Starke Korrelation von illegalen Downloads und legalem Absatz

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Musikbusiness: Starke Korrelation von illegalen Downloads und legalem Absatz

Für die Studie wurden File-Sharing-Daten aus einem Zeitraum von zwölf Monaten untersucht. Es sei auffällig, daß ein relativ kleiner Teil der Songs den Löwenanteil bei illegalen Downloads stellt. Die große Masse des Angebots, nämlich 95 Prozent der Musikstücke, machte lediglich 20 Prozent der Tauschaktionen aus.

Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß P2P-Aktivitäten ähnlich strukturiert sind wie das Verhalten der Nutzer auf dem Markt für legale Downloads. So wurden Tauschbörsen-Hits im Untersuchungszeitraum eines Jahres bis zu 14 Millionen Mal heruntergeladen und waren gleichzeitig auch die populärsten legalen Downloads. Laut der Studie sind trotz der härteren Gangart gegenüber der Musikpiraterie die File-Sharing-Aktivitäten nicht zurückgegangen – „The Fame“ (Interscope/Universal Music) von Lady GaGa wurde allein in der letzten April-Woche 388.000 Mal illegal heruntergeladen.

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Lesermeinungen (3)

zu 'Starke Korrelation von illegalen Downloads und legalem Absatz'

  • pim   16. Mai 2009   12:24 UhrAntworten

    Hmmm...Und was ist daran jetzt neu???
    Das legale und ileagle Downloads zusammenhängen ist doch wohl logisch...

  • Carlos (delamar)   17. Mai 2009   10:44 UhrAntworten

    Die Studie ist neu! Denn zwischen "gefühlt logisch" und "empirisch bewiesen" liegen dann doch noch Welten.

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