Google Music – Google wird Teil der Musikindustrie

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Google Music - Musik von Google kaufen

Google Music - Musik von Google kaufen?

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Google Music – Google wird Teil der Musikindustrie

Untern den Ankündigungen, die gestern von Google auf der I/O Konferenz veröffentlicht wurden, waren zwei, die die Musikbranche und die Musikindustrie betreffen werden. Zum einen wird Google in Zukunft eine eigene Sektion zum legalen Kauf von Musik im Android Market bringen, zum anderen hat der Suchmaschinenriese bereits Simplify Media gekauft.

Google Music - Musik von Google kaufen

Google Music - Musik von Google kaufen?

Bisher war Android Market das Pendant zum iTunes App Store, also ein virtuelles Kaufhaus für den Erwerb von Applikationen für das Android-Betriebssystem für Mobile Devices. In Kürze wird dieser Marktplatz allerdings derart erweitert, dass alle Internetnutzer dort nicht nur über ihr Smartphone hinkommen, sondern auch mithilfe eines herkömmlichen Browsers wie Firefox, Internet Explorer oder Safari. Natürlich auch unter jedem Betriebsystem, nicht nur über das Handy.

 

Warum die Suchenden zur Konkurrenz schicken, wenn man selbst den Sale machen kann?

Im neuen Android Market wird es dann möglich sein, Musik zu kaufen und auf das Handy zu transferieren. Bisher hat Google noch keine weiteren Details bekannt gegeben. Es ist also noch unklar, inwiefern es da Absprachen mit den Major-Labels gibt, wie die Preisgestaltung sein wird oder welche Länder zu Beginn am neuen Musikdownloadportal teilnehmen werden können.

Und jetzt verquicken wird diese neue Bekanntgabe mit der News von vor einigen Monaten zur Google Musiksuche und rufen uns in Erinnerung, dass Google bereits in den USA an erster Stelle der Suchergebnisseiten nicht mehr die offiziellen Bandwebseiten einblendet, sondern in einer so genannten OneBox Direktlinks zu kommerziellen Musikdownloadportalen.

Schon damals hatten wir uns gefragt, welche Absicht hinter dieser Massnahme für Google wohl hegen würde. Jetzt ist schon einmal klar: Das eigene Musikdownloadportal wird sicherlich prominent platziert sein. Gut für Google – aber gut für die Nutzer? Und wir erinnern uns weiter, dass die tradierte Musikindustrie sich damals sehr darüber gefreut hat (was ich damals schon kaum verstehen konnte), dem bisher allesbeherrschenden Apple iTunes Store Paroli bieten zu können.

Was aber, wenn Google in Zukunft mal selbst Druck auf die Musikindustrie ausübt? Genügend Marktmacht wird wohl niemand dem Suchmaschinengiganten absprechen wollen, nicht wahr?

 

Und was den Apple iTunes Store angeht…

Hier hört die Meldung aber noch nicht auf. Denn Google hat ebenfalls die Akquisition von Simplify Media bekannt gegebene. Dieser Dienst erlaubt es seinen Nutzern, die eigene Musik aus iTunes in jedes Gerät zu streamen. Die App Simplify für das iPhone wurde nun auch aus dem App Store entfernt, da Google plant, die hier genutzte Technologie als Teil des neuen Android Market zu nutzen.

Und damit stelle ich die letzte Frage für diesen Artikel: Wann wird Apple wohl iTunes via Streaming anbieten?

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Lesermeinungen (6)

zu 'Google Music – Google wird Teil der Musikindustrie'

  • polyaural   25. Mai 2010   14:12 UhrAntworten

    Mal ein paar krude Gedanken zum Musikvertrieb der Zukunft.

    Die sauberste Methode Musik zu verteilen ist „streaming“, und zwar ohne Möglichkeiten den Stream aufzuzeichnen. Musik wird dann bezahlt, wenn sie konsumiert wird. So weit so gut. Jetzt unterteile ich den Musikmarkt mal in zwei Gruppen:

    1. Mainstream-Konsumenten
    2. Alle anderen.

    Der Mainstream-Konsument kauft die Musik die „ihm gefällt“ ohne zu Wissen, welche Musik tatsächlich im Angebot ist. Er orientiert sich an Empfehlungen die er üblicherweise über Freunde/Charts/TV/you-name-it bekommt. Ich möchte diese Vorgehensweise nicht anprangern. Wir sind alle auf Empfehlungen angewiesen. Oder wir sind reich (an Zeit und Geld) und können uns Musik auf gut Glück kaufen oder stundenlang im Internet nach der berühmten Perle im Sumpf stöbern.

    Nach meiner Beobachtung sind Mainstream-Konsumenten überwiegend unempfänglich für Urheberrechts-Themen. Was ihnen gefällt geben sie weiter. Sie leben ja von Empfehlungen, und steigen außerdem in ihrer Peer-Group auf, wenn sie viele Empfehlungen aussprechen die „ankommen“. Für diese Gruppe ist, aus der Sicht des Rechtsinhabers, Streaming ideal.

    Gruppe 2, also „alle anderen“, sind für mich die Menschen, die auf irgend eine Weise den Mainstream verlassen haben (oder nie auf ihm gewandelt sind) und bestrebt sind, die „richtige“ Musik zu finden — und „zu besitzen“. Sie haben weiterreichende Quellen für Empfehlungen und manche sind bereit neue Gebiete auf dem weiten Feld der Musik zu betreten. Manche von ihnen suchen besondere Aufnahmen eines Werkes, oder schauen sich Randbereiche von bekannten Stilen an, um ihren Musikgeschmack zu erweitern.

    Nach meiner Beobachtung sind Mitglieder der Gruppe 2 durchaus für Urheberrechtsfragen sensibel, wenn auch nicht durchweg davon begeistert (außer es betrifft sie selber, dann liegt die Quote bei satten 100%). Allerdings will die Gruppe 2 Musik per default „besitzen“. Streaming kommt bei denen nur ganz ganz schlecht an.

    Wie gesagt, die obige Einteilung basiert einzig auf meinen Beobachtungen, die natürlich nicht für alle Menschen auf diesem Planeten gilt.

    Wenn meine Beobachtung doch einigermaßen repräsentativ ist, dann lassen sich daraus zwei Erkenntnisse ziehen:

    1. Streaming wird kommen. Und zwar vor allem darum, weil Gruppe 1 mindestens 75% der Musikkonsumenten ausmacht. Wer denen Dateien an die Hand gibt wird sie in jedem Fall bei Rapidshare & Co. wieder finden. Streaming umgeht das Problem.

    2. Da fast ausschließlich Mitglieder der Gruppe 2 sich gegen DRM & Co wehren (weil sie wie gesagt Musik „besitzen“ wollen), sie aber nur eine Minderheit sind, ist alle Diskussion darüber rein akademisch. Sie können zwar Wind machen, Staub aufwirbeln und so weiter, aber sie ändern an den Bestrebungen es der Gruppe 1 so schwer als möglich zu machen die Dateien zu verteilen nur wenig.

    Gruppe 2 ist es übrigens, die sich nicht als Pauschal-Raubkopierer sehen, und es wohl auch nicht sind. Ich schätze die Gruppe 2 so ein, dass ihr Wunsch Musik besitzen zu wollen sie dahin führt Musik als etwas von Wert zu betrachten. Und Dinge von Wert gibt man nicht einfach weiter. Im übrigen sind Musikdateien zwar nicht kostenlos, aber letztlich „ohne Wert“, da beliebig kopierbar. Möglicherweise liegt in der Gruppe 2 auch der Grund dafür, dass Vinyl immer noch nicht tot ist und auch die CD uns noch lange erhalten bleibt.

    Mit diesen Gedanken im Hinterkopf ist es egal, ob Google seine Marktmacht ausnutzt um Links auf eigene Unternehmungen prominenter zu positionieren, oder ob es jemals jemanden gelingt den iTunes Store den Rang abzulaufen. Die, die Musik nicht als täglich konsumierbare Ware ohne Wert betrachten, werden daran nichts ändern können. Sie werden sich auf einen schrumpfenden Markt von „Tonträgern“ einstellen müssen. Ob ihnen das Gefällt oder nicht …

    • Carlos (delamar)   25. Mai 2010   14:57 UhrAntworten

      Ich befürchte fast, Du hast recht mit deinen Statements. Streaming ist ja auch fürchterlich einfach für alle Beteiligten. Die einen können abrechnen, die anderen müssen sich keine Gedanken machen, wie sie die Musik konsumieren, welches Format sie benötigen, etc.

  • Ramon Smith   26. Mai 2010   01:18 UhrAntworten

    schonmal n stream mitgeschnitten?
    N°23 Recorder oder einfach audacity - theoretisch auch mit dem windoofs-sound-rekorder. das ausgangssignal deiner soundkarte vorm wandler abgreifen und aufzeichnen ist nicht nur theoretisch super simpel.
    Aber sehr recht hat polyaural - wer will schon auf rapidshare wühlen, wenn er kurz bei youtube klicken kann?
    Wir sollten bei solchen zukunftsgadanken mit daran denken, das der herkömmliche DesktopPC auf lange sicht verschwinden wird und die welt von einem großen cloud system überzogen wird. Musik gibts dann warscheinlich via Soundclouds. zB grooveshark.
    www.grooveshark.com
    eingeben, finden, anhören. Ich blick nicht durch wieso sowas legal ist. ob ich bei intunes die musik auf meinem computer durchsuche oder im groovesharkfenster eine onlinedatenbank ist für gruppe 1 auf jedenfall gleichgültig. aber in der cloud alles finden zu können, das es gibt, ist wohl ausschlaggebend für die verbreitung solcher portale.
    und wenn später 'besitzen' bei digitaler ware nicht mehr 'daheim auf dem physikalischen datenträger' sondern nurnoch 'online verfügbar' (also die rechte für meinen account gekauft und damit aus der soundcloud des labels abrufbar) bedeutet, werden selst MP3playernutzer aus Gruppe 1 die Datenspeicherung als zu umständlich sehn und die vorteile, auf alles was sie digital 'besitzen' zu jeder zeit von jedem ort aus zugreifen können (in der ubahn via smartphone,an jedem clientterminal, das einen Desktop PC abgelöst hat) werden, zusammen mit unser menschlichen faulheit, mindestens Gruppe 1 zum umsteigen bewegen.
    eine CD kann ich kaufen und habe sie dann sicher. aber die CD kann ich zuhause vergessen. ich kann sie verlieren. sie kann kaputt gehn.
    aber wer hat shconmal erlebt, dass die googleserver down sind und ich deshalb nicht an meine musik komme, die auf dem googleserver via google client zugänglich ist?

  • polyaural   26. Mai 2010   12:31 UhrAntworten

    Sorry, ist schon wieder sehr lang geworden:

    @ramon: Streams mitschneiden ist im Moment kein Problem. Für den Mac sehe ich da z. B. Snowtape als relevantes Beispiel. Wenn die Musikdistributoren das Streaming-Thema aber ernst nehmen, wird mitschneiden demnächst nicht mehr möglich sein.

    Mögliches Szenario? Wie Du schon sagst wird die „Cloud“ (meint: Daten und Anwendungen sind nur noch im Internet verfügbar) die lokale Festplatte ablösen. Wenn wir uns das iPad ansehen, dann schauen wir schon in die richtige Richtung. Das iPad ist so einfach, dass IMHO innerhalb von drei Jahren an die Mitglieder meiner Gruppe 1 höchstens halb so viele Computer verkauft werden als heute. Ein Mitglied der Gruppe 1 ist oft auch Mitglied von der Gruppe DAU, da kommt so eine narrensichere Maschine wie das iPad gerade recht. Ausserdem ist es cool. Apple Inc. hat die Möglichkeit Anwendungen für das iPad verfügbar zu machen, oder eben nicht. Nur eine einzige gewonnene Urheberrechtsklage gegen das Mitschneiden von Streams reicht, und keine Firma auf dieser Welt wird Endbenutzern den Zugang zu Snowtape & Co. mehr erlauben. Jeder kann sich Streams anhören, jeder muss dafür bezahlen, keiner kann sie aufzeichnen. Das ist im Prinzip nicht falsch. Urheberrechtsprobleme gehören damit der Vergangenheit an, weil keiner mehr die Möglichkeit hat das Urheberrecht zu brechen. Allerdings wird auch keiner mehr Musik mehr „besitzen“ können.

    Was ist mit Jailbreaks? Ein Jailbreak erlaubt es z. B. Programme auf ein iPhone/iPad zu laden, ohne den von Apple Inc. beherrschten App-Store bemühen zu müssen. Mit einem Jailbreak, der alle Garantieansprüche erlöschen lässt, und der nach einem legalen OS-Update Scharen von funktionslosen Geräten zurück lässt, weil das Jailbreak mit dem neuen OS inkompatibel ist (übrigens kein Bug, sondern ein Feature!), also mit so einem Jailbreak kommen nur Leute klar, die sich technisch auf dem laufenden handeln. Also üblicherweise keiner aus meiner Gruppe 1. ich sitze hier in einem Apple-Laden und wenn Apple ein OS-Update für das iPhone durchführt stehen hier die Telefone nicht mehr still vor Anrufern dessen Jailbreak-iPhone nicht mehr geht. Nur ganz wenige Cracks können sich in dieser Situation helfen: Sie laden einfach das Update nicht. Normale User erkennen diese „Gefahr“ nicht. Die klicken auf OK. Noch etwas: Für ein Jailbreak benötigt man einen Computer. Der aber wird IMHO in 5 Jahren in der Gruppe 1 nur noch selten zu finden sein.

    Wie man sieht, zieht sich die Schlinge zu. Übrigens auch um Googles Hals. Apple demonstriert gerade, dass durch schiere Marktmacht Adobes Flash von Internet-Sites fern gehalten werden kann. Adobe kocht. Warum soll Apple Inc. nicht auch Google von seinen Geräten fern halten können. Ein mögliches Szenario gefällig? Apple bietet einfach auf dem iPhone/iPad eine allgemein erreichbare Google-Zeile ein, ähnlich wie sie in Firefox & Co. zu finden ist. Man kann überall, im Adressbuch, Kalender, Musikarchiv, in allen Apps und so weiter, mit dieser super einfach zu erreichenden Zeile via Google suchen. Die Ergebnisse werden zurück an die App gesendet aus der die Suche gestartet wurde, und stehen dort gereinigt von allem irrelevantem Blödsinn und Werbung zur freien Verfügung. Damit werden am Anfang erst mal Google-Ads ausgeschaltet. Die allerdings sind Googles Cash-Cow. Autsch! Irgendwann wird die Suchanfrage gar nicht mehr an Google gesendet, sondern an eine Suchmaschine. Welche? Keine Ahnung, aber das ist auch egal, solange die Suchergebnisse OK sind, oder? Wer hier an Zensur denkt schrammt haarscharf am Vorwurf einer Verschwörungstheorie vorbei. Jedenfalls ist für Google-Musik damit erst mal Essig. Ohne prominente Positionierung in Googles Ergebnisliste ist Google-Music nur eines von vielen sinkenden Schiffen.

    Was wir im Moment an Entwicklungen auf dem Computersektor sehen ist das Mittelspiel beim Schach. Erste Positionen sind bezogen, erste Drohungen ausgesprochen, erste Figuren vom Brett genommen. Jetzt geht es darum die besetzten Positionen für das Endspiel zu halten um dann den Gegner entscheidend zu schlagen. Google hat ausser seiner Suchmaschine noch nichts ernsthaft etablieren können. Google Mail/Docs/YouNameIt sind gern gesehene Angebote, aber nicht zwingend erforderlich. Es sind nur Alternativen. Google wird diesen Kampf verlieren.

    Wenn einige wenige entscheiden können welche Software wir benutzen (oder eben nicht), wenn Software nur noch über Konzerne verbreitet werden können, wenn wir unsere Daten nur noch in der Cloud speichern können (weil z. B. unsere Geräte kein Dateisystem mehr haben) dann nähern wir uns einer Szene, die in der Apokalypse beschrieben ist: Kaufen und verkaufen kann nur …

    Aber hier geht es um Musik, also alles OK. Gibts auch was Positives? Ja klar. Es lohnt sich dann wieder für Musik-Verlage Talente zu suchen und aufzubauen. Denn mal im Ernst, auch für Menschen abseits des Mainstreams war die Zeit vor dem Internet besser. Heute gibt es mehr von allem, aber wer kann es finden? Der Schlamm um die Perlen herum stinkt heute schlimmer als damals …

  • Ramon Smith   27. Mai 2010   23:15 UhrAntworten

    vor allem die letzte zeile kann ich nur traurig bejahen. ma schaun, wer schneller den besseren cloud-client etablieren kann. Der hat dann wohl gewonnen. soweit ich weiß, feilt google schon länger an seinem.
    wie dumm muss man sein um mit nem gehacktn iSontwas beim support anzurufen =D
    Ich würde mich freuen, wenn die labels wird talente suchen und Musik unterstüzen. vielleicht stirbt iwann dann auch der Loudnesswar und es gibt weltfrieden =)

  • polyaural   04. Jun 2010   17:20 UhrAntworten

    Gerade habe ich noch davon geredet, da reden auch schon andere darüber:

    „Apple steigt selbstverständlich in den Such-Markt ein, das behauptet John Battelle am Rande der D8-Konferenz. Er ist Mitgründer des Wired-Magazins und Betreiber des Searchblogs. Man müsse nur überdenken, was “Suche” eigentlich bedeutet. Battelle spricht von einer App-Suche in Apples eigenem Ökosystem, die unter anderem automatische Ergebnisse liefern könnte. Ein Link-System, ähnlich einer Web-Suche, wäre ein weiterer Markt, den sich Apple nicht nehmen lasse.

    Steve Jobs hat vergangenen Dienstag in einem Interview auf der D8-Konferenz (wir berichteten) betont, dass Apple nicht in den Suchmaschinen-Markt einsteigen wolle. Battelle glaubt jedoch, dass Jobs dabei nur von einer “traditionellen” Web-Suche spricht, wie man sie von Google kennt. In einem Apple-eigenen Such-System gehe es vielmehr darum, den Überblick über die ständig wachsende Anzahl an Apps zu wahren, Apps untereinander zu verknüpfen und sichtbarer zu machen.
    Battelle vergleicht den App Store mit den Anfängen des Webs, jede Webseite sei eine Applikation. Bald habe man über Links einen Weg gefunden, Signale im Internet auszusenden, Webseiten zu vernetzen, in Suchmaschinen aufzutauchen. Nicht nur durch Google wurden Links dadurch zu einem wichtigen Markt. Links, also Signale im App Store würden Aufschluss über das Verhalten der Anwender geben und seien damit ein wichtiger Markt für Apple und Vermarkter.“

    Quelle: http://www.macnews.de/news/24283/john-battelle-apple-wird-in-den-such-markt-einsteigen/

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