
<p>Wie heisst es so schön?</p>
<p>&#8220;Ich wollte der Welt doch nur was Gutes tun, aber dass ich damit vielen den Job genommen habe, wollte ich nicht.&#8221;</p>
<p>Inwieweit profitieren denn die etwas kleineren Indielabels davon?</p>
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